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Beet Wellington mit Roter Bete & Duxelles

Beet Wellington mit Roter Bete & Duxelles

Okay, wir haben dich ein biss­chen schmo­ren las­sen (haha, Wort­witz), aber hier ist sie end­lich: Unse­re Haupt­spei­se für das dies­jäh­ri­ge Weih­nachts­me­nü. Tadaa, sag unse­rem „Beet Wel­ling­ton“ guten Tag. Gerös­te­te, süß­lich-erdi­ge Rote Bete, umman­telt mit einer fein-wür­zi­gen Duxel­les (nein, klick’ dich noch nicht weg, ich erklä­re gleich, um was es geht) und flaky Blätterteig.

Dazu gibt es natür­lich wie­der unse­re (auch von euch) heiß gelieb­te vega­ne Bra­ten­sauce und gerös­te­te Möh­ren mit Miso-Senf-Gla­sur. Na, wenn das mal nicht die sonst beim The­ma vega­nes Fest­essen skep­ti­sche Tan­te Hil­de vom Stuhl haut, weiß ich auch nicht mehr wei­ter. Da hilft dann ver­mut­lich nur noch, die Ein­la­dung nächs­tes Jahr aus irgend­wel­chen Grün­den zu ver­ges­sen. Sor­ry ima­gi­nä­re Tan­te Hil­de, aber solch nega­ti­ve Vibes brau­chen wir nicht am Tisch. #sor­rynot­sor­ry

Das Schnip­peln und Abschme­cken wird unter­malt von unse­rer Weih­nachts-Play­list, die du mit dem Sonos One ganz ein­fach per Zuruf abspielst. Hier muss nie­mand den Koch­löf­fel bei­sei­te legen!

Und du kennst uns. Auch wenn unser Beet Wel­ling­ton als vega­ni­sier­ter Fine-Dining-Klas­si­ker alle – außer Tan­te Hil­de – aus den Socken hebt, ist sowohl die Vor‑, als auch die Zube­rei­tung mit wenig Auf­wand erle­digt. Und natür­lich kannst du auch unse­re Haupt­spei­se wie­der ganz ein­fach ent­spannt vor­be­rei­ten, bis zur Ankunft dei­ner Gäs­te im Kühl­schrank lagern. So ver­mei­dest du die größ­te Hek­tik, wenn es sich alle gemüt­lich gemacht haben und die ers­ten Glüh­wein­fla­schen schon halb leer getrun­ken sind. Halb? Ach quatsch, ganz. Und der Zucker­hut für die Feu­er­zan­gen­bow­le brennt auch schon. Lichterlo!

Das Beet Wel­ling­ton ist so oder so eigent­lich recht unauf­wän­dig zube­rei­tet. Beten wer­den geschält und kom­men mit ein paar Gewür­zen in den Ofen, wäh­rend du für die Duxel­les Cham­pi­gnons fein hackst und unter häu­fi­gem Rüh­ren zu einer fei­nen Pilz­pas­te brätst.

Da ist schon wie­der die­ses Wort. Duxel­les. Klingt – wie, sei­en wir ehr­lich, alles in der fran­zö­si­schen Küche – super­kom­pli­ziert und exklu­siv. Dabei han­delt es sich ein­fach nur um fein gehack­te Pil­ze, die zusam­men mit Knob­lauch, Kräu­tern und gutem Oli­ven­öl solan­ge gebra­ten wer­den, bis nur noch eine unheim­lich kon­zen­trier­te Geschmacks­bom­be übrig bleibt. Uma­mi pur qua­si. Erfun­den hat es natür­lich ein fran­zö­si­scher Koch, benannt wur­de das Zeug aller­dings nach sei­nem Dienst­her­ren – zumin­dest lau­tet so die Legen­de. Logo, Ruhm tröp­felt immer nach oben. Das hät­te dir übri­gens auch der smar­te Sonos One erzäh­len kön­nen. Wie? Dazu kom­men wir noch.

In jedem Fall ist das Zeug extrem lecker und macht aus einem ansons­ten simp­len Gemü­se­ge­richt einen wür­di­gen Haupt­gang zum Festmahl. 🎉

Und die Duxel­les ist auch schon das zeit­auf­wän­digs­te Ele­ment unse­rer Haupt­spei­se. Die Pil­ze soll­ten rela­tiv genau und wirk­lich feins­tens gehackt wer­den, damit sie auch zur streich­zar­ten Mas­se wer­den, die anschlie­ßend unser Gemü­se umhüllt.

Und die Zeit soll­test du dir neh­men, denn das Schnib­beln ist fast schon medi­ta­tiv. Mach dir Musik an und los geht’s.

„Auweia, ‚Last Christ­mas‘. Panik! Ne, das geht nun nach dem gefühl­ten 238sten mal in die­ser Woche echt nicht mehr. Wei­ter­schal­ten. Schnell! Ah, Mist, dre­cki­ge Fin­ger. Oh nein, ich bin gefan­gen. Aaahh!“

Kennt jeder, oder? Außer viel­leicht Tan­te Hil­de. Die hört auch im Juli „Last Christ­mas“. Wir wuss­ten doch alle, das mit ihr was nicht ganz stimmt, oder?

Aber die­se Pro­ble­me gibt es bei uns die­ses Jahr nicht mehr, denn die Haupt­spei­se prä­sen­tie­ren wir die­ses Jahr zusam­men mit unse­ren Freun­den von Sonos, die uns mit ihrem neu­en smar­ten Laut­spre­cher mit Sprach­steue­rung, dem fast schon unver­schämt schi­cken Sonos One für die Küche aus­ge­stat­tet haben. Und da passt er auch rein, denn der klei­ne Brüll­wür­fel ist nicht nur schick, son­dern auch platz­spa­rend, klingt dabei aber nach gro­ßem HiFi-Erleb­nis! Und das sage ich als audio­phi­ler Mensch.

Unser Weihnachtshauptgericht mit Sonos One

Jetzt wird nur noch Ale­xa (und in Zukunft auch Goog­le Assi­stant, denn neue Fea­tures wer­den per Updates regel­mä­ßig nach­ge­reicht) dar­um gebe­ten, unse­re Weih­nachts­play­list auf Spo­ti­fy oder ande­ren Musik­diens­ten zu spie­len, zum nächs­ten Song zu skip­pen oder lau­ter zu dre­hen, um die Angst­ru­fe wegen dem erwähn­ten bren­nen­den Zucker­hut für die Bow­le zu über­tö­nen. Schmud­de­li­ge Fin­ger? Kein Pro­blem. Und wenn der Bra­ten in den Ofen kommt, bit­test du Ale­xa ein­fach um einen 30 Minu­ten-Timer und kannst dich den Gäs­ten widmen.

Falls du befürch­test, dass Ale­xa dem Glüh­wein­rausch oder den Küchen­läs­te­rei­en über Tan­te Hil­de lauscht: Die Sprach­steue­rung lässt sich easy deak­ti­vie­ren und die Mikros sind aus. So kann sich auch kei­ner doch noch spon­tan „Last Christ­mas“ wün­schen – auch praktisch.

Ach, die­se Play­list wür­de dich auch inter­es­sie­ren? Nichts leich­ter als das. Wir haben auf Spo­ti­fy unse­re Favo­ri­ten für gemüt­li­che Win­ter-Koch­ses­si­ons zusammengestellt.

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Und kei­ne Sor­ge, die Ein­rich­tung des Sonos One ist in 5 Minu­ten erle­digt, inso­fern kannst du dir den One auch noch „Last Minu­te“ selbst zu Weih­nach­ten schen­ken. Gern geschehen!

Also, alles start­klar? Die Cham­pi­gnons lie­gen bereit und das Mes­ser ist auch frisch geschärft? Dann kann’s los­ge­hen. „Ale­xa, spiel‘ die Eat this!-Weihnachtsplaylist.“

Zutaten für 4

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Vor­be­rei­tung 1 Stun­de
Zube­rei­tung 30 Minu­ten
Gesamt 1 Stun­de 30 Minu­ten

Für die Beten

Für die Duxelles

Für den Spinat

  • 200 g Spi­nat
  • 2 Scha­lot­ten
  • 1/2 TL Meer­salz

Für das Beet Wellington

Für die Beten

  1. Back­ofen auf 180 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vorheizen.
  2. Beten schä­len, mit Oli­ven­öl und Salz ein­rei­ben und 1 Stun­de backen. Nach der Hälf­te der Zeit ein­mal wenden.

Für die Duxelles

  1. Pil­ze und Knob­lauch fein hacken.

  2. Öl in eine hei­ße Pfan­ne geben, Pil­ze, Knob­lauch, Thy­mi­an­blät­ter und Salz bei hoher Hit­ze 15 Minu­ten unter häu­fi­gem Rüh­ren bra­ten, bis sämt­li­che Flüs­sig­keit aus den Pil­zen aus­ge­tre­ten und ver­dampft ist.

  3. Bei­sei­te stel­len und abküh­len lassen.

Für den Spinat

  1. Scha­lot­ten fein, Spi­nat grob hacken. Spi­nat kurz abbrau­sen und zusam­men mit den Scha­lot­ten tropf­nass in eine hei­ße Pfan­ne geben.

  2. Gemü­se bei mitt­le­rer Hit­ze 5 Minu­ten düns­ten, bis die Flüs­sig­keit ver­dampft ist.

  3. Anschlie­ßend aus der Pfan­ne neh­men, mit Salz abschme­cken und abküh­len lassen.

Für das Beet Wellington

  1. Blät­ter­teig auf etwa 30 x 20 cm aus­rol­len, der Län­ge nach auf etwa 20 cm Brei­te mit der Duxel­les bestrei­chen und den Spi­nat dar­auf verteilen.

  2. Beten dicht neben­ein­an­der in die Mit­te legen, Blät­ter­teig seit­lich bis auf einen Über­stand von etwa je 3 cm abschnei­den und den Bra­ten mit Hil­fe von Back­pa­pier mit etwas Druck aufrollen.

  3. Min­des­tens 30 Minu­ten (oder über Nacht) im Kühl­schrank ruhen lassen.

  4. Back­ofen auf 180 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vorheizen.

  5. Beet Wel­ling­ton mit der Soja­milch bestrei­chen und 30–40 Minu­ten gold­braun backen.

Tipps

Aus dem übri­gen Blät­ter­teig kannst du zur Ver­zie­rung mit einem schar­fen Mes­ser Blät­ter aus­schnei­den und vor dem Backen mit leich­tem Druck auf dem Bra­ten befestigen.

Der Bra­ten lässt sich wun­der­bar zusam­men mit unse­rer Bei­la­ge, den gerös­te­ten Möh­ren mit Miso-Senf-Gla­sur, backen und unser Knob­lauch-Kar­tof­fel­pü­ree aus 2014 passt auch wun­der­bar dazu. Außer­dem darf natür­lich unse­re aller­bes­te vega­ne Bra­ten­sauce nicht feh­len – mitt­ler­wei­le ein Klas­si­ker auf dem Blog!


Werbung! Dieser Beitrag wurde von Sonos unterstützt. Gesponserte Beiträge helfen uns dabei, regelmäßig neue Rezepte für unsere Leser zu kreieren, Inhalte spiegeln aber immer unsere eigene Meinung wider. Danke, und Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten.

Vegan seit zwanzig-null-sechs. Liebt es, zu kochen, guten Kaffee, Chilis in allen Formen und Farben, Kameras und Objektive – hofft dabei, dass er das ganze Zeug auch zumindest einigermaßen angemessen bedienen kann –, hat nie genügend Messer, sitzt gerne auf dem Mountainbike und hört dabei Metal.

44 Kommentare

  1. Das war super lecker! Tol­les Rezept! Mei­ne Möh­ren sind lei­der nix gewor­den (eher weich­ge­kocht..) aber waren trotz­dem sehr lecker.

    Antworten
    1. Du meinst sicher die ver­link­ten gerös­te­ten Karot­ten? Viel­leicht waren die etwas dün­ner bzw. darfst du nicht ver­ges­sen, dass das ja als Weih­nachts- bzw. Win­ter­re­zept gepos­tet und des­halb natür­lich mit Lager-Karot­ten gemacht wur­de. Fri­sche sind unter Umstän­den schnel­ler gar. 🙂

      Freut uns des­halb natür­lich umso mehr, dass das Beet Wel­ling­ton so gut geschmeckt hat. 🙂

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  2. Habt ihr das von Gor­don Ram­say „geklaut“?
    Schmeckt auf jeden Fall gut!

    Keep on vegan! 😀 Lie­be Grü­ße, Alex

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    1. Nein, tut mir leid, auch Gor­don Ram­sey (gro­ße Fans, btw.) hat das Beef Wel­ling­ton nicht erfunden. 😉

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  3. Na was soll ich sagen? Ein Jahr lang hab ich mich davor gedrückt, das Rezept nach­zu­ko­chen, weil ich dach­te, es sei zu auf­wän­dig und die Nicht-Vega­ner wür­den nur rum meckern. Als Test­lauf fürs dies­jäh­ri­ge Weih­nach­ten hab ich mich dann doch dran gewagt und sie­he da, easy-peasy in der Zube­rei­tung und gelobt in den wirk­lich aller­höchs­ten Tönen (mit der Bit­te, das dann auch wirk­lich an Weih­nach­ten noch­mal aufzutischen)!
    Was bin ich dank­bar für euch, ihr erleich­tert mein Leben unge­mein mit euren tol­len Ideen und Rezep­ten – Danke!!
    Ganz lie­be Grü­ße aus Öster­reich, Judith

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  4. Köst­lich! Fand sogar der Omni-Mit­be­woh­ner, der als Koch in 4–5 Ster­ne Hotels arbei­tet, rich­tig gut. Wird es wohl in den nächs­ten Wochen öfter geben. Sofern die Wochen­märk­te hier (hof­fent­lich) offenbleiben…

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    1. Na hos­sa, das freut uns aber! Tau­send Dank, natür­lich auch an den Mitbewohner. 🙂

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  5. Letz­te Woche pro­be­ge­kocht und jetzt steht das Beet Wel­ling­ton für’s Mit­tag­essen im Back­ofen. So gut! 😋😋

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    1. Hi Yvonne!

      Klas­se, das freut uns mega. Lasst es euch schmecken. 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  6. Hal­lo ihr Beiden,
    Das Rezept wer­de ich defi­ni­tiv bach­ko­chen. Vie­len Dank für die tol­len Rezep­te und die Bil­der. Bis jetzt hat immer alles soooo gut geschmeckt und auch mein Freund, der kein Vega­ner ist liebt eure Rezep­te. Darf ich fra­gen wel­che Tel­ler das sind auf denen ihr den Bra­ten anrichtet?

    Antworten
    1. Hey Julie,

      das müss­ten die Nico­las Vahé Nis­ta-Tel­ler sein. Im Shop, in dem wir sie gekauft haben, gibt es die lei­der nicht mehr, das hier soll­ten sie aber eigent­lich sein (auch wenn da von Kuchen­plat­te die Rede ist).

      Lie­be Grüße
      Jörg

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  7. Hal­lo Zusammen

    Heu­te koche ich (1 Jahr ver­spä­tet haha) end­lich das Menu als Sil­ves­ter­me­nu ;-). Eini­ges bin ich schon am vor­be­rei­ten, geht wun­der­bar. Ich bin total begeis­tert von der vega­nen Bra­ten­sauce.….. HAMMER! Die Bee­te ist gera­de im Back­ofen. Mari­na­de vor­be­rei­tet für die Karot­ten. Dat­tel-Vina­gret­te für den Salat kommt als nächs­tes. Freu mich mega auf heu­te Abend. Guten Rutsch Euch! Nächs­tes Jahr kommt dann das Rot­kohl­steak dran, grins. Bin sehr gespann auf das fer­ti­ge „Beef“ Wellington :-).

    Herz­li­che Grüs­se und Guten Rutsch ins Neue Jahr!

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    1. Lie­be Eva,

      vie­len lie­ben Dank, das freut uns rie­sig ☺️Hehe, na dann sind wir ja auf das Feed­back die­ses Jahr gespannt 😅 

      Lie­ben Gruß,
      Nadine

      Antworten
      1. Hal­lo Nadine,
        etwas ver­spä­tet (lol), das gan­ze Menü habe ich damals nach­ge­kocht und das Beet Wel­ling­ton war auch sen­sa­tio­nell, nur habe ich den Feh­ler gemacht, zu gros­se Bee­ten zu kau­fen, sodass sie noch roh waren, aber das war nicht so schlimm. Mache es wie­der ein­mal mit klei­ne­ren Beeten 🙂

  8. „Blät­ter­teig seit­lich bis auf einen Über­stand von etwa je 3 cm abschnei­den und den Bra­ten mit Hil­fe von Back­pa­pier mit etwas Druck aufrollen“…

    Ich wür­de das gern machen, aber ich befürch­te die ein­zi­ge zu sein, die die­se Anlei­tung nicht ver­steht :-/ kann mir jemand hel­fen 🙂 Dan­ke!! Auch für das tol­le Rezept 🙂

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Doreen,

      du füllst den Bra­ten, dabei kommt die Fül­lung längs auf dei­nen Blät­ter­teig. Seit­lich lässt du jetzt etwa 3 cm frei und rollst den Bra­ten auf, so dass links und rechts eben noch etwas Teig übrig bleibt, mit dem du die Rol­le nun verschließt 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  9. Ich wür­de die­ses Rezept super ger­ne bei unse­rem WG-Weih­nachts­es­sen aus­pro­bie­ren. Eine Mit­be­woh­ne­rin sieht die Sache mit den Pil­zen aber gene­rall etwas skep­tisch. Meint ihr, dass es etwas gibt, womit sich die Duxel­les sinn­voll erset­zen lässt? Viel­leicht machen wir auch halb/halb. Ich habe über­legt durch Auber­gi­nen zu sub­sti­tu­ie­ren. Habt ihr ande­re Ideen?

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Leona,

      die Pil­ze brin­gen halt auch viel Geschmack in die Fül­lung und die Pil­ze wer­den ja recht klein gehäck­selt, also wür­de ich not­falls nur zum halb/halb raten. Auber­gi­ne ist eine gute Idee, die wür­de ich mit Wal­nüs­sen und/oder Pecans mischen 🙂

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
      1. Hal­lo Jörg,
        Das ist ein super Vor­schlag. Vie­len lie­ben Dank!

        Bes­te Festtagsgrüße
        Leona

      2. Wir haben zwei Bra­ten gemacht, einen mit der Duxel­les und einen mit Auber­gi­ne und gehack­ten Wal­nüs­sen. Es war sehr sehr lecker. Vie­len lie­ben Dank!
        Habt ihr euren Blät­ter­teig eigent­lich selbst gemacht? Wir haben einen gekauft und die­se Ver­si­on war etwas insta­bil. So schö­ne kom­pak­te Schei­ben, wie ihr sie hat­tet, waren damit prak­tisch unmög­lich zu erzielen. 

        Vor­weih­nacht­li­che Grüße
        Leona

  10. Hey,
    wür­de die­ses Rezept even­tu­ell auch kochen. Wir sind aber nicht so die Rote Bee­te-Fans. Gibt es viel­leicht eine Alter­na­ti­ve, die auch lecker ist🤔.
    Dan­ke schon mal!
    Lie­be Grüße
    Marina

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Marina,

      du kannst natür­lich auch mit wei­ßen Rüben oder ande­ren Beten expe­ri­men­tie­ren (die schme­cken ja auch anders 😉).

      Lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  11. Tol­les Rezept, ich habe nur den Spi­nat durch Grün­kohl ersetzt. Das paßt auch sehr gut und es gibt Grün­kohl gera­de so lecker frisch.

    Antworten
  12. Euer Menu kam heu­te pünkt­lich zum Hei­lig­abend auf den Tisch und kam auch bei den sonst recht unve­ga­nen Eltern wie­der sehr gut an! Danke 🙂

    Antworten
    1. Oh, das freut uns mega! Vie­len lie­ben Dank 🤗

      Antworten
  13. Ok – das ist die Fort­set­zung von ges­tern .…. mein Beet Wel­ling­ton sah zwar als kom­plet­ter Bra­ten min­des­tens so schick aus wie eurer ;)), den auf­ge­schnit­te­nen Schei­ben fehl­te dann aber doch die letz­te Per­fek­ti­on ( seid mal ehr­lich, wie­vie­le Bra­ten muss­ten für die­se Fotos berei­tet wer­den???). Aber geschmeckt hat es super! Das fei­ne Aro­ma der Pil­ze mit den roten Beten ( ich bin Rote Bete Junkie )
    ist kaum zu top­pen. Und wir brauch­ten auch kei­nen Kar­tof­fel­stampf dazu, son­dern hat­ten einen grü­nen Salat.
    Wer also weih­nachts­bra­ten­mä­ßig noch unschlüs­sig ist .… Das ist eine Empfehlung!!
    P.S. Da habt ihr ja wie­der ein super­tol­les Geschirr auf­ge­tan – ver­ra­tet ihr den Her­stel­ler?? Danke ;))

    Antworten
    1. Min­des­tens … na das klingt doch nach vol­lem Erfolg 🙂

      Das war der ein­zi­ge „Foto­bra­ten“. Wenn du dar­auf ach­test, den Blät­ter­teig gleich­mä­ßig fest auf­zu­rol­len ist das mit den Schei­ben kein Problem 😊

      Antworten
  14. Das klingt ja super­le­cker! Und die Mase­rung der Bete sieht sehr schön weih­nacht­lich aus!

    Eine Fra­ge hät­te ich: ihr habt nicht zufäl­li­ger­wei­se Pho­tos vom Ein­wi­ckeln gemacht? Ich habe etwas Pro­ble­me mir vor­zu­stel­len, wie man denn die­se gleich­mä­ßi­ge Brei­te des „Bra­ten“ hin­be­kommt. Die Bete sind ja nicht gleich­mä­ßig dick. Muss man an ihren Enden mit Spi­nat und Pil­zen „aus­stop­fen“? Kann man irgend­wie ver­hin­dern, dass man am Ende Stü­cke hat in denen dann nur ein win­zi­ges Scheib­chen Bete steckt?

    Vie­le Grüße,
    Sophie

    Antworten
    1. Hal­lo lie­be Sophie,

      das ist gar nicht so kom­pli­ziert. Du ach­test beim Ein­kauf ein­fach schon dar­auf, dass du gleich­mä­ßig gro­ße Beten bekommst und beim Anschnei­den weißt du ja eigent­lich, wie die Beten ver­teilt sind. Bei 4 Beten im Teig und 8 (gleich­mä­ßi­gen) Schei­ben ent­hält jede Schei­be eine hal­be Bete 😉

      Lie­be Grüße

      Antworten
  15. Wir haben es heu­te für Hei­lig­abend pro­be­ge­kocht und sind begeis­tert. Haben aber beschlos­sen die Beten nicht als Gan­zes in den Teig ein­zu­schla­gen, son­dern jede ein­zeln. Fin­den es näm­lich so schö­ner zum Anrich­ten, wer­den dann jedes Beet Wel­ling­ton hal­biert auf den Tel­ler anrich­ten, damit man das schö­ne Inne­re direkt sieht.
    Lie­be Grü­ße und dan­ke für das tol­le Rezept
    Christina

    Antworten
  16. Oh oh, das Beet Wel­ling­ton, ver­ziert mit weih­nacht­li­chen Stern­lein aus den Teig­res­ten war­tet im Kühl­schrank, um uns den 3. Advent zu ver­gol­den. Ich kann es kaum erwar­ten und wer­de berichten.….. ;)))

    Antworten
    1. Wir hof­fen, es hat geklappt 😉

      Vie­len lie­ben Dank und lie­be Grüße
      Jörg

      Antworten
  17. Yeah, das wird mein Weih­nachts­es­sen… 😉 Sonn­tag wer­de ich es pro­bie­ren… ich freu mich. Aber sagt mal, ich fin­de eure Play­list nicht. Was mache ich denn nur falsch? :-0

    Dan­ke für das Rezept!

    Antworten
    1. Das freut uns lie­be Clau­di! Vie­len Dank ☺️ Komisch, hmmm. Hast du viel­leicht einen star­ken Adblo­cker aktiviert? 

      Lie­ber Gruß
      Nadine

      Antworten
    2. Ich habe es bereits ges­tern getes­tet… mit euren tol­len Möh­ren, dem Knob­lauch-Kar­tof­fel­pü­ree aus 2014 und der mega, mega Bratensauce.
      Es war unglaub­lich. Vie­len Dank für die­se tol­len Rezepte!!
      Eure Play­list hab ich auch gehört… lag am per­sön­li­chen Unvermögen. 😉
      Habt einen schö­nen 2. Advent.

      Antworten
      1. Hal­lo lie­be Claudi,

        oh, da freu­en wir uns so! Vie­len lie­ben Dank ☺️🎉 Und yay, die Play­list hat auch funk­tio­niert – jetzt sind wir aber erleich­tert, hehe 😅

        Vie­le lie­be Grü­ße & eine schö­ne 2. Aventswoche
        Nadine

  18. Drei schla­gen­de Argu­men­te. Du hast mich überzeugt!

    Antworten
    1. Yeah, das höre ich sehr ger­ne – und lei­der auch viel zu selten 😆

      Ich hof­fe auf jeden Fall, dass dich auch das Ergeb­nis davon über­zeugt, dass sich der Auf­wand lohnt 😉

      Antworten
  19. Lecker!!! Meint ihr, ich kann auch schon vor­ge­koch­te, gan­ze Rote Bee­te nehmen?

    Antworten
    1. Vie­len lie­ben Dank. Not­falls gin­ge das, wir wür­den aber nicht dazu raten. Die gerös­te­ten Beten haben ein sooo viel lecke­res Aro­ma und eine bes­se­re Kon­sis­tenz als die vor­ge­gar­ten. Und es ist ja auch echt easy, die Din­ger in den Ofen zu werfen 🙂

      Antworten
  20. Vie­len Dank für ein wei­te­res tol­les Rezept.
    In eure Play­list soll­tet ihr die Weih­nachts­lie­der von Smith&Burrows auf­neh­men. Lau­fen bei uns jedes Jahr zur Weih­nachts­zeit. Wir durf­ten die­sen bei­den Musi­ker live in Köln erle­ben. Sooo toll. Aber auch ohne das Kon­zert­er­leb­nis ein Ohrenschmaus.
    Advent­li­che Grüße
    Mone

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    1. Lie­ben Dank für den Tipp. Da hören wir auf alle Fäl­le rein 🙂

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  21. Das klingt ein­fach köstlich!
    Liebst, Alexandra

    Antworten
    1. Vie­len Dank lie­be Alex­an­dra! Viel Spaß beim Nach­ko­chen 🎄☺️

      Liebst,
      Nadine

      Antworten

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