Unser Fotoequipment

Unser Fotoequipment • Eat this!

Wer uns schon seit 2011 folgt, weiß, dass wir zum Start des Blogs nicht gerade die besten Foodfotografen waren. Nichtmal annähernd!

Wir hatten eine günstige Spiegelreflex mit Kit-Objektiv am Start und … naja, abgesehen vom grausigen Licht in unserer Küche … nichts mehr. Definitiv mal keine Ahnung! Nicht die besten Voraussetzungen für gute, appetitanregende Food-Fotografie ?

Dass die Bilder irgendwie nicht so wurden, wie wir uns das vorgestellt haben, war uns auch klar. Seeehr klar! Talk about #Selbstbild.

Wir haben uns deshalb relativ schnell mit dem Thema Fotografie beschäftigt. Mal gecheckt, was wir falsch machen und dann nach und nach ganz schön in unsere Fotografie investiert. Und zwar vor allem Zeit, denn gute Bilder macht der Fotograf und nicht die Kamera.

Trotzdem wirst du feststellen, dass mit wachsendem Fotowissen auch die Ansprüche an die Ausrüstung wachsen. Nichts ist ärgerlicher, als wenn du deine Bilder schlicht nicht so umsetzen kannst, wie du sie dir vorstellst – weil dir dein angesammeltes Fotozeug einen Strich durch die Rechnung macht.

Deshalb zeigen wir dir hier, mit welcher Ausrüstung wir die Fotos für das Blog und natürlich auch für unsere Kochbücher shooten und auch, warum wir uns für das jeweilige Teil entschieden haben.

Unsere Kameras

Unsere Kameras • Eat this!

Nachdem uns unsere immer noch geliebte Canon 60D jahrelang wirklich ultragute Dienste geleistet hat (hey, wir haben drei Bücher damit fotografiert!), wurde es Anfang 2017 einfach Zeit für ein Upgrade.

Es scheint, als sind wir einfach Canon-Leute und in Anbetracht unserer Objektiv-Sammlung haben wir uns für die 2016 vorgestellte Canon EOS 5D Mark IV entschieden.

Zugegeben, die 5D ist so ungefähr das Gegenteil von günstig. Wenn du darüber nachdenkst, dir diese „dicke Berta“ zuzulegen, weißt du vermutlich auch, warum.

Für Blog-Starter empfehlen wir deshalb nach wie vor die Canon EOS-Reihe mit zwei Ziffern, also die Nachfolger unserer Canon 60D – aktuell die Canon 80D.

Unsere 60D kommt nämlich nach wie vor zum Einsatz und wird in nächster Zeit nicht so schnell ersetzt (wobei wir für den Job der Zweitkamera gerade ziemlich in die Sony-Richtung schielen – die Dinger sind einfach sooo schön klein ?).

In jedem Fall: Große Kamera-Liebe – vor allem für unsere neue 5D Mark IV ??

Unsere Objektive

Unsere Objektive • Eat this!

Man kann echt lange über Kameras abnerden. Keine Frage. Aber so unglaublich viel wichtiger als die Kamera selbst sind die Objektive, die man sich vor die digitale Spiegelreflex schraubt.

Eine richtig gute Linse kann auch aus einer Einsteigerkamera wirklich viel rausholen!

Wir haben mittlerweile eine ganz schöne Sammlung, in der du vor allem die zuverlässigen und lichtstarken Objektive von TAMRON findest.

TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Unser 24-70mm Zoom-Objektiv mit Bildstabilisator und Ultraschallmotor ist quasi immer auf der 5D. Super scharfe Bilder mit vielen Details, ein schneller, ultraleiser Autofokus und eine tolle Brennweiten-Auswahl von Weitwinkel bis zum perfekten Telebereich für unsere Fotos – passt!

TAMRON SP 35mm F/1.8 Di VC USD

Das 35mm ist unser All-Time-Favorite auf unserer Canon 60D und ich würde jetzt einfach mal behaupten, dass etwa 80 Prozent aller Bilder aus 2016 hier auf dem Blog mit diesem lichtstarken Objektiv fotografiert wurden.

Superschönes, weiches Bokeh, ebenfalls ein schneller, leiser Autofokus und auch sonst ist dieses Ding einfach nur schön! Ich meine, guck dir das Ding an – beim Produktdesign hat TAMRON voll ins Schwarze getroffen ?

TAMRON SP 35mm F/1.8 Di VC USD

Fotografiert mit dem TAMRON SP 35mm F/1.8 Di VC USD

TAMRON SP 90mm F/2.8 Di MACRO 1:1 VC USD

Wenn es mal „näher“ sein soll, kommt das 90mm Makro-Objektiv an die Kamera. Du kommt damit wirklich richtig nahe ran – also … ans Essen – und das bedeutet, dass quasi jedes einzelne Bild schon fast so gut ist, wie der erste Bissen.

Das Objektiv, dass sozusagen, das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Canon EF 50mm 1:1.8 II

Das kleine Plaste-50er von Canon ist ein absoluter No-Brainer. Das Ding sollte einfach jeder haben, denn abgesehen vom unverschämt niedrigen Preis von knapp über 100€, macht das kompakte Teil mit großer Blendenöffnung wirklich gute Bilder.

Tipp: Von dem Klassiker gibt es jetzt auch eine Version mit leiserem Motor und Metall-Bajonett. Und günstiger ist es auch noch. Kann man wohl nichts falsch machen.

Canon EF 50mm 1:1.8 II

Fotografiert mit dem Canon EF 50mm 1:1.8 II

TAMRON SP 15-30mm F/2.8 Di VC USD

Das zweifellos allein schon wegen seiner Größe Eindruck schindende Weitwinkel-Zoom ist ganz neu in unserer Sammlung und fällt auch ganz schön aus der Reihe, denn Essen werden wir damit wohl nicht fotografieren.

Wir haben uns das 15-30mm zugelegt, um in Zukunft auch mal Schönes außerhalb unserer vier Wände abzulichten und sicher landen dann auch Bilder auf dem Blog. Allerdings ist ein Weitwinkel-Zoom definitiv kein Must-Have für einen Food-Blogger – was nicht heißt, dass es nicht trotzdem unheimlich viel Spaß machen kann.

Unser Zubehör

Unser Zubehör • Eat this!

Stative und Stativköpfe

Auch wenn fast alle unserer Objektive Bildstabilisatoren eingebaut haben, die dafür sorgen, dass du auch bei längeren Auslösezeiten noch scharfe, unverwackelte Bilder schießen kannst, sind unsere Stative nach der Kamera und den Objektiven unsere wichtigsten Ausrüstungsgegenstände und als Foodblogger solltest du weder an den Stativbeinen, noch am Stativkopf sparen.

Unser Manfrotto 055XPRO3 ist super-stabil, schnell auf- und abgebaut und die Mittelsäule lässt sich auch um 90° kippen – perfekt für den „Top Shot“!

Die Kamera hält ein Sirui K-20X Stativkopf mit Kugelgelenk dort, wo sie hin soll.

Speicherkarten und Festplatten

Wir haben tatsächlich schon mal mehrere Shootings verloren, da die günstige SD-Karte aus der Grabbelkiste früher in Rente ging, als geplant. Und das ist wirklich etwas, was man nicht unbedingt erlebt haben muss.

Dazu sind Speicherkarten echt günstig – es lohnt sich also nicht, hier zu sehr zu sparen! Greife lieber zu zuverlässigen SanDisk Extreme– oder Samsung-Speicherkarten.

Und da Speicher so günstig ist, nimm auch gleich ein paar externe Festplatten mit. Du willst deine Bilder ja auch archivieren, oder? Gute Erfahrungen haben wir mit den MyPassport Ultras von Western Digital gemacht.

Computer

Wir sind einfach Apple-Fans. Unsere Fotos landen deshalb auf unseren 27“ iMacs oder Macbook Pros und werden dort in Adobe Lightroom bearbeitet.

Kameragurte und sonstiges Zubehör

Man kann in sich ruhen, wie man will – es nervt einfach unglaublich, den Kameragurt an das Gehäuse fummeln zu müssen. Hier ’ne Lasche, da ’ne Schnalle … ätzend!

Lösung: die Clip-Lösung von Peak Design! Gern geschehen ?

Zwei „Nupsis“ an die Kamera und schon kannst du in Sekundenbruchteilen den Gurt anklipsen oder eine Handschlaufe anbringen. Und wenn du den ganzen Krempel nicht brauchst, einfach abklipsen und fertig. Die Capture Pro-Aufnahme ist übrigens auch genial, um die Kamera sicher am Rucksack oder der Fototasche einzuhängen.

Und das wars auch schon zum Großteil. Selbstverständlich benutzen wir hin und wieder Reflektoren, um das Licht ein bisschen zu leiten, um aufzuhellen oder abzudunkeln. Dafür sind diese Teile sehr praktisch, die es in verschiedenen Größen gibt. Wir fotografieren aber fast immer bei natürlichem Licht und holen unsere Fotolampen nur sehr selten hervor.

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