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	<title>eat this! Das vegane Rezepte-Blog</title>
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	<description>Das vegane Rezepte-Blog</description>
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		<title>Sabine’s Garten</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Immer noch kalt, immer noch grau und mal wieder Freitag … Der Frühling lässt ja so was von zu wünschen übrig! Aaaber ist ja nix neues und das allgemeine Jammern über das Wetter kann man ja auch schon nicht mehr hören, oder? Wenn man sich trotzdem aufraffen kann, ein bisschen draußen rumzuspazieren, spriesst und grünt [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/sabines-garten/">Sabine’s Garten</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/sabines-garten/'/><p class="lead">Immer noch kalt, immer noch grau und mal wieder Freitag … Der Frühling lässt ja so was von zu wünschen übrig! Aaaber ist ja nix neues und das allgemeine Jammern über das Wetter kann man ja auch schon nicht mehr hören, oder? Wenn man sich trotzdem aufraffen kann, ein bisschen draußen rumzuspazieren, spriesst und grünt es ja auch überall recht üppig – wie auch in Sabine’s tollem Garten.  </p> 
 <p> <span id="more-3199"></span> </p> 
<div><em>Hallo :-D</em></div>
<div> </div>
<div><em>anbei ein paar Schnappschüsse von meinem Garten. Es ist ein großer Bauerngarten, der weitestgehend naturbelassen ist und es tummeln sich jede Menge Gäste in ihm. Ich habe Kräuter, einen schönen Birnenbaum und momentan züchte ich Chilis und Tomaten, die aber aufgrund des ungemütlichen Wetters noch im Haus sind. Als nächstes kommt Kapuzinerkresse in den Garten, die herrlich im Salat schmeckt und ich versuche dieses Jahr mal eigene Kürbisse zu züchten. Vielleicht kann ich dann ja im Herbst die erste Kürbiskernsuppe aus eigenem Anbau genießen :-) </em></div>
<div> </div>
<div><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/PicMonkey-Collage.jpg" rel="lightbox[3199]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3204" alt="PicMonkey Collage" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/PicMonkey-Collage-700x700.jpg" width="700" height="700" /></a></div>
<div><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/PicMonkey-Collage2.jpg" rel="lightbox[3199]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3206" alt="PicMonkey Collage2" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/PicMonkey-Collage2-700x700.jpg" width="700" height="700" /></a></div>
<div> </div>
<div><strong>Falls ihr auch Lust bekommen habt, bei unserem „Projekt Heimgarten“ mitzumachen, dann schreibt uns einfach eine Email an <a href="mailto:info@eat-this.org">info@eat-this.org</a>.</strong></div>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/sabines-garten/">Sabine’s Garten</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
</div>
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		<title>Review: Nuss– und Sojamilchbereiter „Soyabella“</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 16:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Insgesamt haben wir für euch die letzten Monate drei tolle Küchengeräte von Keimling Naturkost testen dürfen. Das dritte und letzte stellen wir euch heute vor – den Nuss– und Sojamilchbereiter „Soyabella“. Quick Facts Wie groß ist die Soyabella? 22 cm x 16 cm x 28 cm (B x T x H) / 1,9 kg Wieviel Sojamilch [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/review-nuss-und-sojamilchbereiter-soyabella/">Review: Nuss– und Sojamilchbereiter „Soyabella“</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/review-nuss-und-sojamilchbereiter-soyabella/'/><p class="lead">Insgesamt haben wir für euch die letzten Monate drei tolle Küchengeräte von <a title="Keimling Naturkost" href="http://www.keimling.de/">Keimling Naturkost</a> testen dürfen. Das dritte und letzte stellen wir euch heute vor – den <a title="Der Nuss- und Sojamilchbereiter &quot;Soyabella&quot; im Keimling Naturkost-Shop" href="http://www.keimling.de/soyabella.html">Nuss– und Sojamilchbereiter „Soyabella“</a>. </p> 
 <p> <span id="more-2800"></span> </p> 
<h2>Quick Facts</h2>
<ul>
<li><strong>Wie groß ist die Soyabella?</strong> 22 cm x 16 cm x 28 cm (B x T x H) / 1,9 kg</li>
<li><strong>Wieviel Sojamilch etc. kann auf einmal zubereitet werden?</strong> Min. 0,8 bis max. 1,3 Liter</li>
<li><strong>Was kann alles zubereitet werden?</strong> Sojamilch, Reismilch, Hafermilch, Nussmilch (Mandel, Haselnuss etc.) und Suppen</li>
<li><strong>Was kostet das Gerät?</strong> Aktuell 149 €</li>
</ul>
 <p> Schon beim Auspacken hat mich die <a title="Der Nuss- und Sojamilchbereiter &quot;Soyabella&quot; im Keimling Naturkost-Shop" href="http://www.keimling.de/soyabella.html">Soyabella</a> spontan angesprochen, da sie nicht größer als ein Wasserkocher ist (auch genauso aussieht) und deshalb nur wenig Platz in der Küche (ver-)braucht. Yeah – schon mal der erste Pluspunkt! Als erstes hab ich mir das Handbuch geschnappt und ein bisschen gestöbert. Wobei ich begeistert war, dass man eben nicht nur Sojamilch, sondern auch Reis-, Hafer-, Nussmilch und auch Suppen herstellen kann! Meistens bin ich aber etwas zu ungeduldig Handbücher ganz durchzulesen, deshalb hab ich mir zur Sicherheit noch die <a title="Der Nuss- und Sojamilchbereiter &quot;Soyabella&quot; im Keimling Naturkost-Shop" href="http://www.keimling.de/soyabella.html">Soyabella Produkt-Videos von Keimling</a> angeschaut, damit auch ja nix schiefgeht :D  </p> 
 <p> Als erstes wollte ich mal eine klassische Sojamilch zubereiten, damit ich einen direkten Vergleich zu meiner gewohnten Sojamilch erhielt. Gesagt, getan. Ein kleiner Messbecher (ist im Lieferumfang enthalten) mit rohen Sojabohnen wird einfach 5–6 Stunden oder einfach über Nacht eingeweicht. Es erscheint einem zunächst mengenmäßig sehr wenig, aber die Sojabohnen quellen dann noch stark auf. Es wird immer empfohlen alles einzuweichen, da die Konsistenz dann natürlich feiner wird. Laut Video kann man aber, falls es mal schnell gehen muss, die Nüsse/Bohnen auch in der <a title="Der Nuss- und Sojamilchbereiter &quot;Soyabella&quot; im Keimling Naturkost-Shop" href="http://www.keimling.de/soyabella.html">Soyabella</a> mahlen, um eine ähnliche Konsistenz zu erreichen. Äußerst praktisch wie ich finde! </p> 
 <p> Nach dem die Bohnen dann ein paar Stunden eingeweicht waren, war der Rest ein Kinderspiel. Ich hab die Bohnen in den Zubereitungsbehälter bzw. Mahlbehälter gefüllt und ihn mit dem Deckel, an dem auch schon die Mahlklingen angebracht sind, verschraubt. Jetzt muss nur noch die gewünschte Wassermenge eingefüllt werden. Wollt ihr eine etwas „dickflüssigere“ Milch, gebt ihr etwas weniger Wasser hinein, soll sie schön fein und „dünnflüssig“ sein, dementsprechend mehr. Danach setzt ihr den Deckel auf den „Kocher“ und müsst lediglich noch den Knopf „Milk“ drücken. Den Rest erledigt die <a title="Der Nuss- und Sojamilchbereiter &quot;Soyabella&quot; im Keimling Naturkost-Shop" href="http://www.keimling.de/soyabella.html">Soyabella</a> von alleine <span class="icon-emo-happy"/> Nicht erschrecken, nach ein paar Minuten fängt sie ein wenig das Brummen an, die Bohnen/Nüsse etc. müssen ja auch schließlich „geschreddert“ werden. </p> 
 <p> Nach ca. 15 Minuten ist es dann endlich soweit. Ich stand schon gespannt daneben, als sie endlich mit einem Piepton angekündigt hat, dass sie fertig ist. Schnell runter mit dem Deckel – vorsicht heiß – und ein Glas dampfend heiße Sojamilch eingeschenkt. Die Konsistenz und die Farbe (schön weiss!) waren perfekt. Ich hab sie dann noch etwas mit Agavendicksaft gesüßt <span class="icon-emo-happy"/> Der Geschmack war lecker, auch wenn sie direkt nach der Zubereitung noch sehr „intensiv“ schmeckt. Wer das nicht so gerne mag, auch kein Problem! Ist sie erst mal abgekühlt, erhält man den normalen, dezenteren Geschmack. Das trifft bei mir jetzt nur auf die Sojabohnen zu, denn bei Mandelmilch &amp; Co. möchte man ja den starken Geschmack. Schön ist auch, dass man direkt nach der Herstellung die Milch noch mit gewünschten Aromen verfeinern kann, z.B. mit Vanille, Zimt etc. Auch den Grad der süße kann man selbst bestimmen, da viele der gekauften Milchsorten viel Zucker enthalten. </p> 
 <p> Übrig bleibt dann etwas Sojabohnenbrei, den man leider nicht mehr großartig verwenden kann. Bei den Nüssen kann man die Reste noch prima ins Müsli geben oder als Brotaufstrich verwenden — yummy <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Als letztes bleibt dann noch, wie immer, das Saubermachen – wäääh. Ich muss aber zugeben, dass das bei der <a title="Der Nuss- und Sojamilchbereiter &quot;Soyabella&quot; im Keimling Naturkost-Shop" href="http://www.keimling.de/soyabella.html">Soyabella</a> nicht wirklich schlimm ist. Man hat lediglich den Siebeinsatz, der mit den dazugehörigen Reinigungsutensilien Bürste und Schwamm gut und schnell zu reinigen ist. Der „Kocher“ an sich lässt sich auch recht gut ausspülen und schnell mit einem milden Geschirrspülmittel saubermachen. </p> 
 <p> <strong>Fazit</strong> </p> 
 <p> Wer gerne und viel Sojamilch trinkt  und auch Fan von allen anderen Milchalternativen ist, für den ist die <a title="Der Nuss- und Sojamilchbereiter &quot;Soyabella&quot; im Keimling Naturkost-Shop" href="http://www.keimling.de/soyabella.html">Soyabella</a> genau das Richtige. Die Herstellung ist super einfach und auch preislich kann die Soyabella punkten: selbst hergestellte Bio-Sojamilch ist viel günstiger als gekaufte. 70g Sojabohnen, ausreichend für einen Liter Sojamilch kosten gerade einmal 25 Cent. Für Strom und Wasser fallen noch mal ca. 10 Cent an. Eine gute gekaufte Bio-Sojamilch kostet zwischen 1,80 € und 2 €.  </p> 
 <p> Die Möglichkeit der Herstellung vieler verschiedener Milchalternativen ist einfach toll. Und das Reinigen ist, wie gesagt, keine große Sache.  </p> 
 <p> Auch der Stylefaktor kommt nicht zu kurz: Nach der Herstellung gießt ihr die fertige Milch einfach in eine schöne Glasflasche oder Karaffe und könnt sie so sehr gut im Kühlschrank aufheben. Mit so was kann man mich ja immer begeistern – macht auf jeden Fall mehr her als so ein schnöder Pappkarton! <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Vielen Dank auch noch mal an dieser Stelle an <a title="Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de">Keimling Naturkost</a>, dass wir die Geräte testen durften. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/sojabella-1.jpg" rel="lightbox[2800]"><img class="size-full wp-image-3187 alignnone" alt="Review Soyabella" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/sojabella-1.jpg" width="653" height="1024" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/sojabella-2.jpg" rel="lightbox[2800]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3188" alt="Review Soyabella" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/sojabella-2-700x475.jpg" width="700" height="475" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/review-nuss-und-sojamilchbereiter-soyabella/">Review: Nuss– und Sojamilchbereiter „Soyabella“</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		<title>Neues Design</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es hat länger gedauert, als wir gedacht hatten, aber endlich ist die erste Version des neuen Designs für eat-this fertig! Yeah! Erste Version? Nennen wir das neue Design mal Version 1. Wir werden die nächste Zeit sicherlich noch einiges optimieren und freuen uns deshalb auch über Feedback von euch. Was gibt’s neues? Mobile Ansichten für [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/neues-design/">Neues Design</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/neues-design/'/><p class="lead">Es hat länger gedauert, als wir gedacht hatten, aber endlich ist die erste Version des neuen Designs für <em>eat-this</em> fertig! Yeah! </p> 
 <p> <span id="more-3153"></span> </p> 
<h2>Erste Version?</h2>
 <p> Nennen wir das neue Design mal Version 1. Wir werden die nächste Zeit sicherlich noch einiges optimieren und freuen uns deshalb auch über Feedback von <em>euch</em>. </p> 
<h3>Was gibt’s neues?</h3>
<ul>
<li>Mobile Ansichten für Tablets und Smartphones (verkleinert mal euer Browser-Fenster)</li>
<li>ein hoffentlich übersichtlicheres und schöneres Design <em>haha</em></li>
</ul>
<h3>Was noch kommt</h3>
<ul>
<li>Definitiv wird es wieder eine optimierte Druckansicht geben</li>
<li>Sämtliche Fehler, die noch auftauchen sollten werden natürlich ausgemerzt</li>
</ul>
<hr />
 <p> Wir hoffen schonmal, dass euch das neue <em>eat this!</em> gefällt, freuen uns aber — wie gesagt — über <a title="Kontakt" href="http://www.eat-this.org/kontakt/">Feedback</a> und Verbesserungsvorschläge. </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/neues-design/">Neues Design</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Ramona’s Garten</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ui, schon wieder Freitag – zum Glück! Heute dürft ihr Ramona’s Heimgarten-Projekt bestaunen Schönes Wochenende! Hallo! Super Sache, euer Projekt Heimgarten. Mit einem richtigen Garten kann ich allerdings leider nicht dienen. Nur mit einem kleinen Balkon. Aber da ich dieses Jahr zum ersten Mal ein bisschen was selbst anbaue (und momentan stolz wie Oskar bin, [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/ramonas-garten/">Ramona’s Garten</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/ramonas-garten/'/><p class="lead">Ui, schon wieder Freitag – zum Glück! Heute dürft ihr Ramona’s Heimgarten-Projekt bestaunen <span class="icon-emo-happy"/> Schönes Wochenende! </p> 
 <p> <span id="more-3118"></span> </p> 
 <p> <em>Hallo!</em> </p> 
 <p> <em>Super Sache, euer Projekt Heimgarten. Mit einem richtigen Garten kann ich allerdings leider nicht dienen. Nur mit einem kleinen Balkon. Aber da ich dieses Jahr zum ersten Mal ein bisschen was selbst anbaue (und momentan stolz wie Oskar bin, dass es sogar zu funktionieren scheint), möchte ich euch trotzdem einen Blick auf meine Pflanzen werfen lassen. Und vielleicht motiviert es sogar ja den ein oder anderen Balkonbesitzer auch loszulegen. Auf den Bildern seht ihr also Snackpaprika, sogar schon mit der ersten kleinen grünen Frucht! *juhu* Außerdem gibt es Pflücksalat und Radieschen, beide dürfen sich einen großen Blumenkasten brav nebeneinander stehend teilen und sind inzwischen knapp 5 Wochen alt. Zu guter letzt für das erste Eigenanbau-Projekt: insgesamt fünf Erdbeerpflanzen. Darauf freu‘ ich mich schon, aber sie werden bestimmt nicht ausreichen, so das ich das Erdbeerfeld um die Ecke trotzdem besuchen werde. </em> </p> 
 <p> <em>Klein, aber fein und für den Anfang und den verfügbaren Platz ausreichend, denk ich.</em> </p> 
 <p> <em>Liebe Grüße, <br /> </em><em>Ramona von <a title="Frl. Moonstruck kocht" href="http://www.frl-moonstruck-kocht.blogspot.de">www.frl-moonstruck-kocht.blogspot.de</a></em> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/ramona1.jpg" rel="lightbox[3118]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3131" alt="ramona" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/ramona1-566x1000.jpg" width="566" height="1000" /></a> </p> 
 <p> <strong>Falls ihr auch Lust bekommen habt, bei unserem „Projekt Heimgarten“ mitzumachen, dann schreibt uns einfach eine Email an <a href="mailto:info@eat-this.org">info@eat-this.org</a>.</strong> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/ramonas-garten/">Ramona’s Garten</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Zucchini-Börek</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/05/zucchini-borek/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zucchini-borek</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=3100</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die türkische Küche hätte ja neben Döner etc. schon noch so einiges zu bieten. Leider findet man aber gute türkische Restaurants mit veganen Optionen (oder gar veganem Börek) auf der Speisekarte eher selten – also muss mal wieder die eigene Kochkunst her halten. Wir hatten große Yufka-Teig-Blätter im Kühlschrank und haben uns entschlossen, daraus einen [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/zucchini-borek/">Zucchini-Börek</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/zucchini-borek/'/><p class="lead">Die türkische Küche hätte ja neben Döner etc. schon noch so einiges zu bieten. Leider findet man aber gute türkische Restaurants mit veganen Optionen (oder gar veganem Börek) auf der Speisekarte eher selten – also muss mal wieder die eigene Kochkunst her halten. </p> 
 <p> Wir hatten große Yufka-Teig-Blätter im Kühlschrank und haben uns entschlossen, daraus einen großen Zucchini-Börek zu machen. </p> 
 <p> <span id="more-3100"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h4>Zutaten für 6 Portionen</h4>
<ul>
<li>3 große Yufka-Teig-Blätter (ca. 400 g)</li>
<li>3 Zucchini</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>Ei-Ersatz für 3 Eier (z. B. No-Egg)</li>
<li>2 vegane Burger-Patties (175 g)</li>
<li>2 EL Pul-Biber (türkische Chili-Flocken)</li>
<li>80 ml Sojamilch</li>
<li>3 EL Hefeflocken</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>grobes Meersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>1 Bund frische Petersilie</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Mit einer groben Reibe raspelt ihr die Zucchini und die Zwiebel klein und mischt das Gemüse gut durch. Die Petersilienstiele und etwa die Hälfte der Blätter werden fein gehackt und kommen ebenfalls mit zum Gemüse. Die übrigen Blätter hebt ihr für die Garnierung auf. </p> 
 <p> In einem kleinen Topf wird die Sojamilch, zusammen mit den Hefeflocken, dem Pul-Biber und dem fein gehackten Knoblauch, erhitzt. Würzt die Sauce kräftig mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer und passt auf, dass sie nicht vollständig zum Kochen kommt. </p> 
 <p> Nun schnappt ihr euch eine Auflaufform und fettet diese mit dem Olivenöl ein. Nun legt ihr die Form vorsichtig mit zwei der Yufka-Blättern aus (min. 4-lagig). Passt dabei auf, dass der Teig nicht einreißt! </p> 
 <p> Nun rührt ihr frisch den Ei-Ersatz lt. Packungsanleitung an und hebt diesen vorsichtig unter das Raspel-Gemüse. </p> 
 <p> Auf den Teig kommt die Hälfte voll vom geraspelten Gemüse – dieses wird gut verteilt. Darauf bröselt ihr nun die Burger-Patties. Kein Grund zur Genauigkeit – die „Fleisch“-Klöschen müssen keine Einheitsgröße haben. Nun verteilt ihr das restliche Gemüse und gießt einen Großteil der Sauce darüber – etwa 5–6 EL hebt ihr noch auf. Der Auflauf wird nun mit dem übrigem Yufka-Blatt verschlossen, nun kommt die übrige Sauce darüber. </p> 
 <p> Bei 180° Umluft wird der Börek etwa 35 Minuten gebacken und anschließend heiß mit viel frischem Petersiliengrün garniert serviert. </p> 
 <p> <strong>Tipp: </strong>Frischer Dill und Minze passen, anstelle der Petersilie auch wunderbar. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/zucchini_boerek-1-2.jpg" rel="lightbox[3100]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3111" alt="Zucchini-Börek - lecker knusprig" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/zucchini_boerek-1-2-580x388.jpg" width="580" height="388" /></a><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/zucchini_boerek-2.jpg" rel="lightbox[3100]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3103" alt="Zucchini Börek" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/zucchini_boerek-2-580x440.jpg" width="580" height="440" /></a> </p> 
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		<item>
		<title>Mit Couscous gefüllte Zucchini &amp; Bärlauch-Pesto</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[frühlingshaft]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bärlauchzeit! Wer noch nie selbst Bärlauch gepflückt hat, sollte es unbedingt nachholen. Er wächst im Frühjahr im Wald fast überall und es macht ja bekanntlich ziemlich Spaß selbst geerntetes zu verspeisen! Ihr solltet nur darauf achten, dass ihr aufpasst und nicht aus Versehen Blätter der Herbstzeitlosen oder Maiglöckchenblätter erwischt, denn die sind beide extrem giftig. [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/mit-couscous-gefuellte-zucchini-und-baerlauch-pesto/">Mit Couscous gefüllte Zucchini &amp; Bärlauch-Pesto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/mit-couscous-gefuellte-zucchini-und-baerlauch-pesto/'/><p class="lead">Bärlauchzeit! Wer noch nie selbst Bärlauch gepflückt hat, sollte es unbedingt nachholen. Er wächst im Frühjahr im Wald fast überall und es macht ja bekanntlich ziemlich Spaß selbst geerntetes zu verspeisen! Ihr solltet nur darauf achten, dass ihr aufpasst und nicht aus Versehen Blätter der Herbstzeitlosen oder Maiglöckchenblätter erwischt, denn die sind beide extrem giftig. Macht euch einfach vorher schlau oder nehmt jemanden mit, der sich auskennt <span class="icon-emo-happy"/> Das Bärlauch-Pesto passt natürlich auch perfekt zu Nudeln oder gerade auch aktuell zu weißem oder grünem Spargel – probiert euch am besten mal durch, viel Spaß! </p> 
 <p> <span id="more-3032"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>4 runde Zucchini</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>300 g Couscous</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> für das Pesto </p> 
<ul>
<li>eine hand voll Bärlauch</li>
<li>1 EL Cashewkerne</li>
<li>2 EL Hefeflocken</li>
<li>1 TL Meersalz</li>
<li>6 EL gutes Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zunächst schnappt ihr euch die kleinen Zucchinis, wascht sie, schneidet den Deckel ab und höhlt sie innen mit einem Esslöffel aus. Das übrig gebliebene Zucchini-„Fleisch“ schneidet ihr einfach in kleine Stücke. Danach schält ihr die Zwiebel und hackt sie ebenfalls in kleine Würfel. In der Zwischenzeit kann schon mal der Wasserkocher mit der passenden Wassermenge für 300g Couscous (siehe Packungsanweisung) angeschaltet werden. Den Couscous braucht ihr lediglich in eine Schüssel geben und mit dem kochenden Wasser übergießen – ca. 5–8 Minuten warten und fertig ist er. </p> 
 <p> Nun gebt ihr etwas Olivenöl in eine Pfanne und dünstet darin zunächst die Zwiebel glasig. Dazu gebt ihr dann das Zucchini-Fleisch und den Couscous und dünstet alles gut an. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. </p> 
 <p> Jetzt könnt ihr die Zucchinis mit dem Couscous befüllen, in eine kleine Auflaufform stellen und den Zucchini-„Hut“ wieder darauf setzen. Dort hinein gebt ihr noch ca. einen Liter heiße Gemüsebrühe, damit sie im Ofen nicht austrocknen. Das Ganze kommt jetzt bei ca. 180 Grad Umluft für ca. 25–30 Minuten in den Ofen. Nach der Hälfte der Garzeit gebt ihr kurz ein bis zwei Mal mit einem Schöpfer etwas von der Gemüsebrühe über die Zucchinis, damit sie schön saftig werden. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal blitzschnell das Pesto zubereiten. Einfach alle Zutaten in den Mixer oder in einen Rührbecher (Pürierstab) geben, bei uns kommt das Ganze natürlich in unseren<a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit-Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/shop/product_info.php?products_id=1753"> Vitamix TNC 5200</a>. </p> 
 <p> Je nach dem, ob ihr das Pesto cremiger oder flüssiger haben möchtet, verwendet ihr einfach mehr Cashewkerne oder mehr Öl. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. </p> 
 <p> Die heißen Zucchinis mit dem kühlen Pesto anrichten &amp; genießen. </p> 
 <p> Guten Appetit! </p> 
 <p>  <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/gefuelltezucchini-2.jpg" rel="lightbox[3032]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3035" alt="Gefüllte Zucchini mit Bärlauch-Pesto" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/gefuelltezucchini-2-580x370.jpg" width="580" height="370" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/mit-couscous-gefuellte-zucchini-und-baerlauch-pesto/">Mit Couscous gefüllte Zucchini &amp; Bärlauch-Pesto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		<title>Getränke: Veganer Wein</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 15:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als hättet ihr es noch nicht gemerkt: In vielen Rezepten preisen wir Wein als perfektes Getränk zu unseren Rezepten an. Warum ist recht schnell klar – der richtige Wein zum Essen kann Aromen verstärken oder ergänzen. Wir dachten bisher immer, dass zu unseren oft scharfen Rezepten definitiv immer Rotwein passt. Wahrscheinlich haben wir da die [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/veganer-wein/">Getränke: Veganer Wein</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/veganer-wein/'/><p class="lead">Als hättet ihr es noch nicht gemerkt: In vielen Rezepten preisen wir Wein als perfektes Getränk zu unseren Rezepten an. Warum ist recht schnell klar – der richtige Wein zum Essen kann Aromen verstärken oder ergänzen. Wir dachten bisher immer, dass zu unseren oft scharfen Rezepten definitiv immer Rotwein passt. Wahrscheinlich haben wir da die persönliche Vorliebe vorgeschoben. Der Weindealer unseres Vertrauens und neuer Sponsor von eat-this – <a title="Delinat Wein aus kontrolliertem Anbau" href="http://www.delinat.com/">Delinat</a> – hat uns nun jedoch als Crétins entlarvt und uns zu einigen Rezepten die perfekt passenden (Weiß-)Weine herausgesucht. </p> 
 <p> Ob nun Rot– oder Weißwein: die meisten Weine sind leider nicht vegan – oft nicht einmal vegetarisch. Wenn ihr wissen wollt, warum – lest weiter.   </p> 
 <p> <span id="more-904"></span> </p> 
<blockquote>
 <p> Am Rausch ist nicht der Wein schuld, sondern der Trinker.  <br /> Konfuzius </p> 
</blockquote>
<h3>Veganer Wein – ein Qualitätsmerkmal?</h3>
 <p> Wein bzw. der Most wird häufig unter Zuhilfenahme von Gelatine oder Fischblasen geklärt bzw. geschönt und sind somit von der Einkaufsliste gestrichen. Aber auch Milchbestandteile können im Wein versteckt sein. Oft werden diese Stoffe irgendwo in der Fertigungskette verwendet, teils sind sie gar nicht mehr im Endprodukt enthalten. Auch aus diesem Grund wird es schwierig, die meist nicht als vegan gekennzeichneten Weine aus dem Regal auszusortieren und mit ruhigem Gewissen in den Einkaufskorb zu legen. Vor allem, da nur potentielle Allergene im Wein gekennzeichnet werden müssen (Milch– und Ei-Bestandteile). </p> 
 <p> Glücklicherweise sehen einige Winzer den Bedarf an veganen Weinen. Das Bewusstsein, dass es da eine Minderheit gibt, die gerne guten Wein genießen möchte, dabei aber keine tierischen Bestandteile mittrinken will, ist vor allem im Bereich des Bio-Anbaus da. Auf einer veganen Weinprobe im <a title="Kohlrabi Ulm" href="http://www.kohlrabi-ulm.de/">Kohlrabi in Ulm</a> wurde dieser Fertigungsprozess und damit die Hintergründe der Schönung wunderbar und ausführlich erklärt.  1:1 können wir das jetzt leider aber nicht mehr wieder geben. Es war schließlich eine Weinprobe, da liegt es in der Natur der Sache, dass man danach nicht alles 1:1 wiedergeben kann *haha*. </p> 
 <p> Was wir uns merken konnten (und was jedem Konsumenten ausreichen dürfte): Um Trübstoffe aus dem Produkt zu filtern wird bei veganen Weinen ausschließlich auf pflanzliche, mineralische Mittel wie Aktivkohle, Bentonit (natürliche Mineralerde) oder vegetabile Gelatine zurückgegriffen. </p> 
 <p> Die Herangehensweise an die Filterung und die verwendeten Mittel sagen auch etwas über die Qualität des Weines aus, denn abgesehen von Trübstoffen wird dem Wein durch die Schönung auch Geschmack entzogen. Der konventionelle „Vorschlaghammer“ Gelatine bedeutet also nicht nur, dass der Wein in keinem  veganen Einkaufskorb landen wird, er dürfte auch qualitativ minderwertiger sein, als ein mit natürlichen Hilfmitteln geschönter. </p> 
 <p> Nähere Informationen zum Thema findet ihr auf der Seite von <a title="Delinat - Vegane Weine" href="http://www.delinat.com/vegane-weine.html">Delinat</a>. </p> 
<h3>Einkauf </h3>
 <p> So … was kann man denn nun ruhigen Gewissens einkaufen? Natürlich kann man sich immer mit Produktanfragen behelfen. Tatsächlich ist das in den meisten Fällen dringend notwendig, da vor allem Supermarktweine oft aus verschiedenen Weinen verschnitten werden, also können sich je nach Jahrgang Winzer und Anbau– bzw. Klärmethoden ändern. Angenehmer und komfortabler ist es aber natürlich, shoppen zu können ohne vorher den Sherlock geben zu müssen.Wenige Ladengeschäfte und einige Onlineshops haben sich mit dem Thema „vegane Weine“ näher auseinandergesetzt und geben bereitwillig Auskunft über das vegane Sortiment. </p> 
<h4>Kauf im Laden</h4>
 <p> Wer einen <strong>Alnatura</strong> in der Nähe hat kann sich nun freuen, denn wir haben hier eine kleine Liste mit den veganen Weinen aus der „Alnatura Edition“ im Angebot (Stand: März ’13): </p> 
<ul>
<li>Bordeaux Rouge 2010</li>
<li>Merlot 2010/2011</li>
<li>Chardonnay 2009/11</li>
<li>Chianti 2010</li>
<li>La Mancha Tinto klein 2009/10/11</li>
<li>La Mancha Rosado 2009/11</li>
<li>La Mancha Blanco klein+groß 2010/11</li>
<li>Rivaner 2010</li>
<li>Riesling 2009</li>
<li>Dornfelder 2008/09</li>
<li>Weissburgunder 2011</li>
<li>Rose Seco</li>
</ul>
 <p> Aktuell laufen noch einige Produktanfragen unsererseits. Habt ihr bereits Informationen von euren Händlern, teilt Sie uns doch bitte mit (per <a href="mailto:info@eat-this.org">E-Mail</a> oder in den Kommentaren), wir ergänzen diese Liste dann gern. </p> 
<h4>Wein online bestellen</h4>
 <p> Wenn ihr begeisterte Internet-Besteller seit und euch gern mal durch ein großes Angebot probieren möchtet, bis ihr „euren“ Wein gefunden habt, könnt ihr euch auch glücklich schätzen, denn es gibt glücklicherweise einige Online-Shops mit extra ausgezeichneten veganen Weinen. </p> 
 <p> Vor allem bei unserem schweizer Sponsor <a title="Delinat - Wein aus gesunder Natur" href="http://www.delinat.com/">Delinat — Wein aus gesunder Natur</a> gibt es ein fantastisches Angebot an veganen Weinen. Einige davon durften wir euch bereits, passend zu unseren Rezepten, in den letzten Wochen vorstellen (<a title="Tagliatelle mit grünem Spargel &amp; Thai-Basilikum-Pesto" href="http://www.eat-this.org/2013/04/tagliatelle-mit-grunem-spargel-thai-basilikum-pesto/">Weissburgunder vom Weingut Hirschhof</a>, <a title="Asiatisches Grünkohl Wokgemüse &amp; Chili Mock Duck" href="http://www.eat-this.org/2013/04/asiatischesgrunkohlwokgemusechilimockduck/">Grüner Veltliner vom Bio-Weingut Meinklang</a> &amp; <a title="Lumberjack Pie" href="http://www.eat-this.org/2013/03/lumberjack-pie/">Hirschhof Rivaner</a>). Beim „Shoppen“ selbst gefällt uns bei Delinat besonders gut der Assistent, der anhand der Speisen (inkl. Tofu!) den passenden Wein vorschlägt. Zugegeben: dieser Assistent dürfte noch etwas ausführlicher auf die vegane Küche ausgeweitet werden, aber es ist ein sympathischer Anfang, oder nicht? </p> 
 <p> Abgesehen vom wirklich gut gemachten Online-Shop finden wir das außerordentliche Engagement von <a title="Delinat" href="http://www.delinat.com/">Delinat</a> im Bio-Bereich lobenswert, das dem Unternehmen auch den <a title="CSR 2013 geht an Delinat" href="http://www.delinat-blog.com/die-uberraschung-ist-perfekt/">CSR-Preis 2013 eingebracht hat</a> (CSR = <em>Corporate Social Responsibility</em>: unternehmerische Gesellschaftsverantwortung). </p> 
 <p> Tatsächlich stellt <a title="Delinat" href="http://www.delinat.com/">Delinat</a> höhere Anforderungen an die Bio-Winzer, als z. B. die EU (welch Wunder), Bio Suisse oder Demeter und weitet diese Vorgaben auch auf soziale Punkte aus. So werden an die Hersteller besondere Mindestanforderungen in Bezug auf Arbeitsverträge, Sicherheit und Rechte der Arbeitnehmer gestellt. </p> 
 <p> Selbstverständlich gibt es noch eine Reihe anderer Onlineshops, die mit einer großen Auswahl an veganen Weinen glänzen und wir hoffen, dass das Angebot in Zukunft noch weiter wächst. </p> 
 <p> Wir für unseren Teil freuen uns, mit <a title="Delinat" href="http://www.delinat.com/">Delinat</a> zusammenarbeiten zu dürfen und hoffen, dass der Beitrag etwas Klarheit für euren nächsten Wein-Einkauf schafft.  </p> 
 <p> <strong>Solltet ihr euch zu einem Kauf entschließen, würde es uns freuen, wenn ihr über <a title="Delinat" href="http://www.delinat.com/">diesen Link</a> bestellen würdet. So helft ihr uns, unsere Serverkosten zu decken :)</strong> </p> 
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		<title>Linda’s Garten</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 16:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Juhu, die ersten lieben Hobbygärtner haben uns ihre tollen Bilder geschickt! Unsere erste „Post“ erhielten wir von Linda aus der Schweiz: „Hallo! Mein Name ist Linda und ich komme aus der Schweiz. Mein Haus und somit auch mein Garten befinden sich in der Nähe von Bern. Seitdem ich Vegetarierin bin (aber auch sehr oft Vegan [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/lindas-garten/">Linda’s Garten</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/lindas-garten/'/><p class="lead"> Juhu, die ersten lieben Hobbygärtner haben uns ihre tollen Bilder geschickt! Unsere erste „Post“ erhielten wir von Linda aus der Schweiz: </p> 
 <p> <em>„Hallo!</em> </p> 
 <p> <em>Mein Name ist Linda und ich komme aus der Schweiz. Mein Haus und somit auch mein Garten befinden sich in der Nähe von Bern.</em> </p> 
 <p> <em>Seitdem ich Vegetarierin bin (aber auch sehr oft Vegan koche), lege ich noch viel mehr Wert auf frisches Gemüse und Kräuter als zuvor. So habe ich beschlossen, einen Gemüsegarten anzubauen, zusammen mit meiner Schwester.</em> <br /> <em>Wir sind im April zum Bauhaus gefahren, haben Samen, Erde und ein Plastikzaun gekauft und uns an die Arbeit gemacht. Leider war die Arbeit für nichts, da unsere Nachbarskatzen am nächsten Tag bereits das Beet und den Plastikzaun als Spielplatz benutzen. So musste dann unsere Stiefmutter, ein wahrer Gartenprofi, uns etwas helfen.</em> </p> 
 <p> <em>Wir haben dann einen Holzzaun (ca. 20cm hoch) um das Beet getan, viel mehr Erde dazugegeben und bereits gezogene Pflanzen eingepflanz. Wir haben Blattsalat, Sellerie, Rote Beete, Rosmarin, Schnittlauch, Thymian, Salbei und Spinat in unserem Gemüsegarten. Doch wir haben nicht nur in unserem Gemüsegarten „Essbares“ , sondern haben wir auch im Rest des Gartens Apfelbäume, Kiwibäume, Olivenbäume, Avocadobäume und Pfirsichbäume angepflanz.</em> </p> 
 <p> <em>Jammiiie, ich freue mich schon aufs Essen :)“</em> </p> 
 <p> <em><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Garten_Linda.jpg" rel="lightbox[3051]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3059" alt="Garten_Linda" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Garten_Linda-580x580.jpg" width="580" height="580" /></a></em> </p> 
 <p> <strong>Falls ihr auch Lust bekommen habt, bei unserem „Projekt Heimgarten“ mitzumachen, dann schreibt uns einfach eine Email an <a href="mailto:info@eat-this.org">info@eat-this.org</a>.</strong> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/lindas-garten/">Linda’s Garten</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Conchiglie &amp; gegrilltes Gemüse</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/05/conchiglie-gegrilltes-gemuse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=conchiglie-gegrilltes-gemuse</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2013/05/conchiglie-gegrilltes-gemuse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 16:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=3038</guid>
		<description><![CDATA[<p>Mit diesem Gericht könnt ihr so richtig angeben. Und dabei ist es unglaublich schnell und einfach zubereitet und funktioniert auch als absolutes Last-Minute-Dinner oder wenn euch einfach gar nichts anderes einfällt. Tatsächlich ist das Rezept genau aus dieser „Not“ heraus entstanden. Nadine und ich hatten nach einem anstrengenden Tag einfach keine Lust mehr auf eine [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/conchiglie-gegrilltes-gemuse/">Conchiglie &amp; gegrilltes Gemüse</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/conchiglie-gegrilltes-gemuse/'/><p class="lead">Mit diesem Gericht könnt ihr so richtig angeben. Und dabei ist es unglaublich schnell und einfach zubereitet und funktioniert auch als absolutes Last-Minute-Dinner oder wenn euch einfach gar nichts anderes einfällt. </p> 
 <p> Tatsächlich ist das Rezept genau aus dieser „Not“ heraus entstanden. Nadine und ich hatten nach einem anstrengenden Tag einfach keine Lust mehr auf eine lange Küchensession, wollten uns aber trotzdem unbedingt mit einem leckeren Pastagericht belohnen.  </p> 
 <p> <span id="more-3038"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>400 g Conchiglie-Pasta (natürlich geht auch andere Pasta)</li>
<li>1 große oder 2 kleine Auberginen</li>
<li>1 Paprika</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>6 Knoblauchzehen</li>
<li>2 TL Thymian getrocknet</li>
<li>1 1/2 TL Fenchelsamen</li>
<li>1/2 TL Cayennepfeffer</li>
<li>4 EL gutes Olivenöl</li>
<li>grobes Meersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>1/2 Bund glatte Petersilie</li>
<li>1 Frühlingszwiebel</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Auberginen werden längs halbiert, das Fruchtfleisch schneidet ihr im „Zick-Zack“-Muster ein (siehe Bild – ein besserer Ausdruck fällt mir gerade nicht ein *haha*). </p> 
 <p> Die Paprika wird halbiert, das Kerngehäuse nehmt ihr auch heraus. Die Zwiebel wird geschält und in grobe Stücke geschnitten. Die Knoblauchzehen trennt ihr einfach nur von der Knolle und entfernt die trockenen Schalenteile (nicht schälen!). </p> 
 <p> In einer Schüssel mischt ihr nun das Olivenöl mit den Gewürzen und etwas grobem Meersalz und wendet darin das Gemüse und die Knoblauchzehen. Gebt euch vor allem bei der Aubergine Mühe und massiert die Ölmischung gut in das eingeschnittene Fleisch. </p> 
 <p> Nun verteilt ihr alles auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech, danach kommt alles bei 180° Umluft für etwa 20 Minuten in den Ofen. </p> 
 <p> Nun könnt ihr euch etwas Zeit lassen &amp; das Nudelwasser schonmal zum Kochen bringen. Das Gemüse kann zum Schluss gern einige Minuten weiter garen, die Pasta muss „auf den Punkt gegart sein“. Also wie gesagt: Keine Hektik! <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Etwa 10 Minuten nachdem ihr das Gemüse in den Ofen geschoben habt, könnt ihr euch den Nudeln widmen. Diese bereitet ihr einfach nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser zu.  </p> 
 <p> Ist das Gemüse gar und lecker gebräunt, gebt ihr alles zusammen auf ein Brett. Die weichen, süßen Knoblauchzehen schält ihr nun aus ihrer Schale. Nun nehmt ihr euch ein großes Messer und hackt alles, zusammen mit den Petersilienstielen, grob durch und würzt dabei noch mit frisch gemahlenem Pfeffer und bei Bedarf mehr grobem Meersalz. Tobt euch aus, unser Gemüse wird keinen Schönheitswettbewerb mehr gewinnen! </p> 
 <p> Die Conchiglie sollten nun al dente sein, also wird nun abgegossen (hebt euch ein paar EL Kochwasser auf!) und frisch mit dem Gemüse und dem Kochwasser vermischt. Nun noch die frisch gehackten Petersilienblätter und ein paar fein geschnittene Frühlingszwiebel darüber. Wer mag, macht nun noch den optionalen Schwenk mit der Olivenöl-Flasche über den Teller und dann … <em>buon appetito!</em> </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Wenn ihr noch etwas übrig habt, schmeckt die kalten Reste mit  1–2 EL Balsamico-Essig ab und esst sie zum nächsten Barbecue als Nudelsalat. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Conchiglie-gegrilltes-Gemüse-1.jpg" rel="lightbox[3038]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3041" alt="Conchiglie und gegrilltes Gemüse - Feature" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Conchiglie-gegrilltes-Gemüse-1-580x331.jpg" width="580" height="331" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Conchiglie-gegrilltes-Gemüse-2.jpg" rel="lightbox[3038]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3042" alt="Conchiglie und gegrilltes Gemüse - Feature" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Conchiglie-gegrilltes-Gemüse-2-580x326.jpg" width="580" height="326" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Conchiglie-gegrilltes-Gemüse-3.jpg" rel="lightbox[3038]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3043" alt="Conchiglie und gegrilltes Gemüse - Feature" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Conchiglie-gegrilltes-Gemüse-3-580x340.jpg" width="580" height="340" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Conchiglie-gegrilltes-Gemüse-4.jpg" rel="lightbox[3038]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3044" alt="Conchiglie und gegrilltes Gemüse - Feature" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Conchiglie-gegrilltes-Gemüse-4-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> </p> 
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		<title>Sellerie-Salat</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 16:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sind wir mal ehrlich: Sellerie löst bei den wenigsten Menschen (jedenfalls die ich kenne) spontane Begeisterungsstürme aus. Er schmeckt zwar sehr gut in kleinen Mengen in Spaghetti-Saucen etc., doch pur mögen ihn die meisten nicht so gern. Vielleicht liegt’s auch daran, dass er jetzt nicht soo spektakulär aussieht :-). Bei uns zu Hause gab es [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/sellerie-salat/">Sellerie-Salat</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/sellerie-salat/'/><p class="lead">Sind wir mal ehrlich: Sellerie löst bei den wenigsten Menschen (jedenfalls die ich kenne) spontane Begeisterungsstürme aus. Er schmeckt zwar sehr gut in kleinen Mengen in Spaghetti-Saucen etc., doch pur mögen ihn die meisten nicht so gern. Vielleicht liegt’s auch daran, dass er jetzt nicht soo spektakulär aussieht :-). Bei uns zu Hause gab es ihn eigentlich schon immer recht häufig als Sellerieschnitzel (auch sehr, sehr lecker) oder als Salat, was ihn erstaunlich mild und lecker macht. Ob als Beilagensalat zur anstehenden Grillsaison oder als leichter Abendsnack mal einfach so – „Sellerie, ick mag dir!“ ♥ </p> 
 <p> <span id="more-3011"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>1 Knolle frischen Sellerie</li>
<li>5–6 EL Essig</li>
<li>1–2 EL neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)</li>
<li>etwas Agavendicksaft (ca. 1 TL)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Als erstes schält ihr die Sellerieknolle und schneidet sie anschließend in ca. 1–2 cm dicke Scheiben.  </p> 
 <p> Die Scheiben gebt ihr nun in einen Topf mit kochendem, gesalzenem Wasser und lasst sie ca. 10–15 Minuten weich kochen. Die Sellerie-Scheiben sollten schon schön gar sein – zu fest schmeckt er einfach nicht. </p> 
 <p> Ist der Sellerie durch, könnt ihr die Hälfte des Kochwassers weggießen, die andere Hälfte gießt ihr mit dem Sellerie in die Schüssel, in der der Sellerie durchziehen soll. Nun braucht ihr nur noch Essig, Öl, Agavendicksaft, Salz &amp; Pfeffer hinzugeben und das ganze mind. 2 Stunden durchziehen lassen. </p> 
 <p> Guten Appetit! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Selleriesalat-1.jpg" rel="lightbox[3011]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3012" alt="Selleriesalat" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Selleriesalat-1-580x400.jpg" width="580" height="400" /></a> </p> 
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		<title>Projekt Heimgarten</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2013/05/projekt-heimgarten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 07:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei den Vorbereitungen unseres kleinen Heimgartens auf dem Balkon kam uns die Idee zu neuem Content für www.eat-this.org für den wir die Hilfe von euch – unseren Lesern – brauchen. Zur kommenden Gartensaison würden wir gern wöchentlich einige eurer Mini– (oder auch Maxi-) Gärten vorstellen. Mit Foto’s und ein paar Worten zu eurem Reich und den tollen [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/projekt-heimgarten/">Projekt Heimgarten</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/projekt-heimgarten/'/><p class="lead">Bei den Vorbereitungen unseres kleinen Heimgartens auf dem Balkon kam uns die Idee zu neuem Content für <a title="eat this!" href="www.eat-this.org" target="_blank" rel="nofollow nofollow">www.eat-this.org</a> für den wir die Hilfe von <em>euch</em> – unseren Lesern – brauchen. </p> 
 <p> Zur kommenden Gartensaison würden wir gern wöchentlich einige eurer Mini– (oder auch Maxi-) Gärten vorstellen. Mit Foto’s und ein paar Worten zu eurem Reich und den tollen Pflanzen, die ihr anbaut. Dabei soll die Größe eures Heimgartens keine Rolle spielen. Ob ihr nun raffiniert einen Mini-Balkon bepflanzt (so wie wir es dieses Jahr versuchen werden) oder einen unüberschaubar großen Schrebergarten euer eigen nennt – ganz egal. </p> 
 <p> Neben der Gelegenheit für uns, unsere Leser besser kennenzulernen, hoffen wir, etwas zum Austausch unter Gärtnern beizutragen. Geben wir’s mal zu: Tipps und Ideen kann jeder gebrauchen, oder? ;)  </p> 
<h3>Habt ihr schon gepflanzt oder „vorgezogen“?</h3>
 <p> Schickt eine E-Mail mit dem Betreff „Garten“ an die <a title="Schreib' uns eine E-Mail" href="mailto:info@eat-this.org?subject=Garten">info@eat-this.org</a>. Vergesst euren Namen, ein paar Sätze zu eurem Garten und (ganz wichtig) die Fotos nicht! Wir freuen uns auf eure Einsendungen. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/7542_485495551515828_2124886129_n.jpg" rel="lightbox[2994]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3002" alt="Kleine Tomatenpflänzchen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/7542_485495551515828_2124886129_n-580x580.jpg" width="580" height="580" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/projekt-heimgarten/">Projekt Heimgarten</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		<title>Neue Töpfe — Yeah!</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/05/neue-topfe-yeah/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-topfe-yeah</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2013/05/neue-topfe-yeah/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 13:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir haben uns (endlich) neue Töpfe geleistet. Nach Jahren mit einer wirklich günstigen IKEA-Ausstattung wollten wir uns endlich so ein richtig gutes Set leisten. Mit dicken, 3-schichtigen Böden und starken, genieteten Griffen, wie man sie aus Profiküchen kennt.  Fündig geworden sind wir dann beim 5-teiligen Topfset „Suave“ von BEKA (gefunden auf www.home24.de). Mit dabei sind zwei Töpfe [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/neue-topfe-yeah/">Neue Töpfe — Yeah!</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/neue-topfe-yeah/'/><p class="lead">Wir haben uns (endlich) neue Töpfe geleistet. Nach Jahren mit einer wirklich günstigen IKEA-Ausstattung wollten wir uns endlich so ein richtig gutes Set leisten. Mit dicken, 3-schichtigen Böden und starken, genieteten Griffen, wie man sie aus Profiküchen kennt.  </p> 
 <p> <span id="more-2897"></span> </p> 
 <p> Fündig geworden sind wir dann beim <a title="Topfset Suave von BEKA" href="http://www.home24.de/suave-topfset-5-tlg-mit-stielkasserolle-1">5-teiligen Topfset „Suave“ von </a><em><a title="Topfset Suave von BEKA" href="http://www.home24.de/suave-topfset-5-tlg-mit-stielkasserolle-1">BEKA</a> </em>(gefunden auf <a title="Home24" href="http://www.home24.de/">www.home24.de</a>)<em>. </em>Mit dabei sind zwei Töpfe (20 &amp; 24cm Durchmesser) mit Deckel und eine Stielkasserolle (16cm Durchmesser) – leider ohne Deckel, aber zum Glück haben wir noch einen passenden von unseren alten Töpfen übrig. Besonders praktisch ist die in die Innenseite der Töpfe eingeätzte Literangabe. Das haben wir bisher noch nie gesehen … mal abwarten, inwiefern wir das auch beim täglichen Kochen benutzen. Zuerst haben uns die kleinen Silikoneinlagen in den Griffen etwas gestört. Ein richtiger Profitopf hat einfach keine handschonenden Silikoneinlagen! Aber man muss dann doch zugeben, dass es einfach praktisch ist, Topfgriffe auch ohne Tuch anfassen zu können <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Wir sind wirklich begeistert, sowohl optisch, als auch von der Funktionalität und da wir selbst recht lang nach Profi-Töpfen für den Hausgebrauch gesucht haben, wollten wir unsere Entdeckung mit euch teilen. </p> 
 <p> Ach ja, die Dinger sind für alle Herdarten geeignet, also auch die Induktions-Herd-Besitzer können zugreifen <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/toepfe-2.jpg" rel="lightbox[2897]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2982" alt="5-teiliges Topfset &quot;Suave&quot; von BEKA" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/toepfe-2-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/toepfe-3.jpg" rel="lightbox[2897]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2983" alt="5-teiliges Topfset &quot;Suave&quot; von BEKA" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/toepfe-3-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/toepfe-5.jpg" rel="lightbox[2897]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2985" alt="5-teiliges Topfset &quot;Suave&quot; von BEKA" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/toepfe-5-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/toepfe-4.jpg" rel="lightbox[2897]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2984" alt="5-teiliges Topfset &quot;Suave&quot; von BEKA" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/toepfe-4-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/neue-topfe-yeah/">Neue Töpfe — Yeah!</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Channa Aloo</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/05/channa-aloo/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=channa-aloo</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2013/05/channa-aloo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 16:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[karribisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Beinahe hätte ich euch Channa Aloo als typisch indisches Gericht vorgestellt, Pappadums dazu empfohlen und wollte irgendwie Sharuk Khan mit in’s Rezept einbauen. Tatsächlich kommt dieses leckere Kartoffel-Kichererbsen-Curry allerdings aus Trinidad und ist dort so etwas wie das Nationalgericht. Das Curry wird dort gern zur Fastenzeit oder zu großen Familienfesten serviert. Karibische Musik auflegen, einen [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/channa-aloo/">Channa Aloo</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/05/channa-aloo/'/><p class="lead">Beinahe hätte ich euch <em>Channa Aloo</em> als typisch indisches Gericht vorgestellt, Pappadums dazu empfohlen und wollte irgendwie Sharuk Khan mit in’s Rezept einbauen. </p> 
 <p> Tatsächlich kommt dieses leckere Kartoffel-Kichererbsen-Curry allerdings aus Trinidad und ist dort so etwas wie das Nationalgericht. Das Curry wird dort gern zur Fastenzeit oder zu großen Familienfesten serviert. </p> 
 <p> <span id="more-2972"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>eine große Dose Kichererbsen</li>
<li>2–3 halb-mehlige Kartoffeln (feste gehen aber auch)</li>
<li>1 mittelgroße Zwiebel</li>
<li>1/4 — 1/2 Habanero oder Scotch-Bonnet-Chili</li>
<li>1/2 Bund Koriander oder Petersilie</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>2 TL gutes Curry-Pulver</li>
<li>1 TL Kurkuma</li>
<li>500 ml Wasser + 2 EL für die Currypaste</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Karibische Musik auflegen, einen Cuba Libre dazu, dann kann’s los gehen. </p> 
 <p> Wenn ihr Kartoffeln mit schöner Schale bekommen habt, wascht ihr diese einfach nur und schneidet sie in grobe, mundgerechte Würfel. Die Zwiebel wird in feine Ringe geschnitten. Den Knoblauch zerdrücken wir – wie immer – in der Schale (dann lässt er sich leichter schälen) und hacken ihn dann grob durch. </p> 
 <p> Die Habanero schneidet ihr in möglichst kleine Stücke. Niemand möchte auf ein riesiges Stück scharfe Schote beißen. </p> 
 <p> Die Kichererbsen werden abgegossen. Wir haben jetzt schon mehrfach Leute getroffen, die die Schalen der Kichererbsen auf den sprichwörtlichen Tod nicht ausstehen können. Also für ganz pingelige Köche kommt noch der Schritt des „Schälens“ hinzu. Wir machen das nicht <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Nun rührt ihr das Curry– und Kurkumapulver mit 2 EL Wasser und dem Pflanzenöl zu einer Paste und röstet diese Mischung in einem mittelgroßen Topf bei nicht zu hoher Hitze etwas an, bis die Würzmischung etwas eindickt. Nun kommen direkt Knoblauch, Zwiebel, Habanero &amp; Pfeffer dazu. Wenn es zu arg einreduziert, gebt ihr einfach noch 2–4 EL Wasser dazu. Die Mischung darf insgesamt für etwa 5 Minuten köcheln. </p> 
 <p> Nun kommen die Kartoffeln dazu, kurz durchrühren, dann ebenfalls die Kichererbsen mit in den Topf geben. Damit das Gemüse gut durchköcheln kann, gebt ihr 500 ml Wasser dazu. Mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken &amp; zum Kochen bringen. Wenn alles schön brodelt wird der Herd auf eine kleine Stufe zurückgestellt, Deckel drauf und 20 Minuten kochen lassen. Rührt dabei immer mal wieder um! Sollte die Flüssigkeit zu arg verdampft sein, gebt einfach noch 50–100 ml dazu. </p> 
 <p> Nach der Kochzeit sollte ein Großteil der Flüssigkeit verkocht sein. Um eine tolle Sauce zu bekommen, zerdrückt ihr nun mit einer Gabel einige Kartoffelstücke und ein paar Kichererbsen. So wird nun auch die restliche Flüssigkeit schön eingedickt und lecker. </p> 
 <p> Nun wird der Koriander oder die Petersilie gehackt. Ein Großteil wird ins Gemüse gerührt, der Rest kommt als Deko zur vor dem Servieren auf das Channa Aloo. </p> 
 <p> <em>Guten Appetit!</em> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Channa-Aloo-2.jpg" rel="lightbox[2972]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2974" alt="Channa Aloo" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Channa-Aloo-2-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Channa-Aloo-1.jpg" rel="lightbox[2972]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2973" alt="Channa Aloo" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/05/Channa-Aloo-1-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/05/channa-aloo/">Channa Aloo</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
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		<item>
		<title>Erdbeer Biskuitrolle</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/04/erdbeerbiskuitrolle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdbeerbiskuitrolle</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2013/04/erdbeerbiskuitrolle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 16:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süßes und Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>
		<category><![CDATA[süß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=2956</guid>
		<description><![CDATA[<p>ERDBEEREN — die einzigen, die es gerade schaffen mich nach dem erneuten Kälteeinbruch (aktuell bei uns nur 8 Grad!) etwas zu versöhnen. Nach dem die Laune aber schon so im Keller war, musste ich noch eins drauf setzen: eine fein-fluffige-sahnig-süße Erdbeer Biskuitrolle sollte es sein! Ich back ja recht gerne, doch leider viel zu selten [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/erdbeerbiskuitrolle/">Erdbeer Biskuitrolle</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/04/erdbeerbiskuitrolle/'/><p class="lead">ERDBEEREN — die einzigen, die es gerade schaffen mich nach dem erneuten Kälteeinbruch (aktuell bei uns nur 8 Grad!) etwas zu versöhnen. Nach dem die Laune aber schon so im Keller war, musste ich noch eins drauf setzen: eine fein-fluffige-sahnig-süße Erdbeer Biskuitrolle sollte es sein! Ich back ja recht gerne, doch leider viel zu selten und deshalb ist es dann schon immer äußerst spannend, ob einem das Ersehnte auch gelingt. Mit der Erdbeerrolle hatte ich Glück — der Biskuit ist nicht, wie befürchtet, beim Einrollen „gebrochen“ — jibbieh! Frühling zum Essen — na bitte ;-)<span id="more-2956"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für eine Biskuit-Rolle</strong> </p> 
 <p>  für den Biskuit: </p> 
 <p> Schritt 1 </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">200g Sojajoghurt</span></li>
<li>100ml Sojamilch</li>
<li>100ml Mineralwasser (mit viel Kohlensäure)</li>
<li>3–4 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>1 TL Zitronenzesten (Bio-Zitrone)</li>
<li>3 EL Apfelmus</li>
<li>110g Zucker </li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> Schritt 2 </p> 
<ul>
<li>4 TL No Egg (vorher nach Packungsanleitung schaumig rühren)</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> Schritt 3 </p> 
<ul>
<li>240g feines Weizenmehl (es gehen natürlich auch alle anderen Mehlsorten, doch sollten sie vorher fein gesiebt werden)</li>
<li>4 TL Speisestärke</li>
<li>1/2 EL Backpulver</li>
<li>1/2 EL Natron</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> für die Sahnecreme: </p> 
<ul>
<li>300g frische Erdbeeren</li>
<li><span style="line-height: 13px;">250ml aufschlagbare Sojasahne mit Sahnesteif steif schlagen (z.B. von Soyatoo, muss „aufschlagbar“ sein, sonst funktioniert es nicht)</span></li>
<li>300ml Sojajoghurt (über Nacht im Kühlschrank abgetropft!)</li>
<li>ca. 2–3 EL Agavendicksaft (je nachdem wie süß ihr eure Creme mögt)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Heizt euren Backofen schon mal auf 180° C Umluft vor. Als nächstes braucht ihr eine große Rührschüssel in der ihr alle Zutaten aus „Schritt 1″ vermengt. Danach rührt ihr den Eiersatz schaumig und gebt ihn zu der Mischung (Schritt 2). Nun gebt ihr noch alle Zutaten aus „Schritt 3″ dazu und verrührt alles gut mit eurem Handrührgerät, am besten 2–3 Minuten auf höchster Stufe. </p> 
 <p> Die cremige Masse streicht ihr nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Achtet darauf, dass ihr die Masse gleichmäßig ausstreicht, damit nicht auf einmal eine Ecke zum „Keks“ wird, weil sie zu dünn ausgestrichen wurde <span class="icon-emo-wink2"/> Eine gleichmäßige Rechteckform erleichtert ebenso später das Aufrollen. </p> 
 <p> Nun für ca. 10 Minuten ab damit in den Ofen. Auf keinen Fall länger, denn dann wird der Biskuit zu hart und lässt sich nicht mehr rollen! </p> 
 <p> Sind die 10 Minuten um, holt ihr den Biskuitteig aus dem Ofen und stürzt ihn auf ein frisches Küchentuch. Dann, vorsichtig mit dem Tuch aufrollen und eingewickelt komplett abkühlen lassen. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit könnt ihr die Sahnecreme zubereiten. Zunächst wascht ihr die Erdbeeren und püriert dann 5–6 davon mit dem Pürierstab oder dem Mixer zu einem „Erdbeer-Püree“. Hebt 2–3 für die Deko am Schluss auf, den Rest schneidet ihr in dünne Scheiben. </p> 
 <p> Als nächstes schlagt ihr eure Sojasahne mit dem Sahnesteif auf. Achtet unbedingt darauf, dass der Zusatz „aufschlagbar“ auf der Packung steht, sonst passiert leider nicht viel. </p> 
 <p> Unter eure Sahne hebt ihr nun das Erdbeer-Püree, den abgetropften Sojajoghurt und den Agavendicksaft. Am besten abschmecken, wie süß ihr es mögt. </p> 
 <p> Wenn die Biskuitrolle komplett abgekühlt ist, könnt ihr sie vorsichtig aufrollen und mit der Sahnecreme bestreichen. Darauf legt ihr dann noch die Erdbeerscheiben und rollt alles vorsichtig wieder auf. Sollten die Enden nicht so schön oder doch etwas „härter“ geworden sein, schneidet ihr einfach links und rechts eine Scheibe ab. Das sieht optisch schöner aus und man hat auch gleich eine Ausrede schon mal „vorzukoksten“ :D. </p> 
 <p> Solltet ihr noch Sahnecreme übrig haben könnt ihr nun entweder die Rolle damit bestreichen oder sofort verzehren — und sie dann nur mit Puderzucker bestäuben und den restlichen Erdbeeren verzieren. Das bleibt euch überlassen.  </p> 
 <p> Am besten schmeckt die Rolle, wenn sie mind. 5–6 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank durchgezogen ist. Das macht sie schön saftig und gibt ein herrliches Erdbeer-Aroma. </p> 
 <p> Viel Spaß!  </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/erdbeer-bisquit-rolle-1.jpg" rel="lightbox[2956]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2969" alt="Erdbeer Bisquit Rolle" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/erdbeer-bisquit-rolle-1-580x435.jpg" width="580" height="435" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/erdbeerbiskuitrolle/">Erdbeer Biskuitrolle</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti Porro</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/04/spaghetti-porro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spaghetti-porro</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2013/04/spaghetti-porro/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Yeah, die Sonne ist da. Und wie es den Anschein hat, bleibt sie jetzt auch erstmal bei uns. Tatsächlich habe ich es heute geschafft und habe mir den ersten leichten Sonnenbrand der Saison geholt. Die Unterarme sind zumindest schonmal auffallend gerötet. Nein, ich geb’s zu … sie sind richtig rot … ich glaube, der Kopf [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/spaghetti-porro/">Spaghetti Porro</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/04/spaghetti-porro/'/><p class="lead">Yeah, die Sonne ist da. Und wie es den Anschein hat, bleibt sie jetzt auch erstmal bei uns. Tatsächlich habe ich es heute geschafft und habe mir den ersten leichten Sonnenbrand der Saison geholt. Die Unterarme sind zumindest schonmal auffallend gerötet. Nein, ich geb’s zu … sie sind richtig rot … ich glaube, der Kopf auch *haha*.  </p> 
 <p> Es kann also endlich final los gehen mit leichten Frühlingsgerichten – Yeah! Für leichte Abendessen auf der Terrasse oder dem Balkon probiert doch mal unsere leckeren Spaghetti Porro aus. </p> 
 <p> <span id="more-2570"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>1 große Stange Lauch</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>3 Zehen Knoblauch</li>
<li>2 TL Salz</li>
<li>1 TL schwarzer Pfeffer</li>
<li>1 TL Cayenne-Pfeffer</li>
<li>1 TL Thymian (getrocknet)</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>1 EL Alsan-Margarine</li>
<li>300 g Spaghetti</li>
<li>Salz für’s Nudelwasser</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Dieses Pasta-Gericht ist wirklich unheimlich einfach, aber dafür umso effektvoller. Die größte „Kunst“ besteht darin, das Gemüse in wirklich feine Julienne zu schneiden, damit sich die feinen Streifen gut mit der Pasta verbinden. Los gehts! </p> 
 <p> Als erstes setzt ihr Wasser für die Spaghetti auf. Entweder im Topf mit geschlossenem Deckel oder – praktischer – im Wasserkocher. </p> 
 <p> Den Lauch wascht ihr zunächst gut. Achtung, zwischen den Blättern kommt ganz gern mal bergeweise Sand aus den Stangen. Nun schneidet ihr die trockenen Teile vom Grün und den Wurzelabsatz ab und teilt die Stange in etwa 6 cm lange Stücke. Diese Abschnitte halbiert ihr nun längs und schneidet die Hälften nun in lange, etwa 3 mm breite Streifen. </p> 
 <p> Ähnlich verfahrt ihr mit den Karotten. Diese schneidet ihr einfach nach dem Putzen längs in Scheiben, die ihr anschließend ebenfalls in feine Julienne schneidet. </p> 
 <p> Den Knoblauch schneidet ihr in feine Scheiben. </p> 
 <p> Das Wasser kocht mittlerweile, also kommt es zusammen mit etwas Salz und der Pasta in einen großen Topf. </p> 
 <p> Jetzt erhitzt ihr eine Pfanne, gebt 2 EL Olivenöl, die Margarine und den Thymian hinein und dünstet in der Mischung das frische Gemüse für etwa 3–4 Minuten unter ständigem Rühren an. Nun kommen die Knoblauchscheiben dazu, dann geht es an’s Abschmecken. Also Cayenne– und schwarzer Pfeffer in die Pfanne und dann das Salz dazu. </p> 
 <p> Nehmt nun mit einem Schöpflöffel etwas vom Nudelwasser ab und gebt es zum Gemüse. Die Herdplatte kann für die letzten Augenblicke auf eine niedrige Stufe geschalten werden. </p> 
 <p> Die Nudeln sollten nun fertig sein, also schnell abgießen – hebt aber noch etwas vom Nudelwasser auf und passt damit die Konsistenz eurer Gemüse-„Sauce“ an! </p> 
 <p> Im Normalfall würden wir klassisch die Sauce bzw. das Gemüse mit den Nudeln vermengen und servieren. Für’s Foto haben wir allerdings – ganz oldschool – ein Nudelnest gebastelt … hat auch gut geschmeckt *haha*. </p> 
 <p> Wie auch immer … vor dem Servieren kommen noch ein paar Spritzer Olivenöl über jeden Teller und – wer hat – frisches Selleriegrün, Basilikum oder auch Petersilie. </p> 
 <p> <em>Buon Appetito!</em> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/Lauchspaghetti-1.jpg" rel="lightbox[2570]"><img class="alignnone size-full wp-image-2621" alt="Spaghetti Porro" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/Lauchspaghetti-1.jpg" width="1024" height="620" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/spaghetti-porro/">Spaghetti Porro</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagliatelle mit grünem Spargel &amp; Thai-Basilikum-Pesto</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/04/tagliatelle-mit-grunem-spargel-thai-basilikum-pesto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tagliatelle-mit-grunem-spargel-thai-basilikum-pesto</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2013/04/tagliatelle-mit-grunem-spargel-thai-basilikum-pesto/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 17:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jibbieeh, es ist wieder Spargelzeit! Ich persönlich mag ja den grünen Spargel viel lieber als den weißen. Er sieht nicht nur schöner aus, sondern ist auch noch günstiger &#38; gesünder als der weisse Spargel. Bei uns wird es ihn jedenfalls in nächster Zeit öfter geben, ihr dürft gespannt sein! Als erstes schnappt ihr euch das [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/tagliatelle-mit-grunem-spargel-thai-basilikum-pesto/">Tagliatelle mit grünem Spargel &amp; Thai-Basilikum-Pesto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/04/tagliatelle-mit-grunem-spargel-thai-basilikum-pesto/'/><p class="lead">Jibbieeh, es ist wieder Spargelzeit! Ich persönlich mag ja den grünen Spargel viel lieber als den weißen. Er sieht nicht nur schöner aus, sondern ist auch noch günstiger &amp; gesünder als der weisse Spargel. Bei uns wird es ihn jedenfalls in nächster Zeit öfter geben, ihr dürft gespannt sein!<span id="more-2907"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 2 Personen</strong> </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">250-300g Tagliatelle</span></li>
<li>1/2 Bund grünen Spargel</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1/2 gelbe Paprika</li>
<li>1 Karotte</li>
<li>1 Packung Zuckerschoten</li>
<li>1 Frühlingszwiebel</li>
<li>etwas Chilipulver </li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p>  für das Pesto </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">1/2 Bund Thai-Basilikum</span></li>
<li>1 EL frischen Koriander</li>
<li>3 EL Sonnenblumenöl oder anderes neutrales Öl</li>
<li>2 TL Sesamöl</li>
<li>1 EL Cashew-Nüsse </li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Als erstes schnappt ihr euch das Gemüse, wascht es und schnippelt es klein. Damit das ganze etwas „asiatischer“ aussieht, einfach in feine längliche Streifen schneiden — ist kein Muss, sieht aber schön aus <span class="icon-emo-happy"/> Das Nudelwasser könnt ihr schon mal zum Kochen bringen.  </p> 
 <p> Für das Pesto gebt ihr einfach alle Zutaten in einen Mixer, wir nehmen wie immer unseren lieben <a title="Der Vitamix Profimixer im Perfekte-Gesunheits-Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/shop/product_info.php?products_id=1753&amp;osCsid=51cbd74f9989af2113f6f5f964ca396e">Vitamix Profimixer</a>, und püriert alles zu einer geschmeidigen Masse. Natürlich könnt ihr auch einen Pürierstab verwenden.  </p> 
 <p> Kocht das Nudelwasser, gebt ihr die Tagliatelle hinein und kocht sie nach Packungsanweisung. Jetzt könnt ihr inzwischen eine Pfanne oder einen Wok erhitzen und etwas Öl hineingeben. Sobald das Öl schön heiß ist, gebt ihr  das Gemüse hinein und bratet es ca. 2–3 schön scharf an. Danach schaltet ihr denn Herd etwas herunter und lasst es ca. weitere 5–10 Minuten schmoren. Probiert das Gemüse zwischendurch einfach mal. Es sollte noch schön knackig sein, aber durch. </p> 
 <p> Sind die Nudeln fertig, gießt ihr sie ab und gebt noch ca. 2 EL des Nudelwassers mit ins Pesto — das macht es noch cremiger und es verbindet sich dann auch besser mit den Nudeln. Die Nudeln gebt ihr noch kurz mit in die Pfanne/Wok und schwenkt sie noch einmal mit durch.  </p> 
 <p> Ob ihr das Pesto gleich mit in die Pfanne/den Wok gebt, oder es erst auf dem Teller verteilt, bleibt euch überlassen. Zum Schluss noch etwas Frühlingszwiebeln und Chilipulver darüber geben. </p> 
 <p> Fertig! </p> 
 <p> <strong>Guten Appetit.</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/tagliatelle_thai-pesto-2.jpg" rel="lightbox[2907]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2933" alt="Tagliatelle mit grünem Spargel &amp; Thai-Basilikum-Pesto" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/tagliatelle_thai-pesto-2-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/tagliatelle_thai-pesto-1.jpg" rel="lightbox[2907]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2932" alt="Tagliatelle mit grünem Spargel &amp; Thai-Basilikum-Pesto" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/tagliatelle_thai-pesto-1-580x349.jpg" width="580" height="349" /></a> </p> 
 <p> <strong>Weinempfehlung </strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/wein-1.jpg" rel="lightbox[2907]"><img class="alignleft  wp-image-2937" alt="Weissburgunder vom Weingut Hirschhof" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/wein-1-580x799.jpg" width="150" /></a>Zu diesem Gericht haben wir einen leckeren Weißwein probiert, der sehr gut dem Essen gepasst hat. Und zwar einen <a title="Hirschhof Weissburgunder bei delinat" href="http://www.delinat.com/weine/7531.12.html">Weissburgunder vom Weingut Hirschhof</a> in Rheinhessen. Auch an dieser Stelle bekommt ihr mal wieder die Beschreibung vom Weinexperten, so weit reichen unsere Weinkenntnisse leider (noch) nicht <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> „Leuchtendes Gelb; dezentes Bukett nach Zitronenlimette und Birne, mineralisch-florale Noten von Mandarinenschalen und Blüten; frischer Auftakt, am Gaumen saftig-frisch in Harmonie mit mittelfülliger, komplexer Struktur, subtiles Süsse-Säure-Spiel begleitet von mineralischen Anklängen, lange anhaltender, vielschichtiger Abgang.“ </p> 
 <p> Preis (aktuell): 6,95 €/Flasche bei <a title="Weißburgunder vom Weinhof Hirschhof" href="http://www.delinat.com/weine/7531.12.html">delinat.com</a> <em>(bestellt ihr über diesen Link, helft ihr uns mit einer kleinen Provision, unsere Serverkosten zu tragen – vielen Dank, Ihr Lieben!)</em> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/tagliatelle-mit-grunem-spargel-thai-basilikum-pesto/">Tagliatelle mit grünem Spargel &amp; Thai-Basilikum-Pesto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Forks Over Knives – Gabel statt Skalpel</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 16:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ziemlich verspätet haben wir nun auch endlich Forks Over Knives (dt. Titel: Gabel statt Skalpel) aus dem Jahr 2011 angesehen. Unsere Eindrücke möchten wir nun natürlich mit euch teilen.  Für diejenigen unter euch, die noch nichts von Forks Over Knives gehört haben: In dem Dokumentarfilm widmet sich der Regisseur und Autor Lee Fulkerson den Zusammenhängen von [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/forks-over-knives-gabel-statt-skalpel/">Forks Over Knives – Gabel statt Skalpel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/04/forks-over-knives-gabel-statt-skalpel/'/><p class="lead">Ziemlich verspätet haben wir nun auch endlich <em>Forks Over Knives</em> (dt. Titel: <em>Gabel statt Skalpel</em>) aus dem Jahr 2011 angesehen. Unsere Eindrücke möchten wir nun natürlich mit euch teilen.  </p> 
 <p> Für diejenigen unter euch, die noch nichts von <em>Forks Over Knives</em> gehört haben: In dem Dokumentarfilm widmet sich der Regisseur und Autor Lee Fulkerson den Zusammenhängen von Zivilisationskrankheiten und Ernährung. Dabei folgt er den Werdegängen der amerikanischen Wissenschaftler <a title="Caldwell Esselstyn" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Caldwell_Esselstyn">Caldwell Esselstyn</a> und <a title="T. Colin Campbell" href="http://en.wikipedia.org/wiki/T._Colin_Campbell">T. Colin Campbell</a>, einigen Patientengeschichten und einem Selbstversuch des Machers, der durch eine Ernährungsumstellung bedenkliche Blutwerte in den Griff bekommen möchte. </p> 
 <p> <span id="more-2892"></span> </p> 
<h3>Kritik</h3>
 <p> Schaut man sich das Werbematerial und die Aufmachung von Filmplakat und Package-Design von <em>Forks Over Knives</em> an, weiß man erstmal nicht so recht, wie die angepeilte Zielgruppe der Filmemacher aussieht. Irgendwie stelle ich mir unter einem Film über Gesundheit eine frischere, gesellschaftlich ansprechendere Aufmachung vor – im Gegensatz dazu wird mit einem ziemlich reißerischen Untertitel („this movie could save your life“) und rebellisch-schmutzigem Grunge-Look geworben. Während sich Bereits-Veganer davon entweder angesprochen oder nicht abgeschreckt fühlen dürften, bezweifle ich, dass „Everyday-Joe“ allein der Optik wegen <em>Forks Over Knives</em> als Wellness– bzw. Gesundheits-Tool ansieht. Und gerade da sehe ich die Zielgruppe dieses Films. </p> 
 <p> Leider störe ich mich auch an der deutschen Synchronisation ein wenig. Der etwas freundlichere, gesellschaftsfähigere Begriff „plant-based diet“ aus dem englischen Original wird schlichtweg in „vegan“ übersetzt. Versteht mich nicht falsch: Der Begriff ist natürlich richtig und gewinnt ja glücklicherweise an gesellschaftlicher Akzeptanz. In den Augen eines Großteils der Bevölkerung wird der Begriff „Veganismus“ jedoch immer noch mit dem Attribut „extrem“ in Verbindung gesetzt (erst diese Woche „musste“ ich mir das mal wieder anhören – von einer Vegetarierin!). Ich möchte der Hauptzielgruppe des Films (meiner Meinung nach Risikogruppen oder bereits Kranke) nicht die notwendige Aufgeschlossenheit absprechen, aus eigener Erfahrung hätte ich mir aber gewünscht, dass das Thema Veganismus in <em>Forks Over Knives</em> etwas versteckter thematisiert wird. </p> 
 <p> Ich widerspreche mir im letzten Kritikpunkt, denn trotz der oben genannten Gründe bin ich mir auch nicht so recht sicher, was ich davon halten soll, dass der ethische Teil unserer Ernährungsform in <em>Forks Over Knives</em> sehr kurz kommt. Klar – auf der einen Seite kritisiere ich die sehr „vegane“ Synchronisation, auf der anderen Seite fand ich es allerdings auch schade, dass der ethische, emphatische Teil der veganen Lebensweise nur relativ kurz angesprochen wird. Irgendwie passt das für mich nicht so recht zusammen … was sich aber evtl. im Originalton mit anderer Wortwahl auflösen könnte.  </p> 
<h3>Das hat mir gefallen</h3>
 <p> <em>Forks Over Knives</em> stellt interessante, glaubhafte Personen und Beispiele vor. Nahezu unglaubliche, aber offensichtlich gut recherchierte Fälle und Patienten-Geschichten (siehe <a title="China-Cornell-Oxford Project" href="http://en.wikipedia.org/wiki/China-Cornell-Oxford_Project">China-Cornell-Oxford Project</a>). Ich hatte keine Ahnung von einigen verblüffenden Forschungsergebnissen aus <em>Forks Over Knives</em> und werde mir sicherlich die ein oder andere Info für die nächste Frage nach dem „Warum vegan?“ merken. </p> 
<h3>Empfehlenswert?</h3>
 <p> Definitiv. Der 90-minütige Dokumentarfilm ist recht kurzweilig und hat nur wenig Längen. Klar, wenn man sich als Veganer schon den ein oder anderen Gedanken über den Zusammenhang von Gesundheit und Ernährung gemacht hat wird die Quintessenz des Films einen nicht gerade vom Stuhl hauen, nichtsdestotrotz werden einige Szenen auch für Informierte neu sein.  </p> 
 <p> Wenn ihr den Film omnivoren Verwandten oder Bekannten zeigen möchtet, würde ich euch raten, „Forks Over Knives“ zusammen und – wenn möglich – im Originalton anzuschauen. </p> 
<h4>Weiterführende Links</h4>
<ul>
<li><a title="Forks Over Knives Website" href="http://www.forksoverknives.com/">Webseite (engl.)</a></li>
<li><a title="Forks Over Knives - Originaltrailer" href="http://www.youtube.com/watch?v=F-OzTWY2J8E">Original-Trailer (Youtube)</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/forks-over-knives-gabel-statt-skalpel/">Forks Over Knives – Gabel statt Skalpel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Grießnockerlsuppe</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Grießnockerl … mhhhhm, die hatte ich schon fast vergessen. Die mochte ich als Kind immer so gerne und es gab sie auch entsprechend oft zu Mittag. Als ich dann vegan wurde, habe ich mal versucht sie nachzumachen – damals natürlich ohne Ei-Ersatz etc. – und welch eine Überraschung, sie sind nichts geworden Danach hab ich [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/griesnockerlsuppe/">Grießnockerlsuppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/04/griesnockerlsuppe/'/><p class="lead">Grießnockerl … mhhhhm, die hatte ich schon fast vergessen. Die mochte ich als Kind immer so gerne und es gab sie auch entsprechend oft zu Mittag. Als ich dann vegan wurde, habe ich mal versucht sie nachzumachen – damals natürlich ohne Ei-Ersatz etc. – und welch eine Überraschung, sie sind nichts geworden <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> Danach hab ich sie dann leider von meinem Speiseplan gestrichen. Nun hatte ich aber letzte Woche wieder so Lust darauf bekommen, dass ich es nach so langer Zeit doch noch mal wieder wissen wollte. Und das Ende vom Lied? Es ist ja sooo einfach und sooo lecker. Nostalgie pur! </p> 
 <p> <span id="more-2748"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 2 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;"> 200g Weizengrieß</span></li>
<li>ca. 50-60g Margarine (Alsan)</li>
<li>2 EL Sojamehl</li>
<li>1–2 EL Sojamilch</li>
<li>1 1/2 Liter Gemüsebrühe</li>
<li>etwas Muskatnuss (wenn möglich, frisch gerieben)</li>
<li>etwas Petersilie, Schnittlauch oder Selleriegrün</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Nehmt euch eine kleine Schüssel oder einen Teller und gebt das Sojamehl hinein. Dazu gebt ihr ca. 2–3 EL Wasser und verrührt es zu einer geschmeidigen Masse. Danach gebt ihr den Weizengrieß, die Margarine, die Sojamilch und etwas Muskatnuss (Vorsicht: mit Muskatnuss sparsam umgehen, sonst wird der Geschmack zu intensiv) hinzu und „verknetet“ alles. </p> 
 <p> Die Masse lasst ihr jetzt ca. 10–15 Minuten „ruhen“. In der Zwischenzeit könnt ihr dann schon mal die Gemüsebrühe zubereiten. Am besten kocht ihr das Wasser im Wasserkocher vor und gebt es dann in den Topf. Die Gemüsebrühe gebt ihr nun einfach hinzu und lasst alles kurz aufkochen. Danach dreht ihr den Herd auf eine ganz niedrige Stufe, so dass das Wasser nicht mehr siedet. Die Nockerln dürfen auf keinen Fall ins kochende Wasser gegeben werden, da sie sonst zerfallen! </p> 
 <p> Schnappt euch jetzt am besten zwei Esslöffel und stecht damit die „Nockerln“ aus dem vorbereiteten Teig. Lasst sie dann vorsichtig in die heiße Brühe gleiten und bei geschlossenem Deckel ca. 20–25 Minuten ziehen.  </p> 
 <p> Nach der Garzeit sollten sie dann schön „aufgegangen“ sein – sie werden fast doppelt so groß! <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Über die Suppe könnt ihr wahlweise noch etwas Petersilie, Schnittlauch oder wie auf unserem Bild etwas Selleriegrün geben.  </p> 
 <p> <strong>Guten Appetit!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/griesnockerlsuppe-1.jpg" rel="lightbox[2748]"><img class="alignleft size-full wp-image-2884" alt="Griessnockerlsuppe" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/griesnockerlsuppe-1.jpg" width="1024" height="661" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/griesnockerlsuppe-4.jpg" rel="lightbox[2748]"><img class="alignleft size-full wp-image-2887" alt="Griessnockerlsuppe" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/griesnockerlsuppe-4.jpg" width="1024" height="683" /></a> </p> 
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		<title>Kochbücher – wie haltet ihr das so?</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 13:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich schaue ja in alle Kochbücher – egal ob vegan, vegetarisch oder „normal carnivor“. Mittlerweile ersetze ich direkt beim Lesen von Rezepte nicht-vegane Zutaten durch Alternativen oder überlege mir, wie man diese oder jene Idee veganisieren kann. Ich kaufe sogar Bücher, in denen mit Fleisch, Fisch und Milchprodukten gekocht wird. Und jetzt gebe ich es [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/wie-haltet-ihre-es-mit-kochbuchern/">Kochbücher – wie haltet ihr das so?</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/04/wie-haltet-ihre-es-mit-kochbuchern/'/><p class="lead">Ich schaue ja in alle Kochbücher – egal ob vegan, vegetarisch oder „normal carnivor“. Mittlerweile ersetze ich direkt beim Lesen von Rezepte nicht-vegane Zutaten durch Alternativen oder überlege mir, wie man diese oder jene Idee veganisieren kann. Ich kaufe sogar Bücher, in denen mit Fleisch, Fisch und Milchprodukten gekocht wird. Und jetzt gebe ich es einfach zu, wenn ich schon dabei bin: Ich bin so ein Veganer, dem auch Bilder von Fleischgerichten Appetit macht (natürlich nicht alle – nur die, die lecker fotografiert sind *haha*). </p> 
 <p> Ich habe eigentlich nie darüber nachgedacht, da ich Kochbücher ohnehin „nur“ als Inspirationsquelle sehe und vermutlich noch nie ein Rezept 1:1 in Kochtopf und Pfanne übertragen habe. Mit den vielen tollen neuen veganen Kochbüchern, die in den Handel kommen habe ich festgestellt, dass sich diese bei uns zu einer ganzen Reihe unveganer Kochbücher gesellen und mich gefragt, wie das bei anderen veganen Hobbyköchen ist. </p> 
<h3>Wie ist das bei euch?</h3>
 <p> Habt ihr ebenfalls ein Sammelsurium an veganen, vegetarisch &amp; „normalen“ Kochbüchern zuhause oder habt ihr alles andere verbannt und stellt euch „nur noch“ <a title="La Veganista" href="http://www.vegan-sein.de/2698-darf-ich-vorstellen-la-veganista.html">La Veganista’s</a>, <a title="Björn Moschinski" href="http://www.bjoernmoschinski.de/">Björn Moschinski’s</a> und <a title="Surdham Göb" href="http://surdhamskitchen.com/surdhams_kitchen/Kochbuch.html">Surdham Göb’s</a> ins Bücherregal? </p> 
 <p> <strong>Hinterlasst und doch weiter unten einen Kommentar … wir würden uns freuen.</strong> </p> 
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		<title>Frisches Gemüse mit Puy-Linsen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 16:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[herbstlich]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Winter ’12/’13 hatte uns schon ganz schön lang im Griff (als wäre es noch niemandem aufgefallen). Fun-Fact: Am 28. Oktober 2012 hatten wir das erste mal richtigen Schneefall … das ist über 6 Monate her!  Über diese nervenzehrende Kälte haben wir uns wirklich oft mit Eintopf gewärmt – und uns dabei glücklicherweise nicht an [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/puy-linsen/">Frisches Gemüse mit Puy-Linsen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/04/puy-linsen/'/><p class="lead">Der Winter ’12/’13 hatte uns schon ganz schön lang im Griff (als wäre es noch niemandem aufgefallen). <em>Fun-Fact:</em> Am 28. Oktober 2012 hatten wir das erste mal richtigen Schneefall … das ist über 6 Monate her!  </p> 
 <p> Über diese nervenzehrende Kälte haben wir uns wirklich oft mit Eintopf gewärmt – und uns dabei glücklicherweise nicht an Linsen satt gegessen. In der Hoffnung, dass sich die Sonne nun endgültig durchsetzen kann, gibt es heute ein leichtes &amp; frisches Linsengericht für die wärmeren Tage des Jahres. </p> 
 <p> <span id="more-2774"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>250 g Puy-Linsen</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>2 Zucchini</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Frühlingszwiebel</li>
<li>2 Stangen Sellerie</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>einige Minzblätter</li>
<li>1 TL Senfkörner</li>
<li>1 TL Thymianblätter (getrocknet oder frisch)</li>
<li>1 TL Fenchelsamen</li>
<li>1/4 TL Piment</li>
<li>1/4 TL Cayennepfeffer</li>
<li>4 cl trockener Sherry</li>
<li>etwa 50 ml Gemüsebrühe</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>grobes Meersalz</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Puy-Linsen werden mit der doppelten Menge ungesalzenem Wasser aufgekocht und mit aufgelegtem Deckel ca. 20–30 Minuten geköchelt. </p> 
 <p> Während der Kochzeit habt ihr wunderbar viel Zeit, um das Gemüse zu schneiden und zuzubereiten. Die Zwiebel hackt ihr in feine Würfel, die Karotte, den Sellerie und Zucchini schneidet ihr in gleich große Stücke. Ich mag es, wenn die Zutaten etwas ungleichmäßig und rustikal aussehen, deshalb verändere ich beim Schneiden immer ein klein wenig die Messerposition – so wird das Ganze optisch etwas spannender. </p> 
 <p> In eine heiße Pfanne gebt ihr nun das Olivenöl, die Senfkörner, den Thymian, die Fenchelsamen und die Zwiebelwürfel. Nun stellt ihr den Herd auf eine etwas niedrigere Stufe und dünstet die Zwiebelwürfel einige Minuten bei etwas niedrigerer Temperatur, bis sie glasig und etwas angebräunt sind. So karamellisiert der enthaltene Zucker und ihr kitzelt eine tolle Süße hervor. </p> 
 <p> Nun würzt ihr mit Cayennepfeffer und dem Piment und gebt das restliche Gemüse und den klein gehackten Knoblauch dazu. Die halbe Zitrone legt ihr, Schnittseite nach unten, auf den Pfannenboden. Wir wollen, dass die Frucht etwas anschmort und der enthaltene Saft heiß wird. Die Herdplatte könnt ihr nun wieder etwas „höher“ drehen.  </p> 
 <p> Hat das Gemüse Farbe angenommen, löscht ihr mit Gemüsebrühe und Sherry ab und schmort es noch für einige Minuten, bis die Flüssigkeit beinahe komplett verdampft ist.  </p> 
 <p> Mittlerweile sollten die Linsen gar und das Kochwasser vollständig aufgesogen sein. Erst jetzt könnt ihr mit etwa 1 TL Salz würzen. Salz man Linsen zu früh, werden die Schalen (angeblich) nicht weich! Das Gemüse hat auch etwas Würze verdient. </p> 
 <p> Zu guter Letzt drückt ihr noch den Saft der angebratenen Zitrone in die Pfanne (vorsicht: heiß!) und rührt die grob gehackten Minzblätter unter das Gemüse. </p> 
 <p> Auf den Teller kommen zuerst die Linsen, obenauf die leckere Beilage und als Deko und Frischekick etwas klein gehackte Frühlingszwiebel &amp; Selleriegrün – etwas Basilikum passt auch wunderbar. </p> 
 <p> Auf den Schnabel! <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/puy-linsen-1.jpg" rel="lightbox[2774]"><img class="alignleft size-full wp-image-2860" alt="Frisches Gemüse mit Puy-Linsen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/puy-linsen-1.jpg" width="1024" height="636" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/puy-linsen-2.jpg" rel="lightbox[2774]"><img class="alignleft size-full wp-image-2861" alt="Frisches Gemüse mit Puy-Linsen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/puy-linsen-2.jpg" width="1024" height="703" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/puy-linsen-3.jpg" rel="lightbox[2774]"><img class="alignleft size-full wp-image-2862" alt="Frisches Gemüse mit Puy-Linsen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/puy-linsen-3.jpg" width="710" height="1024" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/puy-linsen/">Frisches Gemüse mit Puy-Linsen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Asiatisches Grünkohl Wokgemüse &amp; Chili Mock Duck</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[winterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, dass ich Grünkohl nie große Beachtung geschenkt habe. Es gab ihn bei uns zu Hause früher eher selten und wenn dann eben standardmäßig stark „eingekocht“. Deshalb hat er leider nie einen festen Platz auf unserem Speiseplan gefunden. Im Supermarkt sieht man ihn ja auch eher selten, aber in den Bio-Märkten und am [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/asiatischesgrunkohlwokgemusechilimockduck/">Asiatisches Grünkohl Wokgemüse &amp; Chili Mock Duck</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/04/asiatischesgrunkohlwokgemusechilimockduck/'/><p class="lead">Ich muss zugeben, dass ich Grünkohl nie große Beachtung geschenkt habe. Es gab ihn bei uns zu Hause früher eher selten und wenn dann eben standardmäßig stark „eingekocht“. Deshalb hat er leider nie einen festen Platz auf unserem Speiseplan gefunden. Im Supermarkt sieht man ihn ja auch eher selten, aber in den Bio-Märkten und am Markt hat er uns jetzt den Winter über immer so freundlich angelacht, dass ich beschlossen habe, dem armen nochmal eine Chance zu geben. Und ganz anders zubereitet als gewohnt – Grünkohl auf asiatische Art – hat der Gute *schwuppdiwupp* zwei neue Fans :-). </p> 
 <p> <span id="more-2823"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 2 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">500g Grünkohl</span></li>
<li>1 rote Chilischote</li>
<li>1 EL gehackter, frischer Ingwer</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 große Karotte</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1/2 rote Paprika</li>
<li>ein paar Blätter Chinakohl</li>
<li>Saft einer Zitrone</li>
<li>2 TL Agavendicksaft</li>
<li>3–4 EL Sojasauce</li>
<li>ca. 2 EL vegetarische Pilzsauce (z.B. von „Healthy Boy Brand“ aus dem Asialaden)</li>
<li>1 EL Sherry</li>
<li>1 Dose „Mock Duck“ (Asialaden)</li>
<li>optional: Basmati Reis/Udon Nudeln/Reisnudeln/Glasnudeln</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Als erstes gebt ihr ca. ein Liter Wasser in den Wasserkocher und schaltet ihn schon mal an. Danach wascht ihr den Grünkohl und schneidet ihn in mundgerechte Stücke — ich hab es da etwas zu gut gemeint und sie der Optik-halber etwas größer gelassen. Das ist dann doch etwas umständlich zum Essen gewesen, also lieber in angenehm große Stücke schneiden ;-). </p> 
 <p> Ist das Wasser fertig, gießt ihr es in eine Schüssel und gebt den Grünkohl für ca. 5–10 Minuten hinein. Ein wenig vorblanchieren hilft, damit der Grünkohl später nicht zu zäh ist. Stellt ihn nun erstmal beiseite. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal das restliche Gemüse waschen und schnibbeln und die Sauce zusammenrühren. Dafür gebt ihr den gehackten Knoblauch, den gehackten Ingwer, die kleingeschnittene Chili, den Agavendicksaft, die Sojasauce, die Pilzsauce und den Sherry in ein Schüsselchen und mischt alles gut. Das kann nun auch erstmal beiseite gestellt werden. </p> 
 <p> Nun schnappt ihr euch eure „Mock Duck“ Dose und gießt das „Einlegewasser“ mit in das „Dressing“ — das gibt zusätzlich noch mal Geschmack :-). Die Mock-Duck Stücke schneidet ihr nun auch noch zurecht und erhitzt gleichzeitig schon mal eine große Pfanne auf dem Herd. </p> 
 <p> Wenn sie schön heiß ist, gebt ihr ein klein wenig Öl hinzu und bratet die Mock Duck Stücke schön knusprig braun an. Sind sie so weit fertig, gebt ihr das Gemüse und den Grünkohl hinzu und bratet alles schön ca. 3 Min. scharf an. Falls es zu trocken sein sollte, einfach noch ein wenig Öl hinzugeben. </p> 
 <p> Dann „löscht“ ihr das Ganze mit einem Schuss Wasser ab, schaltet den Herd auf die niedrigste Stufe und gebt gleich darauf das Dressing darüber. Lasst das Gemüse nun ca. 5 Minuten in der Soße fertig garen. </p> 
 <p> Fertig! Wir wollten zum Abend hin was ganz Leichtes und haben auf eine Sättigungsbeilage verzichtet. Natürlich passen aber die üblichen Verdächtigen wie Basmati Reis, Udon Nudeln, Reisnudeln oder auch Glasnudeln super dazu. Selbstverständlich können auch, wie immer, die Zutaten variieren — ob Pilze, Bambus, Sojasprossen oder statt Mock Duck Tofu — alles ist möglich.  </p> 
 <p> Viel Spaß &amp; Guten Appetit! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/asia-gruenkohl-4.jpg" rel="lightbox[2823]"><img class="size-full wp-image-2855 alignnone" alt="Grünkohl auf asiatische Art" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/asia-gruenkohl-4.jpg" width="1024" height="683" /></a> </p> 
 <p> <strong>Weinempfehlung</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/gruener_veltliner-1.jpg" rel="lightbox[2823]"><img class="alignleft  wp-image-2850" alt="Meinklang - Grüner Veltliner" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/04/gruener_veltliner-1.jpg" width="150" /></a>Zum asiatischen Wokgemüse passt sehr gut der Grüne Veltliner vom Bio-Weingut Meinklang. Hier wollen wir euch nicht die schöne Beschreibung des Weinexperten vorenthalten: „Helles, leuchtendes Gelb; frisches Bukett nach Pfirsich, Ananas, Kiwi und Zitronenmelisse, würzig-mineralische Pfeffer-Noten; frischer, weicher Auftakt, am Gaumen saftig und fruchtig, intensive Aromen und verspielte Struktur prägen das Gesamtbild, viel Schmelz und Druck begleiten den lange anhaltenden Abgang“. Schöner hätten wir’s auch nicht ausdrücken können ;-). Uns hat er sehr gut dazu geschmeckt — wie immer alles vegan &amp; bio und bei <a title="Meinklang Grüner Veltliner im Delinat Online Shop" href="http://www.delinat.com/weine/5343.12.html">delinat.com</a> bestellbar. </p> 
 <p> Die Flasche kostet aktuell 8,50€ und solltet ihr euch entscheiden Wein zu bestellen, wäre es wieder toll, wenn ihr es hier über <a title="Der Meinklang – Grüner Veltliner bei Delinat" href="http://www.delinat.com/weine/5343.12.html">diesen Link</a> macht, da ihr uns damit helft unsere Serverkosten zu decken. Merci!  </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/asiatischesgrunkohlwokgemusechilimockduck/">Asiatisches Grünkohl Wokgemüse &amp; Chili Mock Duck</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Kochbuch „Kochen ohne Knochen No. 5″</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/04/review-kochbuch-kochen-ohne-knochen-no-5/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=review-kochbuch-kochen-ohne-knochen-no-5</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 16:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=2713</guid>
		<description><![CDATA[<p>Bevor wir wieder mit eigenen Rezepten durchstarten, haben wir heute noch ein Buch-Review für euch. Das punkigste aller Kochbücher geht in die 5. Runde. Seit November 2012 könnt ihr das neue „Kochen ohne Knochen – das Ox-Kochbuch“ online über www.ox-kochbuch.de bestellen. Wir haben ein Exemplar zur Verfügung gestellt bekommen und freuen uns, euch die umfassende [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/review-kochbuch-kochen-ohne-knochen-no-5/">Review: Kochbuch „Kochen ohne Knochen No. 5″</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/04/review-kochbuch-kochen-ohne-knochen-no-5/'/><p class="lead">Bevor wir wieder mit eigenen Rezepten durchstarten, haben wir heute noch ein Buch-Review für euch. </p> 
 <p> Das punkigste aller Kochbücher geht in die 5. Runde. Seit November 2012 könnt ihr das neue „Kochen ohne Knochen – das Ox-Kochbuch“ online über <a title="Ox Kochbücher online bestellen" href="http://www.ox-kochbuch.de">www.ox-kochbuch.de</a> bestellen. </p> 
 <p> Wir haben ein Exemplar zur Verfügung gestellt bekommen und freuen uns, euch die umfassende Rezeptesammlung (an die 200 Stück!) vorstellen zu können. </p> 
<h3><span id="more-2713"></span>Quick Facts</h3>
<ul>
<li><strong>Wer sind die Autoren? </strong> Uschi Herzer &amp; Joachim Hiller</li>
<li><strong>In welchem Verlag erscheint es?</strong> <a title="Ventil Verlag" href="http://www.ventil-verlag.de">Ventil Verlag</a></li>
<li><strong>Wieviele Rezepte sind abgedruckt? </strong>Über 200</li>
<li><strong>Und wieviele Seiten ist es stark?</strong> 192</li>
<li><strong>Für wen ist das Buch?</strong> Für Beginner &amp; Könner, Veganer, Vegetarier und Allesesser. Von Punks, nicht nur für Punks.</li>
</ul>
<h3>Das Review</h3>
 <p> Das Ox-Fanzine kenne ich schon lange und mich hat es immer gefreut, dass im Punk-Magazin schlechthin immer auch leckere vegetarische bzw. vegane Rezepte abgedruckt waren. Meist einfach &amp; simpel. Für den Alltag. Passt ja auch irgendwie zum Magazin-Thema. Diese Sammlungen finden sich nun schon seit 1997 in den „Kochen ohne Knochen“-Kochbüchern wieder. </p> 
 <p> „Kochen ohne Knochen No. 5″ wartet schonmal mit einer beeindruckenden Anzahl an Rezepten auf. Über 200 Kochideen, Respekt! Das klappt vor allem durch die vielen (teils illustren) „Gastautoren“, die Ihre Favoriten mit beigesteuert haben. Kurt Ballou der Band Converge schlägt <em>„oven roasted mango tofu over purple rice“</em> vor, Florian Boge vom Vegan Strength Team die <em>„Vegan Strength-Pizza“</em> *nom nom nom*. </p> 
 <p> Die Rezepte sind thematisch unterteilt, ein Konzept der Zusammenstellung sucht man aber vergebens – und das ist auch verdammt gut so! „Kochen ohne Knochen“ überzeugt durch meist einfache, aber kreative Alltagsgerichte und die sympatischen Texte. Durch Musiktipps bzw. teils ganze Playlists zu jedem Rezept und durch humoristische Einlagen. Wenn die Zutatenliste 2 Flaschen Wein fordert, die dann aber im Endeffekt nicht mal ins Gericht, sondern „nur“ in den Kochgehilfen kommen, darf man schon mal schmunzeln. </p> 
 <p> Das Layout ist übersichtlich, gut zu lesen, wird keinen Designpreis gewinnen, das muss es aber auch nicht. Wie gesagt, hier gibt es über 200 Rezepte, da ist für irre Layout-Spielereien gar kein Platz. Klar wünschten wir uns schöne Farbfotos zu jedem Rezept, das geht aber natürlich auch nicht. Auf ca. jeder 4–5 Seite darf man sich dann aber doch über Farbfotos oder wirklich tolle Illustrationen freuen. </p> 
<h3>Fazit</h3>
 <p> Das „Kochen ohne Knochen“-Projekt ist auf jeden Fall unterstützenswert. Allein mit den Rezepten der 5. Ausgabe kommen sowohl Starter, als auch vegane Küchenprofis lange über die Runden und die 9,99 € Anschaffungskosten inkl. Versand reißen niemandem ein Loch in die Haushaltskasse. </p> 
 <p> Das Ox-Kochbuch No. 5 gehört nicht ins Bücherregal! Es gehört in die Küche, ein paar Spritzer angetrocknete Tomatensauce drauf, Rotweinflecken auf jeder 2. Seite, so dass man sieht, dass es auch als tägliche Ideenquelle her halten muss und vor allem: kann! Von dem her gibt es von uns ein ganz klares „Thumbs up!“. </p> 
 <p> <a title="Ox Kochbücher bestellen" href="http://www.ox-kochbuch.de">Jetzt bestellen!</a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/kochen-ohne-knochen.jpg" rel="lightbox[2713]"><img class="alignnone size-full wp-image-2722" alt="Review &quot;Kochen ohne Knochen Vol. 5&quot;" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/kochen-ohne-knochen.jpg" width="1200" height="1200" /></a> </p> 
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</ol>
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		<item>
		<title>Review: Kochbuch „La Veganista“ von Nicole Just</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 15:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Rote-Beete-Lasagne,  Linsenbraten, Quitten-Birnen-Crumble … uns läuft das Wasser im Mund zusammen! Druckfrisch haben wir ein Exemplar „La Veganista — Lust auf vegane Küche“ erhalten und freuen uns es euch heute vorstellen zu dürfen!  Quick Facts Wer ist die Autorin? Nicole Just In welchem Verlag erscheint es? Gräfe &#38; Unzer Wieviele Rezepte gibt es? Ca. 100 vegane [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/review-kochbuch-la-veganista-von-nicole-just/">Review: Kochbuch „La Veganista“ von Nicole Just</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/04/review-kochbuch-la-veganista-von-nicole-just/'/><p class="lead">Rote-Beete-Lasagne,  Linsenbraten, Quitten-Birnen-Crumble … uns läuft das Wasser im Mund zusammen! Druckfrisch haben wir ein Exemplar „La Veganista — Lust auf vegane Küche“ erhalten und freuen uns es euch heute vorstellen zu dürfen! <span id="more-2729"></span> </p> 
<h3>Quick Facts</h3>
<ul>
<li><strong>Wer ist die Autorin?</strong> Nicole Just</li>
<li><strong>In welchem Verlag erscheint es?</strong> Gräfe &amp; Unzer</li>
<li><strong>Wieviele Rezepte gibt es?</strong> Ca. 100 vegane Rezepte auf 192 Seiten</li>
<li><strong>Für wen ist das Buch geeignet?</strong> Besonders für Neu-Veganer &amp; Kocheinsteiger, aber auch für alle, die genussvoll &amp; tierleidfrei schlemmen wollen</li>
<li><strong>Was kostet es?</strong> 16,99 €</li>
</ul>
<h3>Das Review</h3>
 <p> Als der Postbote das Päckchen mit dem Buch gebracht hat, war ich ja schon recht gespannt, da ich ich zuvor schon ein paar Fotos gesehen hatte. Ich bin nicht enttäuscht worden! Ein sehr schönes &amp; handliches Hardcover-Buch, das schon von außen Lust aufs durchblättern und stöbern macht. Ein feiner, matter Einband mit hübschen Zeichnungen und schön gestalteter Typographie – ja, da hüpft mein Designer-Herz vor Freude <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Auch der Inhalt hält, was das Buch von außen verspricht. Auf 192 Seiten findet man schön übersichtlich gestaltete Rezepte, zu denen es auch auf jeder Seite sehr schöne Fotos gibt . Es gibt sogar ein paar Step-by-Step-Bilderserien – auch hier wieder ein extra *freu* </p> 
 <p> Der Inhalt gliedert sich in praktische Rubriken wie <em>„Guten Morgen! – Vegan Frühstücken“, „Aufgekocht! – Vegan Schlemmen“, „Für vorneweg – zwischendurch &amp; unterwegs“, „Satt und zufrieden: Hauptgerichte für jeden Tag“</em> und <em>„Hmm, süß! Desserts und Gebäck“</em>. Unter jeder Rubrik findet man eine schöne Auswahl an Rezepten zu denen immer praktische Tipps &amp; Tricks genannt werden – super! Übersichtliche Zutatenlisten und gut nachvollziehbare Arbeitsschritte erleichtern das Arbeiten und machen einfach Spaß.  </p> 
 <p> Auch hier, wie in den meisten guten Kochbüchern, gibt es auf den hinteren Seiten ein praktisches Nachschlageverzeichnis, in dem Begriffe und Zutaten der veganen Küche erklärt werden. Das ist gerade für Koch-Neulinge und Einsteiger in die vegane Küche recht hilfreich, da Zutaten wie „Kala Namak“, „Kudzu“ oder „Rauchsalz“ doch noch dem ein oder anderen unbekannt sein dürften. </p> 
<h3>Fazit</h3>
 <p> La Veganista eignet sich vor allem super als Basis-Kochbuch für Einsteiger in die vegane Küche oder für Koch-Anfänger generell. Hier findet man viele Grundrezepte, die immer wieder in der veganen Küche auftauchen, wie z.B. die Herstellung von Seitan, Tofu-„Rührei“, veganer Aufschnitt etc. Die Rezepte sind einfach gehalten und überfordern einen nicht gleich. </p> 
 <p> Zudem gelingt es Nicole Just sehr gut eine Brücke zwischen experimentellen und traditionellen Gerichten zu schlagen. So gibt es z.B. „Pizza-Knödel mit Fenchel-Tomatensauce“, „Knusperauberginen mit Sahnekohlrabi“ und veganisierte Klassiker wie „Gulasch“, „Königsberger Klopse“ und „Käsekuchen“.  </p> 
 <p> Die liebevolle Gestaltung und das schicke Design sind definitiv ein „Augen-Schmankerl“ und machen immer wieder Lust einen Blick in das Buch zu werfen und selbst drauf loszukochen – Daumen hoch! <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Wer vor dem Kauf schonmal etwas schmökern möchte, kann das direkt auf der <a title="La Veganista - Livebook" href="http://www.gu.de/media/livebooks/442109_450967/index.html">Webseite des Verlags</a> tun. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/Review_La_Veganista.jpg" rel="lightbox[2729]"><img class="alignnone size-full wp-image-2789" alt="Review &quot;La Veganista&quot;" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/Review_La_Veganista.jpg" width="1200" height="1200" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/04/review-kochbuch-la-veganista-von-nicole-just/">Review: Kochbuch „La Veganista“ von Nicole Just</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		<title>Interview auf lecker-lezmi.de</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 16:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Isabel vom Lecker Lezmi Foodblog hat uns angeschrieben und gefragt, ob wir nicht Lust auf eines Ihrer „Kollegen-Interviews“ hätten, mit denen Sie ab und an andere Foodblogs auf lecker-lezmi.com vorstellt. Zum einen halten wir das für eine absolut wunderbare Idee, zum anderen fühlen wir uns in absolut guter Gesellschaft … also lautete die Antwort natürlich [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/interview-auf-lecker-lezmi-de/">Interview auf lecker-lezmi.de</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/03/interview-auf-lecker-lezmi-de/'/><p class="lead">Isabel vom <a title="Lecker Lezmi Foodblog" href="http://www.lecker-lezmi.com">Lecker Lezmi Foodblog</a> hat uns angeschrieben und gefragt, ob wir nicht Lust auf eines Ihrer „Kollegen-Interviews“ hätten, mit denen Sie ab und an andere Foodblogs auf lecker-lezmi.com vorstellt. Zum einen halten wir das für eine absolut wunderbare Idee, zum anderen fühlen wir uns in absolut guter Gesellschaft … also lautete die Antwort natürlich „JA!“ … und zwar sowas von! </p> 
 <p> <span id="more-2778"></span> </p> 
<h2> </h2>
<h2><strong>Die „1-Satz-Anfangsfragen“</strong></h2>
 <p> <strong>Frühstück?</strong> <br /> Oatmeal </p> 
 <p> <strong>Einmal und nie wieder?</strong> <br /> Kiwano-Gurken </p> 
 <p> <strong>Immer wieder gerne?</strong> <br /> Kokosmilch </p> 
 <p> <strong>Handtaschen-Snack?</strong> <br /> Trockenobst </p> 
 <p> <strong>Schlechte Laune?</strong> <br /> Mon Cherie </p> 
 <p> <strong>Sünde?</strong> <br /> Manner-Waffeln </p> 
 <p> <strong>Drink?</strong> <br /> veganer Wein </p> 
 <p> <strong>Überwindung?</strong> <br /> Natto – japanische, vergorene (schleimige) Frühstücks-Sojabohnen </p> 
 <p> <strong>Niemals ohne?</strong> <br /> Salz &amp; Pfeffer </p> 
 <p>   </p> 
 <p> für das <a title="Das eat this! Partnerinterview auf lecker-lezmi.com" href="http://www.lecker-lezmi.com/2013/03/eat-this.html">komplette Interview</a> &amp; tolle Beiträge zum (nicht-veganen *haha*) Küchenalltag besucht Isabel auf <a title="Lecker Lezmi Foodblog" href="http://www.lecker-lezmi.com/">lecker-lezmi.com</a>. </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/interview-auf-lecker-lezmi-de/">Interview auf lecker-lezmi.de</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
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		<title>Lumberjack Pie</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 17:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als Kartoffelliebhaberin steh ich ja auf alle Variationen der tollen Knolle. Besonders angetan hat’s mir jedoch, schon seit meiner Kindheit, das eigentlich recht schnöde Kartoffelgratin. Es werden häufig Unmengen an Sahne und Ei hineingerührt, zu wenig gewürzt und das Ganze dann unter einem Berg Käse begraben. Trotzdem habe ich es als Kind geliebt Natürlich wollte [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/lumberjack-pie/">Lumberjack Pie</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/03/lumberjack-pie/'/><p class="lead">Als Kartoffelliebhaberin steh ich ja auf alle Variationen der tollen Knolle. Besonders angetan hat’s mir jedoch, schon seit meiner Kindheit, das eigentlich recht schnöde Kartoffelgratin. Es werden häufig Unmengen an Sahne und Ei hineingerührt, zu wenig gewürzt und das Ganze dann unter einem Berg Käse begraben. Trotzdem habe ich es als Kind geliebt <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> Natürlich wollte ich auch später nicht auf dieses Gericht verzichten und habe es häufig veganisiert nachgekocht. Bisher fand ich es aber immer ein wenig zu langweilig, um es euch als „tolles Rezept“ auf’s Blog zu stellen. Nicht, dass es nicht schmecken würde! Deswegen haben wir es noch mal ein wenig „gepimpt“ und rausgekommen ist ein leckerer, würziger Kartoffel-Pie, den ihr so eventuell noch nicht gegessen habt. Wir sind jedenfalls begeistert! </p> 
 <p> <span id="more-2551"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 2 Personen</strong> </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">1 Rolle Blätterteig (darauf achten, dass er vegan ist)</span></li>
<li>400g Kartoffeln</li>
<li>1 Stange Lauch</li>
<li>2–3 Tropfen <a title="Liquid Smoke im Vegan Wonderland Onlineshop" href="http://www.vegan-wonderland.de/catalog/liquid-smoke-fluessigrauch-hickory-p-3191.html">Liquid Smoke</a> „Hickory Style“</li>
<li>250ml Soja Cuisine (Provamel)</li>
<li>2 Knoblauchzehen, fein geschnitten</li>
<li>3 EL Hefeflocken</li>
<li>einen Schuss Weißwein</li>
<li>eine Prise Muskatnuss</li>
<li>1/2 EL Margarine (z.B. Alsan)</li>
<li>1 Schalotte oder 1/2 Zwiebel, fein gewürfelt</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Als erstes schält ihr die Kartoffeln und wascht den Lauch. Anschließend schneidet ihr die Kartoffeln in feine Scheiben (wenn ihr eine Küchenmaschine habt, immer rein damit <span class="icon-emo-happy"/> und den Lauch in feine Ringe. Damit das Gericht insgesamt nicht zu lange dauert, denn die Kartoffeln brauchen doch ihre Zeit, um gar zu werden, haben wir die Kartoffeln kurz vorgegart. Dazu kocht ihr die Kartoffeln ca. 5–8 Minuten bis sie bissfest sind. In den letzten 2–3 Minuten könnt ihr auch den Lauch mit hineingeben. Danach gießt ihr das Wasser ab und lasst das Gemüse gut abtropfen. </p> 
 <p> Ihr könnt den Ofen schon mal auf 180 Grad Umluft vorheizen. Nun geht’s ans Zubereiten der Sauce: Dazu zerlasst ihr die Margarine in einem kleinen Topf und gebt die fein gewürfelte Schalotte/Zwiebel hinzu. Diese dünstet ihr glasig und gebt dann die Knoblauchzehen hinzu — nicht zu heiß werden lassen, sonst wird der Knoblauch dunkel und bitter! Dann löscht ihr das Ganze mit dem Weißwein ab und gebt direkt das Soja Cuisine, die Hefeflocken, den Liquid Smoke und die Prise Muskatnuss hinzu und lasst alles einmal kurz aufkochen. Jetzt schmeckt ihr die Sosse noch gut mit Salz und Pfeffer ab. Nehmt ruhig etwas mehr Salz, da ja auch die Kartoffeln und der Lauch noch „mitgewürzt“ werden müssen.  </p> 
 <p> Nun schnappt ihr euch eure Auflaufform, fettet sie mit ein wenig Margarine ein und gebt zunächst das Gemüse und dann die Soße hinein. Ihr könnt alles ruhig schön vermischen, die Soße soll ja überall gut „einziehen“. Zu guter Letzt rollt ihr euren Blätterteig auf und legt ihn einfach über die Auflaufform. Die Stücke, die überstehen, „drapiert“ ihr einfach zurück mit in die Form. Da gibt es kein richtig oder falsch, der Blätterteig geht ja noch auf und nimmt zum Schluss, eh die Form an, die er für richtig hält <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> So, nun schiebt ihr das Prachtstück für ca. 40 Minuten in den Ofen. Der Blätterteig sollte zum Schluss eine schöne gold-gelbe Farbe haben, dann ist er fertig. </p> 
 <p> <strong>Enjoy!</strong> </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Dazu passt sehr gut ein schöner knackiger Salat mit frischem Dill. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/lumberjack-pie-2.jpg" rel="lightbox[2551]"><img class="alignnone size-full wp-image-2604" alt="Lumberjack Pie" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/lumberjack-pie-2.jpg" width="1024" height="648" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/lumberjack-pie-3.jpg" rel="lightbox[2551]"><img class="alignnone size-full wp-image-2605" alt="Lumberjack Pie" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/lumberjack-pie-3.jpg" width="1024" height="676" /></a>  </p> 
<h3>Weinempfehlung</h3>
<div>
 <p> <img class="wp-image-2719 alignleft" alt="Hirschhof Rivaner von Delinat" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/delinat-hirschhof-rivaner-1.jpg" width="150" height="225" />Wir empfehlen euch zum Lumberjack Pie einen fruchtig-frischen Weißwein, der die erdigen Aromen des Pies untermalen kann. Sehr gut gefallen hat uns der trockene Hirschhof Rivaner – natürlich vegan, dabei bio &amp; unheimlich lecker <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Preis (aktuell): 6,60 €/Flasche bei <a title="Delinat - Wein aus guter Natur" href="http://www.delinat.com/weine/7517.12.html">delinat.com</a> <em>(bestellt ihr über diesen Link, helft ihr uns mit einer kleinen Provision, unsere Serverkosten zu tragen — vielen Dank, Ihr Lieben!)</em> </p> 
 <p>   </p> 
</div>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/lumberjack-pie/">Lumberjack Pie</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Sedona Rohkost Dörrgerät</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/03/review-sedona-rohkost-dorrgerat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=review-sedona-rohkost-dorrgerat</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 17:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=2660</guid>
		<description><![CDATA[<p>Rohkost. Dörren. „Fruchtleder“. Sind wir mal ehrlich. Bei dieser Aufzählung würde es vermutlich 80% der „konventionell“ Essenden schütteln bzw. es würden sich sämtliche Vorteile Veganern gegenüber zu mehr als 100% bestätigen. Abgesehen von (fertig gekauften) Apfelringen, getrockneten Tomaten und ähnlichen Produkten hatten wir bislang auch wenig mit gedörrten Lebensmitteln am Hut, zumal wir zwar Rohkost-Interessiert, [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/review-sedona-rohkost-dorrgerat/">Review: Sedona Rohkost Dörrgerät</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/03/review-sedona-rohkost-dorrgerat/'/><p class="lead">Rohkost. Dörren. „Fruchtleder“. Sind wir mal ehrlich. Bei dieser Aufzählung würde es vermutlich 80% der „konventionell“ Essenden schütteln bzw. es würden sich sämtliche Vorteile Veganern gegenüber zu mehr als 100% bestätigen. Abgesehen von (fertig gekauften) Apfelringen, getrockneten Tomaten und ähnlichen Produkten hatten wir bislang auch wenig mit gedörrten Lebensmitteln am Hut, zumal wir zwar Rohkost-Interessiert, aber bei weitem keine „Profis“ sind. </p> 
 <p> Umso mehr hat es uns gefreut, dass wir euch nun den vermeintlichen Rohkost-Marktführer in Sachen Dörrgeräten in unserem Review vorstellen können – das <a title="Sedona Rohkost Dörrgerät" href="http://www.keimling.de/sedona-rohkost-doerrgeraet.html">Rohkost Dörrgerät der Marke Sedona</a>. </p> 
 <p> Vielen Dank an dieser Stelle an Patrick von <a title="Keimling Naturkost" href="http://www.keimling.de">keimling.de</a> für die Gelegenheit, das Rohkost Dörrgerät testen zu dürfen. </p> 
 <p> <span id="more-2660"></span> </p> 
<h3>Ein Dörrofen – was wir erwartet haben</h3>
 <p> Dörrobst, Bananenchips, getrocknete Tomaten. Das sind so die Zubereitungsarten, die einem als erstes einfallen, wenn man mit dem Dörren bislang nicht besonders viel zu tun hatte. Klar, dass wir uns informiert haben, was man „noch so“ mit einem Dörrofen anstellen kann. Und man kann damit wirklich recht viel anstellen! Das erwähnte „Fruchtleder“ ist nur eine Idee – aber auch Cracker, Brot und ähnliche konventionelle Produkte kann man mit Hilfe eines Dörrofens nachahmen. </p> 
<h3>Der Sedona Dörrofen – was man bekommt</h3>
 <p> Der <a title="Sedona Dörrofen" href="http://www.keimling.de/sedona-rohkost-doerrgeraet.html">Sedona Dörrofen</a> (aktuell für 399,00 € zu haben) verspricht, Lebensmittel in Rohkostqualität trocknen zu können. Einfach und simpel durch eine digital einstellbare Zeitschaltuhr und eine Temperatur zwischen 30°-68°. Klingt schonmal gut – einfach &amp; klar … „idiotensicher“, quasi. Im Endeffekt läuft das auch so. Mehr gibt es über die Bedienung eigentlich nicht zu sagen. Man stellt die Temperatur über hoch/runter-Taster ein, die gewünschte Zeit und den Tages– oder Nachtmodus (der leiser, dafür langsamer läuft).  </p> 
 <p> Das Gerät selbst ist – zugegeben – nicht besonders hochwertig verarbeitet. Der Sedona Dörrofen ist leicht und handlich, ist (zumindest äußerlich) komplett aus Kunststoff hergestellt und mutet deshalb recht „billig“ an. Die Scharniere sind recht leichtgängig – klingt erstmal gut, dafür hat man leider auch beim Öffnen der Ofenklappe oft das Gefühl, den Sedona gerade unfreiwillig halbiert zu haben.  </p> 
 <p> Unserem Testgerät lagen sämtliche Schubladen und passende Gittereinlagen bei – dazu eine Trennplatte. Dazu gibt es ein ausführliches Handbuch und *tada* ein Stromkabel <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
<h3>Der erste Test</h3>
 <p> Das Handbuch hat uns erstmal etwas erschreckt. Sämtliche Zubereitungen waren mit mehreren Tagen Dörrzeit angegeben. In diversen Rezepten in anderen Blogs haben wir aber auch von „wenigen“ Stunden gelesen. Frei nach dem Motto „starten wir mal und sehen, was dabei raus kommt“, haben wir dünn geschnittenes Gemüse (Zucchini, Tomaten, Karotten) mit Salz gewürzt auf die 9 Schubladen verteilt und dann einfach mal angestellt. 6 h schienen uns für’s erste angemessen. Also alles auf „Go!“ und ab in’s Wohnzimmer.  </p> 
 <p> 4 Stunden später haben wir mal nachgesehen und mussten erschreckt feststellen, dass sich unsere Küche in ein Tropenhaus verwandelt hat. Gefühlte Luftfeuchtigkeit: 90%! Aber klar, wohin soll auch die Feuchtigkeit entweichen? Also Heizung aus, Fenster kippen und weiterlaufen lassen… oder direkt ein Dampfbad genießen <span class="icon-emo-grin"/> <br /> Dabei darf man auch den recht unangenehmen Plastik-Geruch nicht verschweigen, der sich auch ganz gut gegen intensives Lüften durchzusetzen vermag. Nix für empfindliche Nasen! </p> 
 <p> Nach den eingestellten 6 Stunden waren die Zucchini &amp; die Karotten sehr durch, um nicht zu sagen „fast nicht mehr existent“. Da haben wir wohl etwas zu dünn geschnitten … also ein Sparschäler ist nicht gerade empfehlenswert. Dafür hat es recht lecker geschmeckt. Nicht unbedingt als Snack, aber toll als Topping auf andere Speisen. </p> 
 <p> Weitere Dörrtests über 24 und mehr Stunden (und mit in etwas dickere Scheiben geschnittenen Gemüse) gelangen auf jeden Fall besser. Dringend muss aber auf ausreichende Würze geachtet werden! </p> 
<h3>Richtig lecker…</h3>
 <p> …wurden unsere Leinsamen-Cracker, die wir euch <a title="Crunchy Leinsamen-Cracker" href="http://www.eat-this.org/2013/02/crunchy-leinsamen-cracker/">hier</a> bereits vorgestellt haben. Für uns als Snack-Enthusiasten natürlich eine Offenbarung! Couch, Sofadecke, TV an (guter Film, bitte!) und Leinsamencracker mit leckeren Dips – z. B. <a title="Hummus" href="http://www.eat-this.org/2011/12/hummus/">Hummus</a> oder einem <a title="Cashew-Käse Dip" href="http://www.eat-this.org/2012/10/cashew-kase-dip/">Taco-Dip </a>– perfekt! Leider brauchen auch diese Cracker recht viel Vorlaufzeit, denn 10 h Trocknung muss man einrechnen. Der Aufwand bzw. die Geduld sind sie trotzdem allemal wert! </p> 
<h3>Unser Fazit</h3>
 <p> Nach unserer Testphase müssen wir eingestehen, dass wir nicht unbedingt die größten Fans vom Dörren sind. Uns gelangen die ersten – zu kurzen – Tests gar nicht, bei längeren Dörrzeiten hatten wir mit starker Feuchtigkeitsentwicklung zu kämpfen. Die Reinigung ist recht aufwändig, wie wir – wegen einer momentan fehlenden Spülmaschine – erfahren mussten. Außerdem müssen wir zugeben, dass wir einfach wohl zu ungeduldige Köche sind, um mit Dörrautomaten arbeiten zu können. Oftmals – und so entstanden die meisten Rezepte auf dieser Seite – überlegen wir uns frühestens ein paar Stunden vorher, was wir am jeweiligen Tag kochen wollen. Möchte man sich diese gewisse Spontanität bewahren, kann man nicht auf einen Dörrofen bauen. Der Fairness halber müssen wir aber auch sagen, dass wir aus Interesse an der Kochtechnik Patrick von <a title="Keimling Naturkost" href="http://www.keimling.de">keimling.de</a> extra um den Sedona Dörrautomaten gebeten haben. Somit können wir auch mit ruhigem Gewissen behaupten, dass wir hier das „schwächere“ Glied in der Dörr-Kette waren <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Habt ihr die geeigneten Räumlichkeiten, genug Zeit und Geschick in der Planung eures Speiseplans, können wir euch das Sedona Dörrgerät wirklich empfehlen. Uns hingegen geht dem Dörren eine zu präzise Planung unseres Speiseplans und unseres Lüftungsverhaltens voraus. Für eine professionelle Küche würden wir uns außerdem hochwertigere Materialien und eine bessere Verarbeitung wünschen – die Funktionalität konnten wir jedoch nicht beanstanden. Der Dörrvorgang dauert nunmal … da kann das tollste Küchengerät nichts daran ändern. </p> 
 <p> Bei Fragen oder Interesse an dem Sedona Dörrautomaten können wir euch <a title="Keimling Naturkost" href="http://www.keimling.de">keimling.de</a> in jedem Fall uneingeschränkt empfehlen. </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/review-sedona-rohkost-dorrgerat/">Review: Sedona Rohkost Dörrgerät</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		<title>DIY Green Thai-Curry-Paste</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 17:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir sind ja ganz große Fans, wenn’s um Thai-Curry geht – GANZ große! Rot, grün, gelb … whatever, immer her damit! Als Junkie probiert man sich dann durch so einige Fertig-Pasten, findet seinen Favoriten und sortiert langweilige, geschmacklose aus. Dann muss man noch aufpassen, dass man auch wirklich vegane Currypasten in den Einkaufskorb wirft und [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/diy-green-thai-curry-paste/">DIY Green Thai-Curry-Paste</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/03/diy-green-thai-curry-paste/'/><p class="lead">Wir sind ja ganz große Fans, wenn’s um Thai-Curry geht – GANZ große! Rot, grün, gelb … whatever, immer her damit! </p> 
 <p> Als Junkie probiert man sich dann durch so einige Fertig-Pasten, findet seinen Favoriten und sortiert langweilige, geschmacklose aus. Dann muss man noch aufpassen, dass man auch wirklich vegane Currypasten in den Einkaufskorb wirft und nicht versehentlich Produkte mit Garnelenpaste oder Fischsauce erwischt.  </p> 
 <p> Nichtsdestotrotz ist selbstgemachte Currypaste so ein Projekt, an das man sich nicht so recht ‚ran traut. Warum? Keine Ahnung, denn wenn sich mit ein paar super lagerfähigen Zutaten eindeckt und einen guten Mixer besitzt, ist die eigene Currypaste ganz schnell vorbereitet, man weiß genau, was drin ist und kann sich durch variieren seine eigene Signature-Paste zusammenstellen (z. B. auch durch die Zugabe von Koriander oder Thai-Basilikum). </p> 
 <p> <span id="more-2697"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3><strong>Zutaten für 4 Portionen</strong></h3>
<ul>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>1 Stange Zitronengras</li>
<li>3–4 Kaffirlimettenblätter</li>
<li>1 daumengroßes Stück Ingwer</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>3–4 EL helle Sojasauce</li>
<li>Saft einer Limette</li>
<li>3–4 EL Olivenöl</li>
<li>soviele grüne Chilis, wie ihr vertragt oder mögt ;)</li>
<li>etwas Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Zwiebel, die Knoblauchzehen und der Ingwer wird geschält und in grobe Stücke geschnitten in eine gute Küchenmaschine oder einen Mixer (wir verwenden natürlich wieder unseren <a title="Perfekte Gesundheit Shop - Vitamix" href="http://www.perfektegesundheit.de/shop/product_info.php?products_id=1686">Vitamix</a>). Das Zitronengras befreit ihr – wenn nötig – von den trockenen Außenhüllen und schneidet beide Enden knapp ab. Nun schnappt ihr euch etwas schweres und haut damit auf die Stangenseite, bis diese etwas aufbricht. Ein Nudelholz oder die Seite eines guten, schweren Kochmessers ist dafür perfekt geeignet. Nun noch in grobe Stücke hacken und ebenfalls ab ins Mixgefäß. </p> 
 <p> Wenn ihr euer Curry etwas milder mögt, halbiert ihr die Chilischoten längs und entfernt die Kerne und die weißen Scheidewände – hierin steckt die Schärfe. </p> 
 <p> Nun noch die Kaffirlimettenblätter, die Sojasauce und den Limettensaft dazu und dann auf höchster Stufe solange durchmixen, bis sich das Zitronengras faserfrei „aufgelöst“ hat. Zum Abschluss wird das Olivenöl untergerührt, fertig.  </p> 
 <p> Die Currypaste verwendet ihr nun einfach, wie wir in unserem Rezept für <a title="Feuriges rotes Thai-Curry" href="http://www.eat-this.org/2011/10/feuriges-rotes-thai-curry-mit-tofu/">rotes Thai-Curry</a> beschrieben haben. Lasst euch nicht davon abhalten, andere Gemüsesorten zu verwenden! Erbsen, Pak-Choi, Auberginen oder z. B. gerösteter Mais passt wunderbar zu grünem Thai-Curry. </p> 
 <p> <strong>Tipp: </strong>Kaffirlimettenblätter gibt es in beinahe jedem Asia-Shop und ist dort meist im Tiefkühlfach zu finden. Deckt euch damit ein, packt die Blätter in Kunststoffboxen und dann ab damit in die Gefriertruhe oder in das Gefrierfach. So habt ihr immer einen einfach portionierbaren Vorrat davon für die kurzfristige Currylust zuhause. </p> 
 <p> <strong>Tipp 2: </strong>Die Wurzelabschnitte vom Zitronengras solltet ihr auf gar keinen Fall wegwerfen! Ohne viel Aufwand könnt ihr aus diesem neues Zitronengras ziehen. Dafür legt ihr einfach das Reststück (Wurzeln nach unten) in ein Glas Wasser und stellt es an einen sonnigen Platz am Fenster. Nach etwa 1 Woche sollte das Wurzelstück zu neuem Leben erwachen. Nun pflanzt ihr euer Baby-Zitronengras in etwas Erde und stellt es zurück an den sonnigen Fensterplatz. Wenn ihr von der neu gewachsenen Pflanze nun nur noch soviel oben abschneidet, wie ihr für’s Rezept verwenden wollt, bleiben die Wurzeln erhalten und ihr habt eure eigene kleine Zitronengras-Plantage. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/diy-green-curry-1.jpg" rel="lightbox[2697]"><img class="alignnone size-full wp-image-2698" alt="DIY Green Thai-Curry" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/diy-green-curry-1.jpg" width="1024" height="509" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/diy-green-thai-curry-paste/">DIY Green Thai-Curry-Paste</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
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		<title>Review: Sojajoghurt „Frühstück“ von Provamel</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 08:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hey ihr Lieben! Es gibt mal wieder etwas Neues! Und zwar leckere Trinkjoghurts „Frühstück“ von Provamel — wir haben sie schon mal für euch getestet Die Trinkjoghurts von Provamel gibt es bisher in zwei Geschmacksrichtungen: in Natur und in Vanille. Wir haben uns beide Sorten geschnappt und sie als erstes in einer üppigen Müslisession verköstigt. [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/produktreview-trinkjoghurt-breakfast-von-provamel/">Review: Sojajoghurt „Frühstück“ von Provamel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/03/produktreview-trinkjoghurt-breakfast-von-provamel/'/><p class="lead">Hey ihr Lieben! Es gibt mal wieder etwas Neues! Und zwar leckere Trinkjoghurts <a title="Provamel Frühstück" href="http://www.provamel.de/DE_DE/Produkte/Joghurt_alternativen/Bio_Fr%C3%BChst%C3%BCcksJoghurtalternative_Natur/823/">„Frühstück“ von Provamel</a> — wir haben sie schon mal für euch getestet <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <span id="more-2637"></span> </p> 
 <p> Die Trinkjoghurts von <a title="Provamel Website" href="http://www.provamel.de/DE_DE">Provamel</a> gibt es bisher in zwei Geschmacksrichtungen: in Natur und in Vanille. Wir haben uns beide Sorten geschnappt und sie als erstes in einer üppigen Müslisession verköstigt. Ist schon recht praktisch — einfach den Schraubverschluss aufdrehen und den Joghurt drübergießen. Geschmacklich unterscheiden sie sich nicht wirklich von den klassischen <a title="Provamel Website" href="http://www.provamel.de/DE_DE">Provamel</a> Joghurts, sie sind also wie gewohnt seeeeeehr lecker <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Sie eignen sich für verschiedenste Rezepte:  </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">im Müsli</span></li>
<li>für alle Arten von <a title="Review: Saftpresse “Green Star Elite” von Keimling Naturkost" href="http://www.eat-this.org/2013/03/review-zur-saftpresse-green-star-elite-von-keimling-naturkost/">Lassis</a>, z.B. Mango Lassi</li>
<li>als veganer „Ayran“</li>
<li>als veganer Kefir Ersatz</li>
<li>für Milchshakes</li>
<li>als Basis für leckere Eiscreme</li>
<li>zum pur genießen</li>
<li>als Erfrischungsklecks auf vielen Speisen z.B. <a title="Indisches Dal" href="http://www.eat-this.org/2012/02/indisches-dahl/">Indischem Dal</a>, <a title="Türkisches Saksuka" href="http://www.eat-this.org/2013/01/saksuka/">Saksuka</a> etc.</li>
</ul>
 <p> Es gibt sicherlich noch mehr Einsatzmöglichkeiten, an die wir jetzt noch gar nicht gedacht haben. Die oben aufgeführten haben wir aber alle schon, bis auf den „Ayran“ selbst getestet. Werden wir aber schleunigst nachholen, denn der Trinkjoghurt müsste dafür bestens geeignet sein.  </p> 
 <p> Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Rostovtseva von <a title="Provamel Website" href="http://www.provamel.de/DE_DE">Provamel</a> für die Möglichkeit, die leckeren Trinkjoghurts schon vorab testen zu dürfen <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/review-provamel-fruehstück-1.jpg" rel="lightbox[2637]"><img class="alignnone size-full wp-image-2670" alt="Review Provamel Frühstück Trinkjoghurt" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/review-provamel-fruehstück-1.jpg" width="1024" height="683" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/produktreview-trinkjoghurt-breakfast-von-provamel/">Review: Sojajoghurt „Frühstück“ von Provamel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
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		<title>Tiroler Gewürzbrötchen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 17:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes und Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich hatte sooooooo Hunger und naaatürlich keine Scheibe Brot mehr weit und breit. Arrrgh. Der gute Bio-Bäcker ist leider auch nicht mal eben um die Ecke und die Großbäckereien mit ihrem traurig, faden Sortiment und den fragwürdigen Inhalts– und Zusatzstoffen kommen für mich kaum mehr in Frage. Also was tun? Selber backen? Puhhh, das dauert [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/tiroler-gewurzbrotchen/">Tiroler Gewürzbrötchen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/03/tiroler-gewurzbrotchen/'/><p class="lead">Ich hatte sooooooo Hunger und naaatürlich keine Scheibe Brot mehr weit und breit. Arrrgh. Der gute Bio-Bäcker ist leider auch nicht mal eben um die Ecke und die Großbäckereien mit ihrem traurig, faden Sortiment und den fragwürdigen Inhalts– und Zusatzstoffen kommen für mich kaum mehr in Frage. </p> 
 <p> Also was tun? Selber backen? Puhhh, das dauert aber doch so lang! Denn wenn sie (nach meinem Geschmack) richtig gut sein sollen, muss eben ein bisschen Hefe mit rein und die muss ja schließlich ein Weilchen „gehen“. Dafür kann man dann aber auch richtig viele machen, sie einfrieren und das nächste Sonntagsfrühstück ist damit auch schon gesichert. </p> 
 <p> Also gut, überzeugt! Das Zusammenrühren geht eh super schnell und in der Stunde in der der Teig „geht“, kann man ja getrost was anderes machen. Als Belohnung erhält man dann tolle Gewürzbrötchen, die man so fast nirgends bekommt. Ach ja, hab ich auch schon erwähnt, dass sie auch noch extrem schick aussehen? </p> 
 <p> <span id="more-2576"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für ca. 6 kleine Brötchen</strong> </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">300 g Dinkelvollkornmehl (auch super: halb Dinkel-, halb Roggenmehl)</span></li>
<li>1/2 Päckchen Trockenhefe (ca. 3,5 g)</li>
<li>180–200 ml warmes Wasser </li>
<li>ca. 80 g Röstzwiebeln (gibt es schon fertig zu kaufen, ihr könnt sie aber auch einfach selber machen)</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1 TL Kümmel</li>
<li>1 TL Fenchelsamen</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Gebt als erstes das Mehl, die Hefe, das Wasser und das Salz in eine Rührschüssel und verknetet alles sehr gut. Das könnt ihr entweder mit dem Knethaken machen, wem es lieber ist auch einfach mit den Händen. Danach gebt ihr die Kümmel– und Fenchelsamen, die vorher schön im Mörser fein gestampft wurden, und die Röstzwiebeln hinzu und knetet alles noch mal gut durch. </p> 
 <p> Sollte die Konsistenz noch zu trocken oder zu feucht sein, je nach dem, gebt ihr einfach noch etwas Wasser oder Mehl hinzu. So, nun sollte der Teig mind. eine halbe Stunde, besser eine Stunde lang „gehen“. Dazu stellt ihr ihn, mit einem Küchentuch bedeckt, an einen warmen Ort und lasst ihn einfach in Ruhe <span class="icon-emo-wink2"/> Das kann wenn die Sonne scheint am Fensterbrett sein, auf der Heizung oder zu Not tut es auch der Backofen bei ca. 30 Grad. </p> 
 <p> Ist die Stunde (für ganz eilige die halbe Stunde :-)) rum, schnappt ihr euch den Teig und formt daraus Brötchen, die euch gefallen. Ob länglich oder rund, groß oder klein. Macht einfach, worauf ihr Lust habt! Der Teig kann noch etwas klebrig sein, streut euch einfach noch etwas Mehl auf die Arbeitsfläche oder das schon mit Backpapier ausgelegte Backblech und gebt immer etwas Mehl zu dem Brötchen das ihr gerade formt. Zum Schluss gebt ihr einfach noch ein wenig vom übrigen Mehl, das noch auf dem Blech liegt auf die Brötchen, das sieht zum Schluss sehr schön aus. </p> 
 <p> Nun backt ihr die Gewürzbrötchen bei ca. 200 Grad Umluft für 20–25 Minuten. Schaut einfach mal nach 20 Minuten nach – haben sie schon eine recht dunkle „Kruste“, sind sie fertig und sollten aus dem Ofen genommen werden. </p> 
 <p> Fertig! Sie schmecken sehr gut zu sämtlichen Aufstrichen, veganem Zwiebelschmalz (schmacht) oder belegt mit frischen Radieschen, Gurken, Tomaten etc. </p> 
 <p> <strong>Guten Appetit!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/gewuerzbroetchen-1.jpg" rel="lightbox[2576]"><img class="alignnone size-full wp-image-2651" alt="Tiroler Gewürzbrötchen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/gewuerzbroetchen-1.jpg" width="1024" height="604" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/tiroler-gewurzbrotchen/">Tiroler Gewürzbrötchen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Saftpresse „Green Star Elite“ von Keimling Naturkost</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/03/review-zur-saftpresse-green-star-elite-von-keimling-naturkost/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=review-zur-saftpresse-green-star-elite-von-keimling-naturkost</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 16:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[fruchtig]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Frühling lässt sich ja leider noch so gar nicht blicken und deshalb kann man jede Vitamin C-Bombe super gebrauchen! Da kam es wie gerufen, dass wir netterweise  von Keimling Naturkost die tolle Saftpresse „Green Star Elite“ zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen haben. Es ist wirklich super, frischen Apfel-, Karotten-, und Rote Beete-Saft, oder am [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/review-zur-saftpresse-green-star-elite-von-keimling-naturkost/">Review: Saftpresse „Green Star Elite“ von Keimling Naturkost</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/03/review-zur-saftpresse-green-star-elite-von-keimling-naturkost/'/><p class="lead">Der Frühling lässt sich ja leider noch so gar nicht blicken und deshalb kann man jede Vitamin C-Bombe super gebrauchen! Da kam es wie gerufen, dass wir netterweise  von <a title="Keimling Naturkost" href="http://www.keimling.de/">Keimling Naturkost</a> die tolle <a title="Die Saftpresse Green Star Elite im Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de/green-star-elite-saftpresse.html">Saftpresse „Green Star Elite“</a> zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen haben. </p> 
 <p> Es ist wirklich super, frischen Apfel-, Karotten-, und Rote Beete-Saft, oder am besten eine Mischung aus verschiedenem Obst bzw. Gemüse selber herzustellen. </p> 
 <p> Der Saft bekommt eine wunderbar, weiche Konsistenz — daran könnten wir uns schon gewöhnen <span class="icon-emo-wink2"/> Wir haben gepresst was das Zeug hielt und mehrere leckere Säfte ausprobiert. Hier präsentieren wir euch jetzt unsere drei Favoriten: Apfel-Orange-Kiwi-Gurke, Mango-Orange-Apfel-„Lassi“ und mein persönlicher Favorit Ingwer-Karotte-Apfel! </p> 
 <p> <span id="more-2480"></span> </p> 
 <p> Nachdem wir nun ausgiebig getüftelt, gepresst und verkostet haben, können wir folgendes über die <a title="Die Saftpresse Green Star Elite im Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de/green-star-elite-saftpresse.html">„Green Star Elite“</a> berichten: Zunächst einmal waren wir beim Auspacken doch ein wenig von der Größe des Gerätes geplättet, doch da man ja eher selten bis nie vergleichbare Geräte zu Gesicht bekommt oder bekommen hat, hatten wir natürlich keinen direkten Vergleich.  </p> 
 <p> Auch das zugehörige Handbuch ist ziemlich umfangreich, doch findet man sich dank detaillierter Beschreibung sehr schnell zurecht. Man sollte sich zu Anfang auf jeden Fall mit dem Zubehör, bzw. den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der Saftpresse vertraut machen. Wir hatten das Glück, dass unser Testgerät zum Teil schon zusammengebaut war und wir eigentlich direkt loslegen konnten. </p> 
 <p> Beim ersten Anschalten waren wir erstaunt wie leise die <a title="Die Saftpresse Green Star Elite im Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de/green-star-elite-saftpresse.html">Green Star Elite</a> doch ist, man hört nämlich fast gar nichts. Pluspunkt! </p> 
 <p> Und schon kann’s losgehen. Das Entsaften ist wirklich denkbar einfach und die Säfte schmecken wirklich sehr, <em>sehr (!) </em>gut. Da das Obst bzw. Gemüse ja aber entsaftet wird, entsteht ein sogenannter Obst– bzw. Gemüse-„pulp“, vorwiegend als „Trester“ bezeichnet. Das sind also die trockenen, entsafteten Überreste, die gesondert aus dem Gerät kommen und in einem extra Behälter aufgefangen werden müssen. </p> 
 <p> Was macht man nun damit? Wir haben uns ein wenig schlau gemacht und einige Interessante Verwendungsmöglichkeiten entdeckt. Aus Gemüseresten lässt sich z.B. Teig für eine Rohkostpizza oder Rohkostbrot herstellen, Obstreste kann man prima ins Müsli rühren und auch für die Schönheit von außen kann man es noch verwenden – z.B. für Gesichtsmasken etc. Hört, hört! </p> 
 <p> Nachdem wir nun viele leckere Säfte gepresst und verkostet hatten, ging es ans Saubermachen der Saftpresse. Das ist zugegebenermaßen nicht allzu schwierig, aber doch ein wenig aufwändig. Man muss dazu mehrere Einzelteile abbauen, alles einzeln reinigen und mit einer extra Bürste säubern. Das erfordert auf jeden Fall ein wenig Zeit und viel heißes Wasser. </p> 
 <p> <strong>Fazit:</strong> Uns hat die Saftpresse <a title="Die Saftpresse Green Star Elite im Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de/green-star-elite-saftpresse.html">„Green Star Elite“</a> gut gefallen, die Säfte waren sehr lecker und einfach zuzubereiten. Man bekommt definitiv eine tolle Auswahl neuer Geschmackskreationen, die eine gute Alternative zu den „üblichen Verdächtigen“ aka Orangensaft, Apfelsaft etc. darstellen. Punkteabzug bekommt sie lediglich für die doch etwas unhandliche Größe und das aufwändige Reinigen, da man sie nun nicht einfach für ein einziges Glas Saft „schnell mal“ anschmeißen würde. </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für  je 2 Gläser</strong> </p> 
 <p> <strong>Fresh Fruit Drink Deluxe 1:  Apfel-Orange-Kiwi-Gurke</strong> </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">2 Äpfel</span></li>
<li>1 Orange</li>
<li>2 Kiwis</li>
<li>1/4 Gurke</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> <strong><strong>Fresh Fruit Drink Deluxe 2: </strong>Mango-Orange-Apfel „Lassi“</strong> </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">1 Mango</span></li>
<li>2 Orangen</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>mit ca. 100 ml von dem neuen Soja-Trinkjoghurt „Breakfast“ von <a title="Provamel" href="http://www.provamel.de/">Provamel</a> nach dem Pressen auffüllen und kräftig verrühren</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> <strong><strong>Fresh Fruit Drink Deluxe 3:  </strong>Ingwer-Karotte-Apfel:</strong> </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">2 Äpfel</span></li>
<li>3–4 mittelgroße Karotten</li>
<li>1 Stück Ingwer (etwa so groß wie zwei große Knoblauchzehen)</li>
<li>1 kleiner Schuss Leinöl (z. B. von <a title="Leinöl von meineoele.de" href="http://www.meineoele.de/leinoel">meineoele.de</a>)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Zubereitung ist wunderbar einfach. Ihr wascht, evtl. schält und schneidet das Obst oder das Gemüse in grobe Stücke. Dann gebt ihr alles nach und nach in die <a title="Die Saftpresse Green Star Elite im Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de/green-star-elite-saftpresse.html">Saftpresse</a> – der Rest wird von der <a title="Die Saftpresse Green Star Elite im Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de/green-star-elite-saftpresse.html">„Green Star Elite“</a> und etwas Muskelkraft erledigt!  </p> 
 <p> <strong>Fertig – enjoy!</strong> </p> 

<a href='http://www.eat-this.org/2013/03/review-zur-saftpresse-green-star-elite-von-keimling-naturkost/review-green-star-3/#main' title='Review Green Star Elite'><img width="150" height="150" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/review-green-star-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Review Green Star Elite" /></a>
<a href='http://www.eat-this.org/2013/03/review-zur-saftpresse-green-star-elite-von-keimling-naturkost/review-green-star-7/#main' title='Review Green Star Elite'><img width="150" height="150" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/review-green-star-7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Review Green Star Elite" /></a>
<a href='http://www.eat-this.org/2013/03/review-zur-saftpresse-green-star-elite-von-keimling-naturkost/review-green-star-6/#main' title='Review Green Star Elite'><img width="150" height="150" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/review-green-star-6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Review Green Star Elite" /></a>
<a href='http://www.eat-this.org/2013/03/review-zur-saftpresse-green-star-elite-von-keimling-naturkost/review-green-star-5/#main' title='Review Green Star Elite'><img width="150" height="150" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/03/review-green-star-5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Review Green Star Elite" /></a>

<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/review-zur-saftpresse-green-star-elite-von-keimling-naturkost/">Review: Saftpresse „Green Star Elite“ von Keimling Naturkost</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti Catalogna</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2013/03/spaghetti-catalogna/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 17:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Oh Mann, warum finden wir (für uns) neues Gemüse immer erst, wenn die Saison schon fast vorbei ist?!? So erging es uns mit dem Vulkanspargel a.k.a. der Puntarelle a.k.a der Blattzichorie a.k.a. dem/der Catalogna. In Italien (vor allem um Rom herum) altbekannt, hier nur auf dem Markt zu bekommen (*haha*, Insider-Witz für Jay!). Der Vulkanspargel [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/03/spaghetti-catalogna/">Spaghetti Catalogna</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/03/spaghetti-catalogna/'/><p class="lead">Oh Mann, warum finden wir (für uns) neues Gemüse immer erst, wenn die Saison schon fast vorbei ist?!? So erging es uns mit dem Vulkanspargel a.k.a. der Puntarelle a.k.a der Blattzichorie a.k.a. dem/der Catalogna. In Italien (vor allem um Rom herum) altbekannt, hier nur auf dem Markt zu bekommen (*haha*, Insider-Witz für Jay!). </p> 
 <p> Der Vulkanspargel gehört zur Familie der Chicoree– und Endiviensalate, hat einen frischen, leicht bitteren Geschmack und eine wahnsinnig lecker-knackige Konsistenz. Wir haben ihn zur Pasta-Beilage verarbeitet, bekommen wir diese Saison nochmal die Chance werden wir aber auch mal den traditionellen „<a title="Puntarelle alla Romana" href="http://racheleats.wordpress.com/2008/11/07/puntarelle-alla-romana/">Punterelle alla Romana</a>“-Salat ausprobieren. </p> 
 <p> <span id="more-2487"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>350 g Vollkornspaghetti</li>
<li>ein Bund Vulkanspargel</li>
<li>1 rote Zwiebel</li>
<li>3 EL Pinienkerne</li>
<li>1 EL schwarzer Sesam (weißer geht natürlich auch)</li>
<li>5 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)</li>
<li>1 Chilischote</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>5 EL Olivenöl</li>
<li>Meersalz &amp; frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Der Vulkanspargel wird gewaschen und zerteilt, die kleinen knackigen Blütenstände (?) im inneren brecht ihr vorsichtig vom Strunk. Wer mit „bitter“ überhaupt nichts anfangen kann, kann die einzelnen Teile kurz in Eiswasser legen.  </p> 
 <p> Die großen Blätter schneidet ihr quer in mundgerechte Stücke, die Triebe können halbiert oder geviertelt werden. </p> 
 <p> Nun hackt ihr die Knoblauchzehen und die Chilischote klein und schneidet die getrockneten Tomaten in Streifen. Die Zwiebel wird halbiert und dann in etwa 2-3mm breite Streifen geschnitten. </p> 
 <p> Die Nudeln kommen nun in kochendes Salzwasser (ca. 8 Minuten — siehe Packungsanweisung), gleichzeitig legen wir mit der Sauce und den gerösteten Nüssen los.  </p> 
 <p> In einer kleinen Pfanne röstet ihr trocken (!) vorsichtig die Sesamsamen und die Pinienkerne. Immer mal wieder schwenken, damit sie nicht anbrennen. Wenn die Pinienkerne braun werden, nehmt ihr die Pfanne vom Herd. </p> 
 <p> Gleichzeitig gebt ihr in eine heiße große Pfanne 3 EL Olivenöl und schwenkt darin den klein gehackten Knoblauch und die Zwiebel. Nach etwa 1 Minute wird die Zwiebel glasig und bekommt einen leicht karamellisierten Geschmack. </p> 
 <p> Jetzt kommen die Vulkanspargel-Stücke mit dazu und werden für einige Minuten scharf angebraten. </p> 
 <p> Stellt nun den Herd auf eine mittlere Stufe und würzt mit der frischen Chilischote, Salz &amp; Pfeffer. </p> 
 <p> Die Nudeln sollten jetzt beinahe gar sein, also nehmt ihr mit einer Schöpfkelle etwa 80-100ml von dem stärkehaltigen Nudelwasser und gebt es zum Gemüse (lieber erst etwas weniger nehmen — nachgegossen werden kann immer noch). Für die letzten paar Minuten wird unser Vulkanspargel etwas durchgeköchelt. </p> 
 <p> Nun werden die Nudeln abgegossen – ihr könnt hier noch ein paar EL für das Gemüse aufbewahren, wenn es euch zu trocken erscheint – und kommen sofort zur Pasta. Grob vermengen, das restliche Olivenöl dazu geben und ab damit auf den Tisch! </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Wer mag kann eine handvoll Salbei fein hacken und direkt beim Anbraten von Knoblauch und Zwiebel mit in die Pfanne geben. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/spaghetti-catalogna-1.jpg" rel="lightbox[2487]"><img class="alignnone size-full wp-image-2490" alt="Spaghetti Catalogna" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/spaghetti-catalogna-1.jpg" width="1024" height="581" /></a> </p> 
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Geröstete Kichererbsen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 16:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wollten wir schon lange ausprobieren, haben es aber jetzt erst geschafft. Leider! Denn diese simple Zubereitung von Kichererbsen schmeckt einfach bombastisch und man kann sie beliebig variieren. Je nach Lust und Laune würzt man die Kichererbsen einfach mit verschiedenen Gewürzmischungen und erhält jedes mal eine neue Geschmacksnote! Ob als leckere Knabberei zwischendurch, in einem Burrito [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/02/gerostete-kichererbsen/">Geröstete Kichererbsen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/02/gerostete-kichererbsen/'/><p class="lead">Wollten wir schon lange ausprobieren, haben es aber jetzt erst geschafft. Leider! Denn diese simple Zubereitung von Kichererbsen schmeckt einfach bombastisch und man kann sie beliebig variieren. Je nach Lust und Laune würzt man die Kichererbsen einfach mit verschiedenen Gewürzmischungen und erhält jedes mal eine neue Geschmacksnote! Ob als leckere Knabberei zwischendurch, in einem Burrito oder (sehr zu empfehlen) über einen Salat gestreut, sind die gerösteten Kichererbsen eine tolle Abwechslung. Probiert’s aus, wir sind mal wieder süchtig!  </p> 
 <p> <span id="more-2534"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 2 Personen</strong> </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">1 große Dose vorgekochter Kichererbsen</span></li>
<li>ca. 1 EL Olivenöl</li>
<li>etwas grobes Meersalz</li>
<li>Gewürzmischung eurer Wahl (z.B. Kreuzkümmel &amp; Cayennepfeffer/ Garam Masala/ Chili &amp; Knoblauchpulver etc.)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zuerst heizt ihr den Ofen auf 180 Grad Umluft vor. Dann gießt ihr das Wasser der Kichererbsen ab und wascht diese in einem Sieb unter fließendem Wasser ab. Danach schüttet ihr sie auf eine Lage Küchenkrepp und „trocknet“ sie mit einem zweiten Krepppapier ab, bis sie richtig trocken sind. </p> 
 <p> Manche mögen es lieber, wenn man, die sich zum Teil eh schon lösende, Schale der Kichererbsen entfernt. Wir lassen sie jedoch einfach dran, da sie uns nicht stört und auch lecker schmeckt — wir sind definitiv keine Fans unnötiger Verschwendung <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Jetzt gebt ihr die Kichererbsen auf ein mit Backpapier belegtes Blech, träufelt das Olivenöl darüber und vermischt es am besten mit den Händen mit den Kichererbsen, bis jede einzelne Erbse schön mit Öl bedeckt ist. Trockene, harte Kräuter, wie Thymian und Rosmarin kommen jetzt schon dazu. </p> 
 <p> Schiebt nun das Blech in den Ofen und lasst die Erbsen ca. 30 Minuten rösten. Sind sie nach den 30 Minuten schön goldbraun geröstet und „eingeschrumpelt“, sind sie genau richtig. Ansonsten lasst ihr sie noch ein paar Minuten weiterschmoren. </p> 
 <p> Sind sie fertig, gebt ihr sie in eine Schüssel, salzt sie und würzt sie mit eurer Lieblingswürzmischung. Wir hatten das letzte mal Kreuzkümmel &amp; Cayennepfeffer – genial! Wie gesagt, probiert euch einfach mal durch verschiedene Geschmacksrichtungen, werden wir jetzt auch machen. </p> 
 <p> <strong>Fertig! Guten Appetit.</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/roasted-chickpeas-1.jpg" rel="lightbox[2534]"><img class="alignnone size-full wp-image-2543" alt="Geröstete Kichererbsen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/roasted-chickpeas-1.jpg" width="1024" height="554" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/02/gerostete-kichererbsen/">Geröstete Kichererbsen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>St. Paddy’s Stew</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2013/02/st-paddys-stew/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 16:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[winterlich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=2474</guid>
		<description><![CDATA[<p>Eigentlich sollte der St. Paddy’s Stew mit malzigem Guinness zubereitet werden. Leider ist nur das in Kanada gebraute Guinness „Extra Stout“ vegan. Das hier erhältliche Guinness wird mit Hilfe von Hausenblasen geklärt und fällt deshalb für uns Veganer aus. Aber keine Sorge — eat this to the rescue! Wir weichen einfach auf ein nach dem deutschen [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/02/st-paddys-stew/">St. Paddy’s Stew</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/02/st-paddys-stew/'/><p class="lead">Eigentlich sollte der St. Paddy’s Stew mit malzigem Guinness zubereitet werden. Leider ist nur das in Kanada gebraute Guinness „Extra Stout“ vegan. Das hier erhältliche Guinness wird mit Hilfe von Hausenblasen geklärt und fällt deshalb für uns Veganer aus. Aber keine Sorge — <em>eat this to the rescue! </em>Wir weichen einfach auf ein nach dem deutschen Reinheitsgebot gebrautes (und damit veganes) Schwarzbier aus. </p> 
 <p> Schaut euch da ruhig mal im Getränkemarkt um und versucht ein paar lokale Biersorten. Je kräftiger, desto besser für unseren Eintopf. </p> 
 <p> <span id="more-2474"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 6 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>0,33 l Schwarzbier</li>
<li>3 große Karotten</li>
<li>1,5 kg Kartoffeln (vorwiegend festkochend)</li>
<li>500 g Champignons</li>
<li>3 Stangen Sellerie</li>
<li>1 1/2 Gemüsezwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>1 TL Senf</li>
<li>1–2  EL Bio-Gemüsebrühe-Pulver</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>1 TL Paprikapulver süß</li>
<li>1 EL Mehl</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer aus der Mühle</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Als erstes kümmert ihr euch um das Gemüse. Die Karotten werden gewaschen, die Kartoffeln geschält und die Champignons und die Sellerie-Stangen gut geputzt — dabei solltet ihr aber unbedingt die leckeren gelben Blätter aufheben, die grünen dürfen aber auch mit in den Stew. </p> 
 <p> Hackt eine halbe Gemüsezwiebel, den Knoblauch, eine Handvoll Champignons und eine Selleriestange klein. Gebt das Olivenöl in einen heißen Topf, schwitzt die Mischung darin scharf an und lasst das Ganze anschließend für ca. 10 Minuten braun und soft werden. </p> 
 <p> Das restliche Gemüse wird währenddessen in rustikale, grobe Stücke geschitten. Schneidet einfach kreuz und quer, Hauptsache, die Stücke passen noch gut auf die Löffel. </p> 
 <p> Auf den angebräunten Zwiebel-Mix im Topf gebt ihr nun 1 EL Mehl (bei Bedarf noch etwas zusätzliches Olivenöl) und röstet es unter Rühren für einige Augeblicke mit an. Anschließend wird mit dem Bier abgelöscht. Löst dabei mit einem Kochlöffel eventuelle Rückstände am Topfboden – da ist purer Geschmack drin. </p> 
 <p> Gebt nun sämtliche übergebliebenen Zutaten mit in den Topf und füllt den Stew mit kochendem Wasser bis knapp unter das Gemüse auf. Schmeckt mit dem Brühenpulver, Salz &amp; Pfeffer und dem Paprikapulver ab und lasst den Eintopf für ca. 40–45 Minute bei offenem Deckel und geringer Hitze köcheln. </p> 
 <p> Vor dem Servieren noch einmal Abschmecken – das ist eure letzte Chance – und vergesst nicht, das Lorbeerblatt zu entfernen! </p> 
 <p> Hackt die feinen Sellerieblätter klein und gebt diese (evtl. mit etwas Petersilie) auf den Stew. Am besten reicht ihr dazu ein leckeres, rustikales Bauernbrot und das Schwarzbier, dass ihr auch für den Eintopf verwendet habt. </p> 
 <p> <strong>P. S.: </strong>Aktuell gibt es auf <a title="Make Guinness Vegetarian/Vegan-friendly" href="http://www.change.org/petitions/make-guinness-vegetarian-vegan-friendly">change.org</a> die Petition „<a title="Make Guinness Vegetarian/Vegan-friendly" href="http://www.change.org/petitions/make-guinness-vegetarian-vegan-friendly">Make Guinness vegetarian / vegan friendly</a>“. Tragt euch ein, vielleicht können wir den St. Paddy’s Stew dann bald klassisch irisch zubereiten! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/st-paddys-stew-1.jpg" rel="lightbox[2474]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2484" alt="St. Paddy's Stew" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/st-paddys-stew-1-580x317.jpg" width="580" height="317" /></a>  </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/02/st-paddys-stew/">St. Paddy’s Stew</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Crunchy Leinsamen-Cracker</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/02/crunchy-leinsamen-cracker/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=crunchy-leinsamen-cracker</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2013/02/crunchy-leinsamen-cracker/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 17:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=2460</guid>
		<description><![CDATA[<p>Huhh, es ist endlich soweit. So langsam haben wir den Umzug vollends verdaut, auch wenn es immer noch einiges zu tun gibt! Wird man jemals fertig? Wir brennen aber schon darauf, euch die nächsten Wochen mit neuen Rezepten zu versorgen, u.a. mit ein paar Rohkost-Rezepten. Den Anfang machen wir mit leckeren, crunchigen Leinsamen-Crackern. Sie passen [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/02/crunchy-leinsamen-cracker/">Crunchy Leinsamen-Cracker</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/02/crunchy-leinsamen-cracker/'/><p class="lead">Huhh, es ist endlich soweit. So langsam haben wir den Umzug vollends verdaut, auch wenn es immer noch einiges zu tun gibt! Wird man jemals fertig? Wir brennen aber schon darauf, euch die nächsten Wochen mit neuen Rezepten zu versorgen, u.a. mit ein paar Rohkost-Rezepten. Den Anfang machen wir mit leckeren, crunchigen Leinsamen-Crackern. </p> 
 <p> Sie passen herrlich zu Salat, können als Brotersatz mit Aufstrich gegessen werden, eignen sich super zum dippen und schmecken auch pur echt gut. Um die Cracker in Rohkostqualität zu „backen“, braucht ihr einen Dörrautomaten, z.B. das <a title="Das Sedona Rohkost Dörrgerät im Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de/.cms/Sedona__Rohkost_Doerrgeraet/39-1-415?gclid=CP35tKqeuLUCFUkd3godLDgAVg">Sedona Rohkost Dörrgerät</a>, denn das Ganze darf nicht über 45 Grad erhitzt werden! Falls ihr kein Dörrgerät habt, könnt ihr zur Not schummeln und sie im Ofen backen ;-)<span id="more-2460"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für ca. 60 Kräcker</strong> </p> 
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">250 ml Wasser</span></li>
<li>500 ml gemischtes Gemüse der Saison (ca. 4 Hände voll — z.B. Paprika, Zwiebel, grüne Bohnen, Spinat, Knoblauch etc.)</li>
<li>2 TL helle Misopaste</li>
<li>1 TL Meersalz</li>
<li>500 ml eingeweichte Leinsamen = ca. 4 Hände voll Leinsamen mit Wasser aufgießen, bis sie bedeckt sind (am besten über Nacht in Wasser einweichen, bis eine gelartige Konsistenz entstanden ist)</li>
<li>Gewürze zum Abschmecken z.B. Oregano, Thymian, Gemüsebrühe, Knoblauch, Kümmel, Salz etc.) – je nach Belieben</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zunächst wascht ihr das Gemüse und zerkleinert es am besten in einer Küchenmaschine oder wie wir im <a title="Der Vitamix Profimixer im Perfekte Gesundheitsshop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix  ">Vitamix TNC 5200</a>. Dazu gebt ihr dann die Misopaste, das Wasser und das Salz und püriert alles noch mal zu einer glatten Masse. </p> 
 <p> Zu den „feuchten“ Zutaten mischt ihr nun die eingeweichten Leinsamen und verrührt alles gut in einer Schüssel. Danach seid ihr auch schon fast fertig! Jetzt muss der Teig nur noch auf den <a title="Das Sedona Rohkost Dörrgerät im Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de/.cms/Sedona__Rohkost_Doerrgeraet/39-1-415?gclid=CP35tKqeuLUCFUkd3godLDgAVg">Sedona Rohkost Dörrgerät</a> Einschüben verteilt werden, die vorher noch mit einem <a title="Paraflexx-Bogen im Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de/.cms/Excalibur-Paraflexx-Einlegebogen/39-1-134">Paraflexx-Bogen</a> belegt wurden, damit nichts tropft.  </p> 
 <p> Ob ihr runde oder eckige Cracker haben wollt, bleibt euch überlassen. Für die runden kleckst ihr einfach mit einem Esslöffel  Teigmasse auf die Einschübe und drückt sie etwas flach, für die eckigen verteilt ihr die Masse komplett auf dem Blech und schneidet sie anschließend in Rechtecke. Zum Schluss bestreut ihr die Teigmasse noch mit euren Lieblingsgewürzen und programmiert das <a title="Das Sedona Rohkost Dörrgerät im Keimling Naturkost Shop" href="http://www.keimling.de/.cms/Sedona__Rohkost_Doerrgeraet/39-1-415?gclid=CP35tKqeuLUCFUkd3godLDgAVg">Sedona Rohkost Dörrgerät</a> auf 40 Grad Celsius und lasst sie ca. 10 Stunden trocknen. Nach ca. 5 Stunden könnt ihr die Cracker einmal umdrehen – sollten sie etwas „ineinandergelaufen“ sein, schneidet ihr sie einfach noch mal kurz durch. </p> 
 <p> Sie sind definitiv mal was anderes, probiert’s mal aus! Viel Spaß <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Man kann die Knabberteile sehr gut in Tupperdosen aufbewahren! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/crunchy_leinsamen_kraecker-1.jpg" rel="lightbox[2460]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2468" alt="Crunchy Leinsamen-Cracker" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/crunchy_leinsamen_kraecker-1-580x334.jpg" width="580" height="334" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Spitzkrautsalat mit grünem Curry-Dressing</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 17:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[herbstlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Spitzkrautsalat mal völlig anders. Ohne schwere Mayonaise im Dressing, dafür mit frischen asiatischen Aromen und einem gewissen Schärfekick! Spitzkraut eignet sich besonders gut für diesen Salat, sehr fein geschnitten könnt ihr jedoch natürlich auch „normales“ Weißkraut nehmen.  Die Zutaten für das Dressing kommen in einen Standmixer – wir müssen es ja eigentlich nicht mehr erwähnen: [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/02/spitzkrautsalat-mit-grunem-curry-dressing/">Spitzkrautsalat mit grünem Curry-Dressing</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/02/spitzkrautsalat-mit-grunem-curry-dressing/'/><p class="lead">Spitzkrautsalat mal völlig anders. Ohne schwere Mayonaise im Dressing, dafür mit frischen asiatischen Aromen und einem gewissen Schärfekick! Spitzkraut eignet sich besonders gut für diesen Salat, sehr fein geschnitten könnt ihr jedoch natürlich auch „normales“ Weißkraut nehmen.  </p> 
 <p> <span id="more-2436"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 große Portionen oder 6 Beilagen</strong> </p> 
<ul>
<li>1/2 Spitzkohl</li>
<li>1/2 Bund Radieschen &amp; frisches Radieschen-Grün</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>1/2 Bund Petersilie</li>
<li>3 TL Leinöl (z. B. von <a title="Leinöl von meineoele.de" href="http://www.meineoele.de/leinoel">meineoele.de</a>)</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> Dressing: </p> 
<ul>
<li>2 EL Sojasauce</li>
<li>4 EL Olivenöl</li>
<li>Saft einer Zitrone</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1/2 Zwiebel</li>
<li>2 EL grüne Currypaste</li>
<li>1/4 TL 5-Gewürz-Pulver aka. 5-spice</li>
<li>1/2 Chilischote</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Zutaten für das Dressing kommen in einen Standmixer – wir müssen es ja eigentlich nicht mehr erwähnen: der <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/shop/product_info.php?products_id=1686">Vitamix</a> macht das klasse! <span class="icon-emo-wink2"/> – oder in ein hohes Mixgefäß und werden zu einem glatten Dressing püriert (falls es zu „dick“ werden sollte, gebt einfach noch etwas Sojasauce &amp; Zitronensaft mit dazu). </p> 
 <p> Der Spitzkohl wird in feine Streifen geschnitten, die Radieschen und die Tomaten schneidet ihr kreuz und quer in grobe Stücke und die Karotten in feine Stifte. Das Grün der kleine Rettiche wird grob gehackt. Nun kommt alles (inklusive des Dressings) in eine große Schüssel und wird gut miteinander vermischt. Das war es schon fast <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> Auf die einzelnen Portionen gebt ihr nun noch ein paar Tropfen Leinöl und etwas grob gehackte Petersilie.  </p> 
 <p> Ab damit auf den Tisch! </p> 
 <p> <img class="alignnone size-medium wp-image-2438" alt="Spitzkohlsalat mit grünem Currydressing" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/krautsalat_mit_currydressing-1-580x414.jpg" width="580" height="414" /> </p> 
<h3>Produkttest: Das Leinöl von meineoele.de</h3>
<div>
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/krautsalat_mit_currydressing-2.jpg" rel="lightbox[2436]"><img class="alignleft  wp-image-2439" alt="Leinöl von meineoele.de" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/02/krautsalat_mit_currydressing-2-580x580.jpg" width="150" /></a>Kathrin von <a title="Der MeineÖle Online-Shop" href="http://www.meineoele.de">meineoele.de</a> hat uns freundlicherweise das <a title="Bio-Leinöl von meineoele.de" href="http://www.meineoele.de/leinoel">kaltgepresste Bio-Leinöl</a> zum Ausprobieren zugeschickt, wir haben damit gekocht und finden es so lecker, dass wir euch unsere Erfahrungen natürlich nicht vorenthalten wollen. </p> 
 <p> Besonders als extra-Topping auf Salaten hat uns das nussige Aroma richtig lecker geschmeckt. Ihr könnt auch ein paar Tropfen davon in etwa 5 EL Joghurt rühren und als Dipp zu Kartoffelspalten reichen. Die Etiketten sind übrigens sehr schön gestaltet, die Flaschen machen sich also auch optisch toll in der Küche <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Leinöl ist ein besonders wertvolles Pflanzenöl und ein wichtiger Lieferant von essenziellen Omega-3-Fettsäuren. </p> 
 <p> Preis (aktuell): 8,95 €/250 ml bei <a title="Der MeineÖle Onlineshop" href="http://www.meineoele.de">meineoele.de</a>. Da man wirklich sparsam mit dem Öl umgehen sollte, ist diese Menge wirklich sehr ergiebig. </p> 
 <p>   </p> 
</div>
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Türkisches Saksuka</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/01/saksuka/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=saksuka</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2013/01/saksuka/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 17:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als wir das letzte mal Falafel in unserem Stammimbiss gegessen haben, fiel uns auf der Speisekarte „vegetarisches Saksuka“ auf. Wir haben natürlich sofort nachgefragt, was sich dahinter verbirgt und aus was für Zutaten Saksuka zubereitet wird und haben bei der Erklärung ganz schönen Kohldampf bekommen. Saksuka ist ein türkischer Auberginen-Schmortopf … und weil man den [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/01/saksuka/">Türkisches Saksuka</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/01/saksuka/'/><p class="lead">Als wir das letzte mal Falafel in unserem Stammimbiss gegessen haben, fiel uns auf der Speisekarte „vegetarisches Saksuka“ auf. Wir haben natürlich sofort nachgefragt, was sich dahinter verbirgt und aus was für Zutaten Saksuka zubereitet wird und haben bei der Erklärung ganz schönen Kohldampf bekommen. Saksuka ist ein türkischer Auberginen-Schmortopf … und weil man den leider selten am Dönerstand bekommt, haben wir hier unser Rezept dafür. </p> 
 <p> <span id="more-2421"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>1 Gemüsezwiebel</li>
<li>2 Auberginen</li>
<li>5 große Tomaten</li>
<li>4 mittelgroße Kartoffeln</li>
<li>5 geröstete, eingelegte Paprika</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>4 EL ungesüßten Sojajoghurt</li>
<li>1 TL Paprikapulver edelsüß</li>
<li>4 eingelegte scharfe Peperoni </li>
<li>1 EL Peperonisud</li>
<li>4 EL Olivenöl</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>Meersalz &amp; schwarzer Pfeffer</li>
<li>frisches Fenchelkraut oder frische Petersilie</li>
<li>1 Limette, in Spalten geschnitten</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Wie üblich bei einem Schmortopf schneidet ihr erstmal das ganze Gemüse in gleich große, etwa 1 cm-große Würfel, den Knoblauch hackt ihr klein <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Ihr benötigt für das Gericht einen großen und einen etwas kleineren Topf – beide stellt ihr nun auf die heiße Herdplatte und gebt je 2 EL Olivenöl hinein. Nun werden im kleineren Topf die Zwiebel und Knoblauch, im anderen die Aubergine mit etwas Salz scharf angebraten. Wenn die Zwiebelwürfel glasig geworden sind, gebt ihr die Kartoffeln mit hinzu und schmort alles zusammen an.  </p> 
 <p> Haben die Auberginenwürfel Farbe angenommen, gebt ihr die Kartoffel-Zwiebel-Knoblauch-Mischung mit hinzu, rührt gut um und stellt den Herd auf eine mittlere Stufe. </p> 
 <p> Nun schneidet ihr die Tomaten und die geröstete Paprika in Stücke – ihr müsst hier nicht so genau sein – und mischt diese ebenfalls unter das Gemüse. </p> 
 <p> Das Gemüse wird nun mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und dem Zucker abgeschmeckt. Legt danach den Deckel auf den Topf und lasst alles etwa 40 Minuten leicht köcheln. Dabei nicht vergessen, ab und zu umzurühren. </p> 
 <p> Zum Schluss werden die vorher in Ringe geschnittenen Peperoni und 1 EL des sauren Peperonisuds mit untergerührt.  </p> 
 <p> Getoppt wird das Saksuka mit 2 EL frischem Sojajoghurt und einer Limettenspalte. </p> 
 <p> Nun noch etwas frisches Fenchelkraut oder Petersilie (Minze passt auch super) darüber und ab damit auf den Tisch! </p> 
 <p> <em>P. S.:</em> Dazu passt selbstverständlich frisches Fladenbrot oder ein lecker gewürzter Reis! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/saksuka-1.jpg" rel="lightbox[2421]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2424" alt="Türkisches Saksuka" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/saksuka-1-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/01/saksuka/">Türkisches Saksuka</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Portobello Sandwich</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/01/portobello-sandwich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=portobello-sandwich</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2013/01/portobello-sandwich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 17:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Beim letzten Einkauf haben wir ganz tolle Riesenchampignons entdeckt, die wir natürlich sofort mitnehmen mussten. Am Anfang war dann auch eigentlich geplant sie zu füllen und im Ofen zu schmoren (dieses Rezept folgt garantiert auch noch :-)), aber dann hatten wir so Lust auf ein saftiges Sandwich, dass wir die Pilze kurzerhand einfach auf leckere [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/01/portobello-sandwich/">Portobello Sandwich</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/01/portobello-sandwich/'/><p class="lead">Beim letzten Einkauf haben wir ganz tolle Riesenchampignons entdeckt, die wir natürlich sofort mitnehmen mussten. Am Anfang war dann auch eigentlich geplant sie zu füllen und im Ofen zu schmoren (dieses Rezept folgt garantiert auch noch :-)), aber dann hatten wir so Lust auf ein saftiges Sandwich, dass wir die Pilze kurzerhand einfach auf leckere Körnerstangen gepackt haben – wir haben es nicht bereut! Entstanden ist ein super-saftiges Riesensandwich, das einfach nur himmlisch schmeckt und sich blitzschnell zubereiten lässt. Enjoy! </p> 
 <p> <span id="more-2390"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 2 Sandwiches</strong> </p> 
<ul>
<li>4 Riesenchampignons</li>
<li>1/4 Gurke</li>
<li>1 Tomate (frisch oder gedörrt, z.B. mit dem Dörrofen von <a title="Sedona Rohkost Dörrgerät bei Keimling" href="http://www.keimling.de/.cms/39-1-415?search=sedona">Sedona</a>)</li>
<li>1 große Gemüsezwiebel</li>
<li>etwa 7–8 frische Salatblätter</li>
<li>4 TL Senf</li>
<li>2 EL Balsamico-Essig</li>
<li>2–3 EL Olivenöl</li>
<li>2 frische Körnerstangen (ihr könnt natürlich auch Brötchen, Ciabbatta, etc. verwenden – was euch am besten schmeckt :-))</li>
<li>5–6 TL Petersiliendressing</li>
<li>optional: ca. 50g veganer Käse z.B. Wilmersburger etc. – ist aber nicht zwingend notwendig, es schmeckt genauso gut ohne!</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> <strong>Zutaten für das Petersiliendressing</strong> </p> 
<ul>
<li>1/4 Bund Petersilie</li>
<li>1/2 Avocado</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>Saft 1/2 Zitrone</li>
<li>1/2 Chilischote</li>
<li>ca. 100 ml Sojamilch</li>
<li>1 TL Agavendicksaft</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> <strong>TIPP:</strong> Wem das Dressing zu aufwendig ist, nimmt stattdessen einfach etwas fertiges Pesto <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> </section>
 <p> Als erstes schnappt ihr euch die Champignons und schneidet die Stiele vorsichtig heraus. Die Stiele bitte nicht wegwerfen, die verwenden wir später noch <span class="icon-emo-wink2"/> Zusammen mit dem Essig und 2 EL Olivenöl gebt ihr nun die Pilze in eine Schüssel und reibt sie mit der Mischung gut ein. Dann stellt ihr sie zur Seite und lasst sie ein paar Minuten „marinieren“. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit könnt ihr schnell das Petersiliendressing zubereiten. Einfach alle Zutaten in einen Mixer geben, wir verwenden dafür wieder unseren <a title="Der Vitamix im Perfekte-Gesundheit-Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix Profimixer</a>, und alles kräftig  pürieren. </p> 
 <p> Jetzt schneidet ihr die Gemüsezwiebel in ca. 1 cm dicke Ringe, gebt sie direkt in eine heiße, mit 1 EL Olivenöl benetzte Pfanne und bratet sie ca. 2–3 Minuten scharf an. Dann könnt ihr die Kochplatte auf mittlere Hitze runterstellen und die Zwiebeln schön goldbraun werden lassen. Dabei rührt ihr am besten öfter um, damit sie von allen Seiten gleichmäßig gebräunt werden. Gebt nun noch die Pilzstiele hinzu und lasst sie einfach „mitschmoren“. </p> 
 <p> Nun heizt ihr den Backofen auf ca. 50–60 Grad Umluft ein und gebt die halbierten Sandwiches oder Brötchen hinein. Anschließend wascht ihr die Salatblätter, die Gurke und die Tomate und schneidet letztere beiden in Scheiben. </p> 
 <p> Sind die Zwiebeln schön bräunlich-goldgelb, nehmt ihr sie kurz aus der Pfanne und gebt nun die marinierten Champignons hinein. Zunächst mit der flachen Stielseite nach unten. Jetzt ca. 3–4 Minuten scharf anbraten. Wer eine Grillpfanne besitzt, sollte natürlich unbedingt diese nehmen, denn das wird optisch und auch geschmacklich natürlich noch einen Tick interessanter ;-). Danach wendet ihr die Champignons und und füllt sie noch während dem Braten mit den „Röstzwiebeln“. Wer zufällig etwas Wilmersburger oder anderen Veggie-Käse da hat, der toppe nun das Ganze mit ein paar Krümeln Käse.  </p> 
 <p> So, fast fertig! Ihr nehmt zum Schluss die vorgewärmten Sandwiches aus dem Ofen und bestreicht den Sandwichboden mit dem Petersiliendressing (oder Pesto etc.) und gebt darauf zwei schöne Salatblätter. Darauf schichtet ihr nun die gefüllten Pilze, gebt darauf wieder ein Salatblatt und toppt das ganze mit Gurken-, Tomatenscheiben und etwas Senf. Deckel drauf und sofort genießen! </p> 
 <p> <strong> Guten Appetit!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/Portobello-Sandwich-1.jpg" rel="lightbox[2390]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2408" alt="Portobello Sandwich" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/Portobello-Sandwich-1-580x343.jpg" width="580" height="343" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/01/portobello-sandwich/">Portobello Sandwich</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Butternut-Kürbis mit Couscous</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2013/01/butternut-kurbis-mit-couscous/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=butternut-kurbis-mit-couscous</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2013/01/butternut-kurbis-mit-couscous/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 17:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[arabisch]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=2372</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wir haben auf dem Wochenmarkt einen sagenhaften Butternut-Kürbis eingekauft und haben uns überlegt, mit den typischen Gewürzen und einem tollen Zitronenaroma ein israelisch inspiriertes Gericht daraus zu basteln. Die lila Karotten, die wir ebenfalls auf dem Markt gefunden haben, geben dem Gericht eine tolle Farbe – auf jeden Fall solltet ihr danach auch mal Ausschau [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/01/butternut-kurbis-mit-couscous/">Butternut-Kürbis mit Couscous</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/01/butternut-kurbis-mit-couscous/'/><p class="lead">Wir haben auf dem Wochenmarkt einen sagenhaften Butternut-Kürbis eingekauft und haben uns überlegt, mit den typischen Gewürzen und einem tollen Zitronenaroma ein israelisch inspiriertes Gericht daraus zu basteln. Die lila Karotten, die wir ebenfalls auf dem Markt gefunden haben, geben dem Gericht eine tolle Farbe – auf jeden Fall solltet ihr danach auch mal Ausschau halten. </p> 
 <p> <span id="more-2372"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>1 große Tasse Couscous</li>
<li>1 Butternut-Kürbis</li>
<li>2 lila Karotten (natürlich funktioniert das Gericht auch mit „normalen“ Karotten)</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>1 Bio-Zitrone</li>
<li>2 EL Sultaninen</li>
<li>3 EL Pinienkerne</li>
<li>1/2 Bund Petersilie</li>
<li>1/2 TL gemahlener Zimt</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
<li>kochendes Wasser</li>
<li><em>optional:</em> 1/2 Chilischote</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Mit einer Reibe nehmt ihr die Schale der halben Zitrone ab und halbiert diese anschließend. </p> 
 <p> Den Couscous gebt ihr — zusammen mit 2 Tassen kochendem Wasser — in eine Schale. Die Zitronenhälften legt ihr mit dazu, würzt etwas mit Salz und deckt die Schüssel anschließend mit einem Deckel oder einem Teller ab. Beiseite stellen und erstmal vergessen — das ist das tolle an Couscous <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> Den Butternut halbiert ihr und nehmt mit einem Löffel das Kerngehäuse heraus. Nun schneidet ihr das Fruchtfleisch in etwa 1,5cm große Würfel. Die Karotte schneidet ihr in dünne Scheiben, die Zwiebel wird grob gewürfelt. </p> 
 <p> Nun nehmt ihr eine Pfanne, stellt diese auf den voll aufgedrehten Herd und gebt anschließend das Olivenöl hinein. Nach und nach kommen nun die Zwiebelwürfel, die Kürbisstücke und die Karottenscheiben hinein, dabei lasst ihr alles etwas anrösten. Nachdem das Gemüse gut angebraten wurde, würzt ihr mit Salz &amp; Pfeffer, gebt die Sultaninen dazu und dreht den Herd auf eine mittlere Stufe.  </p> 
 <p> In einer zweiten, trockenen Pfanne röstet ihr nun die Pinienkerne. Das ist eigentlich ganz einfach, aber man muss dringend aufpassen, dass man die Nüsse nicht anbrennen lässt — deshalb schwenkt ihr die Kerne regelmäßig durch. Sobald die Kerne eine goldbraune Farbe angenommen haben, stellt ihr die Kochplatte aus und stellt die Kerne beiseite. </p> 
 <p> Nehmt jetzt die Zitronenhälften aus der Couscous-Schüssel und löscht das Gemüse mit dem Saft daraus ab. Etwas Fruchtfleisch darf ruhig auch mit in die Pfanne, passt aber auf, dass ihr keine Kerne hineinfallen lasst. </p> 
 <p> Nun wird das Kürbisgemüse mit dem Zimt, den Zitronenzesten und evtl. nochmals Salz &amp; Pfeffer abgeschmeckt, anschließend wird die grob gehackte Petersilie und die Pinienkerne daruntergehoben. </p> 
 <p> Serviert wird der Kürbis auf dem aromatisierten Couscous, garniert mit ein paar Petersilienblättern und je nach Geschmack mit etwas fein gehackter Chili. </p> 
 <p> <strong>Beteavon </strong>(guten Appetit auf hebräisch) </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/Butternut-Kuerbis-mit-Couscous-1.jpg" rel="lightbox[2372]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2375" alt="Butternut-Kürbis mit Couscous 1" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/Butternut-Kuerbis-mit-Couscous-1-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/Butternut-Kuerbis-mit-Couscous-2.jpg" rel="lightbox[2372]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2376" alt="Butternut-Kürbis mit Couscous 2" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/Butternut-Kuerbis-mit-Couscous-2-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/Butternut-Kuerbis-mit-Couscous-3.jpg" rel="lightbox[2372]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2377" alt="Butternut-Kürbis mit Couscous 3" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/Butternut-Kuerbis-mit-Couscous-3-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/Butternut-Kuerbis-mit-Couscous-4.jpg" rel="lightbox[2372]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2378" alt="Butternut-Kürbis mit Couscous 4" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2013/01/Butternut-Kuerbis-mit-Couscous-4-580x387.jpg" width="580" height="387" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffel</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 16:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben! Nach unserem Umzug melden wir uns mit unserem ersten Rezept 2013 zurück, dass definitiv das Prädikat „Lieblingsgericht“ verdient. Der glasierte Chili-Tofu ist echt simpel in der Zubereitung, geschmacklich aber der Wahnsinn! Probiert’s gleich mal aus! Zunächst schält ihr die Kartoffeln und schneidet sie in mittelgroße Würfel. Dann gebt ihr sie in kochendes, [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/01/glasierter-chili-tofu-suesskartoffel/">Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2013/01/glasierter-chili-tofu-suesskartoffel/'/><p class="lead">Hallo ihr Lieben! Nach unserem Umzug melden wir uns mit unserem ersten Rezept 2013 zurück, dass definitiv das Prädikat „Lieblingsgericht“ verdient. Der glasierte Chili-Tofu ist echt simpel in der Zubereitung, geschmacklich aber der Wahnsinn! Probiert’s gleich mal aus! <br /> <span id="more-2189"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 2 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>250g Tofu Natur</li>
<li>1 große Süßkartoffel</li>
<li>3–4 kleine Kartoffeln</li>
<li>2–3 EL Sojasauce</li>
<li>2–3 EL Weizenmehl</li>
<li>Ca. 3 EL Sonnenblumenöl oder anderes neutrales Öl zum Braten</li>
</ul>
<div> </div>
<div>Für die Marinade:</div>
<ul>
<li>1 Limette (Saft &amp; Zesten, also unbedingt in Bio-Qualität)</li>
<li>1 rote, frische Chilischote</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 EL Olivenöl </li>
<li>2–3 EL Sojasauce</li>
<li>2 EL Vegetarian Stir Fry (= Vegetarische Pilzsauce, z.B. von „Healthy Boy Brand“, erhältlich im Asialaden)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zunächst schält ihr die Kartoffeln und schneidet sie in mittelgroße Würfel. Dann gebt ihr sie in kochendes, leicht gesalzenes Wasser und kocht sie gar. </p> 
 <p> Währenddessen schneidet ihr den Tofu ebenfalls in mittelgroße Würfel und gebt das  Mehl in eine Schüssel. Darin wendet ihr nun den Tofu, bis er von allen Seiten schön „paniert“ ist. </p> 
 <p> Jetzt gebt ihr in eine große Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzt es. Dann gebt ihr die Tofuwürfel hinein und bratet sie zunächst nur auf einer Seite knusprig. Anschließend dreht ihr die Würfel einzeln um und bratet sie ebenfalls schön knusprig. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit könnt ihr die Marinade zubereiten. Dazu „raspelt“ ihr ca. 1/4 der Limettenschalen  in eine Schüssel und presst anschließend den Saft dazu. Die Chilischote hackt ihr fein und gebt sie ebenfalls hinzu.  Die Knoblauchzehen schält ihr und drückt sie durch die Knoblauchpresse zu den restlichen Zutaten. Zum Schluss fügt ihr das Olivenöl, die Sojasauce und die Pilzsauce hinzu und verrührt alles gut. </p> 
 <p> Sobald die Tofustückchen von beiden Seiten schön kross gebraten sind, gebt ihr noch kurz die Marinade mit in die heiße Pfanne, schaltet den Herd aus und lasst alles  max. 10–15 Sekunden „aufköcheln“. Dann die Pfanne sofort von der Platte nehmen, sonst ist die Marinade im Nu verdampft! </p> 
 <p> Die Süßkartoffel– und Kartoffelstückchen auf den Tellern verteilen und daneben den Tofu drapieren. Fertig! </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Dazu passt sehr gut ein frischer, knackiger Sojasprossensalat. Das Rezept dazu folgt in Kürze <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/glasierterChiliTofu-1.jpg" rel="lightbox[2189]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2222" title="Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffeln - Zutaten" alt="Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffeln - Zutaten" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/glasierterChiliTofu-1-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/glasierterChiliTofu-2.jpg" rel="lightbox[2189]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2223" title="Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffeln - Tofu in Mehl wälzen" alt="Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffeln - Tofu in Mehl wälzen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/glasierterChiliTofu-2-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/glasierterChiliTofu-3.jpg" rel="lightbox[2189]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2224" title="Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffeln - Tofu anbraten" alt="Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffeln - Tofu anbraten" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/glasierterChiliTofu-3-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/glasierterChiliTofu-4.jpg" rel="lightbox[2189]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2225" title="Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffeln" alt="Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffeln" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/glasierterChiliTofu-4-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2013/01/glasierter-chili-tofu-suesskartoffel/">Glasierter Chili-Tofu mit Süßkartoffel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
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		<title>Happy New Year – 2013!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>2012 endet für uns mit einem Umzug (bzw. wir stecken gerade mitten drin) und ganz untypisch für die Autoren eines Essensblogs mit ganz einfachem Bruschetta, Oliven und veganem Bio-Sekt. 2013 beginnt dann aber (nachdem wir uns in der neuen Wohnung „eingewohnt“ haben) auch für eat this! umso spektakulärer. Für das neue Jahr haben wir nämlich [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/happy-new-year-2013/">Happy New Year – 2013!</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/12/happy-new-year-2013/'/><p class="lead">2012 endet für uns mit einem Umzug (bzw. wir stecken gerade mitten drin) und ganz untypisch für die Autoren eines Essensblogs mit ganz einfachem Bruschetta, Oliven und veganem Bio-Sekt. 2013 beginnt dann aber (nachdem wir uns in der neuen Wohnung „eingewohnt“ haben) auch für <em>eat this!</em> umso spektakulärer. Für das neue Jahr haben wir nämlich so einige Dinge auf dem Plan stehen: </p> 
 <p> <span id="more-2342"></span> </p> 
 <p> Ihr dürft euch im ersten Jahresviertel auf ein großes Redesign unseres Blogs und damit auf einige neuen Funktionen freuen. Wir möchten es vor allem einfacher machen, unseren Rezepte auf Mobilgeräten folgen zu können – insbesondere auf Tablet-PCs, damit man es in der Küche leichter hat und die Rezepte nicht zwingend ausdrucken muss. Es wird außerdem mehr und noch schönere Bilder zu unseren Rezepten geben. </p> 
 <p> Auch inhaltlich möchten wir euch 2013 mehr bieten. Mehr Lifestyle, mehr Informationen rund um vegane Produkte, Tests und so weiter. Auch die ein oder andere Überraschung steht noch auf unserer großen To-do-Liste – aber die werden noch nicht verraten ;). Wir möchten noch besser werden und würden uns über Input &amp; Feedback von <strong>euch</strong> sehr freuen. </p> 
 <p> Auch getrennt von unserem Blog haben wir vor, im neuen Jahr mehr für den Veganismus zu tun und sind froh, nun auch lokal in Ulm viele neuen Kontakte geknüpft zu haben, mit denen wir einige Ideen aufgreifen werden, um auch in unserer Region das Thema bekannter und „gesellschaftsfähiger“ zu machen. Wir halten euch auf dem Laufenden! </p> 
 <p> Soviel zu unseren Vorsätzen fürs neue Jahr <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> Nadine &amp; ich haben 2012 viel erlebt, neue Leute kennengelernt (und alte Freunde wieder getroffen) und wir hoffen, dass das 2013 so weiter geht. </p> 
 <p> Insbesondere möchten wir uns bei folgenden Leuten bedanken: </p> 
<ul>
<li>Franziska vom <a title="Das Blog von PETA" href="http://www.veganblog.de/">veganblog.de</a></li>
<li>Simon von <a title="Der Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/shop/default.php">perfektegesundheit.de</a></li>
<li>Patrick von <a title="Keimling Naturkost" href="http://www.keimling.de/">keimling.de</a></li>
<li>Olaf Nitzsche von <a title="Biowein Erlesen" href="http://biowein-erlesen.de/inhalt/">biowein-erlesen.de</a></li>
<li>Kathrin von <a title="Meine Öle" href="http://www.meineoele.de/">meineoele.de</a></li>
<li>Christian von <a title="Biodeals.de" href="http://www.biodeals.de/">biodeals.de</a></li>
</ul>
 <p> <strong>Der größte Dank gilt aber natürlich euch!</strong> </p> 
 <p> Vielen Dank, einen guten Rutsch, feiert gut und ein fantastisches neues Jahr! </p> 
 <p> Bis 2013, <br /> Jörg &amp; Nadine </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/happy-new-year-2013/">Happy New Year – 2013!</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Bahamas-Eintopf</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/12/bahamas-eintopf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bahamas-eintopf</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/12/bahamas-eintopf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 16:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unsere Version von der Mitternachtssuppe zu Silvester. Anstatt einer schweren Gulaschsuppe gibt es einen deftig-aromatischen Eintopf mit „Karibik-Flair“. Dann rutscht mal gut rüber! Für die Klößchen verknetet ihr das Vollkornmehl, etwa 60 ml Wasser und eine Prise Salz zu einem festen Teig. Mit bemehlten Händen zupft ihr nun kleine Teigstückchen davon ab (am besten mit Daumen, Zeige– [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/bahamas-eintopf/">Bahamas-Eintopf</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/12/bahamas-eintopf/'/><p class="lead">Unsere Version von der Mitternachtssuppe zu Silvester. Anstatt einer schweren Gulaschsuppe gibt es einen deftig-aromatischen Eintopf mit „Karibik-Flair“. Dann rutscht mal gut rüber! <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <span id="more-2327"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Personen</strong> </p> 
<ul>
<li>60 g Vollkornmehl</li>
<li>etwas kaltes Wasser (ca. 60 ml)</li>
<li>2 Dosen gekochte Kidneybohnen</li>
<li>1,5 l kochendes Wasser</li>
<li>1 Dose Kokosmilch</li>
<li>1 rote Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 große Karotte</li>
<li>1 Scotch Bonnet-Chili oder 1 „normale“ Chilischote</li>
<li>1/2 TL getrockneten Thymian</li>
<li>ein Stück frischen Ingwer (ca. 2 cm)</li>
<li>1/4 TL Piment</li>
<li>Meersalz &amp; frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Für die Klößchen verknetet ihr das Vollkornmehl, etwa 60 ml Wasser und eine Prise Salz zu einem festen Teig. Mit bemehlten Händen zupft ihr nun kleine Teigstückchen davon ab (am besten mit Daumen, Zeige– &amp; Mittelfinger) und rollt diese zwischen den Handflächen zu schupfnudelähnlichen Würstchen. Die fertigen Klößchen stellt ihr nun erstmal beiseite. </p> 
 <p> Das im Wasserkocher vorgekochte Wasser kommt nun zusammen mit der Kokosmilch in einen großen Topf. Diese Mischung lasst ihr nun einmal aufkochen. In der Zwischenzeit wird die Karotte und die Zwiebel gewürfelt &amp; der Knoblauch gehackt. Die Chili halbiert ihr und entfernt Kerne und Kerngehäuse … danach wird sie in feine Streifen geschnitten. </p> 
 <p> Mitsamt den Kidneybohnen kommt nun das Gemüse in den Eintopf, den Herd stellt ihr auf eine mittlere Stufe. Nun geht es ans würzen. Schält den Ingwer und schneidet ihn in feine Streifen. Mit Thymian, Piment, Salz &amp; Pfeffer wird der Bahamas-Topf nun noch abgeschmeckt. </p> 
 <p> Zum Schluss kommen die Klößchen mit dazu. Auf geringer Hitze lasst ihr den Eintopf nun für etwa 30 Minuten köcheln, bis die Sauce etwas eingedickt ist. Er kann übrigens wunderbar aufgewärmt werden, ihr könnt ihn also auch z. B. schon vormittags zubereiten und abends nochmal auf den Herd stellen! </p> 
 <p> <img class="alignnone size-medium wp-image-2328" alt="Bahamas-Eintopf" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/bahamas-eintopf-1-580x350.jpg" width="580" height="350" /> </p> 
<h3>Mit was stoßen wir an?</h3>
<div>
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/hemer-scheurebe-sekt-1.jpg" rel="lightbox[2327]"><img class="alignleft  wp-image-2335" alt="Hemer Scheurebe Sekt" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/hemer-scheurebe-sekt-1-580x754.jpg" width="150" /></a>Mit dem veganen Scheurebe-Sekt vom Wein– und Sektgut Hemer. Dieser extra trockene Biosekt ist ein Winzersekt der Extraklasse, leicht und duftig. Die Herstellung erfolgte in der traditionellen Flaschengärung. Die Scheurebe ergibt einen besonderen Biosekt mit aromatischen Anklängen von Pfirsich. </p> 
 <p> Das <a title="Weingut Hemer" href="http://www.weingut-hemer.de/">Weingut Hemer</a> ist dem Ecovin Bundesverband angeschlossen und ist somit „bio“ (vegan ist er natürlich auch). </p> 
 <p> Preis (aktuell): 7,95 €/Flasche bei <a title="biowein-erlesen.de" href="http://www.biowein-erlesen.de">biowein-erlesen.de</a> </p> 
 <p>   </p> 
 <p> Hemer Scheurebe Sekt extra trocken bei biowein-erlesen.de </p> 
 <p>   </p> 
 <p>   </p> 
</div>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/bahamas-eintopf/">Bahamas-Eintopf</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>eat this Weihnachtsmenü Nachspeise:Vanille-Zimt Küchlein &amp; Schwarzwälder-Kirsch-Tiramisu</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/12/eat-this-weihnachtsmenue-nachspeise-vanille-zimt-kuchlein-schwarzwalder-kirsch-tiramisu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eat-this-weihnachtsmenue-nachspeise-vanille-zimt-kuchlein-schwarzwalder-kirsch-tiramisu</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 20:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes und Gebäck]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So, die Dessertauswahl für unser Weihnachtsmenü steht: leckere kleine Vanille-Zimt Küchlein und eine leichte Schwarzwälder-Kirsch-Tiramisu. Ihr müsst natürlich nicht beides machen, aber wir wollten euch eine kleine Auswahl bieten Schöne Feiertage &#38; fröhliches Schlemmen!   Die Blätterteigrolle aufrollen und in der Mitte, senkrecht, halbieren. Dann der Länge nach, horizontal durchschneiden, so dass vier gleichgroße Stücke [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/eat-this-weihnachtsmenue-nachspeise-vanille-zimt-kuchlein-schwarzwalder-kirsch-tiramisu/">eat this Weihnachtsmenü<br /> Nachspeise:Vanille-Zimt Küchlein &amp; Schwarzwälder-Kirsch-Tiramisu</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/12/eat-this-weihnachtsmenue-nachspeise-vanille-zimt-kuchlein-schwarzwalder-kirsch-tiramisu/'/><p class="lead">So, die Dessertauswahl für unser Weihnachtsmenü steht: leckere kleine Vanille-Zimt Küchlein und eine leichte Schwarzwälder-Kirsch-Tiramisu. Ihr müsst natürlich nicht beides machen, aber wir wollten euch eine kleine Auswahl bieten <span class="icon-emo-happy"/> Schöne Feiertage &amp; fröhliches Schlemmen! </p> 
 <p> <span id="more-2273"></span> <section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 8 Vanille-Zimt Küchlein</strong> </p> 
<ul>
<li>1 Rolle Fertig-Blätterteig (aus dem Kühlregal, nicht tiefgefroren)</li>
<li>500 g Sojajoghurt (über Nacht im Kaffeefilter abgetropft!)</li>
<li>ca. 80–100 ml Sojadrink</li>
<li>1/2 Packung Vanillepuddingpulver </li>
<li>100 g Zucker</li>
<li>120 g Margarine (Alsan + Zimmertemperatur)</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li>Zitronenzesten (=Schalenabrieb) von 1/2 Zitrone)</li>
<li>Zimt</li>
</ul>
 <p> </section> </p> 
 <p> Die Blätterteigrolle aufrollen und in der Mitte, senkrecht, halbieren. Dann der Länge nach, horizontal durchschneiden, so dass vier gleichgroße Stücke entstehen. Dann noch zweimal längs durchschneiden, damit ihr letztendlich acht gleich große Rechtecke bekommt. </p> 
 <p> Den Ofen könnt ihr schon einmal auf 180 Grad Umluft vorheizen und die Blätterteigstücke mit etwas Zimt bestäuben. Jetzt nehmt ihr die Rechtecke und rollt sie einfach wie eine „Zigarre“ auf und drückt sie der Länge nach zusammen. Danach drückt ihr die Stücke einfach in die Mulden einer Muffinform, so dass sie wie kleine Förmchen aussehen. Anschließend stellt ihr die Form in den Ofen und backt den Teig ca. 3–4 Minuten vor. </p> 
 <p> Nun kann die Füllung zusammengerührt werden, wobei ihr zuerst die zimmerwarme Margarine mit dem Zucker schaumig rührt. Dann gebt ihr den über Nacht abgetropften Sojajoghurt, das Puddingpulver, den Zitronensaft, die Sojamilch und die Zesten hinzu und verrührt alles gut. Ist der Blätterteig etwas aufgegegangen, nehmt ihr ihn aus dem Ofen. Bei Bedarf drückt ihr mit einem Löffel die Mulde in der Mitte wieder etwas ein, gebt die Füllung in die Törtchen und backt sie bei 180 Grad Umluft ca. 20–25 Minuten. </p> 
 <p> Die Törtchen sind fertig, wenn der Blätterteig am Rand leicht gebräunt ist. Lasst sie kurz auf einem Kuchengitter abkühlen und serviert sie mit einem Espresso und einer Kugel veganem Schokoladeneis. Oder natürlich mit unserem Schwarzwälder-Kirsch Tiramisu. Fertig! </p> 
 <p> <strong>TIPP:</strong> Für 500 g Sojajoghurt verwendet ihr am besten <strong>je zwei</strong> Kaffeefilter auf <strong>zwei Gläser</strong> verteilt, um ihn über Nacht abtropfen zu lassen. Alles andere weicht durch! <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 große oder 8 kleine Gläser Schwarzwälder-Kirsch-Tiramisu</strong> </p> 
<ul>
<li>500 g Sojajoghurt (über Nacht im Kühlschrank abgetropft!)</li>
<li>1 kleines Glas Schattenmorellen</li>
<li>2 Tütchen Instant-Espresso</li>
<li>Mark einer Vanilleschote</li>
<li>etwas Agavendicksaft</li>
<li>8–10 TL Kaffeelikör</li>
<li>Schokoladen-Biskuit (siehe unten)</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> Schokoladen-Biskuit (24 cm Springform, eingefettet oder mit Backpapier ausgelegt) </p> 
<ul>
<li>160 g Weizenmehl</li>
<li>80 g Roh-Rohrzucker</li>
<li>1 TL Natron</li>
<li>2 EL Kakaopulver (dunkel, ungesüßt — kein Kaba o.ä.)</li>
<li>30 ml Öl (neutrales Öl, z.B. Sonnenblumenöl)</li>
<li>200 ml stark kohlensäurehaltiges Mineralwasser</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zuerst vermengt ihr das Mehl, den Zucker, das Natron und das Kakaopulver und gebt dann das Öl und das Mineralwasser hinzu. Jetzt alles gut verquirlen, so dass eine schöne, glatte Teigmasse entsteht. </p> 
 <p> Den Teig gebt ihr in die vorbereitete Springform &amp; backt ihn bei 180 Grad Umluft ca. 20–25 Minuten, bis er schön aufgegangen ist. </p> 
 <p> Inzwischen könnt ihr die Vanilleschote auskratzen und in den abgetropften Sojajoghurt geben. Alles gut verrühren und falls es noch nicht süß genug ist (Tipp: der Alpro-Sojajoghurt „pur“ ist von sich aus schon leicht süßlich), einfach noch etwas Agavendicksaft hinzugeben. </p> 
 <p> Die Kirschen lasst ihr gut abtropfen und brüht den Instant-Espresso auf. Ist der Biskuit fertig gebacken, lasst ihr ihn kurz auf einem Kuchengitter abkühlen. Nun schneidet ihr ihn wie ein Brötchen in zwei Hälften, somit bekommt ihr dünnere Biskuit-Scheiben. Die passende Form erhaltet ihr, wenn ihr ein Dessertglas als Ausstecher hernehmt und mehrere Kreise ausstecht. </p> 
 <p> So, nun kann es an’s Schichten gehen: Zunächst legt ihr eine Biskuitplatte auf den Dessertglasboden und gebt 2–3 TL Espresso und ca. 1 TL Kaffeelikör darüber. Macht das am besten ein wenig nach Gefühl, es sollte nicht zuviel und nicht zuwenig sein, der Biskuit soll sich gut „vollsaugen“.  </p> 
 <p> Dann gebt ihr eine Schicht Kirschen darauf und darüber dann den „Vanillequark“. Dann wieder eine Schicht Biskuit, Kirschen, Quark. So macht ihr dann einfach weiter bis alle Gläser befüllt sind. Das Dessert sollte mind. 4–5 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank „durchziehen“. Fertig! </p> 
 <p> <strong>Tipp: </strong>Für 500g Sojajoghurt verwendet ihr am besten <strong>je zwei</strong> Kaffeefilter auf <strong>zwei</strong> Gläser verteilt, um es über Nacht abtropfen zu lassen. Alles andere weicht durch! <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/eat-this-weihnachtsmenue-nachspeise-vanille-zimt-kuchlein-schwarzwalder-kirsch-tiramisu/">eat this Weihnachtsmenü<br /> Nachspeise:Vanille-Zimt Küchlein &amp; Schwarzwälder-Kirsch-Tiramisu</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eat this Weihnachtsmenü Hauptspeise: Seitanbraten mit Spätzle</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 17:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zum Hauptgang unseres Weihnachtsmenüs wird’s fränkisch-schwäbisch. Huh, wie das? Mit fränkischem Seitan-Sauerbraten und selbstgemachten Spätzle als Beilage – so als Hommage an unsere Heimatstädte Plant etwas Vorlauf ein, denn es schmeckt besser, wenn der Seitan 1–2 Tage im Sud eingelegt wurde. Sauerbraten Als erstes schneidet ihr die Karotten, den (geschälten) Sellerie und die Zwiebel in [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/eat-this-weihnachtsmenu-hauptspeise-seitabraten-mit-spatzle/">eat this Weihnachtsmenü<br /> Hauptspeise: Seitanbraten mit Spätzle</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/12/eat-this-weihnachtsmenu-hauptspeise-seitabraten-mit-spatzle/'/><p class="lead">Zum Hauptgang unseres Weihnachtsmenüs wird’s fränkisch-schwäbisch. Huh, wie das? Mit fränkischem Seitan-Sauerbraten und selbstgemachten Spätzle als Beilage – so als Hommage an unsere Heimatstädte <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Plant etwas Vorlauf ein, denn es schmeckt besser, wenn der Seitan 1–2 Tage im Sud eingelegt wurde. </p> 
 <p> <span id="more-2251"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>4 Scheiben Seitan — ca. 7 mm dick (Rezept siehe <a title="Seitan-Schnitzel" href="http://www.eat-this.org/2012/11/seitan-schnitzel-mit-rahm-rosenkohl-und-salzkartoffeln/">hier</a> bzw. <a title="Seitan-Schnitzel" href="http://www.tierheim-hannover.de/tl_files/TierheimHannover/Vegane_Rezepte/Rezept-Bereich/2012-10-rezept.pdf">hier</a>)</li>
<li>150 ml Wasser</li>
<li>150 ml Rotwein</li>
<li>50 ml Rotwein-Essig</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>1 kleines Stück Knollensellerie</li>
<li>1 — 2 EL Tomatenmark</li>
<li>4 EL Alsan</li>
<li>1 1/2 — 2 TL getrockneten Thymian</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>4 Wacholderbeeren</li>
<li>2 Nelken</li>
<li>1/2 TL Lebkuchengewürz (optional)</li>
<li>1/2 TL grob gestoßenen Pfeffer</li>
<li>Meersalz</li>
<li>1 EL Mehl + 1 EL Alsan für eine Mehlschwitze</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> <strong>Für die Spätzle</strong> </p> 
<ul>
<li>375 g Mehl</li>
<li>Ei-Ersatz für 4 Eier (am besten nehmt ihr <a title="Orgran No-Egg bei alles-vegetarisch.de" href="http://www.alles-vegetarisch.de/-Orgran_NO_EGG_Ei-Ersatz.._200g_,art-370">Orgran No-Egg</a>)</li>
<li>175 ml Wasser</li>
<li>eine große Prise Salz</li>
<li>3/4 TL Kurkuma</li>
<li>Spätzle-Schaber, –shaker, –drücker … was auch immer ihr finden könnt</li>
</ul>
 <p> </section>
<h4>Sauerbraten</h4>
 <p> Als erstes schneidet ihr die Karotten, den (geschälten) Sellerie und die Zwiebel in etwa 1–2 cm große Stücke – hier muss man nicht genau sein. </p> 
 <p> In einem Bräter erhitzt ihr nun 2 EL der Alsan-Margarine und bratet das Gemüse scharf an. Dabei immer mal wieder umrühren. Jetzt kann auch schon mit Salz &amp; Pfeffer gewürzt werden. Sobald das Gemüse Farbe annimmt, gebt ihr das Tomatenmark dazu und lasst alles bei ständigem Rühren etwa 1 Minute karamellisieren.  </p> 
 <p> Nun mit Wasser &amp; Rotwein ablöschen und nach und nach den Essig dazu geben – probiert den Sud aber zwischendurch, er sollte nicht zu sauer werden. Nun gebt ihr noch die Gewürze dazu und kocht alles für einige Minuten auf. In den noch heißen Topf legt ihr jetzt die Seitanscheiben ein – je nachdem, wieviel Zeit ihr habt gern für 1–2 Tage. </p> 
 <p> Nachdem der Seitan die Aromen der Gewürze angenommen hat nehmt ihr die Scheiben wieder aus dem Topf und trocknet sie gut ab. </p> 
 <p> Die Saucenbasis kocht ihr nun wieder auf und lasst diese auf kleiner Hitze etwa 20 Minuten garen. Das Gemüse muss auf jeden Fall gut durch sein. Nun sortiert ihr die Lorbeer-Blätter und die Wacholderbeeren wieder heraus – die Nelken können drin bleiben. </p> 
 <p> Die heiße Sauce kommt nun entweder in den Standmixer (wir benutzen dafür natürlich unseren <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/shop/cms.php?page_id=Banner">Vitamix</a>) oder ihr püriert die Sauce mit dem Mixstab. Hierbei dürft ihr ruhig gründlich sein. Wird die Sauce etwas zu dick, kommt noch etwas Rotwein dazu. </p> 
 <p> In einem weiteren Topf erhitzt ihr die Alsan für die Mehlschwitze und rührt, wenn diese schaumig geworden ist, langsam das Mehl unter. Sobald die Mehlschwitze klumpenfrei ist kommt sie ebenfalls in die Sauce. Nun wird die Sauce nochmal aufgekocht. </p> 
 <p> Schmeckt die Sauce mit Salz &amp; Pfeffer ab (evtl. auch mit etwas Agavendicksaft oder Zucker, wenn sie zu sauer geworden ist) – wenn ihr mögt könnt ihr noch eine Flocke Alsan darunter rühren. Wer möchte kann die Sauce nun noch durch ein Sieb passieren – wir waren dafür zu faul <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> In einer Pfanne werden die 2 restlichen EL Alsan erhitzt, in der ihr nun die „Braten-Stücke“ kross bratet. Ihr könnt auch noch mit Salz &amp; Pfeffer abschmecken – der Seitan darf ruhig kräftig schmecken. Übrig gebliebenes Fett vom Anbraten nicht wegwerfen – das kommt direkt in die Sauce. Anschließend stellt ihr den Seitan z. B. im Ofen warm. </p> 
<h4>Spätzle</h4>
 <p> Für die Spätzle siebt ihr das Mehl in eine große Rührschüssel und rührt in einer zweiten kleinen Schüssel den Ei-Ersatz lt. Packungsanweisung mit dem Kurkuma an. Zusammen mit dem Salz kommt dieser dann zu dem Mehl. Mit dem Rührgerät und passenden Knethaken wird nun alles zu einem Teig verrührt – dabei gebt ihr das Wasser am besten nach und nach dazu. Wir möchten, dass der Teig etwas fester wird, als ein Pfannkuchenteig.  </p> 
 <p> Nun stellt ihr einen großen Topf mit Salzwasser auf den Herd und lasst den Spätzleteig ruhen, bis das Wasser sprudelt. Anschließend wird nach und nach immer eine Schöpfkelle voll verarbeitet. Die Spätzle werden in den Topf geschabt oder gedrückt, schwimmen sie oben an der Wasseroberfläche sind sie gar und können z. B. mit einem kleinen Sieb herausgenommen werden. Auf keinen Fall zuviel Teig auf einmal in den Topf geben, sonst werden die Spätzle teigig – wir sprechen aus Erfahrung <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Nehmt euch eine große Servierplatte, häuft auf einer Seite einen Berg Spätzle an und legt die Seitanscheiben übereinander daneben. Etwas Sauce kommt für die Optik darüber, der Rest wird extra serviert. Da bekommt die alte Sauciere der Oma mal wieder eine Aufgabe <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <strong>Tipp: </strong>Etwas frisch gehackte Petersilie als Deko oben darüber streuen! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/Sauerbraten_mit_Spaetzle-1.jpg" rel="lightbox[2251]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2254" alt="eat this! Weihnachtsmenü - Sauerbraten mit Spätzle" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/Sauerbraten_mit_Spaetzle-1-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/Sauerbraten_mit_Spaetzle-2.jpg" rel="lightbox[2251]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2255" alt="Sauerbraten_mit_Spaetzle-2" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/Sauerbraten_mit_Spaetzle-2-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/Sauerbraten_mit_Spaetzle-3.jpg" rel="lightbox[2251]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2256" alt="Sauerbraten_mit_Spaetzle-3" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/Sauerbraten_mit_Spaetzle-3-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/Sauerbraten_mit_Spaetzle-4.jpg" rel="lightbox[2251]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2257" alt="Sauerbraten_mit_Spaetzle-4" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/Sauerbraten_mit_Spaetzle-4-580x266.jpg" width="580" height="266" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/eat-this-weihnachtsmenu-hauptspeise-seitabraten-mit-spatzle/">eat this Weihnachtsmenü<br /> Hauptspeise: Seitanbraten mit Spätzle</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>eat this Weihnachtsmenü Vorspeise: Feldsalat mit Cranberry-Vinaigrette</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 17:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[fruchtig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=2207</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr haben wir einen Menüvorschlag für Weihnachten für euch. Wir teilen die 3 Gänge in einzelne Artikel auf, also schaut auch die nächsten Tage immer mal wieder bei uns vorbei! Den Anfang machen wir mit der Vorspeise – einem leckeren, leichten Feldsalat mit fruchtiger Cranberry-Vinaigrette. Der Feldsalat wird gewaschen und gut abgetropft oder geschleudert. [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/eat-this-weihnachtsmenuvorspeise-feldsalat-mit-cranberry-vinaigrette/">eat this Weihnachtsmenü<br /> Vorspeise: Feldsalat mit Cranberry-Vinaigrette</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/12/eat-this-weihnachtsmenuvorspeise-feldsalat-mit-cranberry-vinaigrette/'/><p class="lead">Dieses Jahr haben wir einen Menüvorschlag für Weihnachten für euch. Wir teilen die 3 Gänge in einzelne Artikel auf, also schaut auch die nächsten Tage immer mal wieder bei uns vorbei! <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Den Anfang machen wir mit der Vorspeise – einem leckeren, leichten Feldsalat mit fruchtiger Cranberry-Vinaigrette. </p> 
 <p> <span id="more-2207"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Vorspeisen-Portionen</h3>
<ul>
<li>200 g Feldsalat</li>
<li>175 g Räuchertofu</li>
<li>2 Scheiben Toast– oder Weißbrot</li>
<li>1/2 Zwiebel</li>
<li>3 EL getrocknete Cranberries</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1/2 EL Senf</li>
<li>5 EL Olivenöl</li>
<li>2 EL Pflanzenöl</li>
<li>4 EL Weißweinessig</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
<li>1 Prise Paprikapulver edelsüß</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Der Feldsalat wird gewaschen und gut abgetropft oder geschleudert. </p> 
 <p> Die Cranberries und den Knoblauch hackt ihr klein und schneidet Tofu und Toastbrot in etwa 7 mm große Würfel. Die Zwiebel wird auch fein gewürfelt. </p> 
 <p> In einer Pfanne erhitzt ihr nun das Pflanzenöl und bratet die Tofuwürfel kross. Nach etwa 2–3 Minuten schaltet ihr den Herd auf mittlere Hitze und gebt die Zwiebelwürfel dazu. Nun mit Salz und Paprikapulver würzen und anschließend die Toastbrotwürfel mit hineingeben. Während ihr die Sauce zubereitet, schaltet ihr den Herd nochmal etwas herunter und lasst alles schön knusprig werden – vergesst dabei aber das Wenden nicht! </p> 
 <p> Für die Vinaigrette gebt ihr Olivenöl, Senf und Essig in eine Schale oder ein Glas und verschlagt dieses zu einer Emulsion. Anschließend kommen der fein gehackte Knoblauch und die Cranberries dazu. Mit Salz &amp; Pfeffer abschmecken.  </p> 
 <p> Den getrockneten Feldsalat gebt ihr nun auf eine Servierplatte, verteilt darüber die Sauce und zum Abschluss kommen die Tofuwürfel und Croutons darüber. <strong>Fertig!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/FeldsalatmitCranberryVignaigrette-1.jpg" rel="lightbox[2207]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2208" title="Weihnachtsmenü Vorspeise" alt="Weihnachtsmenü Vorspeise" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/FeldsalatmitCranberryVignaigrette-1-580x449.jpg" width="580" height="449" /></a> </p> 
<h3>Welchen Wein gibt’s dazu?</h3>
<div>
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/FeldsalatmitCranberryVignaigrette-Wein.jpg" rel="lightbox[2207]"><img class="alignleft size-full wp-image-2217" title="Hemer Grauer Burgunder trocken von biowein-erlesen.de" alt="Hemer Grauer Burgunder trocken von biowein-erlesen.de" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/FeldsalatmitCranberryVignaigrette-Wein.jpg" width="150" height="225" /></a> </p> 
 <p> Sehr lecker schmeckt zu unserer Weihnachtsmenü-Vorspeise der trockene Grauburgunder des <a title="Weingut Hemer" href="http://www.weingut-hemer.de/">Weingut Hemer</a> aus Rheinhessen. Das süß-säuerliche Aroma des Weins passt sehr gut zum nussigen Feldsalat und verbindet den deftigen Geschmack des Tofus mit der fruchtigen Sauce und passt deshalb perfekt zur leichten Vorspeise. Am besten rechtzeitig vorher kühl stellen, die beste Trinktemperatur liegt bei 8–9°. </p> 
 <p> Das <a title="Weingut Hemer" href="http://www.weingut-hemer.de/">Weingut Hemer</a> ist dem Ecovin Bundesverband angeschlossen und ist somit „bio“ (vegan ist er natürlich auch). </p> 
 <p> Preis (aktuell): 5,60 €/Flasche bei <a title="biowein-erlesen.de" href="http://www.biowein-erlesen.de">biowein-erlesen.de</a> </p> 
 <p> <a title="Hemer Grauer Burgunder trocken bei biowein-erlesen.de" href="http://www.biowein-erlesen.de/shop/product_info.php/info/p185_Hemer-Grauer-Burgunder-trocken-0-75-l.html">Hemer Grauer Burgunder trocken bei biowein-erlesen.de</a> </p> 
</div>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/eat-this-weihnachtsmenuvorspeise-feldsalat-mit-cranberry-vinaigrette/">eat this Weihnachtsmenü<br /> Vorspeise: Feldsalat mit Cranberry-Vinaigrette</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mediterraner Gemüsestrudel</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/12/mediterraner-gemusestrudel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mediterraner-gemusestrudel</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 16:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=2172</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wir sind Fans von fertigem Blätterteig! So, jetzt ist es raus! Er ist sehr einfach und schnell in der Zubereitung und es kommt (das richtige Rezept vorausgesetzt) garantiert etwas Köstliches dabei heraus. Einfach die Füllung von Mal zu Mal variieren. Auch bei unserem Rezeptvorschlag darf natürlich nach Belieben etwas hinzugefügt oder weggelassen werden! Achtet aber [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/mediterraner-gemusestrudel/">Mediterraner Gemüsestrudel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/12/mediterraner-gemusestrudel/'/><p class="lead">Wir sind Fans von fertigem Blätterteig! So, jetzt ist es raus! <span class="icon-emo-happy"/> Er ist sehr einfach und schnell in der Zubereitung und es kommt (das richtige Rezept vorausgesetzt) garantiert etwas Köstliches dabei heraus. Einfach die Füllung von Mal zu Mal variieren. Auch bei unserem Rezeptvorschlag darf natürlich nach Belieben etwas hinzugefügt oder weggelassen werden! Achtet aber darauf, dass der fertige Blätterteig auch wirklich vegan ist – Zutatencheck (macht man ja aber eh schon automatisch :-)) Viel Spaß! </p> 
 <p> <span id="more-2172"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 1 Strudel</strong> </p> 
<ul>
<li>1 Rolle Blätterteig</li>
<li>2–3 Tomaten</li>
<li>1 Kartoffel</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2–3 Champignons</li>
<li>5–6 Oliven</li>
<li>5 Peperonis</li>
<li>2 Artischockenherzen</li>
<li>2 frische Knoblauchzehen</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>1/2 TL Oregano</li>
<li>1/2 TL Thymian</li>
<li>optional: etwas Rosmarin</li>
<li>1 TL Agavendicksaft</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>2 EL Wilmersburger Pizzaschmelz <em>oder</em> 1 EL Hefeflocken</li>
<li>Salz Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Den Backofen auf die gewünschte Temparatur vorheizen – siehe Blätterteig-Anleitung. </p> 
 <p> Die Tomaten waschen und in grobe Stücke hacken. Die Kartoffel und die Zwiebel schälen und fein würfeln. Nun die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Den Knoblauch ebenfalls schälen und fein hacken. </p> 
 <p> Die Oliven, Artischocken und Peperoni aus dem Glas nehmen und  in Stücke schneiden. </p> 
 <p> Jetzt das Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Zunächst die Kartoffel– und Zwiebelstückchen und Pilzscheiben scharf anbraten. Dann die Tomatenstückchen und den Knoblauch hinzugeben und alles 1–2 Minuten „einköcheln“ lassen. </p> 
 <p> Nun gebt ihr die Oliven-, Peperoni– und Artischockenstückchen und das Tomatenmark dazu. Gut mit den Gewürzen, dem Agavendicksaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Ruhig kräftig würzen, der Strudel braucht etwas „Pepp!“ ;-). </p> 
 <p> Sollte die „Soße“ noch etwas zu dünnflüssig erscheinen, einfach noch etwas Tomatenmark hinzugeben, damit sie später nicht „ausläuft“. </p> 
 <p> Jetzt den Blätterteig auf einem Backbleck ausrollen, die vorbereitete Masse mittig „drapieren“ und den Käseersatz darüberstreuen. Der Käseersatz ist natürlich optional, aber empfehlenswert :-). Zuerst die kürzeren und dann die Längskanten einschlagen und etwas festdrücken. Zum Schluss mit etwas Olivenöl bestreichen und dann ab damit in den Ofen. </p> 
 <p> Nach vorgegebener Blätterteig-Anleitung, ca. 15–20 Min. knusprig backen. </p> 
 <p> <strong>Guten Appetit!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/gemuesestrudel-1-2.jpg" rel="lightbox[2172]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2183" title="Mediterraner Gemüsestrudel" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/12/gemuesestrudel-1-2-580x386.jpg" alt="Mediterraner Gemüsestrudel" width="580" height="386" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/12/mediterraner-gemusestrudel/">Mediterraner Gemüsestrudel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Sauerkraut-Kuchen</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/11/kartoffel-sauerkraut-kuchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kartoffel-sauerkraut-kuchen</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/11/kartoffel-sauerkraut-kuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 18:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Dezember ist da, es schneit, es ist kalt und gefühlt verschmelzen Sonnenauf– und untergang zu einer grauen Einheit. Da gibt es nichts besseres als deftige, wärmende Leckereien – am besten aus dem Backofen, den man so gleich noch als Zusatz-Heizung für die Küche missbrauchen kann. Besonders lecker schmeckt unser Kartoffel-Sauerkraut-Kuchen – Probiert ihn mal [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/kartoffel-sauerkraut-kuchen/">Kartoffel-Sauerkraut-Kuchen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/11/kartoffel-sauerkraut-kuchen/'/><p class="lead">Der Dezember ist da, es schneit, es ist kalt und gefühlt verschmelzen Sonnenauf– und untergang zu einer grauen Einheit. Da gibt es nichts besseres als deftige, wärmende Leckereien – am besten aus dem Backofen, den man so gleich noch als Zusatz-Heizung für die Küche missbrauchen kann. Besonders lecker schmeckt unser Kartoffel-Sauerkraut-Kuchen – Probiert ihn mal aus!  </p> 
 <p> <span id="more-2144"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 1 Kuchenblech</h3>
<ul>
<li>500g Kartoffeln</li>
<li>400g Mehl</li>
<li>1 Päckchen Trockenhefe</li>
<li>Ei-Ersatz für 2 Eier (z. B. <a title="Orgran No-Egg bei alles-vegetarisch.de" href="http://www.alles-vegetarisch.de/-Orgran_NO_EGG_Ei-Ersatz.._200g_,art-370">Orgran No-Egg</a>)</li>
<li>150 g Räuchertofu</li>
<li>3 Frühlingszwiebeln</li>
<li>1 Dose Sauerkraut (die „normal“ großen. Oder eine halbe große Dose)</li>
<li>200g ungesüßten Sojajoghurt</li>
<li>optional: etwas veganen Ricotta (z. B. von <a title="Tofutti Better Than Ricotta-Cheese" href="http://www.tofutti.biz/?page_id=594">Tofutti</a>)</li>
<li>Majoran</li>
<li>1 EL Agavendicksaft</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Kartoffeln werden geschält und fein geraspelt. Hierbei haben wir mal ausprobiert, wie sich der <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix TNC</a> der Aufgabe stellt. Das Nass-Raspeln ging wirklich gut und die Kartoffeln waren in windeseile klein. Fast zu klein, denn im Kuchenteig machen sich etwas längere Raspelstücke besser. Nichtsdestotrotz: für die Express-Variante könnt ihr auch der Maschine die Schufterei überlassen. </p> 
 <p> Die Kartoffelraspel werden nun grob ausgepresst und kommen, zusammen mit dem Mehl, der Hefe, dem vorher angerührten Ei-Ersatz und etwas Salz in eine Rührschüssel. Jetzt ist Handarbeit gefragt. Knetet den Kartoffelteig gut durch und lasst ihn anschließend abgedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen. </p> 
 <p> Nun geht es an die restliche Vorbereitung. Presst das Sauerkraut aus, schneidet die Frühlingszwiebel in Scheiben und den Tofu in Würfel oder kleine Dreiecke. Der Joghurt wird mit dem Majoran und Salz &amp; Pfeffer kräftig abgeschmeckt und mit dem Agavendicksaft verfeinert. Vom optionalen Ricotta-Käse könnt ihr 2–3 EL unterrühren. </p> 
 <p> Nach 30 Minuten wird der Teig nochmal kräftig durchgeknetet und auf einem Backblech auf ca. 1cm Dicke ausgerollt. Etwa die Hälfte der „Schmand“-Creme wird jetzt auf dem Teig verteilt, anschließend kommen Zwiebel, Tofu und das Sauerkraut darauf. Etwa 3–4 EL Joghurt noch obenauf sprenkeln und dann ab damit in den Ofen. Umluft 200° Grad, auf die mittlere Schiene. Nach etwa 20 Minuten ist der Kuchen fertig und kann mit dem übrigen „Schmand“ als Dipp sofort serviert werden.  </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/KartoffelSauerkrautKuchen-1.jpg" rel="lightbox[2144]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2147" title="Kartoffel-Sauerkraut-Kuchen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/KartoffelSauerkrautKuchen-1-580x407.jpg" alt="Kartoffel-Sauerkraut-Kuchen" width="580" height="407" /></a> </p> 
<h3>Welchen Wein gibt’s dazu?</h3>
<div class="weinbox clearfix"><img class="wp-image-2148 alignleft" title="Kartoffel-Sauerkraut-Kuchen - Schwarztrauber Rubino (Bioland)" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/KartoffelSauerkrautKuchen-2-580x869.jpg" alt="Kartoffel-Sauerkraut-Kuchen - Schwarztrauber Rubino (Bioland)" width="150" height="225" /> </p> 
 <p> Diesmal haben wir was neues für euch. Ab sofort werden wir euch zu bestimmten Rezepten vegane Bioweine empfehlen. Ein ausführlicher Post zum Thema Getränke folgt ebenfalls. </p> 
 <p> Zu unserem Kartoffel-Sauerkraut-Kuchen passt am besten ein trockener Rotwein, der das leicht süßliche Aroma der „Schmandcreme“ unterstreicht und das Gericht so richtig herbstlich und „gemütlich“ macht. Der Schwarztrauber Rubino aus der Pfalz (Rebsorten: Cabernet Dorsa, Regent) passt da mit seinem fruchtig-würzigen Aroma ohne übermäßig viel Gerbsäure mehr als perfekt. Aber Achtung, der Wein sollte etwa eine Stunde vorher dekantiert werden, damit sich das Aroma am besten entfalten kann. Wir sind Fan von diesem Wein! </p> 
 <p> <a title="Schwarztrauber Rubino bei biowein-erlesen.de" href="http://www.biowein-erlesen.de/shop/product_info.php/info/p312_Schwarztrauber-Rubino-Bio-Rotwein-trocken-0-75-l.html">Schwarztrauber Rubino bei biowein-erlesen.de</a> </p> 
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Vitamix-Fazit</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/11/unser-vitamix-fazit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unser-vitamix-fazit</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/11/unser-vitamix-fazit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 18:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir hatten den Vitamix TNC nun für 6 Wochen, haben ihn (wie ihr an den vielen Rezepten der letzten Wochen auch sehen könnt) auf Herz und Nieren getestet und möchten euch unser Fazit zu dem Gerät nicht vorenthalten. Kurz vorweg: Wir lieben den Vitamix! Der Name Vitamix ist vor allem aus der Rohkostszene nicht mehr [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/unser-vitamix-fazit/">Unser Vitamix-Fazit</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/11/unser-vitamix-fazit/'/><p class="lead">Wir hatten den <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix TNC</a> nun für 6 Wochen, haben ihn (wie ihr an den vielen Rezepten der letzten Wochen auch sehen könnt) auf Herz und Nieren getestet und möchten euch unser Fazit zu dem Gerät nicht vorenthalten. Kurz vorweg: <strong>Wir lieben den Vitamix!</strong> </p> 
 <p> <span id="more-2073"></span> </p> 
 <p> Der Name Vitamix ist vor allem aus der Rohkostszene nicht mehr wegzudenken. Der Standmixer ist eines der beliebtesten Profigeräte, um grüne Smoothies, Rohkostsuppen &amp; Nussbutter oder –milch herzustellen. Aber auch beim Kochen (mit heißer Temperatur, Töpfen und so) ist der Vitamix ein tolles Hilfsmittel – er ist also keinesfalls nur für Rohköstler interessant. </p> 
 <p> Wie wir ja schon in unserem <a title="Wir testen den Vitamix" href="http://www.eat-this.org/2012/10/wir-testen-den-vitamix/">ersten Eindruck</a> bemerkt haben, wirkt der Vitamix schon beim Auspacken qualitativ hochwertig und sehr stabil – der Eindruck wurde bestätigt. Kein Ruckeln, kein Klappern oder ähnliches, und das auch bei festeren Lebensmitteln wie rohen Karotten oder Eiswürfeln, bei denen wir vielleicht mit etwas Gegenwehr gerechnet hätten. Die Messer sind auch noch scharf, wie am ersten Tag – anderes hätten wir aber auch nicht erwartet. </p> 
 <p> Die mitgelieferte (neue) Quick-Start DVD zeigt ein paar typische Einsatzzwecke und Rezepte – die gleichen findet man auch nochmal im mitgelieferten Rezeptebuch. Mit in der Packung ist außerdem auch eine ältere DVD in tollster 90er-Jahre Teleshopping-VHS-Qualität.<em> Nostalgic shits ‚n giggles, quasi!</em> <span class="icon-emo-grin"/> In jedem Fall lohnt es sich, beide mal in den DVD-Player zu werfen. </p> 
<h3>Was hat uns gefallen?</h3>
<ul>
<li>Besonders toll gelangen uns Suppen und Pasten. Der Vitamix bekommt einfach alles faserfrei klein – und das noch dazu sehr schnell. Kochende Temperaturen machen dem Behälter dabei glücklicherweise auch nichts aus, also kann man die dampfende Gemüsesuppe einfach hinein geben, 30–60 Sekunden Gas geben und heraus kommt eine wunderbar cremige, heiße Suppe (siehe z. B. unsere <a title="15-Minuten Brokkolisuppe" href="http://www.eat-this.org/2012/10/15-minuten-brokkolisuppe/">Express-Brokkoli-Suppe</a>). Auch Körner und Nüsse sind für den Vitamix kein Problem. Mit nur einer Hand voll Zutaten hat man im Handumdrehen einen leckeren <a title="Cashew-Käse Dip" href="http://www.eat-this.org/2012/10/cashew-kase-dip/">Nuss-Dipp</a> oder eine raffinierte <a title="Grilled Cheese Sandwich" href="http://www.eat-this.org/2012/11/grilled-cheese-sandwich/">„Käsecreme“</a> gezaubert. </li>
<li>Trockenes Zerkleinern funktioniert auch einwandfrei. Rohe Karotten werden auf kleiner Stufe in ein paar Sekunden perfekt für Salat gehackt. Und dabei muss man die Rüben vorher nur grob zerschneiden, damit sie in den Mixbecher passen. Wenn man bedenkt, wie lange wir früher mit der Hand geraspelt haben…</li>
<li>Das Reinigen klappt auch super. 2 Tropfen Spülmittel und etwas Wasser in den Mixbehälter, dann wird der Vitamix angestellt und nach einigen Sekunden spült es auch die hartnäckigsten Reste von der Becherwand. Die Messer haben so viel Power, dass die aufgewirbelte Flüssigkeit auch locker das Innere des Deckels erreicht. Beim Nachspülen werden dann auch die Auflageflächen des Deckels gereinigt und schon ist der Vitamix für die nächste Benutzung bereit.</li>
<li>Mit 3 Schaltern kann man übrigens wirklich wenig falsch machen. Somit gibt es auch ein dickes Plus für die einfache Bedienung. Klar, der Vitamix hat dafür keine Impuls-Option und mit Sicherheit „fehlen“ auch andere Komfort-Funktionen – das tauscht man dafür gegen ein solides Gerät mit 7 Jahren Hersteller-Garantie.</li>
</ul>
<h3>Meckern auf extrem hohem Niveau</h3>
 <p> Wir schreiben nun extra nichts von Nachteilen oder von Sachen, die uns nicht gefallen haben, denn richtige Kritikpunkte gibt es nicht. Nur Tatsachen, die wir der Vollständigkeit halber erwähnen möchten. </p> 
<ul>
<li>Der Vitamix ist recht laut. Klar, der starke Motor und die unglaubliche Umdrehungszahl der Messer (37.000 Umdrehungen/Minute!) machen natürlich etwas Krach. Da der Profimixer aber bei uns nie länger als 1 Minute lief, stört das kaum. Ein Pürierstab ist nur unwesentlich leiser und man benötigt viel länger, um ein nicht annähernd so gutes Ergebnis zu bekommen – also ist das ein guter „Deal“.</li>
<li>Dicke Pasten muss man vorsichtig mit einem Kunststofflöffel aus dem Behälter kratzen, da sich diese gern an den nicht entnehmbaren Messern festsetzen. Gerade Hummus bekommt man so leider nie zu 100% aus dem Gefäß. Wieder der Vergleich zum Pürierstab: Auch hier haben sich solche Lebensmittel gern an die Messer geklammert. In beiden Fällen muss man dann eben vorsichtig mit den Fingern die Reste rausnaschen (und bitte den Pürierstab dabei ausstecken und den Vitamix-Becher vom Motor nehmen!). </li>
<li>Das einzige Rezept, welches uns tatsächlich nicht gut gelungen ist, war der Krautsalat aus dem Vitamix. Der Quick-Start-DVD nach müsste sich Rot– und Weißkraut „nass“ raspeln lassen. Dabei soll exakt so viel Wasser in den Mixbecher gegeben werden, dass der grob zerkleinerte Krautkopf über den Messern schwimmt. Ein kurzes On/Off später sollte man perfekt zerkleinertes Kraut haben. Vermutlich haben wir beim Test zu wenig Wasser genommen oder zuviel Kraut. Jedenfalls mussten wir den Vitamix länger laufen lassen und somit hatten wir im Anschluss eher einen <em>Kraut-Smoothie</em>, als einen <em>Kraut-Salat</em> :D</li>
</ul>
 <p> So viel vorläufig von uns zum Thema Vitamix. Vielen Dank an den <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Perfekte Gesundheit Shop</a> für die Gelegenheit, den Vitamix zu testen. Wir geben ihn nicht mehr her und somit könnt ihr auch in Zukunft gespannt auf weitere Rezepte sein. </p> 
 <p> <strong>Unser Tipp:</strong> Lasst euch einen zu Weihnachten schenken! <span class="icon-emo-wink2"/> Zum günstigsten Preis bekommt ihr ihn <a title="Vitamix zum Bestpreis" href="http://www.perfektegesundheit.de/shop/product_info.php?products_id=1686">hier</a>. </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/unser-vitamix-fazit/">Unser Vitamix-Fazit</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
<p>Related posts:</p><ol>
<li><a href='http://www.eat-this.org/2012/10/wir-testen-den-vitamix/' rel='bookmark' title='Wir testen den Vitamix'>Wir testen den Vitamix</a></li>
</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti mit Power-Pesto</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/11/spaghetti-mit-power-pesto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spaghetti-mit-power-pesto</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 18:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neulich bin ich durch Zufall auf eine Website gestoßen, die einem wärmstens das „Karottengrün“ empfohlen hat, also das was man eigentlich gar nicht mehr zu Gesicht bekommt oder falls es noch dran ist, einfach wegschneidet. Schade! Denn tatsächlich stecken im Karottengrün sechsmal soviel Kalzium und dreimal soviel B2 wie in der Karotte selbst! Ich bin [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/spaghetti-mit-power-pesto/">Spaghetti mit Power-Pesto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/11/spaghetti-mit-power-pesto/'/><p class="lead">Neulich bin ich durch Zufall auf eine Website gestoßen, die einem wärmstens das „Karottengrün“ empfohlen hat, also das was man eigentlich gar nicht mehr zu Gesicht bekommt oder falls es noch dran ist, einfach wegschneidet. Schade! Denn tatsächlich stecken im Karottengrün sechsmal soviel Kalzium und dreimal soviel B2 wie in der Karotte selbst! Ich bin also ab zum Markt und hab mir gleich so einen Karottenbund geholt, denn ich wollte natürlich auch wissen, was ich da geschmacklich bisher verpasst habe :-). Um den rohen Geschmack zu erproben, hab ich mich für eine Pesto-Variation entschieden und ich muss sagen ich bin mehr als positiv überrascht. Ein feiner Geschmack, der der Petersilie nicht unähnlich ist und auf alle Fälle eine tolle Abwechslung in der Pesto-Zubereitung bietet! Natürlich sind auch die Inhaltsstoffe unschlagbar, jedoch sollte man sich unbedingt für die Bio-Variante entscheiden, da sich im konventionellen Karottengrün vermehrt Pestizide und evtl. Schadstoffe sammeln. Ausprobieren! </p> 
 <p> <span id="more-2103"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>400-500g Spaghetti</li>
<li>1/2 Bund frisches Karottengrün</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2–3 EL Hefeflocken </li>
<li>100g Cashew-Kerne</li>
<li>80–100 ml kaltgepresstes Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Das Nudelwasser aufsetzen und zum Kochen bringen (wird das Wasser im Wasserkocher vorgekocht, spart das Zeit, Geld und Strom ;-)). </p> 
 <p> Das Karottengrün sorgfältig waschen, denn oft versteckt sich darin einiges an Sand und Erde, was beim Essen sonst fies knirscht! </p> 
 <p> Die Knoblauchzehen schälen. Alle Zutaten in den <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix TNC 5200</a> oder in einen Rührbecher geben und mit dem Pürierstab alles zu einem cremigen Pesto mixen. </p> 
 <p> Die Spaghetti „al dente“ abgießen und sofort mit dem Pesto vermischen und zum Beispiel mit einem Glas gut gekühltem veganen Bio-Weißwein servieren. </p> 
 <p> <strong>Enjoy! </strong> </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Natürlich könnt ihr bei der Pesto-Zubereitung auch experimentieren, z.B. geröstete Pinienkerne, Pistazien etc. hinzugeben. Schreibt uns doch mal eure Lieblingsvariante! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/Karotta-Peschdo-1.jpg" rel="lightbox[2103]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2134" title="Spaghetti mit Power-Pesto" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/Karotta-Peschdo-1-580x303.jpg" alt="Spaghetti mit Power-Pesto" width="580" height="303" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/spaghetti-mit-power-pesto/">Spaghetti mit Power-Pesto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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<li><a href='http://www.eat-this.org/2012/06/spaghetti-liguria-mit-diy-pesto/' rel='bookmark' title='Spaghetti Liguria mit DIY-Pesto'>Spaghetti Liguria mit DIY-Pesto</a></li>
</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Penne al Fagioli Bianchi</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/11/penne-al-fagioli-bianchi/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=penne-al-fagioli-bianchi</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/11/penne-al-fagioli-bianchi/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 18:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=2079</guid>
		<description><![CDATA[<p>Attenzione! Ein super leckeres „Express-Gericht“, das eine tolle Alternative zu dem allseits beliebten Nudel-Schnell-Klassiker „Spaghetti Napoli“ ist! Ihr seid nur ca. 15 Minuten vom Ergebnis entfernt. Probierts aus – we love it! Die Penne nach Packungsanleitung kochen. Normalerweise sind die Nudeln nach etwa 11 Minuten al dente. Die Tomaten waschen und in Stücke schneiden. Danach [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/penne-al-fagioli-bianchi/">Penne al Fagioli Bianchi</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/11/penne-al-fagioli-bianchi/'/><p class="lead"><strong>Attenzione!</strong> Ein super leckeres „Express-Gericht“, das eine tolle Alternative zu dem allseits beliebten Nudel-Schnell-Klassiker „Spaghetti Napoli“ ist! Ihr seid nur ca. 15 Minuten vom Ergebnis entfernt. Probierts aus – we love it! </p> 
 <p> <span id="more-2079"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>6–7 Tomaten</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>1/2 große Dose weiße Bohnen (etwa 200g abgetropft)</li>
<li>50 ml Sherry</li>
<li>350g Penne </li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>2 TL Agavendicksaft</li>
<li>ca. 3 EL Olivenöl</li>
<li>Hefeflocken oder veganer Parmesan (optional)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Penne nach Packungsanleitung kochen. Normalerweise sind die Nudeln nach etwa 11 Minuten al dente. </p> 
 <p> Die Tomaten waschen und in Stücke schneiden. Danach die Zwiebel, und den Knoblauch schälen und fein hacken.  </p> 
 <p> Das Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Die Zwiebeln hineingeben und ca. 2 Minuten glasig dünsten. Jetzt gebt ihr die Tomaten, den Knoblauch und den Agavendicksaft hinzu und lasst alles ca. 5 Minuten auf mittlerer Hitze „einköcheln“, bis die Tomaten etwas „zerfallen“.  </p> 
 <p> Das Ganze mit dem Sherry ablöschen, die Bohnen hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Sauce jetzt nur noch bei geringer Hitze köcheln lassen. </p> 
 <p> Die Nudeln abgießen und sofort mit der Sauce vermengen. Gebt die Penne auf die Teller und streut etwas veganen Parmesan oder Hefeflocken darüber. Fertig! </p> 
 <p> <strong>Buon appetito!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/Penne-al-Fagioli-Bianchi-1.jpg" rel="lightbox[2079]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2080" title="Penne al Fagioli Bianchi" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/Penne-al-Fagioli-Bianchi-1-580x375.jpg" alt="Penne al Fagioli Bianchi" width="580" height="375" /></a> </p> 
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		<item>
		<title>Seitan-Schnitzel mit Rahm-Rosenkohl und Salzkartoffeln</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 17:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hat uns der Tierschutzverein Hannover angeschrieben und hat uns auf den „hauseigenen“ Youtube-Kanal hingewiesen, auf dem monatlich ein veganes Rezept vorgestellt wird. Realisiert wird das in Kooperation mit dem vegetarischen Restaurant Hiller. Da es leider nicht selbstverständlich ist, dass hiesige Tierschutzvereine bei Tierschutz auch die Fleischproduktion denkt hat uns das unglaublich gefreut. [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/seitan-schnitzel-mit-rahm-rosenkohl-und-salzkartoffeln/">Seitan-Schnitzel mit Rahm-Rosenkohl und Salzkartoffeln</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/11/seitan-schnitzel-mit-rahm-rosenkohl-und-salzkartoffeln/'/><p class="lead">Vor einiger Zeit hat uns der <a title="Tierschutzverein Hannover" href="http://www.tierheim-hannover.de/">Tierschutzverein Hannover</a> angeschrieben und hat uns auf den „hauseigenen“ Youtube-Kanal hingewiesen, auf dem monatlich ein veganes Rezept vorgestellt wird. Realisiert wird das in Kooperation mit dem <a title="Vegetarisches Restaurant Hiller" href="http://www.restaurant-hiller.de/">vegetarischen Restaurant Hiller</a>. Da es leider nicht selbstverständlich ist, dass hiesige Tierschutzvereine bei Tierschutz auch die Fleischproduktion denkt hat uns das unglaublich gefreut. <br /> Heute stellen wir euch das Monatsrezept vom Oktober vor. Seitanschnitzel mit Rahm-Rosenkohl und Salzkartoffeln (wir haben den Kartoffelbrei ersetzt). Lecker! Das aktuelle Rezept findet ihr übrigens immer auf <a title="Der Youtube-Channel des Tierschutzvereins Hannover" href="http://www.youtube.com/playlist?list=PLA6A4C85BC1B21C97&amp;feature=plcp">Youtube</a>. Für den November wird ein leckerer Maronenbraten gekocht.  </p> 
 <p> <span id="more-2062"></span> </p> 
 <p> Anstatt euch das Rezept hier einfach „abzuschreiben“, möchten wir euch nur unsere Kocherfahrung schildern und euch erzählen, was wir anders (oder besser gesagt, falsch) gemacht haben <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Das Rezept findet ihr als übersichtliche PDF-Datei auf der <a title="Seitan-Schnitzel mit Rahm-Rosenkohl und Salzkartoffeln" href="http://www.tierheim-hannover.de/tl_files/TierheimHannover/Vegane_Rezepte/Rezept-Bereich/2012-10-rezept.pdf">Webseite des Tierheims Hannover</a>. </p> 
<h3>Und? Wie war’s?</h3>
 <p> Extrem lecker! Das Rezept hat uns gute Ideen für die Seitanherstellung gegeben (da kommt bald ein extra Rezept von uns) und leckereren Rosenkohl haben wir wahrscheinlich bisher nie gegessen. Das mag aber auch daran liegen, das Rosenkohl nicht unbedingt zu unserem Lieblingsgemüse zählt <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Nichtsdestotrotz haben wir ein paar Details (eher versehentlich) verändert. Zum einen haben wir, wie man leicht sehen kann, Salzkartoffeln statt Kartoffelpüree als Beilage gekocht. Das lag aber grundsätzlich daran, dass uns der Kartoffelstampfer fehlt <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Zum anderen haben wir das Seitanrezept nicht richtig gelesen und sämtliche Zutaten einfach zusammengeworfen, anstatt Senf und Öl vor dem Backen einfach auf dem fertigen Seitanteig zu verteilen. Allerdings müssen wir sagen, dass uns der Seitan wirklich sehr gut gelungen ist und wir können uns gut vorstellen, dass Öl im Teig gar keine so schlechte Idee sein dürfte. Dann allerdings weniger, bzw. sollte man in dem Fall die 100ml aufteilen. Ein guter Tipp ist allerdings, etwas Gemüsebrühe in die Auflaufform zu geben, bevor man den Teig hinein legt – bei uns ist er etwas angebacken. </p> 
 <p> Wir hätten nicht erwartet, dass die Panade so gut hält – aber das tut sie wirklich. Das Schnitzel könnte auf alle Fälle Fleischesser täuschen <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> Habt ihr das Rezept auch schon ausprobiert? Wie hat es euch geschmeckt? </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/seitanschnitzel-1.jpg" rel="lightbox[2062]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2065" title="Seitanschnitzel mit Rahm-Rosenkohl" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/seitanschnitzel-1-580x338.jpg" alt="Seitanschnitzel mit Rahm-Rosenkohl" width="580" height="338" /></a> </p> 
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		<item>
		<title>Winterliche Sauerkrautsuppe mit Apfel-Chutney</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 19:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[herbstlich]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>
		<category><![CDATA[winterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dass Äpfel und Kraut zusammenpassen, ist ja schon ein alter Hut – aber ein Suppe mit Apfel-Chutney? Klingt erst mal komisch. Schmeckt aber tatsächlich sehr lecker, da die Säure der Suppe einen tollen Kontrast zur Süße des Apfel-Chutneys bietet. Erst die Kombination aus beiden macht das Gericht recht außergewöhnlich und zu einem Geschmackserlebnis. Zudem schmeckt [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/winterliche-sauerkrautsuppe-mit-apfel-chutney/">Winterliche Sauerkrautsuppe mit Apfel-Chutney</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/11/winterliche-sauerkrautsuppe-mit-apfel-chutney/'/><p class="lead">Dass Äpfel und Kraut zusammenpassen, ist ja schon ein alter Hut – aber ein Suppe mit Apfel-Chutney? Klingt erst mal komisch. Schmeckt aber tatsächlich sehr lecker, da die Säure der Suppe einen tollen Kontrast zur Süße des Apfel-Chutneys bietet. Erst die Kombination aus beiden macht das Gericht recht außergewöhnlich und zu einem Geschmackserlebnis. Zudem schmeckt es schon einen Hauch weihnachtlich und würde somit schon eine prima Vorspeise für ein Weihnachtsmenü abgeben… ;-)  </p> 
 <p> <span id="more-2035"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 4 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>400 g Sauerkraut</li>
<li>2 Äpfel</li>
<li>1 Kartoffel</li>
<li>1 1/2 Gemüsezwiebeln</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>200 ml Apfelsaft + 3 EL</li>
<li>400 ml Gemüsebrühe</li>
<li>250 ml Weißwein</li>
<li>100 ml Sojasahne</li>
<li>1/4 TL gemahlener Kümmel</li>
<li>1 TL frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>1 TL Senf</li>
<li>1/2 EL Agavendicksaft</li>
<li>1/2 EL frischer oder getrockneter Majoran </li>
<li>1 TL frischer oder getrockneter Thymian </li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>4–6 Scheiben Pumpernickel Brot</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zunächst die Kartoffel, die Zwiebeln, den Knoblauch und die Äpfel schälen. </p> 
 <p> Dann die Kartoffel, eine halbe Gemüsezwiebel, einen halben Apfel und den Knoblauch würfeln. </p> 
 <p> In einem Topf das Olivenöl erhitzen und alle Gemüsewürfel glasig dünsten. Sind die Würfel schön glasig, gebt ihr das Sauerkraut hinzu und lasst es auch ca. 3–5 Minuten auf mittlerer Hitze mit anschwitzen. Anschließend gebt ihr den Senf und den Thymian hinzu. </p> 
 <p> Das Gemüse nun mit dem Apfelsaft, der Gemüsebrühe, der Sojasahne und dem Weißwein ablöschen und mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Kümmel würzen. Das Ganze aufkochen und bei geringer Hitze ca. 35–40 Minuten köcheln lassen. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit kann das Apfel-Chutney zubereitet werden. Dafür in einem kleinen Topf oder Pfanne den Agavendicksaft erhitzen und warten bis er „schaumig“ wird. Jetzt die restlichen Gemüsezwiebeln hinzufügen und ca. 1 Minute dünsten. Nun noch etwas Olivenöl und die 3 EL Apfelsaft hinzugeben. Zum Schluss kommen die restlichen Apfelstückchen hinzu und es wird alles noch kräftig mit Salz und Pfeffer gewürzt. Das Ganze nun auch auf niedriger Flamme die restliche Zeit köcheln lassen. </p> 
 <p> Ist die Kochzeit vorbei, wird die Suppe noch mal abgeschmeckt und anschließend im <a title="Der Vitamix Profimixer im Perfekte Gesundheitsshop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix Profimixer</a> oder mit dem Pürierstab cremig püriert. </p> 
 <p> Nun gebt ihr noch den Majoran in das Apfel-Chutney, schneidet die Pumpernickel-Scheiben in Viertel, bestreicht sie mit Margarine (Alsan) und gebt einen ordentlichen Klecks Apfel-Chutney darauf. </p> 
 <p> Zum Schluss gebt ihr die Suppe in die Teller und gebt ein bis zwei Scheiben Pumpernickel mit dem Chutney darauf. Die restlichen Scheiben reicht ihr einfach dazu. Die Kombination schmeckt super!  </p> 
 <p> <strong>Guten Appetit!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/sauerkrautsuppe-1.jpg" rel="lightbox[2035]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2036" title="Sauerkrautsuppe mit Apfel-Chutney" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/sauerkrautsuppe-1-580x347.jpg" alt="Sauerkrautsuppe mit Apfel-Chutney" width="580" height="347" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Detox Beet and Ginger Smoothie</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 09:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit wir im Besitz des Vitamix sind, hat uns das Smoothie Fieber gepackt! Ständig auf der Suche nach ausgefallenen Kombis, kam uns die Rote Beete wie gerufen. Rote Beete wird allzu oft als etwas altmodische „Rübe“ verschmäht – doch das zu unrecht! Sie hat geschmacklich einiges zu bieten und es lassen sich tolle Gerichte mit [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/detox-beet-and-ginger-smoothie/">Detox Beet and Ginger Smoothie</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/11/detox-beet-and-ginger-smoothie/'/><p class="lead">Seit wir im Besitz des <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit-Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix</a> sind, hat uns das Smoothie Fieber gepackt! Ständig auf der Suche nach ausgefallenen Kombis, kam uns die Rote Beete wie gerufen. Rote Beete wird allzu oft als etwas altmodische „Rübe“ verschmäht – doch das zu unrecht! Sie hat geschmacklich einiges zu bieten und es lassen sich tolle Gerichte mit ihr zaubern. Zudem verfügt sie über einen hohen Gehalt an Vitamin-B,  Kalium, Eisen und Folsäure und hilft dem Körper beim Entgiften. So, wieder was gelernt und ein tolles Herbstgemüse entdeckt, das nun demnächst sicher öfter in unseren Rezepten zu finden sein wird . Auch im Smoothie schmeckt sie toll und liefert obendrein eine stimmungsaufhellende Farbe – kann man bei dem Wetter ja wirklich brauchen :-). </p> 
 <p> <span id="more-2018"></span><section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 2 Personen</strong> </p> 
<ul>
<li>1 mittelgroße frische Rote Beete (Achtung: am besten mit Handschuhen schälen, da Rote Beete stark abfärbt – zur Not geht auch vorgekochte)</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>2 Orangen</li>
<li>1 mittelgroßes Stück Ingwer</li>
<li>1/2 Glas frisches Wasser</li>
</ul>
 <p> </section> </p> 
 <p> Zuerst die Rote Beete (mit Handschuhen!) schälen und in Stücke schneiden. Die Karotten waschen und ebenfalls in Stücke schneiden. Dann die Orangen und den Ingwer schälen und alles in den <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit-Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix Profimixer</a> geben und alles cremig pürieren.  </p> 
 <p> Fertig! </p> 
 <p> Sofort frisch genießen :-). </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/rotebeetesmoothie-1.jpg" rel="lightbox[2018]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2025" title="Detox Beet and Ginger Smoothie" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/rotebeetesmoothie-1-580x333.jpg" alt="Detox Beet and Ginger Smoothie" width="580" height="333" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/detox-beet-and-ginger-smoothie/">Detox Beet and Ginger Smoothie</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüner Smoothie</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/11/gruner-smoothie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gruner-smoothie</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/11/gruner-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 08:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1989</guid>
		<description><![CDATA[<p>Uääääh, heute beim Einkaufen haben alle Leute heftigst herumgehustet und –geschnieft. Es ist mal wieder soweit – die Erkältungs– und Grippezeit hat angefangen :-(. Damit es die fiesen Viren aber nicht so einfach haben, trinken wir (so weit es sich machen lässt) täglich einen super leckeren Grünen Smoothie und sagen den Seuchen den Kampf an! [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/gruner-smoothie/">Grüner Smoothie</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/11/gruner-smoothie/'/><p class="lead">Uääääh, heute beim Einkaufen haben alle Leute heftigst herumgehustet und –geschnieft. Es ist mal wieder soweit – die Erkältungs– und Grippezeit hat angefangen :-(. Damit es die fiesen Viren aber nicht so einfach haben, trinken wir (so weit es sich machen lässt) täglich einen super leckeren Grünen Smoothie und sagen den Seuchen den Kampf an! Einfach jeden Tag eine neue Geschmacksrichtung ausprobieren, dann wirds garantiert nie langweilig! <span class="icon-emo-happy"/> Heute gabs bei uns diese leckere Mischung: </p> 
 <p> <span id="more-1989"></span><section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Smoothies</h3>
<ul>
<li>1/4 reife, süße Ananas</li>
<li>1 reife Banane</li>
<li>1 Orange</li>
<li>1 Kiwi</li>
<li>4–5 Blätter Endiviensalat (oder irgendein anderer knackiger grüner Wintersalat)</li>
<li>1 TL  Weizengraspulver (das könnt ihr z.B. ganz einfach und bequem über den tollen <a title="Weizengraspulver von Planet Bio" href="http://www.planetbio.eu/?portfolio=wheat-grass-powder">Planet Bio</a> Onlineshop bestellen. Lieben Dank noch mal an das Team :-))</li>
<li>1 Glas stilles Wasser</li>
</ul>
 <p> </section> </p> 
 <p> Alle Zutaten waschen und die Orange schälen. Alles in den <a title="Vitmix im Perfekte-Gesundheits-Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix Profimixer</a> geben und auf höchster Stufe cremig pürieren. </p> 
 <p> Wer keinen Vitamix besitzt, der presst einfach die Orange aus und püriert dann den Saft zusammen mit den gleichen Zutaten. </p> 
 <p> Super schnell und super lecker <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
<div><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/green_smoothie-1.jpg" rel="lightbox[1989]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1998" title="Green Smoothie" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/green_smoothie-1-580x325.jpg" alt="Green Smoothie" width="580" height="325" /></a></div>
<div> </div>
<div id="attachment_2005" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><a href="http://www.planetbio.eu"><img class="size-medium wp-image-2005" title="Planet Bio - Weizengras" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/green_smoothie_wheatgrass-1-580x728.jpg" alt="Planet Bio - Weizengras" width="580" height="728" /></a><p class="wp-caption-text">Großes Lob auch an das Planet Bio Verpackungs-Design. </p> </div>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/gruner-smoothie/">Grüner Smoothie</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Grilled Cheese Sandwich</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/11/grilled-cheese-sandwich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grilled-cheese-sandwich</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/11/grilled-cheese-sandwich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 16:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dips]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1977</guid>
		<description><![CDATA[<p>Leider waren unsere „Käse“-Vorräte komplett aufgebraucht, aber wir hatten doch soooo Lust auf ein schönes Grilled Cheese Sandwich! Davon lassen sich experimentierfreudige Köche jedoch nicht abschrecken und schon wurde an einer rein pflanzlichen Schmelzkäse-Alternative gefeilt. Befunden wurde sie für „äußerst schmackhaft“ und deswegen bekommt ihr sie auch prompt vorgesetzt! Bitte ausprobieren und schreibt uns doch [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/grilled-cheese-sandwich/">Grilled Cheese Sandwich</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/11/grilled-cheese-sandwich/'/><p class="lead">Leider waren unsere „Käse“-Vorräte komplett aufgebraucht, aber wir hatten doch soooo Lust auf ein schönes Grilled Cheese Sandwich! Davon lassen sich experimentierfreudige Köche jedoch nicht abschrecken und schon wurde an einer rein pflanzlichen Schmelzkäse-Alternative gefeilt. Befunden wurde sie für „äußerst schmackhaft“ und deswegen bekommt ihr sie auch prompt vorgesetzt! Bitte ausprobieren und schreibt uns doch mal eure Variante — vielleicht gibt es ja noch die ein oder andere Zutaten-Idee? Wir freuen uns darauf! <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <span id="more-1977"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für einen Haufen Sandwiches</h3>
<ul>
<li>2 Karotten</li>
<li>4 Kartoffeln</li>
<li>4–5 EL Hefeflocken</li>
<li>1/2 rote Paprika</li>
<li>100g Cashew Kerne</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>2 TL Zwiebelpulver</li>
<li>100 ml Sojamilch</li>
<li>200 ml Wasser</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>Sandwich-Toast in Massen</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zunächst die Karotten und die Paprika waschen und die Kartoffeln schälen. Dann das Gemüse grob würfeln.  </p> 
 <p> Nun die Karotten– und Kartoffelstückchen in Salzwasser bissfest garen.   </p> 
 <p> Die restlichen Zutaten gebt ihr in einen Mixer, wir nehmen natürlich unseren <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/shop/product_info.php?products_id=1686">Vitamix TNC 5200 </a>dafür ;-). Oder alternativ in einen Rührbecher, um alles mit einem Pürierstab zu zerkleinern. </p> 
 <p> Sind die Karotten– und Kartoffelstückchen „durch“, gebt ihr auch diese zu den anderen Zutaten. Jetzt alles so lange pürieren bis eine schöne homogene Masse entsteht. </p> 
 <p> Danach kocht ihr eure Käsesauce noch mal kurz auf – das gibt ihr noch mal eine schönere Konsistenz. Anschließend schmeckt ihr die Sauce ab, mit Salz sollte man nicht geizen, damit es „authentisch“ schmeckt. Aber das ist natürlich Geschmacksache :-). </p> 
 <p> Nun bestreicht ihr eure Toastscheiben mit dem „Schmelzkäse“ und setzt eine weitere Toastscheibe darauf. Ab damit in die Pfanne  und von beiden Seiten knusprig „rösten“. Wer einen Sandwichtoaster oder Kontaktgrill besitzt, umso besser! </p> 
 <p> Jetzt bringt ihr die Toastscheiben noch in die richtige „Sandwich-Form“, in dem ihr sie diagonal halbiert. Fertig! </p> 
 <p> Dazu passen sehr gut Essiggurken oder Mixed Pickles. Aber natürlich auch frische Gemüsesticks.  </p> 
 <p> <strong>Enjoy!</strong> </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Auch als Nachosauce mit Jalapeños verfeinert, ist die Sauce sehr zu empfehlen! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/Grilled-Cheese-Sandwich-1.jpg" rel="lightbox[1977]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1982" title="Grilled Cheese Sandwich" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/Grilled-Cheese-Sandwich-1-580x329.jpg" alt="Grilled Cheese Sandwich" width="580" height="329" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/grilled-cheese-sandwich/">Grilled Cheese Sandwich</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		<item>
		<title>Spaghetti mit Maronen-Cappuccino</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/11/spaghetti-mit-spaghetti-mit-maronen-cappuccino/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spaghetti-mit-spaghetti-mit-maronen-cappuccino</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 17:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[herbstlich]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Yeah, es gibt wieder Maronen! Keine Lust auf Maronen als Snack? Probiert unsere Pasta-Sauce, die vor allem super zu Vollkorn-Spaghetti passt … BÄÄÄÄÄM! Zuerst schneidet Ihr die Zwiebel in Würfel und schwitzt diese im Olivenöl in einem Saucentopf an. Nach etwa 2 Minuten kommen die grob gehackten Maronen mit dazu. Das Ganze wird nun für [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/spaghetti-mit-spaghetti-mit-maronen-cappuccino/">Spaghetti mit Maronen-Cappuccino</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/11/spaghetti-mit-spaghetti-mit-maronen-cappuccino/'/><p class="lead">Yeah, es gibt wieder Maronen! Keine Lust auf Maronen als Snack? Probiert unsere Pasta-Sauce, die vor allem super zu Vollkorn-Spaghetti passt … BÄÄÄÄÄM! </p> 
 <p> <span id="more-1967"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>250–300 g Spaghetti (wir nehmen Vollkorn-Pasta)</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauch</li>
<li>150 g gegarte &amp; geschälte Maronen</li>
<li>3 EL süßer Sherry</li>
<li>200 ml Sojamilch</li>
<li>50 ml Gemüsebrühe</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>4 EL Hefeflocken</li>
<li>Meersalz &amp; frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>evtl. etwas veganen Ricotta &amp; grüner Pfeffer zum Garnieren</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zuerst schneidet Ihr die Zwiebel in Würfel und schwitzt diese im Olivenöl in einem Saucentopf an. Nach etwa 2 Minuten kommen die grob gehackten Maronen mit dazu. Das Ganze wird nun für weitere 2–3 Minuten bei ständigem Rühren angebraten, bevor die Mischung mit der Sojamilch und der Gemüsebrühe abgelöscht wird. Nun kommen noch die Hefeflocken, der Sherry und der klein gehackte Knoblauch mit dazu. Danach den Deckel drauf und bei kleiner Hitze köcheln lassen. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit wird die Pasta nach Packungsanweisung in viel Salzwasser gekocht. 9–11 Minuten – auf jeden Fall noch „al dente“! </p> 
 <p> Nach etwa 10 Minuten wird die Sauce vom Herd genommen, mit Salz und Pfeffer grob abgeschmeckt und gut durchpüriert. Hier reicht ein Mix-Stab, wir nehmen aber selbstverständlich den <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit-Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix TNC</a> dafür her. Im Vitamix wird die Sauce wieder automatisch sehr sämig, nutzt ihr einen anderen Mixer, könnt ihr etwas Sojasahne für die Cremigkeit dazu geben. </p> 
 <p> Die Sauce wird nun direkt im Topf mit den Nudeln vermischt. Nun nochmal abschmecken und ab auf die Teller damit. Wir haben noch etwas veganen Ricotta-Käse oben d’rüber gestreut und mit ein paar grünen Pfeffer-Körnern dekoriert.  </p> 
 <p> <strong>Buon appetito!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/Spaghetti_Maronensauce-1.jpg" rel="lightbox[1967]"><img title="Spaghetti mit Maronensauce" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/11/Spaghetti_Maronensauce-1-580x394.jpg" alt="Spaghetti mit Maronensauce" width="580" height="394" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/11/spaghetti-mit-spaghetti-mit-maronen-cappuccino/">Spaghetti mit Maronen-Cappuccino</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>15-Minuten Brokkolisuppe</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/10/15-minuten-brokkolisuppe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=15-minuten-brokkolisuppe</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 17:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[herbstlich]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Okay, dieses Rezept war nicht geplant, sondern eigentlich nur ganz fixe Resteverwertung. Da die Suppe aber wirklich sagenhaft gut geworden ist, wollten wir sie euch nicht vorenthalten. Wir haben sie vor einigen Tagen auch kurz als Brokkolicremesuppe ohne Creme vorgestellt, da sie im Vitamix wirklich unglaublich samtig und weich wird — und das ohne Sojasahne [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/15-minuten-brokkolisuppe/">15-Minuten Brokkolisuppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/10/15-minuten-brokkolisuppe/'/><p class="lead">Okay, dieses Rezept war nicht geplant, sondern eigentlich nur ganz fixe Resteverwertung. Da die Suppe aber wirklich sagenhaft gut geworden ist, wollten wir sie euch nicht vorenthalten. Wir haben sie vor einigen Tagen auch kurz als Brokkolicremesuppe ohne Creme vorgestellt, da sie im Vitamix wirklich unglaublich samtig und weich wird — und das ohne Sojasahne oder ähnlichem. </p> 
 <p> <span id="more-1954"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 2 Portionen</h3>
<ul>
<li>1/2 Brokkoli</li>
<li>2 Kartoffeln</li>
<li>1–2 Karotten</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>ca. 3/4 l Gemüsebrühe</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>etwas Liebstöckel</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Das Gemüse wird geputzt bzw. geschält und in grobe Stücke geteilt. Die Zwiebel schneidet ihr in grobe Ringe. </p> 
 <p> In einem Topf erhitzt ihr das Olivenöl und bratet darin die Zwiebel glasig an. Anschließend kommen die Veggie-Würfel mit hinein – kurz mitbraten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Deckel drauf und bei mittlerer Hitze für etwa 10–12 Minuten garen lassen. </p> 
 <p> Ein guter Blender ist jetzt natürlich von Vorteil, denn so richtig toll cremig wird die Suppe wohl nur mit richtig Power. Aber ein Pürierstab geht natürlich auch. Wir benutzen den <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix</a>. Der komplette Inhalt des Topfes kommt in den Mixbecher, der Vitamix wird angestellt, fix von Stufe 1 auf 10 hochgedreht und dann kommt noch der Turbo mit ins Spiel. Nach etwa 1–2 Minuten ist die Suppe glatt und cremig und kann – mit etwas Liebstöckel garniert – serviert werden. </p> 
 <p> Insgesamt dauert die Zubereitung max. 15 Minuten und ist somit der ideale Herbstsnack, wenn’s mal schnell gehen muss. </p> 
<h4>Was hat der <a title="Der Vitamix im Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix Profimixer</a> hier geleistet?</h4>
 <p> Wir haben noch nie … ich wiederhole: NOCH NIE … eine so cremige, softe Suppe gegessen. Ungelogen, die Konsistenz ist wirklich irre und eigentlich nicht zu beschreiben. Sie streichelt quasi die Zunge <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> Wir sind ja schon Fans davon, wenn man auch bei einer Suppe noch was zwischen den Zähnen hat, aber diese Brokkolisuppe war schon weit davon entfernt, an schlürfbare Astronauten-Nahrung zu erinnern. Wahnsinn! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/Brokkolisuppe-1.jpg" rel="lightbox[1954]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1955" title="15-Minuten Brokkolisuppe" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/Brokkolisuppe-1-580x254.jpg" alt="15-Minuten Brokkolisuppe" width="580" height="254" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/15-minuten-brokkolisuppe/">15-Minuten Brokkolisuppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Falafel mit feurigem Linsen-Dip</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2012/10/falafel-mit-feurigem-linsen-dip/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 15:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dips]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[arabisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In meinem Heimatstädtchen Nürnberg gibt es einen tollen ägyptischen Imbiss, der soooo leckere Falafel zaubert. Frisch zubereitet mit leckeren Kräutern, so dass sie innen richtig „grün“ aussehen. Oft bekommt man ja leider nur so lieblos vertrocknete und zu Tode frittierte Fertigbällchen Nach dem ich letztens wieder so eine tolle Falafel schlemmen durfte, hab ich mir [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/falafel-mit-feurigem-linsen-dip/">Falafel mit feurigem Linsen-Dip</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/10/falafel-mit-feurigem-linsen-dip/'/><p class="lead">In meinem Heimatstädtchen Nürnberg gibt es einen tollen ägyptischen Imbiss, der soooo leckere Falafel zaubert. Frisch zubereitet mit leckeren Kräutern, so dass sie innen richtig „grün“ aussehen. Oft bekommt man ja leider nur so lieblos vertrocknete und zu Tode frittierte Fertigbällchen <span class="icon-emo-unhappy"/> Nach dem ich letztens wieder so eine tolle Falafel schlemmen durfte, hab ich mir vorgenommen auch zu Hause einmal so saftige Falafelbällchen zuzubereiten. Und voilá hier sind sie :-). Nicht zu verachten ist auch der Linsen Dip, der dem ganzen noch eine schöne scharfe und würzige Note verpasst. Wir wollten es diesmal  so richtig deftig und haben uns ausnahmsweise mal Pommes dazu gegönnt, Bio natürlich. Frischer und gesünder schmecken die Falafel aber mit einem schönen Salat. <span id="more-1932"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 2 Personen</h3>
<ul>
<li>250g Kichererbsen aus dem Glas oder der Dose (verwendet ihr getrocknete, müssen sie für mindestens 12 Stunden eingeweicht werden!)</li>
<li>1 Bund glatte Petersilie</li>
<li>2–3 Stengel frischen Dill</li>
<li>2–3 Stengel frischen Koriander</li>
<li>1 Bund Frühlingszwiebeln</li>
<li>1/2 TL Kreuzkümmel</li>
<li>Salz, Pfeffer frisch gemahlen</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>1 rote Chilischote</li>
<li>100g rote Linsen</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2–3 EL Margarine (Alsan)</li>
<li>250 ml Gemüsebrühe</li>
</ul>
 <p> </section>
<div>Die Petersilie, den Koriander, den Dill und die Frühlingszwiebeln waschen. Das „Lauchzwiebelgrün“ von der hellen Zwiebel trennen und zusammen mit der Petersilie, dem Koriander und dem Dill fein hacken. Die Kichererbsen gebt ihr nun zusammen mit ein wenig von dem Einlegesud (oder dem Kochwasser) und den gehackten Kräutern in den Mixer (z. B. den <a title="Vitamix TNC 5200" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix TNC 5200</a>) und püriert das Ganze zu einer homogenen Masse. Nun wird der Falafelmasse noch der Kreuzkümmel, das Salz, der Pfeffer und das Backpulver  untergemischt. Masse kurz beiseite stellen.</div>
<div> </div>
<div>In der Zwischenzeit kann der Linsen-Dip zubereitet werden. Zunächst die Chili waschen, je nach gewünschtem Schärfegrad die Kernchen entfernen (oder eben nicht :-)) und fein hacken. Die übrigen Lauchzwiebel-„köpfe“ in feine Ringe schneiden, den Knoblauch auch fein hacken. In einem kleinen Topf mit 1 EL Margarine die Lauchzwiebeln anschwitzen. Nach ca. 1–2 Minuten die Chilischoten, den Knoblauch und das Tomatenmark hinzugeben und weitere 1–2 Minuten andünsten. Dann die Linsen hinzugeben und das ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen. Ca. 10–12 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Linsen gar sind.</div>
<div> </div>
<div>Aus der Kichererbsenmasse werden nun kleine Falafelbällchen geformt und in ca. 2–3 EL Margarine angebraten. Die Falafelbällchen in der Pfanne etwas platter drücken, damit sie besser und schneller anbraten (am Falafelstand sind sie nur deshalb so schön rund, weil sie natürlich in der Fritteuse schwimmen durften :-)).</div>
<div> </div>
<div>Die Falafelbällchen von beiden Seiten goldbraun braten. Die fertig gekochten Linsen in den <a title="Vitamix TNC" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix Profimixer</a> geben (alternativ mit dem Pürierstab) und schön glatt pürieren.</div>
<div> </div>
<div>Die frischen Kichererbsenbällchen mit dem Dip und einer Beilage eurer Wahl anrichten. Fertig! </div>
<div> </div>
<h4>Guten Appetit!</h4>
 <p>   </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/Falafel-1.jpg" rel="lightbox[1932]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1948" title="Vegane Falafel mit Kichererbsendip" alt="Vegane Falafel mit Kichererbsendip" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/Falafel-1-580x386.jpg" width="580" height="386" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/falafel-mit-feurigem-linsen-dip/">Falafel mit feurigem Linsen-Dip</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Taco-Guacamole-Dip</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/10/taco-guacamole-dip/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=taco-guacamole-dip</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/10/taco-guacamole-dip/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 16:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dips]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[mexikanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1918</guid>
		<description><![CDATA[<p>Inspiriert vom „Guacamole Bean Dip“-Rezept aus Alicia Silverstones Buch „The Kind Diet“ haben wir uns an unsere eigene Variation davon gewagt. Wertet jeden gemütlichen Filme-Abend um mindestens 100% auf! Die Kindeybohnen abtropfen und etwa 5–6 EL der Flüssigkeit aufheben. Zusammen mit den Gewürzen, etwas Peperonisud und der übrigen Flüssigkeit werden die Bohnen nun püriert oder [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/taco-guacamole-dip/">Taco-Guacamole-Dip</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/10/taco-guacamole-dip/'/><p class="lead">Inspiriert vom „Guacamole Bean Dip“-Rezept aus <a title="The Kind Life" href="http://thekindlife.com">Alicia Silverstones</a> Buch „The Kind Diet“ haben wir uns an unsere eigene Variation davon gewagt. Wertet jeden gemütlichen Filme-Abend um mindestens 100% auf! </p> 
 <p> <span id="more-1918"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für eine kleine Auflaufform</h3>
<ul>
<li>1 Dose Kidneybohnen</li>
<li>2 reife Avocados</li>
<li>3–4 Tomaten</li>
<li>1/2 Becher vegane Sour Cream (z. B. von <a title="Vegane Sour Cream" href="http://www.alles-vegetarisch.de/Kaesealternativen-Frisch---Streichkaese-Tofutti-CREAMY-SMOOTH-SOUR-SUPREME--225g-Sauerrahm-Natur,art-1855">Tofutti</a>)</li>
<li>3 EL Limettensaft</li>
<li>1 TL Kumin</li>
<li>1/2–1 TL Cayennepfeffer</li>
<li>1/2 TL Zwiebelpulver</li>
<li>4–5 eingelegte Peperonischoten + etwas Sud</li>
<li>1 handvoll Wilmersburger Pizzaschmelz</li>
<li>etwas Agavendicksaft</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
<li>optional: etwas Tabasco</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Kindeybohnen abtropfen und etwa 5–6 EL der Flüssigkeit aufheben. Zusammen mit den Gewürzen, etwas Peperonisud und der übrigen Flüssigkeit werden die Bohnen nun püriert oder mit der Gabel zerdrückt. Wir haben natürlich den <a title="Vitamix TNC im Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix TNC</a> dafür hergenommen, das Bohnenmus wird in dem Profimixer natürlich extrem soft und glatt. Mit etwas Salz &amp; Pfeffer abschmecken. </p> 
 <p> Die Avocados werden geschält, entkernt und das Fruchtfleisch zusammen mit dem Limettensaft grob zerdrückt. </p> 
 <p> Die Tomaten werden grob gehackt, die Sour Cream mit etwas Salz &amp; Pfeffer und ein wenig Agavendicksaft abschmecken. </p> 
 <p> In eine kleine Auflaufform wird nun zuerst das Bohnenmus verteilt, darauf kommen die Tomaten und die Avocado-Creme. Obenauf wird nun die Sour-Cream verteilt und alles mit Wilmersburger Pizzaschmelz abgedeckt.  </p> 
 <p> Bei 180° (Umluft) wird der Dip nun im Backofen für etwa 15 Minuten erhitzt und heiß mit leckeren Tortillachips serviert. Wer es gern etwas schärfer hätte gibt nun obenauf noch ein paar Spritzer Tabasco! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/Dip-1.jpg" rel="lightbox[1918]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1919" title="Taco-Guacamole-Dip" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/Dip-1-580x390.jpg" alt="Taco-Guacamole-Dip" width="580" height="390" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/taco-guacamole-dip/">Taco-Guacamole-Dip</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Cashew-Käse Dip</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/10/cashew-kase-dip/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cashew-kase-dip</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 18:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufstriche]]></category>
		<category><![CDATA[Dips]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Huiiiiiii — unsere ersten Vitamix-„Experimente“ haben wir hinter uns und wir sind begeistert! Um euch aber auch auf dem Laufenden zu halten, kommt hier nun unser erstes „richtiges“ Rezept: ein leckerer Cashew-Käse Dip, der kinderleicht in der Zubereitung ist und zu vielen Gelegenheiten prima passt. Ob als Taco Dip, leckeres Pasta-Topping oder auch ganz simpel [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/cashew-kase-dip/">Cashew-Käse Dip</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/10/cashew-kase-dip/'/><p class="lead">Huiiiiiii — unsere ersten Vitamix-„Experimente“ haben wir hinter uns und wir sind begeistert! Um euch aber auch auf dem Laufenden zu halten, kommt hier nun unser erstes „richtiges“ Rezept: ein leckerer Cashew-Käse Dip, der kinderleicht in der Zubereitung ist und zu vielen Gelegenheiten prima passt. Ob als Taco Dip, leckeres Pasta-Topping oder auch ganz simpel als Brotaufstrich. Ein ähnliches, pürierstab-konformes Rezept hatten wir schonmal — <a title="Cashew Nacho-Dip" href="http://www.eat-this.org/2011/09/cashew-nacho-dip/">hier lang</a>. <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <span id="more-1900"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>400 g Cashew Kerne (ungeröstet und ungesalzen)</li>
<li>Saft einer frischen Zitrone</li>
<li>1–2 Knoblauchzehen</li>
<li>1–2 TL Salz</li>
<li>1/2 frische Pepperoncino Schote</li>
<li>2 EL Hefeflocken</li>
<li>100 ml Wasser oder noch besser Peperoni-Sud (je nach gewünschter Konsistenz etwas mehr oder weniger)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Alle Zutaten in den <a title="Vitamix Profimixer" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix Profimixer</a> (oder einen Rührbecher geben) und so lange pürieren bis es eine glatte, geschmeidige Masse ergibt. </p> 
 <p> <strong>TIPP:</strong> Nach dem Pürieren noch mit kleingehackten Olivenstückchen vermengen und mit frischem Vollkornbaguette und einem Glas Weißwein servieren. Enjoy <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <img class="alignnone size-medium wp-image-1912" title="Cashew-Käse Dip im Vitamix" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/cashew-creme-1-580x294.jpg" alt="Cashew-Käse Dip im Vitamix" width="580" height="294" /> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/cashew-kase-dip/">Cashew-Käse Dip</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir testen den Vitamix</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 15:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der nette UPS-Mann hat uns heute ein tolles, großes Paket vorbeigebracht. Der Inhalt: Ein Vitamix TNC 5200, der uns freundlicherweise  vom Perfekte Gesundheit Shop zum intensiven Test zur Verfügung gestellt wird. Das heißt in nächster Zeit werden die Messer bei uns heiß laufen, damit wir euch einen Eindruck von dem Profi-Mixer schlechthin geben können. Den Anfang [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/wir-testen-den-vitamix/">Wir testen den Vitamix</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/10/wir-testen-den-vitamix/'/><p class="lead">Der nette UPS-Mann hat uns heute ein tolles, großes Paket vorbeigebracht. Der Inhalt: Ein <a title="Vitamix TNC 5200 im Onlineshop von Perfekte Gesundheit" href="http://www.perfektegesundheit.de/vitamix">Vitamix TNC 5200</a>, der uns freundlicherweise  vom <a title="Perfekte Gesundheit Shop" href="http://www.perfektegesundheit.de/shop/default.php">Perfekte Gesundheit Shop</a> zum intensiven Test zur Verfügung gestellt wird. Das heißt in nächster Zeit werden die Messer bei uns heiß laufen, damit wir euch einen Eindruck von dem Profi-Mixer schlechthin geben können. Den Anfang machen wir heute mit unseren ersten Eindrücken.  </p> 
 <p> <span id="more-1867"></span> </p> 
 <p> Wir haben das UPS-Tracking-System aus lauter Vorfreude heute wahrscheinlich nahezu überlastet, da wir alle paar Sekunden nachschauen mussten, ob der Vitamix denn auch wirklich heute kommt. Und nun ist es soweit, das Gerät steht bei uns und wird die nächsten Wochen auf Herz und Nieren getestet — muss ja ausgenutzt werden, wenn man den Profi-Mixer schlechthin zur Verfügung gestellt bekommt <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/Vitamix-1.jpg" rel="lightbox[1867]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1886" title="Vitamix-1" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/Vitamix-1-580x275.jpg" alt="" width="580" height="275" /></a> </p> 
 <p> Für alle, die noch nicht wissen, was ein Vitamix ist – hier ein paar Worte aus der offiziellen Broschüre </p> 
<blockquote>
 <p> Jahrzehnte, bevor Ernährung ein Thema war, das alle beschäftigte, stellte der Gründer von Vitamix, W.G. Barnard, das beste Gerät für die Zubereitung von Vollwertkost vor: den Original Vitamix. Seine überzeugende Botschaft und die erstaunliche Präsentation weckten sofort Interesse, aus dem bis heute eine weltweite Entwicklung entstanden ist. </p> 
 <p> Seit den ersten Anfängen des Unternehmens im Jahre 1921 hat Vitamix mittlerweile in über 80 Ländern hohe Beliebtheit gewonnen und gilt heute als die bevorzugte Marke für Mixgeräte für Kochenthusiasten, Gesundheits– und Ernährungsexperten, Spitzenköche, Sternerestaurants und Kochlehranstalten in aller Welt. </p> 
</blockquote>
 <p> <small><a title="Vitamix TNC 5200 Produktbroschüre" href="http://www.perfektegesundheit.de/shop/PROSPEKT/vitamix_tnc_5200_Mixer.pdf"><cite>Vitamix TNC 5200 Produktbroschüre — Seite 2</cite></a></small> </p> 
 <p> In unseren Worten: ein professioneller Profi-Mixer für Profis, <em>that goes to eleven! </em>Wir hatten schon die „Will it blend?“-Videos auf Youtube im Kopf, aber das lassen wir lieber <span class="icon-emo-wink2"/> Im Ernst: Der Vitamix verspricht, vollkommen faserfrei zerkleinern zu können und das in einem atemberaubenden Tempo. Smoothie-Fan Nadine wird das mit Sicherheit sehr bald prüfen. Wir sind gespannt! </p> 
<h3>Okay, los geht’s — auspacken</h3>
 <p> Der Karton zeigt’s: Die Leute bei <a title="Vitamix - offizielle Seite" href="https://www.vitamix.com/Home">Vitamix</a> haben in eine hübsche Gestaltung investiert, was uns als design-affine Menschen natürlich freut. Zum Lieferumfang gehören: </p> 
<ul>
<li>Vitamix TNC 5200 Mixer (weiß)</li>
<li>Deckel</li>
<li>Stopfer</li>
<li>ausführliche, deutsche Bedienungsanleitung</li>
<li>Buch „Erste Schritte“</li>
<li>deutsch-sprachige Einweisungs-DVD (für den Kinoabend)</li>
</ul>
<div><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/vitamix-2.jpg" rel="lightbox[1867]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1887" title="Vitamix Packungsinhalt" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/vitamix-2-580x276.jpg" alt="" width="580" height="276" /></a></div>
 <p> Das Gerät macht einen wirklich sehr hochwertigen und stabilen Eindruck. Der Mixbecher überlebt mit Sicherheit auch mal einen Absturz (bei uns immer wichtig *haha*) und die Zubehörteile (Deckel, Stopfer) sehen auch haltbar und hochwertig aus. Mixer, Becher und Deckel passen perfekt aufeinander, wir glauben kaum, dass es beim Vitamix zu „Spritzunfällen“ kommt. Was uns hier wieder freut: Das Retro-Design. Keine übertriebenen Chromelemente, keine spacige Formsprache. Der Vitamix sieht einfach aus, wie eine Küchenmaschine unserer Meinung nach auszusehen hat. Zeitlos &amp; elegant. Er kommt auch mit nur 3 Bedienelementen aus: An/Aus, ein variabler Geschwindigkeitsregler von 1–10 und ein „Turbo“-Knopf. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/vitamix-3.jpg" rel="lightbox[1867]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1888" title="vitamix-3" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/vitamix-3-580x326.jpg" alt="" width="580" height="326" /></a> </p> 
 <p> Mit dem ein oder anderen Rezept aus dem umfangreichen Rezeptebuch werden wir uns noch beschäftigen, aber auch hier zeigt sich wieder, dass die Firma Vitamix auf ein durchgehendes Gestaltungskonzept wert legt. Rezepte gibt es auch (teilweise mit Video) auf der <a title="Rezepte auf der Vitamix-Seite" href="https://www.vitamix.com/Find-Recipes">offiziellen Webseite</a>. </p> 
 <p> Zusammengebaut fällt uns nun auf, dass wir in unserer Küche erstmal Platz dafür machen müssen, das Gerät hat doch gewisse Maße. Die Kaffeemaschine musste umziehen und so steht der Vitamix nun an exponierter Stelle sehr dekorativ herum. Ab an die Steckdose, Anleitung zur Erstreinigung her und anschalten … MEINE HERRN, IST DER LAUT! Okay, Leistung klingt wohl so. Wir werden sehen, wie das im Alltag und mit normalem Inhalt klingt. Apropos Reinigung: Das geht wirklich einfach. Den Behälter halb voll mit Wasser füllen, etwas Spülmittel dazu und dann 2 Minute auf Volldampf laufen lassen. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/vitamix-4.jpg" rel="lightbox[1867]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1889" title="vitamix-4" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/vitamix-4-580x844.jpg" alt="" width="580" height="844" /></a> </p> 
<h3>Als erstes bereiten wir scharfen Hummus im Vitamix zu</h3>
<section class="zutaten"> </p> 
<ul>
<li>2 Dosen Kichererbsen, von einer die Flüssigkeit aufheben</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2 TL Tahin</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>2 EL Harissa oder Tabasco</li>
<li>Saft von einer Zitrone</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Hummus haben wir bislang immer mit dem Pürierstab gemacht (siehe auch <a title="Hummus" href="http://www.eat-this.org/2011/12/hummus/">unser Rezept</a>), also können wir hier richtig gut vergleichen. Als Abwandlung haben wir in den „Vitamix-Hummus“ noch Harissa gemischt für eine leicht scharfe Note. </p> 
 <p> Einfach ist es allemal, es gibt nämlich genau 2 Arbeitsschritte: 1. Sämtliche Zutaten in den Behälter geben und den Vitamix anschalten (zuerst auf Variabler Geschwindigkeit, Stufe 1, dann zügig auf 10 erhöhen, dann den Turbo zuschalten). Nach einer halben Minute surrten die Messer schon durch den cremigen Hummus, zur Sicherheit haben wir nochmal kurz durchgerührt und weitere 20 Sekunden gemixt. FERTIG! </p> 
 <p> Zugegeben, ein leises Gerät ist der Vitamix auch im normalen Betrieb nicht, aber aushaltbar. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/vitamix-6.jpg" rel="lightbox[1867]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1890" title="vitamix-6" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/vitamix-6-580x407.jpg" alt="" width="580" height="407" /></a> </p> 
 <p> Das Ergebnis ist wirklich irre cremig, nahezu samtig. Von Bröckchen oder Fasern keine Spur. Und das in der Kürze der Zeit. Wirklich beeindruckend! Da kann auch kein fertiger Hummus aus der Dose mithalten. Und geschmacklich ist unser Rezept ohnehin klasse <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/vitamix-7.jpg" rel="lightbox[1867]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1891" title="vitamix-7" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/vitamix-7-580x293.jpg" alt="" width="580" height="293" /></a> </p> 
 <p> Wir freuen uns in jedem Fall auf die weiteren Testmöglichkeiten. Bei den Rezepten werden wir auch darauf achten, Alternativen für Pürierstab-Fans anzubieten, wenn es möglich ist <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Fenchelsalat mit Linsengemüse</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2012/10/fenchelsalat-mit-linsengemuse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 16:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[herbstlich]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute haben wir für euch einen frischen, herbstlichen Fenchelsalat &#38; warmes Linsengemüse mit orientalischem Touch. Als erstes wascht ihr die Linsen unter fließendem Wasser ab und kocht sie in der 2,5-fachen Menge Gemüsebrühe auf. Die Garzeit beträgt in der Regel zwischen 8–15 Minuten, also immer mal wieder probieren, die Linsen sollen gar sein, aber noch [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/fenchelsalat-mit-linsengemuse/">Fenchelsalat mit Linsengemüse</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/10/fenchelsalat-mit-linsengemuse/'/><p class="lead">Heute haben wir für euch einen frischen, herbstlichen Fenchelsalat &amp; warmes Linsengemüse mit orientalischem Touch. </p> 
 <p> <span id="more-1857"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>2 Fenchelknollen</li>
<li>200 g rote Linsen (getrocknet)</li>
<li>1 Lauchzwiebel</li>
<li>3 EL Balsamico bianco</li>
<li>5 EL Olivenöl</li>
<li>1 TL Fenchelsamen</li>
<li>1/2 TL Kumin</li>
<li>etwas Zitronensaft</li>
<li>frisch gemahlenes Meersalz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Als erstes wascht ihr die Linsen unter fließendem Wasser ab und kocht sie in der 2,5-fachen Menge Gemüsebrühe auf. Die Garzeit beträgt in der Regel zwischen 8–15 Minuten, also immer mal wieder probieren, die Linsen sollen gar sein, aber noch nicht zerfallen. Nach etwa 5 Minuten gebt ihr Kumin und die vorher gemahlenen Fenchelsamen dazu. </p> 
 <p> Nun putzt ihr die Fenchelknollen und schneidet das Fenchelgrün ab (unbedingt aufheben!). Mit einem feinen Hobel werden diese nun in dünne Streifen geschnitten. Die Lauchzwiebel schneidet ihr ebenfalls in feine Scheiben. </p> 
 <p> Nun gebt ihr den Fenchel und die Zwiebel in eine große Schüssel und macht den Salat mit dem Olivenöl, 2 EL Essig und frisch gemahlenem Meersalz und Pfeffer gut an. Während der restlichen Kochzeit der Linsen kann dieser nun noch ziehen.  </p> 
 <p> Haben die Linsen das meiste der Flüssigkeit aufgesogen, werden diese mit dem restlichen EL Essig, etwas Zitronensaft und ebenfalls Salz &amp; Pfeffer abgeschmeckt. </p> 
 <p> Gebt nun etwas Salat auf einen Teller, die noch warmen Linsen obenauf und dekoriert alles mit etwas fein gehacktem Fenchelkraut. Dazu passt ein frischer Weißwein und frisches Ciabatta. </p> 
 <p> <strong>Guten Appetit!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/fenchelsalat-1.jpg" rel="lightbox[1857]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1860" title="Fenchelsalat mit Linsengemüse" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/10/fenchelsalat-1-580x373.jpg" alt="Fenchelsalat mit Linsengemüse" width="580" height="373" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/10/fenchelsalat-mit-linsengemuse/">Fenchelsalat mit Linsengemüse</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Produkt-Review: „Vantastic Foods VEGGIE SCAMPIS“ von alles-vegetarisch.de</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/09/produkt-review-vantastic-foods-veggie-scampis-von-alles-vegetarisch-de/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=produkt-review-vantastic-foods-veggie-scampis-von-alles-vegetarisch-de</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/09/produkt-review-vantastic-foods-veggie-scampis-von-alles-vegetarisch-de/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 14:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1849</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wir haben die sagenhafte Sommeraktion von alles-vegetarisch.de genutzt und uns mit interessanten veganen Lebensmitteln eingedeckt, die wir schon immer mal ausprobieren wollten. Unter anderem lagen in dem riesigen Karton die Vantastic Foods VEGGIE SCAMPIS, die wir euch in unserem Produkt-Review vorstellen möchten. „Okay, die riesige Kiste von alles-vegetarisch.de ist da. Gleich aufmachen und schauen, wie lecker das [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/09/produkt-review-vantastic-foods-veggie-scampis-von-alles-vegetarisch-de/">Produkt-Review: „Vantastic Foods VEGGIE SCAMPIS“ von alles-vegetarisch.de</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/09/produkt-review-vantastic-foods-veggie-scampis-von-alles-vegetarisch-de/'/><p class="lead">Wir haben die sagenhafte Sommeraktion von <a title="Alles Vegetarisch" href="http://www.alles-vegetarisch.de">alles-vegetarisch.de</a> genutzt und uns mit interessanten veganen Lebensmitteln eingedeckt, die wir schon immer mal ausprobieren wollten. Unter anderem lagen in dem riesigen Karton die <a title="Vantastic Foods VEGGIE SCAMPIS, 300g" href="http://www.alles-vegetarisch.de/Fischalternativen-Vantastic-Foods-VEGGIE-SCAMPIS--300g-,art-2789">Vantastic Foods VEGGIE SCAMPIS</a>, die wir euch in unserem Produkt-Review vorstellen möchten. </p> 
 <p> <span id="more-1849"></span> </p> 
 <p> „Okay, die riesige Kiste von <a title="Alles Vegetarisch" href="http://www.alles-vegetarisch.de">alles-vegetarisch.de</a> ist da. Gleich aufmachen und schauen, wie lecker das Zeug aussieht. Yeah, Montanero-Käse, Sour Cream und Hotdogs! Ahhh und da sind ja die Scampis … die probieren wir als erstes!“ </p> 
 <p> Die Veggie Scampis sehen durch die rötliche Färbung und wg. der Form schon ziemlich echt aus und bestehen aus Yamswurzelpulver, Stärke, Zucker, Salz, Paprika &amp; Gewürzen. Yamswurzelpulver? Ja, genau — hat uns auch gewundert, denn wir haben natürlich wieder eine Soja-/Glutenmischung erwartet. Die Kalorienangabe haben wir übrigens leider verbummelt, da die Verpackung schon entsorgt wurde. </p> 
 <p> So, was machen wir damit? Zum Grillen eignen sich die Scampis natürlich ideal, wir wollten jedoch gern mal ein asiatisches Seafood-Gericht machen und haben uns für ein grünes Thai-Curry entschieden, da wir auch eine leckere Currypaste zuhause hatten. </p> 
 <p> Nun haben wir dummerweise den Tipp von <a title="Alles Vegetarisch" href="http://www.alles-vegetarisch.de">alles-vegetarisch.de</a> nicht gelesen und haben die Scampis direkt mit etwas Pflanzenöl und viel Knoblauch in die Pfanne gehauen. Laut Hersteller ist es ideal, wenn man die Scampis vor dem Braten für 1 Minute vorkocht. So sollen die veganen Krabben eine originalgetreue Konsistenz und einen tollen Geschmack bekommen.  </p> 
 <p> Nun, in der Pfanne sehen die Teile wirklich toll aus und bekommen eine klasse Farbe. Ab damit auf das Curry und ab zum Geschmackstest. </p> 
 <p> Hier waren wir erstmal verwundert. Um es zuzugeben, waren wir beide auch in „vorveganen“ Zeiten keine Seafood-Fans und haben somit keinen Vergleich zum „Original“, jedoch erwarteten wir einen etwas maritimeren Geschmack. Die Veggie Scampis sind hingegen überhaupt nicht fischig, was uns absolut entgegen kommt. Leider haben sie insgesamt nicht viel Eigengeschmack, im ohnehin schon kräftigen Curry fiel das jedoch kaum auf. </p> 
 <p> Die Konsistenz war für uns etwas gewöhnungsbedürftig. Leicht knackig und doch etwas „zäh“. Nicht schlecht, aber ungewohnt und kaum vergleichbar. Wir vermuten, dass die Scampis durch’s vorkochen etwas weicher und softer werden. Da wir nur die Hälfte der Packung verwendet haben, können wir das jedoch in naher Zukunft noch testen und ausprobieren. </p> 
<h3>Fazit</h3>
 <p> Der Look ist, wie gesagt, ziemlich originalgetreu und könnte auch Nicht-Veganer überzeugen. Jedoch sollte man die Krabben vorher 1 Minute in kochendes Wasser werfen und dann für einige Stunden in einer Starken Marinade ziehen lassen, da die Veggie Scampis von sich aus wenig Eigengeschmack haben. Ein leckeres Knoblauchöl mit etwas Chili– und Zitronennote wäre hier ideal.  </p> 
 <p> Die 300g-Packung ist als „Fleischbeilage“ zu einem Gericht recht ergiebig (wir haben die Hälfte für unser Curry verwendet), was den zunächst hoch erscheinenden Preis von 5,99 EUR etwas relativiert.  </p> 
 <p> Wir werden auf jeden Fall ein weiteres Gericht mit den Scampis zaubern und dieses Review anschließend updaten. <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Vorläufig würden wir sie wieder kaufen, um mit einem spektakulär aussehenden Gericht punkten zu können.  </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/09/shrimps-1.jpg" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1850" title="Vantastic Foods VEGGIE SCAMPIS" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/09/shrimps-1-580x558.jpg" alt="" width="580" height="558" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/09/shrimps-2.jpg" rel="lightbox[1849]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1851" title="Vantastic Foods VEGGIE SCAMPIS" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/09/shrimps-2-580x371.jpg" alt="" width="580" height="371" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/09/produkt-review-vantastic-foods-veggie-scampis-von-alles-vegetarisch-de/">Produkt-Review: „Vantastic Foods VEGGIE SCAMPIS“ von alles-vegetarisch.de</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		<title>Andalusischer Karottensalat</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 15:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[spanisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schon lange wollte ich nun zu Hause einmal diesen köstlichen Salat zubereiten, von dem ich in Andalusien nie genug bekommen konnte. Karotten einfach mal ganz anders. Ich war nie ganz sicher, was nun genau alles hineinkommt, habe jetzt aber einfach mal rumprobiert — und das Ergebnis? Wie im Urlaub – ein Traum! Tipp: Man sollte [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/09/andalusischer-karottensalat/">Andalusischer Karottensalat</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/09/andalusischer-karottensalat/'/><p class="lead">Schon lange wollte ich nun zu Hause einmal diesen köstlichen Salat zubereiten, von dem ich in Andalusien nie genug bekommen konnte. Karotten einfach mal ganz anders. Ich war nie ganz sicher, was nun genau alles hineinkommt, habe jetzt aber einfach mal rumprobiert — und das Ergebnis? Wie im Urlaub – ein Traum! Tipp: Man sollte Knoblauch mögen…:-)<span id="more-1816"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>300–400 g Karotten </li>
<li>1 rote Zwiebel</li>
<li>3 Knoblauchzehen (wenn schon, denn schon :-))</li>
<li>2–3 EL Basilikumolivenöl (normales Olivenöl geht natürlich auch)</li>
<li>2 EL Weißweinessig</li>
<li>Zitronensaft einer halben Zitrone</li>
<li>1–2 Tropfen Liquid Smoke (Flüssigrauch) „Hickory“ (z.B. von Vegan Wonderland)</li>
<li>Meersalz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Karotten waschen und entweder in schmale Streifen schneiden oder längs in Scheiben schneiden. Generell könnt ihr sie schneiden, wie ihr möchtet, die Stücke sollten nur nicht zu groß und zu dick sein. Die Zwiebel schälen und in breite Scheiben schneiden. </p> 
 <p> Die Karotten und die Zwiebeln ca. 15 Min. blanchieren. Wer keinen Blanchiereinsatz für den Kochtopf hat, kocht die Karotten und die Zwiebeln schonend auf mittlerer Hitze, bis sie bissfest sind. Bissfest bedeutet einfach, dass sie schön weich sind, aber eben nicht „zerkocht“. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit kann die Marinade in der Salatschüssel angerührt werden. Dazu schält ihr zunächst die Knoblauchzehen und schneidet sie in sehr feine Scheiben. Den Knoblauch, das Olivenöl, den Essig, den Zitronensaft, den Flüssigrauch, und Salz &amp; Pfeffer vermengen. Die gegarten Karotten noch warm mit der Marinade vermischen und gut durchrühren. </p> 
 <p> Den Karottensalat nun mindestens 5–6 Stunden oder über Nacht ziehen lassen. Nach dem Durchziehen noch einmal abschmecken. Fertig! </p> 
<h4>Guten Appetit!</h4>
 <p> Tipp: Passt sehr gut zu anderen Tapas, wie z.B. Oliven, gegrilltem Gemüse, vegane Aioli etc. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/09/andalusischerkarottensalat-2.jpg" rel="lightbox[1816]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1823" title="Andalusischer Karottensalat" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/09/andalusischerkarottensalat-2-580x341.jpg" alt="Andalusischer Karottensalat" width="580" height="341" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
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		<item>
		<title>Asiatischer Blumenkohl-Salat</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 16:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich habe leider erst spät gemerkt, was für ein tolles und wandlungsfähiges Gemüse Blumenkohl ist. Dabei kann man unheimlich viel damit machen. Kochen, braten, roh essen — alles kein Problem und jedes mal bemerkt man, wie lecker Blumenkohl schmecken kann, wenn man mal was anderes daraus macht, als blass gedünstetes Beilagengemüse. Probiert doch mal unseren [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/08/asiatischer-blumenkohl-salat/">Asiatischer Blumenkohl-Salat</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/08/asiatischer-blumenkohl-salat/'/><p class="lead">Ich habe leider erst spät gemerkt, was für ein tolles und wandlungsfähiges Gemüse Blumenkohl ist. Dabei kann man unheimlich viel damit machen. Kochen, braten, roh essen — alles kein Problem und jedes mal bemerkt man, wie lecker Blumenkohl schmecken kann, wenn man mal was anderes daraus macht, als blass gedünstetes Beilagengemüse. Probiert doch mal unseren warmen Salat Asia-Style. </p> 
 <p> <span id="more-1803"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 2 große Portionen</h3>
<ul>
<li>1 großer, frischer Blumenkohl</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>5 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>2 EL neutraler Essig</li>
<li>3 EL Sojasauce</li>
<li>2 EL Sherry</li>
<li>1 EL Agavendicksaft</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 kleine Chilischote</li>
<li>1–2 TL Liquid Smoke (optional, gibt aber eine sehr leckere Note)</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>evtl. 3 EL zerstoßene Cashewkerne oder Erdnüsse</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zerteilt als erstes den Blumenkohl in kleine Röschen bzw. Stücke. Die Karotte wird grob geraspelt. </p> 
 <p> Jetzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne stark erhitzen und Blumenkohl und Karotten sehr scharf für insgesamt etwa 5 Minuten anbraten (dabei immer gut durchrühren!). Nach 3 Minuten kommt der gehackte Knoblauch und die fein geschnittene Chili mit hinein. </p> 
 <p> Nach den kompletten 5 Minuten stellt Ihr den Herd aus, lasst die Pfanne aber auf der heißen Platte stehen. </p> 
 <p> Jetzt gebt Ihr den Agavendicksaft dazu und lasst ihn unter Rühren etwas karamellisieren. Abgelöscht wird nun mit den restlichen flüssigen Zutaten. Jetzt schmeckt ihr noch mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer ab und dekoriert den Salat mit den Nussstückchen. Wenn ihr etwas Schnittlauch oder frische Frühlingszwiebel habt, könnt ihr davon auch noch etwas darüber geben. </p> 
 <p> <strong>Lasst’s euch schmecken!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/08/blumenkohlsalat-1.jpg" rel="lightbox[1803]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1805" title="Asiatischer Blumenkohlsalat" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/08/blumenkohlsalat-1-580x327.jpg" alt="Asiatischer Blumenkohlsalat" width="580" height="327" /></a> </p> 
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		<item>
		<title>Sommerliches Chia-Kokos-Dessert mit frischen Beeren</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2012/08/sommerliches-chia-kokos-dessert-mit-frischen-beeren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 15:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes und Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[fruchtig]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>
		<category><![CDATA[süß]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir probieren ja gerne Neues und waren nun gespannt, wie uns die Chia Samen munden. Interessant ist, dass Chia Samen schon seit dem Altertum  von den Mayas, Azteken und Inkas als wertvolles Lebensmittel angesehen wurden und auch heutzutage viele Sportler auf  diesen bombigen Omega-3 Lieferanten schwören. Wir haben diese super Teilchen von Planet Bio, einem [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/08/sommerliches-chia-kokos-dessert-mit-frischen-beeren/">Sommerliches Chia-Kokos-Dessert mit frischen Beeren</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/08/sommerliches-chia-kokos-dessert-mit-frischen-beeren/'/><p class="lead">Wir probieren ja gerne Neues und waren nun gespannt, wie uns die Chia Samen munden. Interessant ist, dass Chia Samen schon seit dem Altertum  von den Mayas, Azteken und Inkas als wertvolles Lebensmittel angesehen wurden und auch heutzutage viele Sportler auf  diesen bombigen Omega-3 Lieferanten schwören. Wir haben diese super Teilchen von <a href="http://shop.planetbio.eu">Planet Bio</a>, einem tollen Shop, der nur vegane Bio-Produkte führt! Vielen, vielen Dank an Katarina! Unser Fazit: mega-lecker und definitiv süchtig-machend! <span class="icon-emo-happy"/> Für euch testen wir auch noch <a title="Weizengras bei PlanetBIO" href="http://www.planetbio.eu/?portfolio=wheat-grass-powder">Weizengras</a> und <a title="Kakaobutter bei PlanetBIO" href="http://www.planetbio.eu/?portfolio=cacao-butter">Kakaobutter</a>. Ihr dürft gespannt sein! </p> 
 <p> <span id="more-1782"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<ul>
<li>1 Tasse Kokosmilch</li>
<li>1 Tasse Mandelmilch (gekauft oder selbergemacht)</li>
<li>ca. 6–8 EL Chia Samen</li>
<li>ca. 2 EL Kokosraspel</li>
<li>ca. 2 TL Agavendicksaft</li>
<li>ca. 100 g frische Beeren (wir haben frische Heidelbeeren verwendet) oder anderes Saisonobst</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Das schöne an diesem Rezept ist, dass man lediglich alle Zutaten vermengt und auf 2 Dessertgläser aufteilt. Jetzt das ganze noch mind. 5–6 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen. Fertig!  </p> 
 <p> <strong>ENJOY!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/08/chia-heidelbeer-pudding-1.jpg" rel="lightbox[1782]"><img title="Chia-Kokos-Dessert" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/08/chia-heidelbeer-pudding-1-580x602.jpg" alt="Chia-Kokos-Dessert" width="580" height="602" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/08/chia-heidelbeer-pudding-2.jpg" rel="lightbox[1782]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1794" title="Chia-Kokos-Dessert" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/08/chia-heidelbeer-pudding-2-580x344.jpg" alt="Chia-Kokos-Dessert" width="580" height="344" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/08/sommerliches-chia-kokos-dessert-mit-frischen-beeren/">Sommerliches Chia-Kokos-Dessert mit frischen Beeren</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>eat this Vishburger!</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/07/eat-this-vishburger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eat-this-vishburger</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/07/eat-this-vishburger/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 15:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1761</guid>
		<description><![CDATA[<p>Schon seit unserem letzten Berlin-Besuch wollten wir den genialen „Fakin Fishburger“, den wir im Yellow Sunshine  gegessen haben, Zuhause einmal nachbasteln. Jetzt haben wir uns endlich ran gewagt! Und er schmeckt wirklich super gut — probiert’s aus! Zunächst das Gemüse und den Salat waschen. Die Gurke und die Tomate in Scheiben schneiden und kurz beiseite [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/07/eat-this-vishburger/">eat this Vishburger!</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/07/eat-this-vishburger/'/><p class="lead">Schon seit unserem letzten Berlin-Besuch wollten wir den genialen <strong>„Fakin Fishburger“</strong>, den wir im <a title="Yellow Sunshine" href="http://www.yellow-sunshine.com/"><strong>Yellow Sunshine</strong></a>  gegessen haben, Zuhause einmal nachbasteln. Jetzt haben wir uns endlich ran gewagt! Und er schmeckt wirklich super gut — probiert’s aus! </p> 
 <p> <span id="more-1761"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Burger</h3>
<ul>
<li>4 Roggenbrötchen (natürlich gehen auch alle anderen Brötchen oder eben das klassische „Burgerbrötchen“)</li>
<li>1 Tomate</li>
<li>1/4 Salatgurke</li>
<li>ein paar Blätter Salat, z.B. Eissalat</li>
<li>4 Veggie-Fischburger, z.B. von <a title="AVE " href="http://www.alles-vegetarisch.de/">Vantastic Foods</a></li>
<li>ca. 6–7 EL Semmelbrösel</li>
<li>1 EL Ei-Ersatz (z.B. „No Egg“) + 1–2 EL Wasser</li>
<li>Vegane Remoulade (entweder <a title="vegane Remoulade" href="http://www.veganguerilla.de/remoulade/">selbstgemacht</a> oder fertig, z.B. von Vantastic Foods oder Vegan Wonderland etc.)</li>
<li>Sonnenblumenöl zum Braten</li>
<li>Zitronenscheiben zum Garnieren und Beträufeln</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zunächst das Gemüse und den Salat waschen. Die Gurke und die Tomate in Scheiben schneiden und kurz beiseite stellen. </p> 
 <p> Jetzt den Ei-Ersatz mit dem Wasser in einer kleinen Schale oder einem tiefen Teller anrühren. In einen zweiten tiefen Teller gebt ihr nun die Semmelbrösel. </p> 
 <p> Das Sonnenblumenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Inzwischen die „Fischburger“ zuerst im angerührten Ei-Ersatz  und dann in den Semmelbröseln wenden, bis sie schön paniert sind. </p> 
 <p> Sobald das Öl richtig heiß ist, die Fischburger in die Pfanne geben und von beiden Seiten golbraun braten.  </p> 
 <p> Die Brötchen halbieren und direkt auf beiden Innenseiten mit Remoulade bestreichen. Den Fischburger platzieren, wer mag nochmal eine Schicht Remoulade darauf geben (hält dann auch alles besser :-)) und dann mit Gurken– und Tomatenscheiben und Salat garnieren. Fertig! </p> 
 <p> <strong>Guten Appetit!</strong> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/07/eat-this-vishburger-1.jpg" rel="lightbox[1761]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1762" title="eat this Vishburger" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/07/eat-this-vishburger-1-580x344.jpg" alt="eat this Vishburger! Do it! NOOOW!" width="580" height="344" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/07/eat-this-vishburger/">eat this Vishburger!</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>„Gazpacho Andaluz“ a la eat-this</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/07/gazpacho-andaluz-a-la-eat-this/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gazpacho-andaluz-a-la-eat-this</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/07/gazpacho-andaluz-a-la-eat-this/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 15:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[fruchtig]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>
		<category><![CDATA[spanisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Außer unserem neuen Hund Lemmy, Sonnenbrand und natürlich tollen Urlaubseindrücken haben wir auch einige Rezeptideen aus Teneriffa mitgebracht. Den Anfang macht die klassische Gazpacho, die sehr simpel aber auch super lecker ist. Bei heißen Temperaturen schmeckt diese selbstverständlich am besten, aber das Wetter kann ja grad nur besser werden… Die Paprika und die Frühlingszwiebeln waschen, [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/07/gazpacho-andaluz-a-la-eat-this/">„Gazpacho Andaluz“ a la eat-this</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/07/gazpacho-andaluz-a-la-eat-this/'/><p class="lead">Außer unserem neuen Hund Lemmy, Sonnenbrand und natürlich tollen Urlaubseindrücken haben wir auch einige Rezeptideen aus Teneriffa mitgebracht. Den Anfang macht die klassische Gazpacho, die sehr simpel aber auch super lecker ist. Bei heißen Temperaturen schmeckt diese selbstverständlich am besten, aber das Wetter kann ja grad nur besser werden… <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <span id="more-1744"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 2 Portionen</h3>
<ul>
<li>1 kleine Salatgurke</li>
<li>2 Frühlingszwiebeln oder 1 kleine Zwiebel</li>
<li>1 gelbe Paprika</li>
<li>3/4 l Tomatensaft (gut gekühlt)</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>5–6 EL Paniermehl</li>
<li>1 EL Weinessig</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>etwas getoastetes Weißbrot (Baguette oder Toast) in Würfel geschnitten</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>eine gute Prise Zucker</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Paprika und die Frühlingszwiebeln waschen, die Gurke und die Knoblauchzehen schälen. Jetzt die Paprika, die Zwiebeln und die Gurke fein würfeln. </p> 
 <p> Nun gebt ihr alle Zutaten bis auf die Weißbrotwürfel und eine gute Handvoll geschnittenes Gemüse in das Mixgefäß. Nun entweder im Mixer oder mit dem Pürierstab gut durchpürieren. </p> 
 <p> Das restliche Gemüse und die Weißbrotwürfel auf einem Teller separat anrichten und zur Suppe reichen. Schon fertig!  </p> 
 <p> <strong>¡Buen provecho!</strong> <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/07/Gazpacho-3.jpg" rel="lightbox[1744]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1747" title="Gazpacho Andaluz" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/07/Gazpacho-3-580x377.jpg" alt="Gazpacho Andaluz" width="580" height="377" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/07/gazpacho-andaluz-a-la-eat-this/">„Gazpacho Andaluz“ a la eat-this</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Indischer Krautsalat &amp; Gewinnspiel „Klick &amp; Koch 3″</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/06/indischer-krautsalat-gewinnspiel-klick-koch-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=indischer-krautsalat-gewinnspiel-klick-koch-3</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Indischer Krautsalat, Arabischer Gemüsetopf, Gebackene Kürbisspalten mit Apfelpesto, Gelbes Blumenkohlcurry, Meloneneis, Hefezopf mit Schoko-Nuss-Füllung…Hört sich toll an? Diese und viele weitere gesunde und leckere Rezepte findet ihr auf der CD „Klick &#38; Koch 3″ vom UGB (Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V.). Extra für euch haben wir natürlich schon einmal ein Rezept ausprobiert Unsere Wahl fiel bei diesen [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/06/indischer-krautsalat-gewinnspiel-klick-koch-3/">Indischer Krautsalat &amp; Gewinnspiel „Klick &amp; Koch 3″</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/06/indischer-krautsalat-gewinnspiel-klick-koch-3/'/><p class="lead">Indischer Krautsalat, Arabischer Gemüsetopf, Gebackene Kürbisspalten mit Apfelpesto, Gelbes Blumenkohlcurry, Meloneneis, Hefezopf mit Schoko-Nuss-Füllung…Hört sich toll an? Diese und viele weitere gesunde und leckere Rezepte findet ihr auf der CD <strong>„Klick &amp; Koch 3″</strong> vom UGB (Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V.). Extra für euch haben wir natürlich schon einmal ein Rezept ausprobiert <span class="icon-emo-happy"/> Unsere Wahl fiel bei diesen Temperaturen auf was erfrischend leichtes, wie den „Indischen Krautsalat“, der unsere Geschmacksknospen mit dem cremig exotischen Dressing höchst erfreut hat <span class="icon-emo-happy"/> Natürlich möchten wir euch diese schöne Rezeptesammlung nicht vorenthalten und <strong>verlosen</strong> deshalb<strong> 3 x die CD-Rom „Klick &amp; Koch 3″. </strong>Teilnehmen könnt ihr ganz einfach, indem ihr ein Gericht von unserer Seite nachkocht und uns einen Kommentar auf unserem Rezepteblog hinterlasst — die charmantesten 3 Kommentare, die bis nächste Woche (27.6.) eingehen gewinnen! Viel Erfolg! <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <span id="more-1714"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 „eat this“ Portionen</h3>
<ul>
<li>250 g Weißkraut oder Spitzkohl</li>
<li>100 g Karotte </li>
</ul>
<div> </div>
<div>Für die Soße</div>
<div>
<ul>
<li>1 EL Curry</li>
<li>1 EL Garam masala</li>
<li>50 g Banane</li>
<li>2 EL Tahin</li>
<li>2 EL Sesamöl</li>
<li>2–3 EL Zitronensaft (frisch gepresst)</li>
<li>1 TL Ingwer, frisch gerieben</li>
<li>1 EL Sesamsamen</li>
</ul>
</div>
 <p> </section>
 <p> Für die Soße das Curry und das Garam masala in einem kleinen Topf ohne Fett anrösten. </p> 
 <p> Die Banane zerdrücken und mit Tahin, Sesamöl und Zitronensaft gut verrühren. Mit den Gewürzen, Salz, Pfeffer und frisch geriebenem Ingwer abschmecken. </p> 
 <p> Das Weißkraut in feine Streifen hobeln und mit der Hand etwas weich drücken. Die Karotte in dünne Stifte schneiden oder auch hobeln und mit dem Weißkraut unter die Soße mengen. </p> 
 <p> Zuletzt die Sesamsamen in einer Pfanne ohne Fett anrösten und über den Salat streuen. </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Sollte das Dressing etwas zu dickflüssig erscheinen, einfach noch etwas mehr Zitronensaft oder einen Schuss Wasser dazugeben. Wer’s süßer mag kann auch noch frische Ananasstückchen reinschneiden — probiere ich das nächste mal! </p> 
 <p> Guten Appetit! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/06/UGB_indischer_Krautsalat-1.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1715" title="Indischer Krautsalat von der &quot;Klick &amp; Koch 3&quot;-CD der UGB" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/06/UGB_indischer_Krautsalat-1-580x327.jpg" alt="Indischer Krautsalat von der &quot;Klick &amp; Koch 3&quot;-CD der UGB" width="580" height="327" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti Liguria mit DIY-Pesto</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/06/spaghetti-liguria-mit-diy-pesto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spaghetti-liguria-mit-diy-pesto</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/06/spaghetti-liguria-mit-diy-pesto/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 15:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da wir in letzter Zeit häufiger etwas aufwändige und zeitintensive Rezepte eingestellt haben, kommt hier mal wieder ein absoluter Quickie! In 15–20 Minuten ist dieses, wie wir finden, wirklich geniale Gericht gezaubert. Spaghetti und Kartoffeln in einem Rezept klingt komisch? Probiert’s aus – wir haben definitiv ein neues Lieblingsgericht entdeckt…  Zunächst einen großen Topf mit [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/06/spaghetti-liguria-mit-diy-pesto/">Spaghetti Liguria mit DIY-Pesto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/06/spaghetti-liguria-mit-diy-pesto/'/><p class="lead">Da wir in letzter Zeit häufiger etwas aufwändige und zeitintensive Rezepte eingestellt haben, kommt hier mal wieder ein absoluter Quickie! In 15–20 Minuten ist dieses, wie wir finden, wirklich geniale Gericht gezaubert. Spaghetti und Kartoffeln in einem Rezept klingt komisch? Probiert’s aus – wir haben definitiv ein neues Lieblingsgericht entdeckt…  </p> 
 <p> <span id="more-1688"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>300 g Spaghetti</li>
<li>250 g Kartoffeln (festkochend)</li>
<li>250 g frische grüne Bohnen</li>
<li>1–2 TL Salz</li>
</ul>
<div> </div>
<h4>Für das Pesto</h4>
<div>
<ul>
<li>1 dicker Bund Basilikum</li>
<li>3 EL Hefeflocken</li>
<li>3–4 Knoblauchzehen</li>
<li>1 EL Pinienkerne</li>
<li>2 EL Cashewkerne</li>
<li>ca. 80 ml Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer aus der Mühle</li>
</ul>
</div>
 <p> </section>
 <p> Zunächst einen großen Topf mit Wasser (ca. 2,5 Liter) zum Kochen bringen. Die Kartoffeln schälen und in cm 1cm dicke Streifen schneiden. Die grünen Bohnen waschen, die Enden entfernen und schräg in mundgerechte Stücke schneiden … für die Optik <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Kocht das Wasser, können Salz (wichtig! :-)) und die Spaghetti hineingegeben werden. Nach ca. 3 Minuten können die Kartoffelspalten mit in das Wasser gegeben werden und ca. 1 Minute später dann die Bohnen.  </p> 
 <p> In der Zwischenzeit kann ratzfatz das Pesto zubereitet werden. Das Basilikum waschen, alle Zutaten in einen hohen Mixbecher geben und mit dem Pürierstab schön cremig mixen. Das Ganze kann natürlich auch sehr gut in einem Mixer zubereitet werden. Sollte das Pesto noch zu „dick“ sein, gießt ihr einfach noch einen Schuss Kochwasser nach bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. </p> 
 <p> Sobald die Nudeln „al dente“ und auch Kartoffeln und Bohnen bissfest sind, kann man das Ganze in ein großes Sieb schütten, aber nicht abtropfen lassen, sondern alles „tropfnass“ wieder in den Kochtopf geben. Sofort das Pesto dazugeben und alles gut vermischen. Sofort servieren – frisch und heiß schmeckt’s am besten <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <strong>Buon Appetito!</strong>  </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/06/spaghetti-ligurien-1.jpg" rel="lightbox[1688]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1689" title="Spaghetti Liguria mit selbstgemachtem veganen Pesto" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/06/spaghetti-ligurien-1-580x356.jpg" alt="Spaghetti Liguria mit selbstgemachtem veganen Pesto" width="580" height="356" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/06/spaghetti-liguria-mit-diy-pesto/">Spaghetti Liguria mit DIY-Pesto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Vegane Gemüsesülze</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/06/vegane-gemusesulze/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vegane-gemusesulze</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 19:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Sülze“ … klingt erstmal nicht schön und erinnert an den Klassiker mit Fleisch und Gelatine. Frischer, leichter, gesünder und viel tierfreundlicher ist dagegen die eat this!–Variante mit frischem Gemüse und Kräutern. Kann man auch „Gemüse in Aspik“ nennen — ist aber sehr 80’s. Zunächst bereitet ihr das Gemüse vor. D. h. Karotten in Scheiben, Zucchini [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/06/vegane-gemusesulze/">Vegane Gemüsesülze</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/06/vegane-gemusesulze/'/><p class="lead">„Sülze“ … klingt erstmal nicht schön und erinnert an den Klassiker mit Fleisch und Gelatine. Frischer, leichter, gesünder und viel tierfreundlicher ist dagegen die <em>eat this!</em>–Variante mit frischem Gemüse und Kräutern. Kann man auch „Gemüse in Aspik“ nennen — ist aber sehr 80’s. <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <span id="more-1677"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Schalen</h3>
<ul>
<li>1 Karotte</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>1 Zucchini</li>
<li>150 g Blumenkohl</li>
<li>1 Hand voll Cherrytomaten</li>
<li>1/3 Gurke</li>
<li>1/2 Bund Kerbel</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>3 Päckchen Agar-Agar</li>
<li>1 l Wasser</li>
<li>7 EL Weißweinessig</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zunächst bereitet ihr das Gemüse vor. D. h. Karotten in Scheiben, Zucchini in Halbmonde und die Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. Den Blumenkohl teilt ihr in kleine Röschen. </p> 
 <p> Nun setzt ihr in einem großen Topf das Wasser auf und salzt es kräftig. </p> 
 <p> Das geschnittene Gemüse wird nun für 5–7 Minuten im kochenden Wasser blanchiert. Nun gießt ihr das Wasser ab (Achtung, unbedingt aufbewahren!) und schreckt das Gemüse kurz unter kaltem Wasser ab. Nun wird noch die Gurke gewürfelt und die Cherry-Tomaten halbiert. Zusammen mit dem Kerbel verteilt ihr nun das Gemüse in Schälchen, Teller oder Gläser – je nachdem, was ihr gerade da habt <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Das Wasser wird nun mit dem Essig und dem Zucker erneut aufgekocht. Schmeckt es kurz ab – es darf ruhig etwas kräftiger schmecken – und gebt dann das Agar-Agar dazu. Nach etwa 2 Minuten verteilt ihr das Wasser über den Schälchen mit dem Gemüse. Die Sülzen müssen nun mindestens 1 Stunde kalt gestellt werden. Je länger, desto besser.  </p> 
 <p> Dazu serviert ihr leckeres Brot, einen frischen Weißwein und <a title="Vegane Remoulade vom &quot;Vegan Guerilla&quot;" href="http://www.veganguerilla.de/remoulade/">vegane Remoulade</a>. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/06/vegane_suelze-2.jpg" rel="lightbox[1677]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1682" title="vegane_suelze-2" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/06/vegane_suelze-2-580x344.jpg" alt="" width="580" height="344" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/06/vegane-gemusesulze/">Vegane Gemüsesülze</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Malzwiese 2012 – großes Sommerfestival in Berlin am 2. Juni</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/06/malzwiese-2012-groses-sommerfestival-in-berlin-am-2-juni/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=malzwiese-2012-groses-sommerfestival-in-berlin-am-2-juni</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 16:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1669</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ziemlich kurzfristig wollen wir euch noch schnell auf die Malzwiese 2012 aufmerksam machen. Das Festival steht 2012 unter dem Motto „Nachhaltigkeit“ und so gibt es z. B. Informationsstände zum Thema Naturschutz und veganes Essen von Vego Foodworld. Außerdem gibt es musikalische Unterhaltung auf der Open-Air-Bühne und viele Verkaufsstände. Der Eintritt ist umsonst, es werden aber [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/06/malzwiese-2012-groses-sommerfestival-in-berlin-am-2-juni/">Malzwiese 2012 – großes Sommerfestival in Berlin am 2. Juni</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/06/malzwiese-2012-groses-sommerfestival-in-berlin-am-2-juni/'/><p class="lead">Ziemlich kurzfristig wollen wir euch noch schnell auf die Malzwiese 2012 aufmerksam machen. Das Festival steht 2012 unter dem Motto „Nachhaltigkeit“ und so gibt es z. B. Informationsstände zum Thema Naturschutz und veganes Essen von <a title="Vego Foodworld" href="http://www.vego-foodworld.de/">Vego Foodworld</a>. </p> 
 <p> <span id="more-1669"></span> </p> 
 <p> Außerdem gibt es musikalische Unterhaltung auf der Open-Air-Bühne und viele Verkaufsstände. Der Eintritt ist umsonst, es werden aber Spenden an den Straßensozialarbeitsverein „<a title="Gangway" href="http://www.gangway.de/">Gangway</a>“ angenommen. </p> 
 <p> Weitere Infos gibt es auf der <a title="Malzfabrik" href="http://www.malzfabrik.de/">Webseite</a> und auf <a title="Malzfabrik auf Facebook" href="https://www.facebook.com/malzfabrik">Facebook</a>. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/06/Flyer_Malzwiese-2012.jpg" rel="lightbox[1669]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1670" title="malzwiese_poster_DinA2" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/06/Flyer_Malzwiese-2012-580x819.jpg" alt="" width="580" height="819" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/06/malzwiese-2012-groses-sommerfestival-in-berlin-am-2-juni/">Malzwiese 2012 – großes Sommerfestival in Berlin am 2. Juni</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Fazit zum Veggie-Street-Day in Stuttgart</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/05/fazit-zum-veggie-street-day-in-stuttgart/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fazit-zum-veggie-street-day-in-stuttgart</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/05/fazit-zum-veggie-street-day-in-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 May 2012 16:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1657</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wie einige von euch durch unsere Facebook-Einträge mitbekommen haben dürften, waren wir gestern auf dem Veggie-Street-Day in Stuttgart. Wir haben viele Bekannte getroffen (vielen sind wir dagegen leider in der Menschenmenge nicht über den Weg gelaufen) und auf jeden Fall lecker gegessen.  Die Bahn war ausnahmsweise mal pünktlich und so ging es für uns auf [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/05/fazit-zum-veggie-street-day-in-stuttgart/">Fazit zum Veggie-Street-Day in Stuttgart</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/05/fazit-zum-veggie-street-day-in-stuttgart/'/><p class="lead">Wie einige von euch durch unsere Facebook-Einträge mitbekommen haben dürften, waren wir gestern auf dem <a title="Veggie-Street-Day" href="http://veggie-street-day.de/">Veggie-Street-Day</a> in Stuttgart. Wir haben viele Bekannte getroffen (vielen sind wir dagegen leider in der Menschenmenge nicht über den Weg gelaufen) und auf jeden Fall lecker gegessen.  </p> 
 <p> <span id="more-1657"></span> </p> 
 <p> Die Bahn war ausnahmsweise mal pünktlich und so ging es für uns auf dem Stuttgarter Marktplatz um ca. 11:30 los. Erster Eindruck: viele Stände, große Bühne, viele Menschen. Wow — vielversprechend! </p> 
 <p> Das Frühstück haben wir in der Erwartung vieler leckerer Essensstände ausgelassen, deswegen hieß es erstmal „essen fassen“. Als absolute Fans von indischem Essen haben wir gleich bei einem Stand zugeschlagen, der Basmati-Reis mit Dal, Koriander– und Tamarinden-Chutney, Pakoras und Papadums angeboten hat. Und der erste *D’Oh*-Moment unsererseits: Kein Foto gemacht! (Das lest ihr noch häufiger — wir Pfeifen!) <br /> <strong>Essens-Fazit No. 1: </strong>Sehr lecker, vor allem das Tamarinden-Chutney. </p> 
 <p> Währrenddessen den ersten guten Bekannten getroffen, der sich in die (unglaublich lange) Schlange der <a title="Veggie Snack Bar - Termine" href="http://www.alles-vegetarisch.de/cms,veggie_snack">Veggie Snack Bar</a> von <a title="alles-vegetarisch.de" href="alles-vegetarisch.de">alles-vegetarisch.de</a> eingereiht hat. Wir haben ihn schon absolut bemitleidet, aber die Jungs hinter dem Tresen waren wirklich zackig mit dem Döner-, Burger– und Wrap-Zubereiten, also konnte er sich ein paar Minuten später schon zu uns setzen. </p> 
 <p> Weiter ging es mit der im Programm angekündigten Kochshow mit <a title="Björn Moschinski" href="http://veganheadchef.com/">Björn Moschinski</a> auf der großen Bühne um 12:30 Uhr. (Zwischenstärkung mit <a title="Lammsbräu now! Lemon" href="http://www.drinknow.de/drink-now/now/fresh-lemon.html">now!-Lemon</a>!) Björn ist einfach ein netter Typ und hat eine klasse Bühnenpräsenz. Es hat großen Spaß gemacht, ihm zuzusehen, wie er (mit Hilfe der sympathischen Moderatorin) Mango-Lassi, veganes Mett (etwas anders gewürzt, als <a title="eat this Mett!" href="http://www.eat-this.org/2011/09/eat-this-mett/">unser Mett</a>), Tsatsiki und veganes Gyros zubereitet hat.  <br /> <strong>Was haben wir aus Björns Vortrag mitgenommen:</strong> Wir sehen uns für die Seitan-Zubereitung mal nach einem Vakuumiergerät um, texturiertes Sojaeiweiß muss einfach mit viel Öl gebraten werden und (ganz wichtig): scharfe Messer schneiden zwar tiefer, dafür verheilt es danach besser <span class="icon-emo-wink2"/> Ach ja, laut Björn haben zu diesem Zeitpunkt bereits doppelt so viele Besucher den Stuttgarter Veggie Street Day besucht, als im Vorjahr! </p> 
 <p> Okay, jetzt hatten wir mal etwas Zeit, uns die restlichen Stände und Aussteller anzusehen. Sehr gut haben uns z. B. die Shirts von „<a title="The church of seitan" href="http://www.thechurchofseitan.com/home.html">The Church Of Seitan</a>“ am Stand von <a title="Roots of compassion" href="http://www.rootsofcompassion.org/">Roots of compassion</a> gefallen und natürlich der Probierstand von <a title="Taifun Tofu" href="http://www.taifun-tofu.de/">Taifun</a>. Interessierte und „Laufkundschaft“ konnten sich an vielen Info-Ständen informieren – sehr gut! </p> 
 <p> Stöbern macht Appetit, also mussten wir das vegane Softeis am Stand von <a title="Coox &amp; Candy" href="http://www.coox-candy.de/">Coox &amp; Candy</a> ausprobieren. Auch hier eine lange Schlange und große Nachfrage! Die Wartezeit war absolut okay und das leckere Eis war’s auf jeden Fall wert. Hier außerdem im Angebot: veganes Gyros &amp; Pizza. </p> 
 <p> Der nächste Programmpunkt auf der großen Bühne: Das <a title="Vegane Muckis!" href="http://www.veganstrength.de/">Vegan Strength</a>–Team rund um <a title="Alexander auf veganstrenth.de" href="http://www.kryptonite.veganstrength.de/">Alexander Dargatz</a> und <a title="Patrick Baboumian, der &quot;armenian Viking&quot;" href="http://www.armenian-viking.com/">Patrick Baboumian</a>. Alexander hat sich den Job des Moderators quasi unter den Nagel gerissen (hat er aber auch echt gut gemacht), während seine Kollegen vor der Bühne schwitzen mussten – schlaue Taktik <span class="icon-emo-wink2"/> <br /> Die Jungs haben vor dem Publikum Gewichte gestemmt, bis ihnen die Hantelscheiben ausgingen. Also mit ordentlich Nachschub wäre da noch mehr gegangen. Trotzdem alles überaus beeindruckend! Anschließend durfte mit weniger Gewicht auf der Stange das Publikum ran – neue Anwerber für’s Vegan Strength-Team? <span class="icon-emo-wink2"/> <br /> <strong>Fazit:</strong> Wer jetzt nochmal sagt, Kraftsportler müssten Fleisch essen, dem… <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Muckis, Sport, Anstrengung – darauf einen Döner von der <a title="Veggie Snack Bar - Termine" href="http://www.alles-vegetarisch.de/cms,veggie_snack">Veggie Snack Bar</a>! Die Schlange ist keinen Zentimeter kürzer geworden (eher länger), aber was macht man nicht alles für vegane Snacks? Der Arbeitseifer hinter der Theke hat aber kein Stück nachgelassen (Respekt an Tobias, Mattes, Andre &amp; Co.), also gabs nach wenigen Minuten den prall gefüllten Döner in die Hand. Wie immer: Spitzenklasse! Hier reichte es leider nur für ganz kurzen Smalltalk – wir hoffen, beim nächsten mal ist mehr Zeit zum Quatschen! <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Nächster Programmpunkt auf der gr0ßen Bühne: Rohkost mit Kirstin Knufmann von <a title="pureraw.de" href="http://www.pureraw.de">pureraw.de</a>. Hier gab es interessante Rohkost-Spaghetti, einen Cashew-Kakao und viele Infos und Tipps zur Rohkost allgemein.  </p> 
 <p> Nach einer kurzen Verschnaufpause MUSSTEN wir unbedingt noch die <a title="Heiße Möhre - Vegan Gourmet Hot Dogs" href="https://www.facebook.com/pages/Heiße-Möhre-Vegan-Gourmet-Hot-Dogs/431414510221703?ref=ts">„Heiße Möhre“-Hot-Dogs</a> probieren. Angeboten wurden vier verschiedene Styles (Danish, All-American, New York &amp; irgendwas scharfes mit Chili :D) – bei uns gab es dann Danish (mit Gurken-Relish) und New-York-Style (mit Röstzwiebeln). Beides absolute klasse – wir freuen uns auf die nächste <a title="Heiße Möhre - Vegan Gourmet Hot Dogs" href="https://www.facebook.com/pages/Heiße-Möhre-Vegan-Gourmet-Hot-Dogs/431414510221703?ref=ts">„Heiße Möhre“-Hot-Dog</a>–Gelegenheit! </p> 
 <p> Mittlerweile wären wir „reif“ für Kuchen, Muffins o. ä. gewesen. Leider waren die dementsprechenden Stände vollkommen ausverkauft (17:00 Uhr) – leider nix mehr für uns, aber trotzdem TOP! Lieber zuviel Zulauf als zu wenig! </p> 
 <p> Alles in allem waren wir überaus begeistert vom Zulauf des Stuttgarter <a title="Veggie Street Day" href="http://veggie-street-day.de/">Veggie Street Days</a>! Das Programm hat absolut überzeugt, die Stände waren gut organisiert (obwohl wohl teilweise nicht mit einem solchen Ansturm gerechnet wurde) und wir sind absolut der Meinung, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg war. Wir entschuldigen uns herzlich bei allen Ständen, deren Angebot wir nicht ausprobieren konnten und bei euch, dass wir solche Foto-Pfeifen sind und versprechen hoch und heilig, dass wir nächstes Jahr alles in Bildern dokumentieren! </p> 
 <p> Verpasst den <a title="Veggie Street Day in Dortmund" href="http://veggie-street-day.de/vsd-2012/dortmund/">Veggie-Street-Day in Dortmund</a> nicht! </p> 
 <p> Eine kurze Zusammenfassung des SWR noch „on top“: <a title="Veggie Street Day in der SWR-Mediathek" href="http://swrmediathek.de/player.htm?show=f6395520-a82e-11e1-ab50-0026b975f2e6">Mediathek</a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/05/fazit-zum-veggie-street-day-in-stuttgart/">Fazit zum Veggie-Street-Day in Stuttgart</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Pinkes Pitabrot mit zweierlei Dips &amp; Goji-Topping</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 16:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dips]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[arabisch]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor kurzem wurden wir von Kirsten von nu3.de angeschrieben, ob wir denn nicht einmal ein Rezept mit Goji-Beeren kreieren möchten. Wir kannten diese zwar vom Namen her,  hatten sie aber noch nie probiert. Der Hype um die kleinen Früchtchen und deren positive Auswirkungen auf die Gesundheit ist recht groß – darauf möchten wir aber gar [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/05/pinkes-pitabrot-mit-zweierlei-dips-goji-topping/">Pinkes Pitabrot mit zweierlei Dips &amp; Goji-Topping</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/05/pinkes-pitabrot-mit-zweierlei-dips-goji-topping/'/><p class="lead">Vor kurzem wurden wir von Kirsten von <a title="nu3 – Die Nährstoffexperten" href="http://www.nu3.de">nu3.de</a> angeschrieben, ob wir denn nicht einmal ein Rezept mit Goji-Beeren kreieren möchten. Wir kannten diese zwar vom Namen her,  hatten sie aber noch nie probiert. Der Hype um die kleinen Früchtchen und deren positive Auswirkungen auf die Gesundheit ist recht groß – darauf möchten wir aber gar nicht eingehen, bei uns geht es nur um den Geschmack. Wer sich weiter informieren möchte, schaut am besten auf <a title="nu3 – Die Nährstoffexperten" href="http://www.nu3.de">nu3.de</a> vorbei. </p> 
 <p> Zu unseren leckeren Kichererbsen– und Tahin-Dips mit selbstgebackenem Rote-Beete-Pitabrot hat es auf jeden Fall seeehr gut geschmeckt <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <span id="more-1633"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 2 Personen</h3>
<h4>Für das Pitabrot</h4>
<ul>
<li>1 rote Beete (am besten schon vorgekocht)</li>
<li>250 g Mehl</li>
<li>1 TL Zucker oder Agavendicksaft, Reissirup etc.</li>
<li>20 g frische Hefe oder 1/2 Packung Trockenhefe</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>etwas lauwarmes Wasser (nach Gefühl)</li>
</ul>
<div> </div>
<h4>Für den Kichererbsen-Dip</h4>
<ul>
<li>1 Dose/Glas Kichererbsen (250 g — 300 g)</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>100 g Champignons</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel</li>
<li>Meersalz &amp; Pfeffer</li>
<li>1–2 EL getrocknete Goji Beeren</li>
</ul>
<div> </div>
<h4>Für den „Joghurt“-Dip</h4>
<ul>
<li>250 g Sojaghurt</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 EL Tahini (Sesampaste)</li>
<li>etwas Meersalz, frisch gemahlen</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die bereits vorgekochte, weiche rote Beete mit etwas Wasser zu einem Mus pürieren. Die restlichen Teigzutaten (solltet ihr frische Hefe benutzen, dann muss sie zunächst, wie bei unserem <a title="Pizza mit grünem Spargel" href="http://www.eat-this.org/2012/05/pizza-mit-grunem-spargel/">Pizzateig</a>, in warmen Wasser aufgelöst werden) hinzufügen und alles zu einem glatten Teig kneten. Nach Gefühl noch etwas lauwarmes Wasser dazugeben. Der Teig sollte schön gleichmäßig, aber nicht zu klebrig werden. Hat man aus Versehen zuviel Wasser hinzugegeben, dann einfach wieder etwas Mehl hinzufügen bis es richtig ist. Man kann da nicht viel falsch machen, man muss da einfach ein bisschen nach Gefühl werkeln ;-). </p> 
 <p> Ist der der Teig fertig geknetet, sollte er an einem warmen Ort (im Sommer ideal auf dem Balkon oder dem sonnigen Fensterbrett) ca. 30 Minuten „gehen“. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit könnt ihr euch an die Dip-Zubereitung machen. Zunächst schneidet ihr die Champignons und die Zwiebel in Scheiben. Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Die Champignons und die Zwiebel schön anschwitzen. Den Herd ausschalten. Die abgetropften Kichererbsen, die gepresste Knoblauchzehe, den Zitronensaft, den Kreuzkümmel, 1 EL Olivenöl und das Meersalz hinzugeben und abschmecken. Das ganze in eine Schüssel geben und pürieren. Die Goji Beeren am Schluss darüber geben. </p> 
 <p> Etwas Mehl auf eine Arbeitsfläche geben und ca. eine „handvoll“ Teigmasse mit dem Nudelholz zu einem kleine Fladen ausrollen. Unsere Teigmasse ergibt ca. 8 Minifladen. Bei ca. 180° Grad Umluft (vorgeheizt) 5–7 Minuten backen. </p> 
 <p> Die kurze Zeit reicht, um unseren zweiten Dip zuzubereiten. Das Sojaghurt in eine Schüssel geben und 1 gepresste Knoblauchzehe, 1 EL Tahini hinzufügen. Mit Salz abschmecken. </p> 
 <p> Die warmen Fladenbrote zu den Dips reichen — ideales Fingerfood <span class="icon-emo-happy"/> Guten Appetit! </p> 
<h4>Unser Fazit zu den Goji-Beeren: </h4>
 <p> Wir freuen uns immer, neue Geschmacksnoten zu finden und auszuprobieren. Die Goji’s schmecken sehr süß, haben aber trotzdem eine leicht herbe Note und sind nicht zu „zuckrig“. Außerdem sehen sie spektakulär aus! <span class="icon-emo-grin"/> Für uns sind sie eine tolle Alternative zu Rosinen oder Cranberries und passen auch besonders gut in’s Müsli oder auf Salate. Wir werden auf jeden Fall noch weiter experimentieren. Vielen Dank nochmal an Kirsten von <a title="nu3 – Die Nährstoffexperten" href="http://www.nu3.de">nu3.de</a>. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/05/pitabrot-mit-dipps.jpg" rel="lightbox[1633]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1645" title="Pinkes Pitabrot mit zweierlei Dipps" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/05/pitabrot-mit-dipps-580x300.jpg" alt="Pinkes Pitabrot mit zweierlei Dipps" width="580" height="300" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/05/pinkes-pitabrot-mit-zweierlei-dips-goji-topping/">Pinkes Pitabrot mit zweierlei Dips &amp; Goji-Topping</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Pizza mit grünem Spargel</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/05/pizza-mit-grunem-spargel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pizza-mit-grunem-spargel</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/05/pizza-mit-grunem-spargel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 16:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ja, beim Flammkuchen haben wir noch groß getönt „genug von der Pizza-Langeweile?“ – und jetzt hat uns die Lust auf Pizza doch wieder erwischt. Wir zeigen euch, wie ihr eine leckere Spargelpizza zubereitet. Bei der Teigzubereitung könnt ihr euch an unserem Flammkuchenrezept vom 5. Mai orientieren. Hier aber nochmal kurz die Schritte als Stichpunkte: Hefe, [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/05/pizza-mit-grunem-spargel/">Pizza mit grünem Spargel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/05/pizza-mit-grunem-spargel/'/><p class="lead">Ja, beim Flammkuchen haben wir noch groß getönt „genug von der Pizza-Langeweile?“ – und jetzt hat uns die Lust auf Pizza doch wieder erwischt. Wir zeigen euch, wie ihr eine leckere Spargelpizza zubereitet. </p> 
 <p> <span id="more-1619"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 1 Blech</h3>
 <p> für den Teig </p> 
<ul>
<li>300 g Weizenmehl (oder Vollkornmehl etc.)</li>
<li>30 g frische Hefe</li>
<li>ca. 150 ml lauwarmes Wasser </li>
<li>1 TL Agavendicksaft</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
</ul>
<div> </div>
<div>für den Belag</div>
<div>
<ul>
<li>500 g grüner Spargel</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>5 EL Tomatenmark</li>
<li>1 EL Paprikamark</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>1 EL Pizzagewürz</li>
<li>1 Handvoll <a title="Wilmersburger Pizzaschmelz bei Vegan Wonderland" href="http://www.vegan-wonderland.de/catalog/-Wilmersburger-Pizzaschmelz-500g-p-2773.html">Wilmersburger Pizzaschmelz</a></li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
</div>
 <p> </section>
 <p> Bei der Teigzubereitung könnt ihr euch an unserem <a title="Flammkuchen" href="http://www.eat-this.org/2012/05/flammkuchen/">Flammkuchenrezept</a> vom 5. Mai orientieren. </p> 
 <p> Hier aber nochmal kurz die Schritte als Stichpunkte: </p> 
<ul>
<li>Hefe, Agavendicksaft, Salz und Olivenöl vermischen</li>
<li>Mehl und Wasser dazugeben und gut durchrühren und mixen</li>
<li>Nun den Teig an einem warmen Ort für ca. 30 Minuten gehen lassen</li>
</ul>
<h4>Nun geht’s an den Belag:</h4>
 <p> Der Spargel wird für ca. 10 Minuten in gesalzenem, kochendem Wasser blanchiert. Währenddessen mischt ihr das Tomaten– und das Paprikamark mit dem Olivenöl und dem Pizzagewürz und schmeckt die Mischung mit Salz &amp; Pfeffer ab – die Sauce darf gern etwas würziger werden <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Schneidet nun noch die Zwiebeln in feine Ringe und den gegarten Spargel in ca. 3cm lange Stücke, dann könnt ihr schon mit dem Teig-Ausrollen anfangen. </p> 
 <p> Versucht nun, auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig so dünn und gleichmäßig, wie möglich auszurollen und anschließend auf das Blech zu bekommen – rollt ihr den Teig zu dick aus, könnt ihr Pizza-Hut Konkurrenz machen <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Jetzt kommt die Tomatensauce auf den Teig, anschließend belegt ihr die Pizza gleichmäßig mit den Spargelstücken und den Zwiebelringen. Jetzt alles noch etwas andrücken und den Wilmersburger Pizzaschmelz verteilen. Zum Schluss träufelt Ihr noch ein wenig Olivenöl über die ganze Pizza und schiebt das Blech für ca. 15–20 Minuten bei 180° Umluft in den Ofen. </p> 
 <p> <em>Bon Appetito</em> oder was sagt ihr dazu?   </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/05/spargel-pizza.jpg" rel="lightbox[1619]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1621" title="Spargel-Pizza" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/05/spargel-pizza-580x293.jpg" alt="Spargel-Pizza" width="580" height="293" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/05/pizza-mit-grunem-spargel/">Pizza mit grünem Spargel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>BBQ-Time: Rhabarber-Chutney</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/05/rhabarber-chutney/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rhabarber-chutney</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/05/rhabarber-chutney/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[fruchtig]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1575</guid>
		<description><![CDATA[<p>Kohle anfeuern, Grill aufstellen und los geht’s! Für diese Grillsaison haben wir uns fest vorgenommen, euch mit ein paar leckeren Barbeque-Rezepten zu versorgen. Starten wollen wir mit unserem leckeren, fruchtigen Rhabarber-Chutney! Für den absoluten Grillgenuss wird der Rhabarber grob gewürfelt, die Zwiebel und der Ingwer gehackt. Jetzt wird das Öl in einem Topf erhitzt und [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/05/rhabarber-chutney/">BBQ-Time: Rhabarber-Chutney</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/05/rhabarber-chutney/'/><p class="lead">Kohle anfeuern, Grill aufstellen und los geht’s! Für diese Grillsaison haben wir uns fest vorgenommen, euch mit ein paar leckeren Barbeque-Rezepten zu versorgen. Starten wollen wir mit unserem leckeren, fruchtigen Rhabarber-Chutney! </p> 
 <p> <span id="more-1575"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>2 Stangen frischer Rhabarber</li>
<li>1 rote Zwiebel</li>
<li>8 EL Weißweinessig</li>
<li>40 ml Wasser</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>6–8 EL Zucker</li>
<li>2 EL Pflanzenöl</li>
<li>1 Msp. Koriander</li>
<li>1 Msp. Kardamom</li>
<li>1 Msp. Piment</li>
<li>2cm großes Ingwerstück</li>
<li>1/2 EL Tapiokastärke (Asia-Laden)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Für den absoluten Grillgenuss wird der Rhabarber grob gewürfelt, die Zwiebel und der Ingwer gehackt. </p> 
 <p> Jetzt wird das Öl in einem Topf erhitzt und anschließend darin das Tomatenmark kurz angeröstet. Nun kommen die Zwiebelwürfel dazu. Jetzt unter Rühren etwa 1 Minute brutzeln lassen, bevor ihr die Rhabarberwürfel mit dazu gebt. </p> 
 <p> Mit dem Wasser und dem Essig ablöschen und auch die restlichen Zutaten (außer der Stärke) mit dazu geben und für ca. 15–20 Minuten köcheln lassen, bis der Rhabarber zerfallen ist. Die Tapiokastärke wird nun in wenig kaltem (!) Wasser angerührt und unter das Chutney gerührt. Jetzt nochmal kurz aufkochen und in Gläser abfüllen. </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Passt ideal zu deftig gegrilltem Seitan oder Sojaschnitzeln! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/05/rhabarber-chutney.jpg" rel="lightbox[1575]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1614" title="Fruchtiges Rhabarber-Chutney" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/05/rhabarber-chutney-580x277.jpg" alt="Fruchtiges Rhabarber-Chutney" width="580" height="277" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/05/rhabarber-chutney/">BBQ-Time: Rhabarber-Chutney</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flammkuchen</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/05/flammkuchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=flammkuchen</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/05/flammkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1568</guid>
		<description><![CDATA[<p>Genug von Pizza-Langeweile? Dann probiert doch mal unseren leckeren Flammkuchen! Er ist sehr einfach zuzubereiten und kann es locker mit dem Original aufnehmen — finden wir jedenfalls Die Hefe wird im Agavendicksaft aufgelöst und mit dem Salz und dem Olivenöl vermischt. Nun nach und nach die Mehlmischung und das Wasser hinzugeben und alles zu einem [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/05/flammkuchen/">Flammkuchen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/05/flammkuchen/'/><p class="lead">Genug von Pizza-Langeweile? Dann probiert doch mal unseren leckeren Flammkuchen! Er ist sehr einfach zuzubereiten und kann es locker mit dem Original aufnehmen — finden wir jedenfalls <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <span id="more-1568"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 1 Blech </h3>
 <p> für den Teig </p> 
<ul>
<li>300 g Weizenmehl (oder Vollkornmehl etc.)</li>
<li>30 g frische Hefe</li>
<li>ca. 150 ml lauwarmes Wasser </li>
<li>1 TL Agavendicksaft</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
</ul>
<div> </div>
<div>für den Belag</div>
<div> </div>
<ul>
<li>300 ml Sojajoghurt</li>
<li>1 mittelgroße Zwiebel</li>
<li>ca. 100g Räuchertofu</li>
<li>ca. 5–6 Champignons</li>
<li>1–2 Kartoffeln (je nach Größe)</li>
<li>2–3 EL „Kräuter der Provence“-Gewürz oder alternativ „Italienische Kräuter“</li>
<li>ca. 1–2 TL Salz</li>
<li>1 TL Pfeffer, frisch gemahlen</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Hefe wird im Agavendicksaft aufgelöst und mit dem Salz und dem Olivenöl vermischt. </p> 
 <p> Nun nach und nach die Mehlmischung und das Wasser hinzugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Am besten mit dem Rührgerät und den extra Knethaken <span class="icon-emo-happy"/> Der Teig sollte eine schöne Konsistenz bekommen, nicht zu trocken, aber auch auf keinen Fall zu klebrig-nass. Dann lieber noch etwas Mehl hinzugeben, sollte er zu feucht sein („Meeeh‘ Meeehl!“ *haha*). </p> 
 <p> Jetzt lasst ihr den Teig an einem warmen Ort (bei uns war’s der Backofen bei ca. 30° Grad) zugedeckt ca. 30 Minuten „gehen“. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit könnt ihr den „Schmand“ zubereiten. Dafür mischt ihr das Sojajoghurt mit dem „Kräuter der Provence“-Gewürz, dem Salz und dem Pfeffer. Abschmecken — es darf ruhig etwas würziger sein, denn alles Andere wird nicht mehr gewürzt. </p> 
 <p> Den Backofen auf 180° Grad Umluft vorheizen. </p> 
 <p> Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden, den Räuchertofu würfeln und die Zwiebel in feine Ringe schneiden. Die Kartoffeln schälen und in ganz feine Scheiben schneiden. </p> 
 <p> Den inzwischen aufgegangenen Hefeteig auf dem mit Backpapier belegten Backblech schön dünn ausrollen — evtl. vorher etwas Mehl darauf streuen, dann verklebt er nicht so leicht :-)  </p> 
 <p> Nun kann ein gutes Drittel der „Joghurtmasse“ auf dem Teig verteilt werden. Den Räuchertofu, die Pilze, die Kartoffeln und die Zwiebeln gleichmäßig darauf verteilen. Dann den letzten Rest „Schmand“ darüber geben. </p> 
 <p> Den Flammkuchen bei ca. 180° Grad Umluft ca. 15–20 Minuten backen.  </p> 
 <p> Bon Appetit!  </p> 
 <p> <img class="alignnone size-medium wp-image-1600" title="Veganer Flammkuchen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/05/veganer-flammkuchen-580x320.jpg" alt="Veganer Flammkuchen" width="580" height="320" /> </p> 
 <p>   </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Reisnudel-Spinat-Salat</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/04/reisnudel-spinat-salat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=reisnudel-spinat-salat</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/04/reisnudel-spinat-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ja, das auf dem Bild sollte eine Radieschenblume werden … hat nicht so geklappt Die asiatische Nudelsalat-Variation schmeckt trotzdem sehr gut! Gerade jetzt im Frühling gibt es wieder viel frischen jungen Spinat, also probiert’s mal aus!  Kocht die Reisnudeln nach Packungsanweisung (meist ca. 5–8 Minuten) in viel Wasser. Anschließend gleich unter kaltem Wasser abschrecken, damit [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/04/reisnudel-spinat-salat/">Reisnudel-Spinat-Salat</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/04/reisnudel-spinat-salat/'/><p class="lead">Ja, das auf dem Bild sollte eine Radieschenblume werden … hat nicht so geklappt <span class="icon-emo-happy"/> Die asiatische Nudelsalat-Variation schmeckt trotzdem sehr gut! Gerade jetzt im Frühling gibt es wieder viel frischen jungen Spinat, also probiert’s mal aus!  </p> 
 <p> <span id="more-1553"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 große Portionen</h3>
<ul>
<li>250 g frischer, junger Spinat</li>
<li>200 g Reisnudeln (nicht die ganz dicken — 3mm reicht)</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Stück Ingwer (ca. Haselnussgröße)</li>
<li>200 g Champignons</li>
<li>2 Frühlingszwiebeln</li>
<li>1/3 Gurke</li>
<li>5 getrocknete Pflaumen</li>
<li>5 EL Sonnenblumen-Öl (optional 1–2 EL durch Sesamöl ersetzen)</li>
<li>7 EL Sojasauce</li>
<li>5 EL Reisessig</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Kocht die Reisnudeln nach Packungsanweisung (meist ca. 5–8 Minuten) in viel Wasser. Anschließend gleich unter kaltem Wasser abschrecken, damit sie den Biss behalten. </p> 
 <p> Währenddessen den Spinat gut waschen, Knoblauch und Ingwer klein hacken, die Gurke, Frühlingszwiebeln, Pflaumen und die Champignons in kleine Stücke schneiden. </p> 
 <p> In 2 EL Öl werden jetzt die Champignons scharf angebraten und mit Salz + Pfeffer gewürzt. Nach etwa 3 Minuten schaltet ihr die Platte aus und gebt das restliche Gemüse inkl. Knoblauch und Ingwer (außer den Spinat!) mit hinein. In der Resthitze ziehen die Zutaten jetzt noch etwas durch. </p> 
 <p> Nun kommt das Dressing mit in die Pfanne: <br /> Das restliche Öl, Sojasauce, Reisessig &amp; Zitronensaft gebt ihr direkt hinein, vermischt das Ganze etwas und schmeckt anschließend mit Salz &amp; Pfeffer ab. </p> 
 <p> In einer großen Schüssel vermischt ihr nun die Nudeln, den Spinat &amp; das Gemüse und lasst es euch gut schmecken <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/reisnudeln-spinat-salat.jpg" rel="lightbox[1553]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1558" title="Reisnudeln-Spinat-Salat - eat-this.org" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/reisnudeln-spinat-salat-580x405.jpg" alt="Reisnudeln-Spinat-Salat - eat-this.org" width="580" height="405" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/reisnudeln-spinat-salat-2.jpg" rel="lightbox[1553]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1556" title="Reisnudeln-Spinat-Salat - eat-this.org" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/reisnudeln-spinat-salat-2-580x352.jpg" alt="Reisnudeln-Spinat-Salat - eat-this.org" width="580" height="352" /></a> </p> 
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Sandwich deluxe</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/04/sandwich-deluxe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sandwich-deluxe</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Sandwichauswahl in London lässt nichts zu wünschen übrig und bietet auch für Veganer tolle Variationen! Hier haben wir unser dortiges Lieblings-Sandwich mit Hummus, frischen Karottenraspeln und leckeren Sprossen für euch nachgebastelt. Eignet sich super zum picknicken oder für die Uni, Büro &#38; unterwegs. Enjoy! Das Hummus nach Rezept zubereiten. Die Karotten waschen und mit [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/04/sandwich-deluxe/">Sandwich deluxe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/04/sandwich-deluxe/'/><p class="lead">Die Sandwichauswahl in London lässt nichts zu wünschen übrig und bietet auch für Veganer tolle Variationen! Hier haben wir unser dortiges Lieblings-Sandwich mit Hummus, frischen Karottenraspeln und leckeren Sprossen für euch nachgebastelt. Eignet sich super zum picknicken oder für die Uni, Büro &amp; unterwegs. Enjoy! </p> 
 <p> <span id="more-1530"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 12 Sandwiches</h3>
<ul>
<li>Hummus nach <a title="Hummus" href="http://www.eat-this.org/2011/12/hummus/">unserem Rezept</a></li>
<li>12 Scheiben Vollkorn-Sandwich-Toast (auf Inhaltsstoffe achten!)</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>ca. 200 g frische Sprossen (wir hatten die „Pikante Mischung“ von Alnatura zum selber ziehen)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Das Hummus nach <a title="Hummus" href="http://www.eat-this.org/2011/12/hummus/">Rezept</a> zubereiten. </p> 
 <p> Die Karotten waschen und mit einem Küchenhobel in kleine Stücke raspeln. Die Sprossen gut waschen. </p> 
 <p> Das Hummus großzügig auf 6 Scheiben Sandwich-Toast verteilen. Darauf eine Schicht Karotten und darüber eine Schicht Sprossen „betten“. </p> 
 <p> Die Sandwiches „zuklappen“ und in die typische, diagonale Sandwich-Form schneiden. Fertig! <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/hummus-sprossen-sandwich-3.jpg" rel="lightbox[1530]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1533" title="Hummus-Sprossen-Sandwich - eat-this.org" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/hummus-sprossen-sandwich-3-580x415.jpg" alt="Hummus-Sprossen-Sandwich - eat-this.org" width="580" height="415" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/hummus-sprossen-sandwich-2.jpg" rel="lightbox[1530]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1532" title="Hummus-Sprossen-Sandwich - eat-this.org" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/hummus-sprossen-sandwich-2-580x348.jpg" alt="Hummus-Sprossen-Sandwich - eat-this.org" width="580" height="348" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/04/sandwich-deluxe/">Sandwich deluxe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüner Spargel mit grünem Lauchzwiebel-Dressing</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/04/gruner-spargel-mit-grunem-lauchzwiebel-dressing/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gruner-spargel-mit-grunem-lauchzwiebel-dressing</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/04/gruner-spargel-mit-grunem-lauchzwiebel-dressing/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es geht wieder los: „Spargel-Time, excellent!“. Die grünen Stängel schmecken uns eigentlich am besten (und sie sehen schöner aus) — und dazu gehört einfach ein Dressing, dass den Spargel-Geschmack nicht überdeckt. Probiert doch mal unser grünes Lauchzwiebel-Dressing.  Der Spargel wird normal gekocht — d. h. in viel Salzwasser für ca. 5–10 Minuten. Dabei solltet ihr [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/04/gruner-spargel-mit-grunem-lauchzwiebel-dressing/">Grüner Spargel mit grünem Lauchzwiebel-Dressing</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/04/gruner-spargel-mit-grunem-lauchzwiebel-dressing/'/><p class="lead">Es geht wieder los: „Spargel-Time, excellent!“. Die grünen Stängel schmecken uns eigentlich am besten (und sie sehen schöner aus) — und dazu gehört einfach ein Dressing, dass den Spargel-Geschmack nicht überdeckt. Probiert doch mal unser grünes Lauchzwiebel-Dressing.  </p> 
 <p> <span id="more-1521"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 2 Portionen</h3>
<ul>
<li> 1 Bund grüner Spargel</li>
<li>300 ml Gemüsebrühe</li>
<li>2 1/2 TL Senf</li>
<li>2 Frühlingszwiebeln</li>
<li>min. 4 EL Olivenöl</li>
<li>1 1/2 EL Agavendicksaft</li>
<li>1 mittelgroße gekochte mehlige Kartoffel</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Der Spargel wird normal gekocht — d. h. in viel Salzwasser für ca. 5–10 Minuten. Dabei solltet ihr darauf achten, dass die Köpfe etwas aus dem Wasser ragen und so nur gedämpft werden — so bleiben sie schön bissfest.  </p> 
 <p> Für das Dressing mixt ihr zunächst die Brühe, Senf, Zwiebeln &amp; Agavendicksaft mit dem Pürierstab fein durch und rührt dann min. 4 EL gutes Olivenöl darunter. Um die Konsistenz etwas cremiger zu bekommen, mixt ihr nun noch etwas gekochte Kartoffeln darunter. Fertig <span class="icon-emo-grin"/> </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Perfekt dazu passen einfache gekochte Kartoffeln (dann müsst ihr auch nicht extra eine Kartoffel für die Sauce kochen <span class="icon-emo-wink2"/> ) und scharf angebratene, halbierte Champignons mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/spargel.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="size-medium wp-image-1524 alignnone" title="Frischer grüner Spargel" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/spargel-580x322.jpg" alt="Frischer grüner Spargel" width="580" height="322" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/spargel-2.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1523" title="Grüner Spargel mit grünem Lauchzwiebel-Dressing" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/spargel-2-580x347.jpg" alt="Grüner Spargel mit grünem Lauchzwiebel-Dressing" width="580" height="347" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/04/gruner-spargel-mit-grunem-lauchzwiebel-dressing/">Grüner Spargel mit grünem Lauchzwiebel-Dressing</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschmorte Paprika gefüllt mit Tomaten-Minz-Reis</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/04/geschmorte-paprika-gefullt-mit-tomaten-minz-reis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=geschmorte-paprika-gefullt-mit-tomaten-minz-reis</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/04/geschmorte-paprika-gefullt-mit-tomaten-minz-reis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 20:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1501</guid>
		<description><![CDATA[<p>So etwas ähnliches hab ich früher immer beim Griechen gegessen und weil es da ja bekanntlich nicht allzu viel für Veganer gibt und ich mal wieder Lust darauf hatte, hab ich nun mal probiert es nachzubasteln. Geschmeckt hats lecker, also bitte ausprobieren! Die Paprikaschoten waschen und den „Deckel“ abschneiden. Die Schoten entkernen. Die Zwiebel, die [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/04/geschmorte-paprika-gefullt-mit-tomaten-minz-reis/">Geschmorte Paprika gefüllt mit Tomaten-Minz-Reis</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/04/geschmorte-paprika-gefullt-mit-tomaten-minz-reis/'/><p class="lead">So etwas ähnliches hab ich früher immer beim Griechen gegessen und weil es da ja bekanntlich nicht allzu viel für Veganer gibt und ich mal wieder Lust darauf hatte, hab ich nun mal probiert es nachzubasteln. Geschmeckt hats lecker, also bitte ausprobieren! </p> 
 <p> <span id="more-1501"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>8 Paprikaschoten</li>
<li>3 frische Tomaten</li>
<li>6 EL Tomatenmark</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 Frühlingszwiebeln</li>
<li>3 TL Oregano</li>
<li>3 EL frisch gehackte Minze (getrocknete geht auch)</li>
<li>3 EL Petersilie</li>
<li>500 g Parboiled Reis</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>650 ml Gemüsebrühe</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Paprikaschoten waschen und den „Deckel“ abschneiden. Die Schoten entkernen. </p> 
 <p> Die Zwiebel, die Frühlingszwiebeln, die Minze, die Tomaten und die Petersilie putzen und in kleine Stücke hacken. </p> 
 <p> Den Reis mit der richtigen Menge Wasser zum Kochen bringen und garen. Den Knoblauch fein hacken. </p> 
 <p> In eine Pfanne 1 EL Olivenöl geben und die Tomaten so lange anschwitzen bis sie „weich“ sind. 3 EL Tomatenmark (den Rest braucht ihr später noch für die Sauce), den Reis, die Zwiebeln, die Frühlingszwiebeln, den Knoblauch und alle Gewürze hinzugeben. 2–3 Minuten auf kleiner Flamme „einköcheln“ lassen. Mit Zitronensaft und Salz und Pfeffer abschmecken. Wir verwenden fast ausschließlich Meersalz und frische Pfefferkörner aus der Mühle oder dem Mörser. Den Unterschied schmeckt und sieht man ;-)… </p> 
 <p> Nun werden die Paprikaschoten mit dem Reis befüllt und der „Deckel“ wieder darauf gesetzt. Anschließend setzt ihr die Schoten in eine passende Auflaufform. Jetzt wird das restliche Tomatenmark mit der Gemüsebrühe und den 2 EL Olivenöl verrührt und anschließend über die Paprikas in die Auflaufform gegossen. </p> 
 <p> Bei 180° C Umluft ca. 25–30 Minuten schmoren lassen. Dazu passt z.B. sehr gut ein Sojajoghurt Kräuter-Dip oder Zaziki. </p> 
 <p> Guten Appetit! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/gefuelltepaprika.jpg" rel="lightbox[1501]"><img class="size-medium wp-image-1517 alignnone" title="Gefüllte Paprika" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/04/gefuelltepaprika-580x375.jpg" alt="Gefüllte Paprika" width="580" height="375" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/04/geschmorte-paprika-gefullt-mit-tomaten-minz-reis/">Geschmorte Paprika gefüllt mit Tomaten-Minz-Reis</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Lasagne Bolognese</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/03/lasagne-bolognese/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lasagne-bolognese</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/03/lasagne-bolognese/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 19:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1487</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die perfekte Lasagne als vegane Variante mit leckerer Bolognese– und Bechamelsauce. Klar, sie braucht Zeit und macht viel Arbeit — aber es lohnt sich auf jeden Fall! Als erstes weicht ihr das Sojagranulat in reichlich kochendem Wasser für ca. 15 Minuten ein. Währenddessen werden die Zwiebel, die Karotten und der Sellerie (vorher schälen) in kleine [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/03/lasagne-bolognese/">Lasagne Bolognese</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
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 <p> <span id="more-1487"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>1/2 Packung Lasagne-Platten</li>
<li>2 Dosen passierte Tomaten</li>
<li>1 große Gemüsezwiebel</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>1/2 Knolle Sellerie (mittelgroß)</li>
<li>120 g Sojagranulat (fein)</li>
<li>4 EL Tomatenmark</li>
<li>2 EL Agaven– oder Ahornsirup</li>
<li>5 EL Sojasauce</li>
<li>4 EL Olivenöl</li>
<li>100 ml Gemüsebrühe</li>
<li>50 ml Rotwein (alternativ ebenfalls Gemüsebrühe)</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>Oregano, Majoran (getrocknet oder frisch)</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
<div> </div>
<div>
<h3>Zutaten für die Bechamelsauce</h3>
<ul>
<li>50 g Mehl</li>
<li>50 g Margarine</li>
<li>500 ml Sojamilch</li>
<li>eine Prise frisch geriebener Muskat</li>
<li>5 EL Hefeflocken</li>
<li>etwas Salz</li>
</ul>
</div>
 <p> </section>
 <p> Als erstes weicht ihr das Sojagranulat in reichlich kochendem Wasser für ca. 15 Minuten ein. Währenddessen werden die Zwiebel, die Karotten und der Sellerie (vorher schälen) in kleine Würfel geschnitten. Hier nicht schummeln! Je kleiner die Würfel, desto geschmeidiger wird anschließend die Sauce <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Gießt jetzt das Sojagranulat ab und lasst es gut abtropfen (ausdrücken geht auch). Nun mit 1 EL Öl in einer heißen Pfanne scharf anbraten — das Granulat darf auf jeden Fall etwas Farbe annehmen und Röstaromen entwickeln. </p> 
 <p> In einem Topf erhitzt ihr 2 EL Olivenöl und bratet darin die Gemüsewürfel an. Nach etwa 2 Minuten kommt das Tomatenmark dazu. Alles noch etwas rösten lassen und nach weiteren 2 Minuten mit der Gemüsebrühe und dem Rotwein ablöschen. </p> 
 <p> Jetzt mischt ihr das angebratene Soja-Hack, die passierten Tomaten, das restliche Olivenöl, den Sirup und die Sojasauce unter und schmeckt schonmal mit Salz &amp; Pfeffer ab. Die Kräuter gebt ihr jetzt auch mit in die Sauce und mischt zu guter Letzt den gehackten Knoblauch unter.  </p> 
 <p> Die Sauce sollte jetzt auf kleiner Flamme und mit schräg aufgelegtem Deckel recht lange durchköcheln. 1 Stunde und mehr sind kein Problem. Dabei aber immer wieder umrühren und darauf achten, dass nicht zuviel Flüssigkeit verkocht. </p> 
<h4>Wenn die Bolognese-Sauce fertig durchgekocht ist, wenden wir uns der Bechamel-Sauce zu:</h4>
 <p> In einem kleinen Topf schmelzt ihr die Margarine und gebt nach und nach unter Rühren das Mehl hinzu — ihr macht also erstmal eine klassische Mehlschwitze. Das Gemisch wird etwas weiter geröstet, darf aber auf keinen Fall zu braun werden!  </p> 
 <p> Jetzt mit der Sojamilch ablöschen, aufkochen und dann für einige Minuten auf kleiner Flamme weiterköcheln lassen.  </p> 
<h4>Nun geht es an die Lasagne selbst:</h4>
 <p> In eine Auflaufform legt ihr als unterste Schicht Lasagneplatten aus, darauf kommt etwas Bolognesesauce und abschließend Bechamelsauce. Dies wiederholt ihr, bis die Form voll ist oder die Saucen aufgebraucht sind. Die restlichen Schichten Lasagneplatten könnt ihr auch doppelt legen, wenn ihr etwas mehr „Nudeln“ wollt. Zu oberst sollte aber auf jeden Fall eine Schicht Bechamelsauce sein, für eine knackige Kruste. Wer möchte kann hier natürlich auch Hefeschmelz oder veganen Käse verwenden. </p> 
 <p> Die Auflaufform kommt jetzt bei 180–200° für etwa 45–50 Minuten in den Ofen. Dann heiß mit etwas frischem Basilikum servieren! Frischer Salat passt auch perfekt zu dem leckeren Nudelgericht. </p> 
 <p> <em>Buon appetito!</em> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/03/vegane_lasagne.jpg" rel="lightbox[1487]"><img class="size-medium wp-image-1488 alignnone" title="Vegane Lasagne" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/03/vegane_lasagne-580x329.jpg" alt="Vegane Lasagne" width="580" height="329" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Panna cotta mit Mango-Kumquat-Sauce</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/03/panna-cotta-mit-mango-kumquat-sauce/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=panna-cotta-mit-mango-kumquat-sauce</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/03/panna-cotta-mit-mango-kumquat-sauce/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 20:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>
		<category><![CDATA[süß]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So es darf auch mal wieder was Süßes sein! Und zwar ein frühlings-frisches, leichtes Kokos-Panna cotta, das lange nicht so eine Kalorienbombe ist, wie das Original. Aber mal ehrlich, bei dem Geschmack wär’s uns auch egal gewesen… Zubereitung Für die Panna cotta die Limette gut waschen, die Schale abreiben und anschließend den Saft auspressen. Das [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/03/panna-cotta-mit-mango-kumquat-sauce/">Panna cotta mit Mango-Kumquat-Sauce</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/03/panna-cotta-mit-mango-kumquat-sauce/'/><p class="lead">So es darf auch mal wieder was Süßes sein! Und zwar ein frühlings-frisches, leichtes Kokos-Panna cotta, das lange nicht so eine Kalorienbombe ist, wie das Original. Aber mal ehrlich, bei dem Geschmack wär’s uns auch egal gewesen… <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <span id="more-1463"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>400 ml Kokosmilch</li>
<li>ca. 100 ml Soja– oder Hafersahne</li>
<li>ca. 60 g Rohrohrzucker (alternativ ca. 2 EL Agavendicksaft oder einfach weniger Zucker)</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>1 Bio-Limette (Zesten und Saft)</li>
<li>1 1/2 TL Agar Agar</li>
<li>etwas frische Minze als Deko</li>
<li>1 reife Mango</li>
<li>1 kleine Saftorange (frisch gepresst)</li>
<li>2 Bio-Kumquats </li>
</ul>
 <p> </section>
<h3>Zubereitung</h3>
 <p> Für die Panna cotta die Limette gut waschen, die Schale abreiben und anschließend den Saft auspressen. Das Vanillemark aus der Schote kratzen. Das Agar Agar mit ca. 2 EL kaltem Wasser verrühren. </p> 
 <p> Die Kokosmilch, die Soja– oder Hafersahne, ca. 3 EL Limettensaft, das Vanillemark und den Zucker in einem kleinen Topf unter Rühren aufkochen. Das mit Wasser angerührte Agar Agar hinzugeben. Nach dem Aufkochen auf kleine Flamme herunterschalten und ca. 10 Min. unter Rühren weiterköcheln lassen. </p> 
 <p> Nun den Limettenabrieb unterrühren und die Creme auf vier kleine Dessertschalen oder –gläser aufteilen. Ca. 10–20 Min. abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank mind. drei Stunden kaltstellen.  </p> 
 <p> Für die Mango-Kumquat-Sauce eine reife Mango schälen und in Stücke schneiden. Die Orange auspressen und die Kumquats gut waschen und halbieren. Alles mit dem Pürierstab oder im Mixer zu einem glatten Fruchtmus pürieren. </p> 
 <p> Das fertige Panna cotta auf einen Teller stürzen, mit dem Mangopüree anrichten und mit etwas Minze garnieren. Sofort servieren. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/03/panacotta.jpg" rel="lightbox[1463]"><img class="size-medium wp-image-1476 alignnone" title="Vegane Panacotta" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/03/panacotta-580x316.jpg" alt="Vegane Panacotta" width="580" height="316" /></a> </p> 
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</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Peking-Suppe</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/03/peking-suppe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=peking-suppe</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/03/peking-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 16:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Geben wir es zu: Es gibt immer ein paar Gerichte, die man unheimlich gern isst und die Aufgabe, diese nachzukochen scheint unlösbar. Bei vielen Sachen ist das mit Hilfe Rezeptbücher oder –seiten kein Problem. Bei anderen sieht das anders aus. Bei uns war es bis jetzt die klassische Peking-Suppe. Profane Vorspeise in jedem asiatischen Restaurant [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/03/peking-suppe/">Peking-Suppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/03/peking-suppe/'/><p class="lead">Geben wir es zu: Es gibt immer ein paar Gerichte, die man unheimlich gern isst und die Aufgabe, diese nachzukochen scheint unlösbar. Bei vielen Sachen ist das mit Hilfe Rezeptbücher oder –seiten kein Problem. Bei anderen sieht das anders aus. </p> 
 <p> Bei uns war es bis jetzt die klassische Peking-Suppe. Profane Vorspeise in jedem asiatischen Restaurant und leider nie vegan zu bekommen. Es hat einige Versuche gedauert, bis wir sie hinbekommen haben :D. </p> 
 <p> <span id="more-1449"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 (große) Schüsseln</h3>
<ul>
<li>2 l Gemüsebrühe</li>
<li>7 EL Sojasauce</li>
<li>5 EL Reisessig</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>1 EL Agavendicksaft</li>
<li>5 EL Tapiokastärke (aus dem Asia-Laden)</li>
<li>1 handvoll getrocknete Mu-Err-Pilze</li>
<li>1 handvoll Sojasprossen (am besten frische)</li>
<li>1 mittelgroße Karotte</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>70 g Tofu</li>
<li>50 g Glasnudeln (trocken)</li>
<li>20 g Bambus</li>
<li>1 Chilischote</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Einige Zeit vor dem eigentlichen Kochen müsst ihr die <a title="Mu-Err auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judasohr">Mu-Err-Pilze</a> (auch Wolkenohrenpilze genannt) in kochendem Wasser einweichen. </p> 
 <p> Als erstes 2 l frische Gemüsebrühe aufkochen und Sojasauce, Reisessig, Tomatenmark, Agavendicksaft und die klein geschnittene Chilischote dazu geben. Die Tapiokastärke rührt ihr in etwas <strong>kaltem</strong> Wasser an. Auf keinen Fall das Stärkepulver in die kochende Brühe geben – das Zeug fängt sonst sofort an, zu klumpen. </p> 
 <p> Während ihr die Brühe erwärmt, könnt ihr das Gemüse in feine, 1–2 mm breite, Streifen schneiden (die Sojasprossen natürlich nicht) und die Glasnudeln in warmem Wasser einweichen. </p> 
 <p> In die kochende Brühe rührt ihr nun die aufgelöste Tapiokastärke ein und kocht das Ganze nochmal auf. Jetzt bekommt die Suppe ihre typische „schlotzige“ (schwäbisch — hochdeutsche Übersetzung nicht bekannt) Konsistenz. </p> 
 <p> Zuerst kommt nun das Gemüse in den Topf, ca. 5–7 Minuten später gebt ihr dann die Glasnudeln dazu und bröselt den Tofu ebenfalls grob mit in die Suppe. </p> 
 <p> Jetzt noch etwas ziehen lassen — Fertig. </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Etwas fein geschnittener Chinakohl passt auch sehr gut dazu. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/03/pekingsuppe.jpg" rel="lightbox[1449]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1454" title="Vegane Pekingsuppe" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/03/pekingsuppe-580x299.jpg" alt="Vegane Pekingsuppe" width="580" height="299" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/03/peking-suppe/">Peking-Suppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Veggie-Curry mit Kichererbsenküchlein</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/02/veggie-curry-mit-kichererbsenkuchlein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=veggie-curry-mit-kichererbsenkuchlein</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/02/veggie-curry-mit-kichererbsenkuchlein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 19:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kichererbsen mal anders — nicht wie gewohnt zu Falaffelbällchen ausgebacken, sondern als flache Teigfladen eignen sich Kichererbsen auch prima als Brotersatz z.B. zu diesem leckeren Curry! Das Mehl, das Salz und das Natron in eine Schüssel geben. Das Wasser hinzufügen und alles gut mit einem Schneebesen verrühren bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Ca. 15 [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/02/veggie-curry-mit-kichererbsenkuchlein/">Veggie-Curry mit Kichererbsenküchlein</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/02/veggie-curry-mit-kichererbsenkuchlein/'/><p class="lead">Kichererbsen mal anders — nicht wie gewohnt zu Falaffelbällchen ausgebacken, sondern als flache Teigfladen eignen sich Kichererbsen auch prima als Brotersatz z.B. zu diesem leckeren Curry! </p> 
 <p> <span id="more-1431"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Personen</h3>
<ul>
<li>2 Karotten</li>
<li>3–4 Kartoffeln</li>
<li>2 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>1 1/2  TL Kardamom</li>
<li>2 TL Kreuzkümmel</li>
<li>2  TL Senfkörner</li>
<li>1 TL Kurkuma</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>1 1/2 TL Chillipulver</li>
<li>1 EL frischer Ingwer</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>250 g passierte Tomaten</li>
<li>250 ml Gemüsebrühe</li>
<li>120 g Tiefkühlerbsen</li>
<li>120 g Tiefkühlspinat</li>
<li>Salz, Pfeffer       </li>
</ul>
 <p>   </p> 
<h3>Kichererbsenküchlein</h3>
<ul>
<li>225 g Kichererbsenmehl (z.B. Alnatura)</li>
<li>400 ml Wasser</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1/2 TL Natron</li>
<li>Sonnenblumenöl</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Das Mehl, das Salz und das Natron in eine Schüssel geben. Das Wasser hinzufügen und alles gut mit einem Schneebesen verrühren bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Ca. 15 Minuten ruhen lassen.  Die gewünschte Menge Tiefkühlspinat und –erbsen aus dem Kühlfach nehmen. </p> 
 <p> In der Zwischenzeit können die Kartoffeln geschält werden. Die Kartoffeln und die Karotten anschließend in mittelgroße Würfel schneiden. Die Zwiebeln, den Ingwer und den Knoblauch sehr fein hacken. Die Kartoffel– und Karottenstücke in einem kleinen Topf bissfest garen. </p> 
 <p> Das Sonnenblumenöl in einen großen Topf geben und auf mittlere Hitze erwärmen. Den Kardamom, die Senfkörner und den Kreuzkümmel leicht anrösten. Wenn die Gewürze zu duften beginnen, die Zwiebeln hinzugeben und ca. 10 Minuten darin dünsten. </p> 
 <p> Die restlichen Gewürze und den Ingwer und Knoblauch ebenfalls hinzugeben und unter Rühren ca. 1–2 Minuten anbraten. Die passierten Tomaten, die Gemüsebrühe, die Kartoffeln und die Karotten dazugeben und alles halb abgedeckt ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. </p> 
 <p> Jetzt die Erbsen und den Spinat hinzugeben und weitere 5 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. </p> 
 <p> Den Backofen auf ca. 50° Grad vorheizen. Sonnenblumenöl in eine mittelgroße Pfanne geben (bodendeckend) und erhitzen. Jeweils eine kleine Schöpfkelle nebeneinander mit etwas Abstand in das heiße Öl geben (ca. 3). Jeweils ca. 3 Minuten auf jeder Seite goldgelb braten und dann in der Backröhre warmstellen. Die Teigmenge ergibt etwa 8–10 Küchlein. </p> 
 <p> Das Curry mit den warmen Küchlein servieren. Fertig! Guten Appetit <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/02/veggie_curry.jpg" rel="lightbox[1431]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1439" title="Veggie-Curry mit Kichererbsenküchlein" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/02/veggie_curry-580x418.jpg" alt="Veggie-Curry mit Kichererbsenküchlein" width="580" height="418" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/02/veggie-curry-mit-kichererbsenkuchlein/">Veggie-Curry mit Kichererbsenküchlein</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Power-Winter-Salat mit Avocadodressing</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/02/power-winter-salat-mit-avocadodressing/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=power-winter-salat-mit-avocadodressing</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/02/power-winter-salat-mit-avocadodressing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[winterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir haben uns die letzten Tage etwas schlapp und ausgepowert gefühlt und die Rückkehr der „Eiszeit“ ind den letzten zwei Wochen hat da nicht gerade zur Verbesserung des Wohlbefindens beigetragen. Da hilft jetzt nur ein Vitaminkick z.B. in Form eines Salats. Viele meinen ja, dass dieser nur im Sommer als Hauptmahlzeit verzehrt werden kann und [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/02/power-winter-salat-mit-avocadodressing/">Power-Winter-Salat mit Avocadodressing</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/02/power-winter-salat-mit-avocadodressing/'/><p class="lead">Wir haben uns die letzten Tage etwas schlapp und ausgepowert gefühlt und die Rückkehr der „Eiszeit“ ind den letzten zwei Wochen hat da nicht gerade zur Verbesserung des Wohlbefindens beigetragen. Da hilft jetzt nur ein Vitaminkick z.B. in Form eines Salats. Viele meinen ja, dass dieser nur im Sommer als Hauptmahlzeit verzehrt werden kann und im Winter was „Gscheits“ bzw. was Warmes her muss. Es gibt aber einige tolle Wintersalate wie z.B. Endivien, Frisee, Radicchio, Chicorèe oder Feldsalat. Diese sind zwar alle etwas bitterer als die Sommersalate schmecken aber, wie wir finden, äußerst lecker und lassen sich toll mit verschiedenen Dressings kombinieren. Also wir waren nach der Schüssel ruck zuck wieder fit — kein Spaß! Probierts aus! ;-)<span id="more-1400"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>1/2 Radicchio</li>
<li>1/2 Friseesalat (oder anderen grünen verfügbaren Salat)</li>
<li>1/2 Glas Kidneybohnen</li>
<li>1/2 Glas Kichererbsen</li>
<li>2 Karotten (fein gehobelt)</li>
<li>1/2 Gurke (kleine Würfel)</li>
<li>1 Tomate (kleine Würfel)</li>
<li>1 Paprika (kleine Würfel)                     </li>
<li>Sprossen — bei uns waren es Wasabisprossen</li>
<li>1 Avocado</li>
<li>3–4 EL Olivenöl</li>
<li>2–3 EL Essig</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>Salz , Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Den Salat, das Gemüse und die Sprossen waschen. Salat schneiden oder klein „rupfen“. Gemüse wie oben beschrieben zerkleinern. Kidneybohnen und Kichererbsen abtropfen. Gemüse, Salat und Sprossen alles in eine große Schüssel geben und vermengen. </p> 
 <p> Für das Dressing gebt ihr das Fleisch der Avocado in eine Schüssel und zerdrückt dies mit einer Gabel. Dazu gebt ihr das Olivenöl, den Essig, den Knoblauch (Knoblauchpresse), den Saft einer halben Zitrone und schmeckt das ganze mit Salz und Pfeffer ab. </p> 
 <p> Das Dressing über den Salat geben und alles gut vermischen. </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Wer im Moment nicht ganz ohne was Warmes auskommt: Bei uns gab es dazu Couscous und Fenchelgemüse — passt perfekt <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/02/wintersalat.jpg" rel="lightbox[1400]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1417" title="Power-Winter-Salat" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/02/wintersalat-580x392.jpg" alt="Power-Winter-Salat" width="580" height="392" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/02/power-winter-salat-mit-avocadodressing/">Power-Winter-Salat mit Avocadodressing</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Indisches Dal</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/02/indisches-dahl/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=indisches-dahl</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/02/indisches-dahl/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei uns ist das große Linsenfieber ausgebrochen! Und zugegeben, der jeweils unterschiedliche Geschmack der einzelnen Sorten und die schier endlosen Zubereitungsmöglichkeiten der kleinen Hülsenfrüchte ist einfach super und bringt viel Abwechslung auf den Speiseplan. Das tolle am Dal ist, dass es zu jeder Jahreszeit passt. Im Winter bereiten wir es ein bisschen süsser und schwerer [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/02/indisches-dahl/">Indisches Dal</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/02/indisches-dahl/'/><p class="lead">Bei uns ist das große Linsenfieber ausgebrochen! Und zugegeben, der jeweils unterschiedliche Geschmack der einzelnen Sorten und die schier endlosen Zubereitungsmöglichkeiten der kleinen Hülsenfrüchte ist einfach super und bringt viel Abwechslung auf den Speiseplan. Das tolle am Dal ist, dass es zu jeder Jahreszeit passt. Im Winter bereiten wir es ein bisschen süsser und schwerer mit Rosinen und einer Zimtnote zu, im Sommer mit Zucchini und Zitrone — lecker! </p> 
 <p> <span id="more-1392"></span><section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>200 g Basmatireis</li>
<li>200 g gelbe Linsen</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 EL Margarine (z.B. Alsan)</li>
<li>1 Chilischote</li>
<li>1 EL Rosinen</li>
<li>300 ml Kokosmilch</li>
<li>2 TL Kumin (Kreuzkümmel)</li>
<li>1/2 TL Zimt</li>
<li>3 TL Kurkuma</li>
<li>3 TL Currypulver (indische Mischung)</li>
<li>Meersalz</li>
</ul>
 <p> </section> </p> 
 <p> Den Reis aufsetzen. Die Zwiebel und die Karotten in kleine Würfel hacken. Den Knoblauch und die Chilischote ganz fein hacken. </p> 
 <p> Die Zwiebel in der Margarine glasig dünsten. Die Karottenwürfel und die Chillischoten hinzugeben und weitere 2–3 Min. mitdünsten lassen. </p> 
 <p> Jetzt die Linsen mit der laut Packung richtigen Menge (meist doppelte Menge) Wasser hinzufügen. Alle trockenen Gewürze (Kumin, Zimt, Kurkuma und Currypulver) dazu geben. Alles solange bei mittlerer Hitze köcheln lassen bis die Linsen durch sind und das Wasser so gut wie weg ist. Gesalzt werden die Linsen erst nach dem Kochen, das macht sie bekömmlicher! </p> 
 <p> Jetzt den Knoblauch, die Kokosmilch und die Rosinen unterrühren und bei schwacher Hitze ca. 5–10 Min. „durchziehen“ lassen. </p> 
 <p> Mit einem „Klecks“ Sojaghurt und einem Zitronenschnitz servieren. Guten Appetit! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/02/indisches_dahl.jpg" rel="lightbox[1392]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1412" title="Indisches Dahl" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/02/indisches_dahl-580x342.jpg" alt="Indisches Dahl" width="580" height="342" /></a> </p> 
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Türkische Linsensuppe</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein schnelles, wärmendes Rezept gefällig? Probiert doch mal unsere Variante der türkischen Linsensuppe Eine Zwiebel wird grob gehackt und mit den Linsen in 1,5 l Wasser ca 15 Min. weich gekocht. Anschließend alles abgießen und das Kochwasser unbedingt auffangen! Die übrige Zwiebel hackt ihr jetzt fein und bratet sie in der Margarine goldbraun an, dann [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/02/turkische-linsensuppe/">Türkische Linsensuppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/02/turkische-linsensuppe/'/><p class="lead">Ein schnelles, wärmendes Rezept gefällig? Probiert doch mal unsere Variante der türkischen Linsensuppe </p> 
 <p> <span id="more-1380"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
 <p> <strong>Zutaten für 6 Portionen</strong> </p> 
<ul>
<li>400 g rote Linsen</li>
<li>2 große Zwiebeln</li>
<li>1–2 EL Margarine (z. B. Alsan)</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen</li>
<li>1/2 TL Kurkuma</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 TL Chiliflocken</li>
<li>1,5 l Wasser</li>
<li>reichlich Salz + Pfeffer</li>
<li>etwas Zitronensaft (optional)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Eine Zwiebel wird grob gehackt und mit den Linsen in 1,5 l Wasser ca 15 Min. weich gekocht. Anschließend alles abgießen und das Kochwasser unbedingt auffangen! </p> 
 <p> Die übrige Zwiebel hackt ihr jetzt fein und bratet sie in der Margarine goldbraun an, dann zusammen mit dem Knoblauch und den Chiliflocken zu den Linsen geben. </p> 
 <p> Mit dem Pürierstab wird nun alles zu einem feinen Mus püriert. Dabei nach und nach das Kochwasser dazu geben, bis die Konsistenz passt. Jetzt wird die Suppe nochmal erhitzt und das Olivenöl eingerührt. </p> 
 <p> Mit den Gewürzen abschmecken — Fertig! <em>Afiyet olsun!</em> </p> 
 <p> <strong>P. S.:</strong> Ein Spritzer Kürbiskernöl und vegane Creme Fraiche schmeckt super zu der Suppe. Ach ja, dass dazu auch frisches Fladenbrot super passt, brauchen wir ja nicht extra zu erwähnen, oder? <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/02/Linsensuppe.jpg" rel="lightbox[1380]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1385" title="Vegane türkische Linsensuppe" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/02/Linsensuppe-580x386.jpg" alt="Vegane türkische Linsensuppe" width="580" height="386" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>„Eiersalat“-Wrap mit Avocado</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/01/eiersalat-wrap-mit-avocado/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eiersalat-wrap-mit-avocado</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schöner leichter Mittags– oder Abendsnack, der super schnell zubereitet ist und echt lecker schmeckt! „Rührei“ mit Tofu kennt ja bereits jeder, doch auch hier in der Variante des „kalten“ Klassikers ist die Ähnlichkeit des Geschmacks nicht zu leugnen. Natürlich nur viiiieeeel besser! Den Salat waschen und in feine Streifen schneiden. Die Gurke schälen (es sei [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/01/eiersalat-wrap-mit-avocado/">„Eiersalat“-Wrap mit Avocado</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/01/eiersalat-wrap-mit-avocado/'/><p class="lead">Schöner leichter Mittags– oder Abendsnack, der super schnell zubereitet ist und echt lecker schmeckt! „Rührei“ mit Tofu kennt ja bereits jeder, doch auch hier in der Variante des „kalten“ Klassikers ist die Ähnlichkeit des Geschmacks nicht zu leugnen. Natürlich nur viiiieeeel besser! <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <span id="more-1368"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 6 Wraps</h3>
<ul>
<li>6 Fertig-Wraps (z.B. Kaufland)</li>
<li>2 reife Avocados</li>
<li>250 g Tofu</li>
<li>3–4 TL Senf</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1/4 Saltgurke gehobelt oder dünn geschnitten</li>
<li>1/2 Romana-Salt (alle anderen gehen natürlich auch)</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Den Salat waschen und in feine Streifen schneiden. Die Gurke schälen (es sei denn, sie ist bio, dann reicht waschen) und in feine  Scheiben hobeln oder schneiden. Zur Seite stellen. </p> 
 <p> Die weichen Avocados halbieren, den Kern entfernen und mit einem Löffel aus der Schale in eine Schüssel geben. Nun das Ganze mit einer Gabel zerdrücken bis eine gleichmäßige „Creme“ entstanden ist. Den 3/4 Tofu mit den Händen fein zerkrümeln und zur Avocadocreme geben. Den restlichen 1/4 Tofu für den authentischen „Look“ in kleine Würfelchen schneiden und auch zur Creme hinzufügen. </p> 
 <p> Die Knoblauchzehe schälen und mit einer Knoblauchzehenpresse der Creme beimengen. Mit dem Senf, dem Zitronensaft und genügend Salz und Pfeffer abschmecken und alles gut vermengen. </p> 
 <p> Die Wraps kurz von beiden Seiten (immer 2 gleichzeitig) in einer Pfanne erwärmen. Achtung, nicht zu lange, sonst werden sie hart und lassen sich nicht mehr rollen. Am besten immer mal wieder wenden und testen. </p> 
 <p> Nun zuerst etwas Salat und Gurke der Länge nach in die Mitte des Wraps geben und obenauf großzügig die „Eiersalat“-Creme verteilen. Zügig alle nacheinander „rollen“ und schnell verzehren! </p> 
 <p> Guten Appetit! </p> 
 <p> <strong>TIPP:</strong> Wer lieber die Avocado weglassen möchte oder keine da hat und einen „klassischen“ Eiersalat machen will, nimmt anstatt der Avocado die doppelte Menge Tofu, 2–3 EL vegane Mayonaisse, 1–2 TL Kapern und 1/2 TL Kurkuma. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/eiersalat_wrap.jpg" rel="lightbox[1368]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1369" title="&quot;Eiersalat&quot;-Wrap mit Avocado" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/eiersalat_wrap-580x382.jpg" alt="&quot;Eiersalat&quot;-Wrap mit Avocado" width="580" height="382" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/01/eiersalat-wrap-mit-avocado/">„Eiersalat“-Wrap mit Avocado</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Spinat-„Ricotta“-Ravioli</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/01/spinat-ricotta-ravioli/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spinat-ricotta-ravioli</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als Veganer kommt man ja eher selten in den Genuss, leckere Ravioli essen zu können. Meistens scheitert es an der Käsefüllung – da heißt es dann, „lecker selber machen“. Die Zutaten werden in einer Schüssel gut miteinander vermischt, dann ist Handarbeit angesagt. Kneten den Teig durch, bis er gleichmäßig und glatt ist und nicht mehr [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/01/spinat-ricotta-ravioli/">Spinat-„Ricotta“-Ravioli</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/01/spinat-ricotta-ravioli/'/><p class="lead">Als Veganer kommt man ja eher selten in den Genuss, leckere Ravioli essen zu können. Meistens scheitert es an der Käsefüllung – da heißt es dann, „lecker selber machen“. </p> 
 <p> <span id="more-1352"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für den Teig (6 Portionen)</h3>
<ul>
<li>400 g Mehl (z. B. Dinkelvollkornmehl)</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>125 ml lauwarmes Wasser</li>
<li>1 EL Essig</li>
<li>5 EL Öl</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Zutaten werden in einer Schüssel gut miteinander vermischt, dann ist Handarbeit angesagt. Kneten den Teig durch, bis er gleichmäßig und glatt ist und nicht mehr klebt. Anschließend stellt ihn für min. 20 Minuten an einen warmen Ort und lasst ihn dort ruhen. </p> 
 <p> Nun schneidet ihr 6 gleichmäßige Stücke ab und rollt diese zu dünnen, länglichen Teigfladen aus. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/Spinat-Ravioli.jpg" rel="lightbox[1352]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1362" title="Vegane Spinat-&quot;Ricotta&quot;-Ravioli" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/Spinat-Ravioli-580x386.jpg" alt="Vegane Spinat-&quot;Ricotta&quot;-Ravioli" width="580" height="386" /></a> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für die Füllung</h3>
<ul>
<li>500 g frischer Spinat</li>
<li>100 g Cashewkerne</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 EL Hefeflocken</li>
<li>1 TL Gemüsebrühepulver</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>5 EL Wasser</li>
<li>2 EL Sojamilch</li>
<li>1 EL Öl</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> In einem ausreichend großen Topf wird das Öl erhitzt und der Spinat darin angedünstet. </p> 
 <p> Die Cashewkerne und die restlichen Zutaten werden in einem Mixer zu einer glatten Masse püriert und anschließend unter den Spinat gerührt. Lasst das Ganze noch etwas köcheln, bis sich der Spinat und der Cashew-„Ricotta“ gut vermischt haben.  </p> 
<h4>Jetzt kommt der spaßigste Teil der Arbeit – das Befüllen :)</h4>
 <p> Verteilt jeweils 1 EL Füllung auf den Teigfladen und lasst außen herum genug Teig, um schöne Ravioli formen zu können. Schneidet die Ravioli nun kreisrund aus, um halbmondförmige Täschchen formen zu können. Die eingeschlagenen Ränder drückt ihr mit den Zinken einer Gabel zusammen. Anschließend werden die Ravioli für etwa 5–6 Minuten in viel Salzwasser gar gekocht.  </p> 
 <p> Als Sauce haben wir nur etwas geschmolzene „Butter“ (wir verwenden gern Alsan) über die Ravioli gegeben (wer hat gesagt, das wäre ein leichtes Rezept? :D). Aber auch eine leichte Tomatensauce passt super dazu! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/Spinat-Ravioli-2.jpg" rel="lightbox[1352]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1360" title="Vegane Spinat-&quot;Ricotta&quot;-Ravioli" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/Spinat-Ravioli-2-580x364.jpg" alt="Vegane Spinat-&quot;Ricotta&quot;-Ravioli" width="580" height="364" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/01/spinat-ricotta-ravioli/">Spinat-„Ricotta“-Ravioli</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Flop der Woche</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/01/flop-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=flop-der-woche</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/01/flop-der-woche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1346</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ich habe gestern Abend einen Kurzbericht über die Trendgattung der sog. „Halbzeit Vegetarier“ gesehen. Sie leben wochentags vegetarisch und am Wochenende lassen sie sich dann ihren „wohlverdienten“ Sonntagsbraten schmecken. Ihr Motto: „Zwei halbe Vegetarier sind auch schon ein Ganzer“. Mich würde die ganze Aktion noch nicht mal so arg stören, da sich ja anscheinend doch [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/01/flop-der-woche/">Flop der Woche</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/01/flop-der-woche/'/><p class="lead">Ich habe gestern Abend einen Kurzbericht über die Trendgattung der sog. „Halbzeit Vegetarier“ gesehen. </p> 
 <p> <span id="more-1346"></span> </p> 
 <p> Sie leben wochentags vegetarisch und am Wochenende lassen sie sich dann ihren „wohlverdienten“ Sonntagsbraten schmecken. Ihr Motto: „Zwei halbe Vegetarier sind auch schon ein Ganzer“. </p> 
 <p> Mich würde die ganze Aktion noch nicht mal so arg stören, da sich ja anscheinend doch ein paar Gedanken gemacht werden, wenn nicht mal wieder in jedem zweiten Satz die Aussage gemacht worden wäre, dass ja „radikaler Vegetarismus/Veganismus“ nicht gut geheißen werden kann — aus ernährungstechnischen Gründen blablabla etc., usw und sofort. </p> 
 <p> So was find ich dann einfach schade, weil man ja diese Stufe als Entwicklungsphase hätte sehen können. Aber wenn das von vornherein kategorisch abgelehnt wird und man die Augen davor verschließt, dass das sonntägliche (wenn überhaupt) Bio-Rind/Schwein/Kalb…auch nicht zu Tode gestreichelt worden ist, dann ist das einfach nur schade. So das musste kurz raus <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Wie ist eure Meinung dazu? </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/01/flop-der-woche/">Flop der Woche</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		<slash:comments>21</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marble Cake Muffins</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/01/marble-cake-muffins/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marble-cake-muffins</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2012/01/marble-cake-muffins/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[süß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1332</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wir haben heute noch dringend ein superschnelles Geburtstags-Muffins-Rezept gesucht und haben hier ein so tolles gefunden, dass wir es euch nicht vorenthalten möchten. Großes Lob und ein Dankeschön an die Küchenfee von Veganpassion! Wir sind definitv süchtig! Das Mehl, den Zucker, Vanillezucker, das Backpulver und das Natron in einer Schüssel vermischen. Das Öl, das Apfelmus [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/01/marble-cake-muffins/">Marble Cake Muffins</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/01/marble-cake-muffins/'/><p class="lead">Wir haben heute noch dringend ein superschnelles Geburtstags-Muffins-Rezept gesucht und haben <a title="Marmor Cupcake mit Cranberries bei Veganpassion" href="http://veganpassion.blogspot.com/2011/07/marmor-cupcake-mit-cranberries.html">hier</a> ein so tolles gefunden, dass wir es euch nicht vorenthalten möchten. Großes Lob und ein Dankeschön an die Küchenfee von <a title="Veganpassion" href="http://veganpassion.blogspot.com">Veganpassion</a>! Wir sind definitv süchtig! <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <span id="more-1332"></span><section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 12 Stück:</h3>
<ul>
<li>240 g Mehl</li>
<li>100 g Zucker (ich hab etwas weniger als im Originalrezept verwendet, da ich es lieber nicht zu süß habe; wer´s süßer mag: 180 g Zucker)</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>1/2 TL Backpulver</li>
<li>1/2 TL Natron</li>
<li>80 ml neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)</li>
<li>60 g Apfelmus</li>
<li>160 — 200 ml kohlensäurehaltiges Mineralwasser (je mehr Kohlensäure, desto besser)</li>
<li>Zitronenzesten ( =Schale) einer halben frischen Bio-Zitrone</li>
<li>4 EL gehackte (getrocknete) Cranberries</li>
<li>2 EL reines Kakaopulver (ungesüßt, also kein Kaba etc.)</li>
</ul>
 <p> </section> </p> 
 <p> Das Mehl, den Zucker, Vanillezucker, das Backpulver und das Natron in einer Schüssel vermischen. Das Öl, das Apfelmus und das Mineralwasser hinzugeben und zu einem glatten Teig rühren. Sollte der Teig zu trocken sein, einfach noch etwas Mineralwasser nachschütten. </p> 
 <p> Die hälfte der Masse in eine zweite Schüssel geben. In die eine Schüssel die geriebenen Zitronenzesten und die gehackten Cranberries geben. In die zweite Schüssel die 2 EL Kakaopulver unterrühren und noch etwas Mineralwasser zugeben, dass es nicht zu trocken wird. </p> 
 <p> Den Teig abwechselnd (halb halb) auf 12 Muffinförmchen aufteilen und mit einem Stäbchen oder einer Gabel vorsichtig das typische „Marmormuster“ hineinrühren. Nur nicht zuviel umrühren sonst ist der Effekt dahin <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Bei 160 ° Umluft ca. 20 Minuten backen. Stäbchenprobe durchführen, ob der Muffin „durch“ ist. Mit Puderzucker oder sonstiger Deko bestreuen — Fertig! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/Marblecake-Muffins.jpg" rel="lightbox[1332]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1338" title="Marble Cake Muffins" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/Marblecake-Muffins-580x808.jpg" alt="Marble Cake Muffins" width="580" height="808" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Chili con Tofu</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2012/01/chili-con-tofu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chili-con-tofu</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[mexikanisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1310</guid>
		<description><![CDATA[<p>Chili sin Carne, Bulgur Chili, Chili con Tofu… — es gibt etliche Rezeptvarianten und wir haben natürlich auch schon mit einigen herumexperimentiert. Im Moment ist allerdings dieses Rezept mit Tofu unsere absolute #1! Den Tofu in eine Schüssel geben und mit der Hand gut „zerkrümeln“. Das ganze muss nicht zu „fein“ werden, aber es sollten [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2012/01/chili-con-tofu/">Chili con Tofu</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2012/01/chili-con-tofu/'/><p class="lead">Chili sin Carne, Bulgur Chili, Chili con Tofu… — es gibt etliche Rezeptvarianten und wir haben natürlich auch schon mit einigen herumexperimentiert. Im Moment ist allerdings dieses Rezept mit Tofu unsere absolute #1! </p> 
 <p> <span id="more-1310"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>450 g Tofu (Natur, wer´s kräftiger mag nimmt Räuchertofu, passt auch sehr gut)</li>
<li>3–4 TL Knoblauchpulver</li>
<li>1/2 TL Chilipulver</li>
<li>1 rote Chilischote</li>
<li>1  TL Salz</li>
<li>3 EL Öl (z.B. Sonnenblumenöl)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3 reife Tomaten</li>
<li>1 Paprika</li>
<li>1 Dose/Glas Mais</li>
<li>1 Dose/Glas Kidney Bohnen</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> Für die Sauce </p> 
<ul>
<li>300 ml passierte Tomaten</li>
<li>300 ml Gemüsebrühe</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>2–3 TL Kreuzkümmel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
</ul>
 <p>   </p> 
 <p> </section>
 <p> Den Tofu in eine Schüssel geben und mit der Hand gut „zerkrümeln“. Das ganze muss nicht zu „fein“ werden, aber es sollten auch keine riesigen Stücke drin sein. Das Knoblauchpulver, das Salz und das Chilipulver hinzugeben und alles gut vermengen. </p> 
 <p> Die Zwiebel, den Knoblauch und die Chilischote fein hacken und die Paprika und die Tomaten in kleine Stücke schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen (wer einen super Kochtopf hat, in dem Tofu beim „scharf“ anbraten nicht festklebt, kann ab hier auch gleich den Topf benutzen — falls nein, rate ich unbedingt zur Pfanne, da der Tofu sonst nichts wird) und die Zwiebel, die Paprika und die Chilischote ca. 4–5 Min. gut andünsten. Jetzt das Tofugemisch hinzugeben und mind. weitere 5–6 Min. gut anbraten. Zum Schluss die Tomaten hinzugeben und alles etwas einköcheln lassen. </p> 
 <p> Nun kann man die Pfanne beiseite stellen  und in einen größeren Topf die Zutaten für die Sauce hineingeben. Das ganze kurz etwas aufkochen und dann die angebratene Tofumischung mit dazugeben. Nun alles ca. 15 — 20 Min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Zum Schluss den Mais und die Kidneybohnen hinzufügen und nochmal kurz aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und sollte es noch nicht scharf genug sein mit etwas Chilipulver abschmecken. Dazu passen sehr gut frisches Baguette oder Basmatireis. ¡buen provecho! </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Ein Gericht, das je länger es „zieht“,  immer besser schmeckt. Es lässt sich also sehr gut 1–2 Tage aufheben und schmeckt dann sogar immer besser <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Viel Spaß beim Nachkochen… </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/chilicontofu-2.jpg" rel="lightbox[1310]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1312" title="Chili con Tofu" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/chilicontofu-2-580x346.jpg" alt="Chili con Tofu" width="580" height="346" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/chilicontofu.jpg" rel="lightbox[1310]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1313" title="Chili con Tofu" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2012/01/chilicontofu-580x361.jpg" alt="Chili con Tofu" width="580" height="361" /></a> </p> 
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		<title>Last-Minute Silvester-Glasnudelsalat</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/12/last-minute-silvester-glasnudelsalat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=last-minute-silvester-glasnudelsalat</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/12/last-minute-silvester-glasnudelsalat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn ihr noch auf der Suche nach einem leckeren, schnell und einfach zuzubereitenden Silvester-Party-Snack seid, dann ist der thailändische Glasnudelsalat genau das Richtige! Man kann ihn warm und kalt servieren und damit lässt er sich auch sehr gut vorbereiten. Man kann ihn natürlich auch mal als gesunden Mittags– oder Abendsnack zubereiten. Die Glasnudeln in eine [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/12/last-minute-silvester-glasnudelsalat/">Last-Minute Silvester-Glasnudelsalat</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/12/last-minute-silvester-glasnudelsalat/'/><p class="lead">Wenn ihr noch auf der Suche nach einem leckeren, schnell und einfach zuzubereitenden Silvester-Party-Snack seid, dann ist der thailändische Glasnudelsalat genau das Richtige! Man kann ihn warm und kalt servieren und damit lässt er sich auch sehr gut vorbereiten. Man kann ihn natürlich auch mal als gesunden Mittags– oder Abendsnack zubereiten. </p> 
 <p> <span id="more-1297"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 6 Vorspeisen-Portionen</h3>
<ul>
<li>250 g Glasnudeln</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>300 g frischen Spinat</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 kleines Stück Ingwer</li>
<li>250 g Tofu</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>1/2 Bund Thai-Basilikum (Asialaden)</li>
<li>2 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>2 kleine Schalotten</li>
<li>3–4 EL geröstete Erdnusskerne</li>
<li>100 ml Sojasoße</li>
<li>3 TL Sambal Oelek</li>
<li>1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup</li>
<li>etwas Reisessig</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Glasnudeln in eine Schüssel mit heißem Wasser geben und 5–10 Minuten quellen lassen. </p> 
 <p> Die Karotten schälen und in feine Stifte schneiden. Den Knoblauch in feine Scheiben schneiden. In einen Topf oder eine Schüssel kochendes Wasser geben und den vorher gewaschenen Spinat und etwas Salz hineingeben.  Den Spinat etwa 5 Minuten ziehen lassen bis er in sich zusammengefallen ist. Die Schalotten in feine Streifen schneiden und den Ingwer fein hacken. </p> 
 <p> Das Öl in eine Pfanne geben und erhitzen. Den Tofu in kleine Würfel schneiden und goldgelb braten. Den Tofu aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Jetzt die Karottenstifte und den Knoblauch bei mittlerer Hitze etwas anbraten. </p> 
 <p> Inzwischen können die Glasnudeln und der Spinat abgegossen werden. Danach beides in eine große Schüssel geben und mit einem Messer oder einer Schere etwas zerkleinern (so lässt sich der Salat anschließend besser vermischen). </p> 
 <p> Nun kann das Dressing zubereitet werden. Dafür geben wir den Ingwer, den Saft der Zitrone, die Schalotten, die Sojasoße, das Sambal Oelek, den Agavendicksaft (oder Ahornsirup) und paar Spritzer Reisessig in eine kleine Schüssel und verrühren alles gut. Den Thai-Basilikum gut waschen und die Blätter grob hacken (die Stiele müssen leider komplett entfernt werden, da sie zu holzig sind). </p> 
 <p> Jetzt müssen nur noch die Erdnusskerne grob gehackt werden. Das geht ganz gut mit dem Messer auf dem Schneidebrett, leichter jedoch geht es mit einem Mörser. </p> 
 <p> Das Dressing, den Tofu, den Thai-Basilikum  und die gehackten Erdnüsse zu den Glasnudeln und dem Spinat geben und alles gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer und wenn nötig nochmal mit etwas Sojasauce und Reisessig abschmecken. Fertig! </p> 
 <p> <strong>TIPP:</strong> Wird der Salat einen Tag zuvor vorbereitet, empfehle ich die Zwiebeln, die Erdnüsse, den Thai-Basilikum und den Tofu erst kurz vor dem Servieren hinzuzugeben, da diese sonst leicht „matschig“ werden können.  </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/Glasnudelsalat.jpg" rel="lightbox[1297]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1299" title="Vietnamesischer Glasnudelsalat" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/Glasnudelsalat-580x286.jpg" alt="Vietnamesischer Glasnudelsalat" width="580" height="286" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Tempeh-Saté</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/12/tempeh-sate/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tempeh-sate</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/12/tempeh-sate/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 17:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1286</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wer noch nie Tempeh probiert hat, sollte das auf jeden Fall nachholen. Zum Beispiel wie wir als Vorspeise oder Snack in Form von frischen Saté–Spießen mit leckerer Erdnuss-Sauce. Schneidet den Tempeh in gleich große Würfel und mariniert ihn für 1–2 Stunden in 3 EL Sojasauce, dem braunen Zucker und einer klein gehackten Knoblauchzehe. Am besten [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/12/tempeh-sate/">Tempeh-Saté</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/12/tempeh-sate/'/><p class="lead">Wer noch nie <a title="Weihnachtliche Pflaumen-Zimtsterne" href="http://www.eat-this.org/2011/12/weihnachtliche-pflaumen-zimtsterne/">Tempeh</a> probiert hat, sollte das auf jeden Fall nachholen. Zum Beispiel wie wir als Vorspeise oder Snack in Form von frischen <a title="Satay oder Saté auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Satay">Saté</a>–Spießen mit leckerer Erdnuss-Sauce. </p> 
 <p> <span id="more-1286"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 6 Spieße</h3>
<ul>
<li>200 g Tempeh (Natur)</li>
<li>100 g gesalzene, geröstete Erdnüsse</li>
<li>200 ml Kokosmilch (ungesüßt)</li>
<li>150 ml Wasser</li>
<li>1 etwas größere Schalotte oder 1 kleine Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 rote Chilischote</li>
<li>Saft einer Limette</li>
<li>5 EL Sojasauce</li>
<li>1 EL brauner Zucker</li>
<li>3 EL Öl zum anbraten</li>
<li>6 Holzspieße</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Schneidet den Tempeh in gleich große Würfel und mariniert ihn für 1–2 Stunden in 3 EL Sojasauce, dem braunen Zucker und einer klein gehackten Knoblauchzehe. Am besten rührt ihr ab und zu um, damit die Marinade gut einziehen kann. Nach dem Marinieren spießt ihr die Würfel gleichmäßig auf die Holzspieße. </p> 
 <p> Die Erdnüsse mahlt ihr im Mixer (sportliche Leute machen es per Hand) zu einem feinen Mehl. </p> 
 <p> Nun schält und hackt ihr die Schalotte, die Chilischote und die andere Knoblauchzehe grob und gebt alles kurz in den Mixer, so dass eine einigermaßen feine Masse entsteht. Diese wird in einem kleinen Topf in 1 EL Öl für ca. 2–3 Minuten scharf angebraten. Anschließend löscht ihr mit dem Wasser und der Kokosmilch ab und gebt das Erdnussmehl dazu. Die Herdplatte schaltet ihr nun zurück, die Sauce sollte noch leicht köcheln, damit sie eindickt. Ab und zu umrühren nicht vergessen! </p> 
 <p> Währenddessen bratet ihr die fertig marinierten Tempeh-Spieße in dem übrigen Öl rundherum goldbraun. Die übrige Marinade könnt ihr zum Schluss in die Pfanne geben und die Spieße noch kurz darin schwenken. </p> 
 <p> <img class="alignnone size-medium wp-image-1289" title="Tempeh-Saté" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/tempeh_sate-580x386.jpg" alt="Die Spieße werden angebraten" width="580" height="386" /> </p> 
 <p> Schmeckt nun die Erdnuss-Sauce mit der restlichen Sojasauce und dem Limettensaft ab. Jetzt schnell servieren! <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Wir haben uns dazu noch etwas gedünstetes Gemüse zubereitet, zu dem die Sauce ebenfalls unheimlich lecker geschmeckt hat. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/tempeh_sate-3.jpg" rel="lightbox[1286]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1288" title="Tempeh-Saté" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/tempeh_sate-3-580x377.jpg" alt="Das angerichtete Tempeh-Saté" width="580" height="377" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/12/tempeh-sate/">Tempeh-Saté</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtliche Pflaumen-Zimtsterne</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes und Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[winterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da das Wetter ja gerade nicht sehr einladend ist, muss man es sich eben in der guten Stube gemütlich machen. Zum Beispiel mit unseren herrlich duftenden Pflaumen-Zimtsternen, die garantiert „Winter-Feeling“ aufkommen lassen, wenn’s denn schon nicht schneit… Den Backofen auf 160° (Umluft) oder 180° (Gas) vorheizen. Zunächst alle Zutaten, bis auf das Pflaumenmus, mit dem [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/12/weihnachtliche-pflaumen-zimtsterne/">Weihnachtliche Pflaumen-Zimtsterne</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/12/weihnachtliche-pflaumen-zimtsterne/'/><p class="lead">Da das Wetter ja gerade nicht sehr einladend ist, muss man es sich eben in der guten Stube gemütlich machen. Zum Beispiel mit unseren herrlich duftenden Pflaumen-Zimtsternen, die garantiert „Winter-Feeling“ aufkommen lassen, wenn’s denn schon nicht schneit… </p> 
 <p> <span id="more-1277"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für ca. 80 Stück (es werden 2 Backbleche benötigt):</h3>
<ul>
<li>300 g Mehl (Typ 550)</li>
<li>100 g Rohrohrzucker (wer’s gesünder mag nimmt Agavendicksaft etc.)</li>
<li>1/4 TL Salz</li>
<li>175 g Margarine (z.B. Alsan — Achtung: es muss eine fürs Backen geeignete Margarine sein, sonst gelingen die Kekse nicht)</li>
<li>1/4 TL Vanillemark (Schote)</li>
<li>3 TL Zimt</li>
<li>Pflaumenmus</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Den Backofen auf 160° (Umluft) oder 180° (Gas) vorheizen. </p> 
 <p> Zunächst alle Zutaten, bis auf das Pflaumenmus, mit dem Knethaken vermengen. Jetzt ist der Teig grob „bröselig“ und sollte mit den Händen zu einem glatten Teig geknetet werden. </p> 
 <p> Den Teig zu einer Kugel Formen  und in Frischhaltefolie für ca. eine Stunde im Kühlschrank kaltstellen. </p> 
 <p> Nun kann der Teig mit einem Nudelholz auf einer gemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 — 1 cm dick ausgerollt werden. Jetzt können die Sterne ausgestochen werden und auf ein mit Backpapier belegtes Backbleck gelegt werden. In die Mitte der Sterne mit dem Finger eine kleine Mulde drücken und diese mit Pflaumenmus befüllen. </p> 
 <p> Für ca. 12–15 Min. auf der mittleren Schiene backen. Abkühlen lassen. Fertig! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/pflaumen-zimtsterne.jpg" rel="lightbox[1277]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1281" title="Pflaumen-Zimtsterne" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/pflaumen-zimtsterne-580x386.jpg" alt="Leckere Pflaumen-Zimtsterne" width="580" height="386" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/12/weihnachtliche-pflaumen-zimtsterne/">Weihnachtliche Pflaumen-Zimtsterne</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Vegane Woche bei biodeals.de</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/12/vegane-woche-bei-biodeals-de/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vegane-woche-bei-biodeals-de</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/12/vegane-woche-bei-biodeals-de/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1265</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wer für Weihnachten noch die ein oder andere vegane Spezialität oder ein tierfreundliches Geschenk bestellen möchte, sollte ganz schnell auf biodeals.de vorbeischauen. Hier ist noch bis zum 12. Dezember „vegane Woche“, in der es vergünstigte Gutscheine für verschiedene vegane Onlineshops zu ergattern gibt. Zum Beispiel gibt es zur Zeit reduzierte Gutscheine für muso-koroni.com (Kleidung, Accessoires und Kosmetik) [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/12/vegane-woche-bei-biodeals-de/">Vegane Woche bei biodeals.de</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/12/vegane-woche-bei-biodeals-de/'/><p class="lead">Wer für Weihnachten noch die ein oder andere vegane Spezialität oder ein tierfreundliches Geschenk bestellen möchte, sollte ganz schnell auf <a title="Vegane Woche auf biodeals.de" href="http://www.biodeals.de">biodeals.de</a> vorbeischauen. Hier ist noch bis zum 12. Dezember „vegane Woche“, in der es vergünstigte Gutscheine für verschiedene vegane Onlineshops zu ergattern gibt. </p> 
 <p> Zum Beispiel gibt es zur Zeit reduzierte Gutscheine für <a title="muso-koroni.com" href="http://www.muso-koroni.com">muso-koroni.com</a> (Kleidung, Accessoires und Kosmetik) und <a title="smilefood.de" href="http://www.smilefood.de">smilefood.de</a> (alles, was vegan und lecker ist). </p> 
 <p> Am besten, ihr schaut gleich mal vorbei, die Gutscheine sind nur begrenzt verfügbar. </p> 
<p style="text-align: center;"><a title="Biodeals.de" href="http://www.biodeals.de"><img class="size-full wp-image-1268 aligncenter" title="biodeals-logo" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/biodeals-logo.png" alt="Logo von biodeals.de" width="310" height="122" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/12/vegane-woche-bei-biodeals-de/">Vegane Woche bei biodeals.de</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
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		<title>Wintertraum-Geschnetzeltes</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[winterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was gibt’s bei euch denn dieses Jahr zu Weihnachten? Ihr wisst es noch nicht? Wie wäre es dann mal mit Seitan-Geschnetzeltem mit Maronen-Spinat-Gemüse und Spekulatius-Sauce? Dazu noch Kartoffeln und Pastinaken? Wär das was? Als erstes kümmert ihr euch um die Zubereitung des Seitan. Dazu vermischt ihr das trockene Glutenpulver mit Paprika– und Gulaschgewürz, gebt eine [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/12/wintertraum-geschnetzeltes/">Wintertraum-Geschnetzeltes</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/12/wintertraum-geschnetzeltes/'/><p class="lead">Was gibt’s bei euch denn dieses Jahr zu Weihnachten? Ihr wisst es noch nicht? Wie wäre es dann mal mit Seitan-Geschnetzeltem mit Maronen-Spinat-Gemüse und Spekulatius-Sauce? Dazu noch Kartoffeln und Pastinaken? Wär das was? <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <span id="more-1253"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>100 g Seitanpulver</li>
<li>500 ml Gemüsebrühe</li>
<li>2 TL Paprikapulver</li>
<li>4 TL Gulaschgewürz</li>
<li>500 ml Gemüsebrühe</li>
<li>150 g Maroni (fertig gegart)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>250 g TK-Spinat (oder die dementsprechende Menge frischen Spinat)</li>
<li>4 Pastinaken</li>
<li>6–8 mittelgroße Kartoffeln</li>
<li>2 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>1 EL Margarine</li>
<li>1 EL Mehl</li>
<li>200 ml Sojamilch</li>
<li>1 TL Senf</li>
<li>3–4 EL Essig</li>
<li>5 Spekulatius</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Als erstes kümmert ihr euch um die Zubereitung des Seitan. Dazu vermischt ihr das trockene Glutenpulver mit Paprika– und Gulaschgewürz, gebt eine gute Prise Salz dazu und vermengt alles mit der selben Menge Wasser. Am besten, ihr gebt die Flüssigkeit nach und nach dazu, damit sich das Glutenpulver zu einem festen Teig verbindet. </p> 
 <p> Der rohe Seitan wird nun in 500 ml kräftiger Gemüsebrühe für ca. 20–30 Minuten gar gekocht. Anschließend lasst ihr den Braten gut abtropfen und auskühlen, hebt dabei aber unbedingt die Brühe auf — die brauchen wir später für unsere Spekulatius-Sauce! </p> 
 <p> Am einfachsten ist es natürlich, wenn ihr fertig gegarte Maronen im Supermarkt findet, andernfalls müsst ihr die <a title="Maroni selbst rösten" href="http://www.helpster.de/maroni-braten-im-backofen-so-geht-s_16406">Esskastanien selbst im Backofen garen</a>. </p> 
 <p> Nun geht es an die Vorbereitung des Gemüses. Die Kartoffeln werden geschält, die Pastinaken haben wir (Bio-Qualität) nur sauber abgebürstet und in grobe Stücke geschnitten. Die Zwiebel wird, genauso wie der Knoblauch, klein gewürfelt und der Spinat sowie die Maroni grob gehackt. Den Seitan schneiden wir in mundgerechte Schnetzel.  </p> 
 <p> Die Kartoffeln und Pastinaken werden nun in reichlich Salzwasser gegart (je nach Größe ca. 15 Minuten). </p> 
 <p> Jetzt kümmern wir uns um die Spekulatius-Sauce. Dazu die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und anschließend das Mehl dazu geben. Nun wird mit dem Schneebesen kräftig gerührt, bis die Margarine leicht zu schäumen beginnt. Ist die Mehlschwitze glatt und gleichmäßig, kommt die Seitan-Brühe dazu (dabei unbedingt weiterrühren, damit es nicht klumpt). Jetzt gießt ihr die Sojamilch dazu und bröselt die Spekulatius hinein und lasst die Sauce einmal gut aufkochen. Die Kekse lösen sich in der Regel sehr gut in der Sauce – zur Not müsst ihr sie zum Schluss noch kurz durchmixen. Mit Senf, Salz und Pfeffer würzen und anschließend mit Essig abschmecken. Die Sauce darf dabei ruhig etwas säuerlich schmecken.  </p> 
 <p> Das Geschnetzelte bratet ihr jetzt in 2 EL Öl scharf an, bis es kross ist und gebt es dann auf einen Teller. Im restlichen Öl werden nun die Zwiebel– und Knoblauchwürfel glasig gedünstet und dann mit Spinat und Maronen vermischt. Schmeckt auch das Gemüse mit Salz und Pfeffer ab, anschließend kann der Seitan wieder dazu gegeben werden und noch etwas ziehen.  </p> 
 <p> Jetzt noch weihnachtlich anrichten und dann … schlemmen! <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Wir hatten noch etwas Preiselbeer-Kompott von unseren <a title="Vegane Köttbullar" href="http://www.eat-this.org/2011/11/vegane-kottbullar/">veganen Köttbullar</a> übrig — das passt auch hier super dazu! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/wintertraum-geschnetzeltes.jpg" rel="lightbox[1253]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1259" title="Wintertraum-Geschnetzeltes" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/wintertraum-geschnetzeltes-580x365.jpg" alt="Wintertraum-Geschnetzeltes" width="580" height="365" /></a> </p> 
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Hummus</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/12/hummus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hummus</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/12/hummus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 10:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unglaublich, dass wir diesen leckeren Dip, Brotaufstrich und einfachen Klassiker aus der arabischen Küche bisher noch nicht eingestellt haben. Natürlich darf er auch zu Falaffel nicht fehlen und ist zudem im Handumdrehen zubereitet. Wahrscheinlich ist er auch keinem gänzlich unbekannt, aber probiert ihn doch auch mal zu anderen Gerichten aus, wie wir das öfter machen [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/12/hummus/">Hummus</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/12/hummus/'/><p class="lead">Unglaublich, dass wir diesen leckeren Dip, Brotaufstrich und einfachen Klassiker aus der arabischen Küche bisher noch nicht eingestellt haben. Natürlich darf er auch zu Falaffel nicht fehlen und ist zudem im Handumdrehen zubereitet. Wahrscheinlich ist er auch keinem gänzlich unbekannt, aber probiert ihn doch auch mal zu anderen Gerichten aus, wie wir das öfter machen — z.B. zu unserem <a title="Börek à la eat-this" href="http://www.eat-this.org/2011/11/borek-a-la-eat-this/">Börek</a>. Yummy! </p> 
 <p> <span id="more-1242"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 2–3 Portionen</h3>
<ul>
<li>500 g Kichererbsen (aus der Dose oder getrocknet — diese müssen vorher mehrere Stunden einweichen)</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 EL Tahin (Sesampaste)</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die abgetropften Kichererbsen, die geschälten Knoblauchzehen, das Tahin, den Zitronensaft und Salz, Pfeffer in den Mixer geben und schön durchpürieren. Alternativ natürlich mit dem Pürierstab. Zubereitungszeit: 3 Min. yeeeaah <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/Hummus.jpg" rel="lightbox[1242]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1247" title="Hummus" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/12/Hummus-580x423.jpg" alt="Hummus" width="580" height="423" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/12/hummus/">Hummus</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Börek à la eat-this</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/11/borek-a-la-eat-this/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=borek-a-la-eat-this</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 11:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute präsentieren wir euch leichte und schnell zuzubereitende Zigarrenbörek auf eat this!–Art mit Spinat und Champignon-Füllung. Super lecker als Vorspeise oder als Snack für Zwischendurch. Am besten taut ihr den TK-Spinat bereits einige Zeit vor der Zubereitung auf und lasst ihn gut in einem Sieb abtropfen, um die ganze überflüssige Flüssigkeit los zu werden. In [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/11/borek-a-la-eat-this/">Börek à la eat-this</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/11/borek-a-la-eat-this/'/><p class="lead">Heute präsentieren wir euch leichte und schnell zuzubereitende Zigarrenbörek auf <em>eat this!</em>–Art mit Spinat und Champignon-Füllung. Super lecker als Vorspeise oder als Snack für Zwischendurch. </p> 
 <p> <span id="more-1233"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 8 Stück</h3>
<ul>
<li>500 g TK-Spinat oder die dementsprechende Menge frischen Spinat</li>
<li>250 g weiße Champignons</li>
<li>16 Yufka-Blätter (gibt es z. B. im türkischen Supermarkt)</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>5 getrocknete Datteln (entkernt)</li>
<li>4 EL Pinienkerne (optional)</li>
<li>1–2 EL „Pul Biber“ — „mit scharf“ Dönergewürz ;)</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Am besten taut ihr den TK-Spinat bereits einige Zeit vor der Zubereitung auf und lasst ihn gut in einem Sieb abtropfen, um die ganze überflüssige Flüssigkeit los zu werden. </p> 
 <p> In einem ausreichend großen Topf erhitzt ihr das Olivenöl und bratet die vorher klein gewürfelten Zwiebeln glasig an. Nun gebt ihr den aufgetauten Spinat dazu und schwitzt ihn noch etwa 2 Minuten auf „voll Stoff“ mit an. Dreht nun den Herd auf eine mittlere Stufe und mischt den Knoblauch dazu. Nun könnt ihr auch schonmal den Herd auf 200° vorheizen. </p> 
 <p> Nach weiteren 3 Minuten kommen die Pinienkerne, die Datteln und natürlich die ebenfalls klein gewürfelten Champignons mit in den Topf. Die Champignons saugen sich jetzt richtig schön mit Aroma voll, d. h. jetzt ist würzen angesagt. Die Börek-Füllung verträgt viel Gewürz, also spart nicht zu sehr mit Salz und schmeckt dann je nach Schärfevorliebe mit Pfeffer und „Pul Biber“ ab. </p> 
 <p> Nun ist es Zeit, die Yufka-Blätter zu füllen. Nehmt jeweils 2 der dünnen Teigfladen übereinander und gebt 2–3 EL der Füllung auf die breite Seite. Jetzt den Teig links und rechts etwas einschlagen und anschließend von der breiten Seite her aufrollen.  </p> 
 <p> Die fertig gerollten Börek kommen nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier und werden 15 Minuten fertig gebacken, bis die Teigrollen knusprig und leicht angebräunt sind.  </p> 
 <p> Serviert ihr die Börek als Vorspeise, könnt ihr z. b. <a title="Hummus" href="http://www.eat-this.org/2011/12/hummus/">Hummus</a> als Dip dazu reichen, als Snack passt ein leichter Blattsalat perfekt dazu. </p> 
<div><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/11/vegane_boerek.jpg" rel="lightbox[1233]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1236" title="Vegane Börek" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/11/vegane_boerek-580x333.jpg" alt="Vegane Börek" width="580" height="333" /></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/11/borek-a-la-eat-this/">Börek à la eat-this</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
</div>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veganes ungarisches Gulasch mit Seitan</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/11/veganes-ungarisches-gulasch-mit-seitan/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=veganes-ungarisches-gulasch-mit-seitan</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/11/veganes-ungarisches-gulasch-mit-seitan/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 11:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1218</guid>
		<description><![CDATA[<p>Seitan haben wir bislang als „Fleischersatz“ auf eat this! leider sträflich vernachlässigt — und das, obwohl wir Seitan in jeglicher Form lieben. Heute zeigen wir euch, wie ihr aus der uralten chinesischen Mönchsspeise leckeres ungarisches Gulasch zaubern könnt.  Für Gulasch gibt es mal wieder zahllose Rezepte. Für viele gehören z. B. Hörnchennudeln als Beilage dazu, frisches [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/11/veganes-ungarisches-gulasch-mit-seitan/">Veganes ungarisches Gulasch mit Seitan</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/11/veganes-ungarisches-gulasch-mit-seitan/'/><p class="lead">Seitan haben wir bislang als „Fleischersatz“ auf <em>eat this!</em> leider sträflich vernachlässigt — und das, obwohl wir Seitan in jeglicher Form lieben. Heute zeigen wir euch, wie ihr aus der uralten chinesischen Mönchsspeise leckeres ungarisches Gulasch zaubern könnt.  </p> 
 <p> <span id="more-1218"></span> </p> 
 <p> Für Gulasch gibt es mal wieder zahllose Rezepte. Für viele gehören z. B. Hörnchennudeln als Beilage dazu, frisches Gemüse hat bei vielen nichts im Gulasch verloren. Dazu gibt es noch bekannte Abwandlungen, wie das Szegediner Gulasch mit Sauerkraut und regionale Varianten („Asiatisches Gulasch mit Mango“, anyone?). Wir machen unser Gulasch heute mit Salzkartoffeln und etwas frischem Gemüse dazu.  </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>180 g Seitan– bzw. Glutenpulver</li>
<li>4 TL Paprikapulver</li>
<li>1,5 TL Majoran</li>
<li>1 1/2 TL Kümmel</li>
<li>3 Tassen Wasser</li>
<li>1 Liter kräftige Gemüsebrühe</li>
<li>2 große Zwiebeln</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>6–7 mittelgroße Kartoffeln</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>4 EL Bratöl</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>1 kleine Chilischote</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Der Seitan wird zuerst vorbereitet — idealerweise bereits einige Stunden vor dem eigentlichen Gulasch, damit er noch etwas trocknen kann und so eine festere Konsistenz bekommt. Seitan kann selbst durch Auswaschen der Stärke aus Weizenmehl hergestellt werden. Da das aber mit einem gewissen Aufwand verbunden ist und sehr viel Wasser verbraucht, benutzen wir für die Seitanherstellung immer Seitan– bzw. Glutenpulver, das ihr im Reformhaus oder in veganen Onlineshops kaufen könnt. Wenn ihr eine Mühle in der Nähe habt, kann es sich auch lohnen, bei dieser mal nachzufragen. Wie schon erwähnt, Seitan ist pures Gluten und deshalb für Allergiker leider ungeeignet — das Gulasch kann aber auch sehr gut mit Sojawürfeln zubereitet werden.  </p> 
<h4>Kommen wir zur Seitan-Zubereitung</h4>
 <p> Es bietet sich immer an, den Seitan bereits beim Anrühren etwas zu würzen, so bekommt ihr mehr Geschmack in den Teig. Schüttet dazu das Glutenpulver in eine mittelgroße Schüssel und würzt es mit 2–3 TL Salz, 2 TL Paprikapulver (edelsüß) und einer Prise Majoran. Wer mag, kann auch fertiges Gulaschgewürz verwenden. Vermischt jetzt alles gut miteinander. Nun gebt ihr etwa 2–3 Tassen Wasser dazu und knetet alles gut durch. Habt ihr etwas zuviel Wasser erwischt, macht das gar nichts — das Gluten nimmt nur die benötigte Menge Wasser auf, den Rest könnt ihr abgießen. Heraus kommen sollte ein gleichmäßiger roher Teig, der nun etwa 20 Minuten in 1 Liter kräftiger Gemüsebrühe gar gekocht wird. Der Geschmack der Brühe ist entscheidend für das Aroma des Seitans — hier könnt ihr also auch experimentieren, wenn ihr wollt <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Nehmt nun den Seitan aus der Brühe und legt ihn zum abtropfen beiseite, hebt die Flüssigkeit aber unbedingt für später auf! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/11/veganes_gulasch.jpg" rel="lightbox[1218]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1221" title="Roher Seitan für das vegane Gulasch" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/11/veganes_gulasch-580x386.jpg" alt="Roher Seitan für das vegane Gulasch" width="580" height="386" /></a> </p> 
<h4>Das eigentliche Gulasch</h4>
 <p> Schneidet den Seitan in Gulasch-konforme 1,5 — 2 cm große Würfel und die Zwiebeln und Paprika in grobe Stücke — Gulasch ist was für Grobmotoriker. Nur bei den Karotten solltet ihr etwas kleiner würfeln, damit die auch schön weich werden. </p> 
 <p> Nun erhitzt ihr das Bratöl (z. B. Sonnenblumenöl) in einem großen Bräter und bratet darin die Gulasch-Stücke scharf an. <strong>Achtung: </strong>Immer gut umrühren, Seitan brennt in unbeschichteten Pfannen und Töpfen schnell an. Nach etwa 3 Minuten kommen die Zwiebelstücke dazu. Achtet immer darauf, dass noch genug Öl im Topf ist (nur Not einfach etwas nachgießen), Seitan nimmt nämlich schnell Flüssigkeiten auf. Wenn die Zwiebeln glasig sind, also nach weiteren 3–4  Minuten gebt ihr das restliche Gemüse (+ gehackten Knoblauch) mit in den Topf und bratet dieses auch noch ein paar Minuten mit an.  </p> 
 <p> Löscht alles nun mit der Brühe auf, in der ihr den Seitan gekocht habt — das sollten noch ca. 500 ml sein — und dreht den Herd auf eine mittlere Stufe herunter. Fügt nun noch das Tomatenmark, die Chili, das restliche Paprikapulver &amp; Majoran, 1/2 TL gemörserten Kümmel und etwas Pfeffer hinzu und lasst das Gulasch auf kleiner Flamme weiterköcheln. </p> 
 <p> Jetzt kümmern wir uns um die Kartoffeln. Diese werden geschält und in etwas dünnere Spalten geschnitten und in viel Salzwasser und dem restlichen Kümmel gar gekocht. Je nachdem, wie dick ihr die Spalten geschnitten habt, dauert das ca. 7–10 Minuten. </p> 
 <p> Wenn die Kartoffeln fertig sind, zerdrückt ihr 2–3 der Spalten und rührt sie zum Binden der Sauce mit unter das Gulasch. Schmeckt jetzt nochmal mit Salz &amp; Pfeffer ab — wenn ihr mögt, könnt ihr auch noch etwas Majoran und Paprikapulver dazu geben. </p> 
 <p> Wenn das Gemüse nun weich und die Flüssigkeit etwas eingedickt ist, ist es Zeit zum Servieren - <em>Jó étvágyat!</em> </p> 
 <p>  <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/11/veganes_gulasch-3.jpg" rel="lightbox[1218]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1222" title="Veganes Gulasch mit Seitan" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/11/veganes_gulasch-3-580x335.jpg" alt="Veganes Gulasch mit Seitan" width="580" height="335" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Vegane Köttbullar</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/11/vegane-kottbullar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vegane-kottbullar</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/11/vegane-kottbullar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 17:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eget beröm luktar illa - das heißt soviel wie „Eigenlob stinkt!“ auf schwedisch (zumindest laut dem Internet). Bei unseren veganen Köttbullar kann man da aber eine Ausnahme machen — die sind einfach lecker! Also nachkochen, aufessen, selbst loben! Wir machen heute unsere Köttbullar mit klassisch gekochten Kartoffeln und Preiselbeer-Sauce als Beilage (der IKEA-Klassiker). Zu Köttbullar [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/11/vegane-kottbullar/">Vegane Köttbullar</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/11/vegane-kottbullar/'/><p class="lead"><em>Eget beröm luktar illa </em>- das heißt soviel wie „Eigenlob stinkt!“ auf schwedisch (zumindest laut dem Internet). Bei unseren veganen Köttbullar kann man da aber eine Ausnahme machen — die sind einfach lecker! Also nachkochen, aufessen, selbst loben! </p> 
 <p> <span id="more-1211"></span> </p> 
 <p> Wir machen heute unsere Köttbullar mit klassisch gekochten Kartoffeln und Preiselbeer-Sauce als Beilage (der IKEA-Klassiker). Zu Köttbullar passen aber auch gut Kroketten oder einfaches Smörebröd. </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>250 g Sojaschrot</li>
<li>ca. 80 g Dinkelvollkornmehl</li>
<li>ca. 50 ml Wasser für den „Teig“</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 EL gehackten Schnittlauch</li>
<li>2 EL Piment</li>
<li>Salz + Pfeffer</li>
<li>30 g Mehl (für die Sauce)</li>
<li>3 EL Margarine (am besten Alsan, die hat ein butterähnliches Aroma)</li>
<li>250 ml Gemüsebrühe</li>
<li>250 ml Sojasahne</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Das Sojaschrot wird mit der dreifachen Menge heißem Wasser übergossen und muss erstmal 30 Minuten quellen. Das überschüssige Wasser wird anschließend abgegossen. Ihr könnt nun auch schonmal den Ofen auf etwa 70° vorheizen — später müssen nämlich die Klößchen warmgehalten werden, während die Sauce zubereitet wird. </p> 
 <p> Schneidet nun die Zwiebel in feine Würfel und dünstet diese in einer Pfanne in 1 EL Margarine glasig an.  </p> 
 <p> Jetzt vermengt ihr in einer großen Schüssel den Sojaschrot, die Zwiebelwürfel, Mehl und Wasser (nach und nach zugeben, damit die Masse nicht versehentlich zu nass wird) zu einer formbaren Masse. Diese schmeckt ihr jetzt mit Salz, Pfeffer und Piment deftig ab und hebt die Schnittlauchröllchen unter. </p> 
 <p> Mit angefeuchteten Händen formt ihr jetzt aus der Masse kleine Fleischbällchen und bratet diese in der restlichen Margarine für einige Minuten scharf an — sie sollten schön kross sein. Sind die Klöße lecker angebräunt und fest, nehmt ihr sie aus der Pfanne und stellt sie im Ofen warm. </p> 
 <p> Im Bratfett werden nun 30g Mehl leicht angebräunt und anschließend mit der Gemüsebrühe abgelöscht. Jetzt ist gutes Rühren angesagt, damit das Mehl nicht verklumpt. Jetzt gebt ihr die Sahne dazu und lasst alles 10–15 Minuten köcheln. Wenn ihr wollt, könnt ihr die Klöße kurz vor Schluss wieder mit in die Sauce geben. </p> 
 <p> Schmeckt die Sauce noch mit etwas Salz &amp; Pfeffer ab und dann geht’s ans Anrichten! In unserem Fall heißt das: Sauce auf den Teller, ein paar gekochte Kartoffeln und Köttbullar darauf und mit etwas Preiselbeer-Sauce garnieren. </p> 
 <p> <em>Smaklig måltid!</em> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/11/koetbullar_vegan.jpg" rel="lightbox[1211]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1213" title="Vegane Köttbullar" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/11/koetbullar_vegan-580x379.jpg" alt="Vegane Köttbullar" width="580" height="379" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Veganer „Thunfischsalat“</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/11/veganer-thunfischsalat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=veganer-thunfischsalat</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/11/veganer-thunfischsalat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zugegeben, an Fleisch-  sowie Fischersatzprodukten scheiden sich die Geister. Die einen halten es für überflüssig oder gar geschmacklos, etwas „nachzubauen“ was einem Stück „toten Tier“ ähnlich sieht und schmeckt, die anderen finden es Klasse. Wir sind der Meinung, so lange bei der Herstellung keiner leiden oder sterben muss und man sogar noch ein paar Fleischesser [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/11/veganer-thunfischsalat/">Veganer „Thunfischsalat“</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/11/veganer-thunfischsalat/'/><p class="lead">Zugegeben, an Fleisch-  sowie Fischersatzprodukten scheiden sich die Geister. Die einen halten es für überflüssig oder gar geschmacklos, etwas „nachzubauen“ was einem Stück „toten Tier“ ähnlich sieht und schmeckt, die anderen finden es Klasse. Wir sind der Meinung, so lange bei der Herstellung keiner leiden oder sterben muss und man sogar noch ein paar Fleischesser für sich gewinnen kann, heiligt der Zweck die Mittel! Der <a title="Veganer Thunfisch von Vantastic Foods" href="http://www.alles-vegetarisch.de/Fischalternativen-Vantastic-Foods-VEGGIE-TUNA-Prozent28ThunfischProzent29--300g-,art-1085">„Thunfisch“ von Vantastic Foods</a> schmeckt schon unheimlich echt! Selbst einige eingefleischte Fischesser konnten wir schon zu dieser wesentlich freundlicheren Alternative bekehren. Check it out now! </p> 
 <p> <span id="more-1195"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 2 normale oder 4 Beilagenportionen</h3>
<ul>
<li>1 Packung „Veggie Tuna“ von Vantastic Foods (300 g)</li>
<li>1 kleine bis mittelgroße Zwiebel</li>
<li>1 rote oder gelbe Paprika</li>
<li>2 — 3 TL Kapern</li>
<li>1/4 Salatgurke</li>
<li>2–3 EL Essig</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Den „Thunfisch“ in eine Schüssel geben und mit der Gabel ein wenig „zerrupfen“, so dass er den gewünschten, typischen „Thunfisch-Look“ annimmt. </p> 
 <p> Die Zwiebel, die Paprika und die Gurke in feine Würfel hacken. Die Würfel zum „Thunfisch“ geben und gut vermengen. </p> 
 <p> Die Kapern und den Essig hinzufügen und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu frisches Baguette, Laugenstangen oder Toast reichen — lecker! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/11/thunfischsalat.jpg" rel="lightbox[1195]"><img title="Veganer Thunfischsalat" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/11/thunfischsalat-580x384.jpg" alt="Veganer Thunfischsalat" width="580" height="384" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/11/veganer-thunfischsalat/">Veganer „Thunfischsalat“</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Produkt-Review: „Teese Cheddar Style“-Käse</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/11/produkt-review-teese-cheddar-style-kase/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=produkt-review-teese-cheddar-style-kase</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/11/produkt-review-teese-cheddar-style-kase/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen hatten wir großen Appetit auf Käse und haben uns deshalb durch diverse vegane Käse-Alternativen getestfuttert und sind auf die Idee gekommen, unsere Eindrücke mit euch zu teilen. Deshalb gibt es heute zur Abwechslung mal ein Produkt-Review, anstatt eines Rezepts. Den Anfang macht die vegane Cheddaralternative von Teese. Laut Etikett DIE Zutat [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/11/produkt-review-teese-cheddar-style-kase/">Produkt-Review: „Teese Cheddar Style“-Käse</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/11/produkt-review-teese-cheddar-style-kase/'/><p class="lead">In den letzten Wochen hatten wir großen Appetit auf Käse und haben uns deshalb durch diverse vegane Käse-Alternativen getestfuttert und sind auf die Idee gekommen, unsere Eindrücke mit euch zu teilen. Deshalb gibt es heute zur Abwechslung mal ein Produkt-Review, anstatt eines Rezepts. </p> 
 <p> <span id="more-1162"></span> </p> 
 <p> Den Anfang macht die vegane Cheddaralternative von Teese. Laut Etikett DIE Zutat für perfekte Maccharoni &amp; Cheese (btw: es lohnt sich, das Etikett mal durchzulesen). Wir haben also die Probe aufs Exempel gemacht. </p> 
 <p> Die „creamy cheddar sauce“ von Teese kommt als recht flüssige Masse in der Kunststoff-Wurst-Packung daher und verspricht, bei der Erwärmung die Konsistenz einer „echten“ Käsesauce zu bekommen — inkl. Käsefäden etc. Da wir vor allem bei Käse-Alternativen ziemlich wählerisch sind und uns nicht zu leicht überzeugen lassen, waren wir diesbezüglich eher skeptisch — eine käsefädenziehende vegane Variante kam uns nämlich bisher noch nicht unter.   </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/teese-review.jpg" rel="lightbox[1162]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1167" title="Teese Cheddar-Style - Packung" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/teese-review-580x424.jpg" alt="Teese Cheddar-Style - Packung" width="580" height="424" /></a> </p> 
 <p> Also schnell ein paar Nudeln ins kochende Wasser und los geht der Test. </p> 
 <p> Den Instruktionen nach wird die <em>„creamy cheddar sauce“</em> direkt mit den fertigen Nudeln vermengt und dann unter Rühren nochmal erhitzt. Gesagt, getan!  </p> 
 <p> Auf der heißen Herdplatte blubbert es nun langsam und es breitet sich ein zumindest käseartiger Geruch in unserer Küche aus, der allerdings auch eine undefinierbare künstliche Note hat. Ich kann beim besten Willen nicht sagen, nach WAS es riecht, weiß aber auf jeden Fall: Lecker riecht anders. </p> 
 <p> Die Konsistenz hingegen ist der Hammer! Richtig cremig und leicht zäh, also genauso, wie Mac&amp;Cheese-Sauce aussehen soll.  </p> 
 <p> Allein wegen der Optik läuft uns das Wasser im Munde zusammen, also ab mit den Nudeln auf die Teller und probieren!  </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/teese-review-2.jpg" rel="lightbox[1162]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1164" title="Teese Cheddar-Style - Review - zieht Fäden!" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/teese-review-2-580x386.jpg" alt="Teese Cheddar-Style - Review - zieht Fäden!" width="580" height="386" /></a> </p> 
 <p> Tja, was soll man sagen. Wir haben uns (leider) mehr erhofft! Zum künstlichen Geruch gesellt sich analog ein passender, pappiger Geschmack, nachsalzen war auch dringend notwendig.  </p> 
 <p> Damit keine Missverständnisse aufkommen: Es ist nicht so, als hätte uns die Sauce gar nicht geschmeckt. Als Pastasauce und damit Hauptgeschmacksträger kann der Teese Cheddar-Käse unserer Meinung aber nicht ganz überzeugen. Dazu fehlen einfach einige Geschmacksnuancen, die das Ganze authentischer machen würden. Als Pizzakäse z. B. oder zum Überbacken von Aufläufen oder Sandwiches hingegen können wir uns die Teese-Käsesorten super vorstellen. </p> 
 <p> <div id="attachment_1166" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/teese-review-4.jpg" rel="lightbox[1162]"><img class="size-medium wp-image-1166" title="Teese Cheddar-Style - Review" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/teese-review-4-580x386.jpg" alt="Teese Cheddar-Style - Review" width="580" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">Mac&amp;Cheese Kässpätzle-Style mit Röstzwiebeln — faschd scho schwäbisch </p> </div>
 <p> Habt ihr schonmal mit Teese gekocht? Wie waren eure Eindrücke zum Produkt? Schreibt uns doch eure Meinung in die Kommentare! </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/11/produkt-review-teese-cheddar-style-kase/">Produkt-Review: „Teese Cheddar Style“-Käse</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Pad-Thai</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/10/pad-thai/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pad-thai</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/10/pad-thai/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 19:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Leckere, schnell zuzubereitende und leichte asiatische Gerichte gehen immer! Deshalb hier unsere leckere vegane, und zu fast jeder Tageszeit gern gegessene Variante von Pad Thai Viel Spaß! Zuerst die Reisnudeln und die Morcheln in heißem Wasser ca. 5–10 Minuten einweichen. Das Gemüse waschen und in feine Streifen schneiden. Die Chillischote und den Knoblauch fein hacken. [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/10/pad-thai/">Pad-Thai</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/10/pad-thai/'/><p class="lead">Leckere, schnell zuzubereitende und leichte asiatische Gerichte gehen immer! Deshalb hier unsere leckere vegane, und zu fast jeder Tageszeit gern gegessene Variante von Pad Thai <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Viel Spaß! </p> 
 <p> <span id="more-1179"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen:</h3>
<ul>
<li>200 g Reisnudeln</li>
<li>200 g Tofu</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>2–3 Frühlingszwiebeln</li>
<li>1 kleines Glas Bambus</li>
<li>1 Karotte</li>
<li>50 g getrocknete Morcheln (Asialaden)</li>
<li>1 Paprika</li>
<li>1 Zucchini</li>
<li>2–3 EL Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl, Erdnussöl, Sesamöl)</li>
<li>5–6 EL asiatische „Mushroom-Sauce“ (Pilzsauce) als Ersatz für die Fischsauce, die im Original verwendet wird (erhältlich in jedem gut sortierten Asialaden)</li>
<li>1 Tasse Wasser</li>
<li>120 g Erdnüsse, ungesalzen (im Mörser zerkleinern)</li>
<li>1 rote Chillischote</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>2 TL Zucker</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zuerst die Reisnudeln und die Morcheln in heißem Wasser ca. 5–10 Minuten einweichen. </p> 
 <p> Das Gemüse waschen und in feine Streifen schneiden. Die Chillischote und den Knoblauch fein hacken. </p> 
 <p> Den Tofu in Dreiecke schneiden und die Erdnüsse im Mörser zerkleinern. </p> 
 <p> Das Öl im Wok oder einer großen Pfanne erhitzen. Den Knoblauch kurz anbraten — nicht verbrennen lassen, sonst wird er bitter! </p> 
 <p> Jetzt den Tofu hinzufügen und ca. 2–3 Minuten mitbraten. Das Gemüse, den Bambus, die Morcheln, die Pilzsauce (wichtig: ohne schmeckt´s mal wieder nicht authentisch!),  die Chillischote und den Zucker hinzugeben. Alles aufkochen und ca. 5–6 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse noch bissfest, aber gar ist. </p> 
 <p> Die Frühlingszwiebeln hinzufügen und kurz mitgaren lassen. Jetzt die Nudeln, etwas Wasser und den Zitronensaft hinzugeben. Das Ganze nochmal kurz gut erhitzen, aber nicht mehr richtig kochen. </p> 
 <p> Die Erdnüsse dazugeben und durchmischen, sofort servieren. Guten Appetit! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/pad-thai2.jpg" rel="lightbox[1179]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1187" title="Veganes Pad-Thai" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/pad-thai2-580x386.jpg" alt="Veganes Pad-Thai" width="580" height="386" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/10/pad-thai/">Pad-Thai</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Orientalische Wirsing-Rouladen</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/10/orientalische-wirsing-rouladen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=orientalische-wirsing-rouladen</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/10/orientalische-wirsing-rouladen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 15:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1152</guid>
		<description><![CDATA[<p>„Wirsing-Rouladen“ — das klingt erstmal sehr rustikal und nicht gerade raffiniert. Wir zeigen euch, dass ihr die gefüllten Kohl-Päckchen mit orientalischen Gewürzen und Zutaten aber auch mal ganz anders zubereiten könnt. Probiert’s mal aus — schmeckt auch der Oma! Zunächst nehmt ihr euch den Bulgur vor und bereitet ihn nach Packungsanweisung zu (im Regelfall wird [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/10/orientalische-wirsing-rouladen/">Orientalische Wirsing-Rouladen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/10/orientalische-wirsing-rouladen/'/><p class="lead">„Wirsing-Rouladen“ — das klingt erstmal sehr rustikal und nicht gerade raffiniert. Wir zeigen euch, dass ihr die gefüllten Kohl-Päckchen mit orientalischen Gewürzen und Zutaten aber auch mal ganz anders zubereiten könnt. Probiert’s mal aus — schmeckt auch der Oma! </p> 
 <p> <span id="more-1152"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 8 Rouladen</h3>
<ul>
<li>8 große, schöne Wirsing-Blätter</li>
<li>200 g Bulgur</li>
<li>2 mittelgroße Karotten</li>
<li>2 mittelgroße Zwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Chilischote</li>
<li>eine Hand voll Cashewkerne</li>
<li>2–3 EL Rosinen</li>
<li>3 getrocknete Datteln</li>
<li>200 ml Gemüsebrühe</li>
<li>100 ml Orangensaft</li>
<li>3 EL Margarine zum Anbraten</li>
<li>„Ras el Hanout“-Gewürzmischung (gibt’s z. B. im gut sortierten Supermarkt)</li>
<li>Salz + Pfeffer</li>
<li>8 Zahnstocher</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zunächst nehmt ihr euch den Bulgur vor und bereitet ihn nach Packungsanweisung zu (im Regelfall wird der Bulgur in der 2 — 2 1/2-fachen Menge Salzwasser etwa 10 Minuten gekocht. So bleibt im Normalfall kein Wasser mehr im Topf übrig und ihr müsst ihn auch nicht abgießen. </p> 
 <p> Die gewaschenen Wirsing-Blätter werden nun in kochendem Salzwasser für etwa 3–4 Minuten blanchiert — das geht am besten, wenn ihr die Blätter nacheinander in den Topf gebt. Der fertig blanchierte Wirsing wird dann gleich in kaltem Wasser abgeschreckt (die Profis unter euch machen das mit Eiswasser ;)). Anschließend klopft ihr den dicken Strunk in der Blattmitte mit einem Messergriff oder ähnlichem etwas weich, so können die Rouladen besser aufgerollt werden. Alternativ könnt ihr den Strunk auch flach abschneiden — Hauptsache, das Blatt wird flexibel.  </p> 
 <p> Die Karotten und die Zwiebeln werden klein gewürfelt und in 1 1/2 EL Margarine angeschwitzt. Nach etwa 3 Minuten gebt ihr die in feine Streifen geschnittene Chilischote, die gewürfelten Datteln, die Rosinen, klein geschnittenen Knoblauch und die grob gemörserten Cashewkerne dazu und bratet die Mischung noch einige Minuten an, bis die Karotten noch bissfest, aber nicht mehr zu hart sind. Die Mischung gebt ihr nun zum fertigen Bulgur und schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und der Gewürzmischung gut ab. Mit dem „Ras el Hanout“ tastet ihr euch am besten langsam an die richtige Menge heran. </p> 
 <p> Nun gehts los mit dem Rouladen-Wickeln. Dazu gebt ihr etwa 3 EL Bulgur-Mischung auf ein Wirsing-Blatt (je nachdem, wie groß die Blätter sind auch mehr oder weniger), klappt dann die Seiten nach innen, rollt das Blatt eng auf und sichert es mit einem Zahnstocher.  </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/wirsing-rouladen.jpg" rel="lightbox[1152]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1159" title="Orientalische Wirsing-Rouladen - Befüllen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/wirsing-rouladen-580x342.jpg" alt="Orientalische Wirsing-Rouladen - Befüllen" width="580" height="342" /></a> </p> 
 <p> Die fertig aufgerollten Rouladen werden nun in der übrigen Margarine scharf von allen Seiten angebraten, bis sie etwas Farbe annehmen. Nach ungefähr 5 Minuten mit Gemüsebrühe und Orangensaft ablöschen und noch 20 Minuten abgedeckt schmoren lassen — Fertig! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/wirsing-rouladen-3.jpg" rel="lightbox[1152]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1156" title="Orientalische Wirsing-Rouladen - in der Pfanne" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/wirsing-rouladen-3-580x378.jpg" alt="Orientalische Wirsing-Rouladen - in der Pfanne" width="580" height="378" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/wirsing-rouladen-4.jpg" rel="lightbox[1152]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1157" title="Orientalische Wirsing-Rouladen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/wirsing-rouladen-4-580x401.jpg" alt="Orientalische Wirsing-Rouladen" width="580" height="401" /></a> </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Wir hatten noch etwas von der Füllung übrig. Die haben wir einfach neben die Roulade auf den Teller gegeben und mit etwas Essig beträufelt — die Säure hat richtig gut zu den leicht süßen Rouladen gepasst. Wer welche hat, kann auch frische Feigen als Deko mit auf den Teller geben — die passen geschmacklich auch wunderbar. </p> 
 <p>   </p> 
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		<title>Würzige Tomaten-Grünkernsuppe</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 18:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Puhhh, es wird kalt…da kann man schon das ein oder andere Süppchen vertragen. Diese Suppe ist super schnell zubereitet und schmeckt sehr schön würzig und aromatisch. Grünkern klingt zwar immer recht altmodisch, ist aber echt ein tolles Getreide, das sich vielfach in der veganen Küche einsetzen lässt. Er wird meiner Meinung nach zu Unrecht oft [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/10/tomaten-gruenkernsuppe/">Würzige Tomaten-Grünkernsuppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/10/tomaten-gruenkernsuppe/'/><p class="lead">Puhhh, es wird kalt…da kann man schon das ein oder andere Süppchen vertragen. Diese Suppe ist super schnell zubereitet und schmeckt sehr schön würzig und aromatisch. Grünkern klingt zwar immer recht altmodisch, ist aber echt ein tolles Getreide, das sich vielfach in der veganen Küche einsetzen lässt. Er wird meiner Meinung nach zu Unrecht oft verschmäht — probiert ihn selbst!<img title="Weiterlesen..." src="http://www.eat-this.org/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /> </p> 
 <p> <span id="more-1131"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen:</h3>
<ul>
<li>700-800g  frische Tomaten</li>
<li>1–1,5 EL Gemüsebrühe</li>
<li>1 Liter Wasser</li>
<li>3 EL Grünkernschrot (Achtung: Der Grünkern muss geschrotet sein — mit ganzen Grünkernkörnern gelingt die Suppe nicht! :))</li>
<li>2 EL aromatisches Öl — z.B. Olivenöl oder Rapsöl</li>
<li>Pfeffer, Salz </li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zunächst das Öl in einen Topf geben und den Grünkern anrösten, bis er „duftet“. Darauf achten, dass er nicht zu heiß wird und nachher „verkokelt“ schmeckt — ja, ist mir leider schon passiert :)…  </p> 
 <p> Die Tomaten in grobe Würfel schneiden und dazu geben. Das Ganze ca. 8–10 Min. dünsten lassen bis der Grünkern weich ist. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und noch einmal kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig! </p> 
 <p> Tipp: Wer möchte, kann noch einen Schuss Sojasahne dazugeben… </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/tomatensuppe.jpg" rel="lightbox[1131]"><img title="Tomatensuppe mit Grünkernschrot" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/tomatensuppe-580x359.jpg" alt="Tomatensuppe mit Grünkernschrot" width="580" height="359" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Feuriges rotes Thai Curry mit Tofu</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schön feurig scharf und dank eines Tipps der netten Besitzerin unseres Stamm-Asialadens, schmeckt das Curry jetzt auch zu Hause genauso lecker wie das Original bei unserem Lieblings-Thailänder! Yummmie! Den Reis nach Packungsanweisung aufsetzen. Den Tofu würfeln. Die Pilze mit Küchenkrepp säubern und in Scheiben schneiden. Das Gemüse waschen und den Brokkoli in einzelne „Röschen“ teilen. [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/10/feuriges-rotes-thai-curry-mit-tofu/">Feuriges rotes Thai Curry mit Tofu</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/10/feuriges-rotes-thai-curry-mit-tofu/'/><p class="lead">Schön feurig scharf und dank eines Tipps der netten Besitzerin unseres Stamm-Asialadens, schmeckt das Curry jetzt auch zu Hause genauso lecker wie das Original bei unserem Lieblings-Thailänder! Yummmie! </p> 
 <p> <span id="more-968"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://www.eat-this.org/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>200 g Basmati oder Jasmin Reis</li>
<li>200 g Tofu</li>
<li>1 Glas Bambus (ca. 100g)</li>
<li>100 g Champignons</li>
<li>250 g Brokkoli</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Zucchini</li>
<li>1 Karotte</li>
<li>1 — 2 EL rote Thai-Curry Paste</li>
<li>5–6 Blätter Thai-Basilikum</li>
<li>500 — 600 ml Kokosmilch</li>
<li>100 — 200 ml Sojamilch</li>
<li>Salz</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Den Reis nach Packungsanweisung aufsetzen. Den Tofu würfeln. Die Pilze mit Küchenkrepp säubern und in Scheiben schneiden. </p> 
 <p> Das Gemüse waschen und den Brokkoli in einzelne „Röschen“ teilen. Die Zwiebel, die Zucchini und die Karotte in feine Streifen schneiden. </p> 
 <p> Etwa 2–3 EL von der Kokosmilch (sollte es Kokosmilch aus der Dose sein, dann das „Kokosfleisch“, das sich oben abgesetzt hat, abschöpfen und) in einen größeren Topf geben. Die Curry-Paste und den Tofu hinzugeben und alles ca. 2–3 Min. scharf anbraten. </p> 
 <p> Das Ganze mit der restlichen Kokosmilch und der Sojamilch ablöschen und anschließend das Gemüse und den Bambus hinzufügen. Das Curry aufkochen und dann bei mittlerer Hitze ca. 8–10 Min. köcheln lassen bis das Gemüse weich, aber noch leicht bissfest ist. </p> 
 <p> Zum Schluss mit Salz abschmecken. Das Gemüse auf dem Reis anrichten und mit Thai-Basilikum Blättern garnieren. </p> 
 <p>  <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/thaicurry.jpg" rel="lightbox[968]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1123" title="Feuriges veganes Thai-Curry" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/10/thaicurry-580x386.jpg" alt="Feuriges veganes Thai-Curry" width="580" height="386" /></a> </p> 
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>American Chocolate Orange Cupcakes</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/09/american-chocolate-orange-cupcakes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=american-chocolate-orange-cupcakes</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/09/american-chocolate-orange-cupcakes/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 17:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes und Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich hatte mal wieder Schokoladengelüste und mich daher intensiver mit den Backvorräten in unserer Küche beschäftigt. Herausgekommen sind leckere, saftige  kleine Schokoküchlein, die einerseits stark an amerikanische Brownies erinnern, aber sich doch durch den intensiven fruchtig, frischen Orangengeschmack einen eigenen Namen verdient haben. Bei uns waren sie jedenfalls schnell ratzeputz weg… Den Ofen auf 190 [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/american-chocolate-orange-cupcakes/">American Chocolate Orange Cupcakes</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/09/american-chocolate-orange-cupcakes/'/><p class="lead">Ich hatte mal wieder Schokoladengelüste und mich daher intensiver mit den Backvorräten in unserer Küche beschäftigt. Herausgekommen sind leckere, saftige  kleine Schokoküchlein, die einerseits stark an amerikanische Brownies erinnern, aber sich doch durch den intensiven fruchtig, frischen Orangengeschmack einen eigenen Namen verdient haben. Bei uns waren sie jedenfalls schnell ratzeputz weg… </p> 
 <p> <span id="more-1067"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 12 Cupcakes:<span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"> </span></h3>
<h4> Cupcakes:</h4>
<ul>
<li>350 g Mehl</li>
<li>80 g Kakaopulver (ungesüßt)</li>
<li>170 g Zucker</li>
<li>350 ml Kaffee oder Wasser</li>
<li>200 ml Rapsöl</li>
<li>2 TL Backpulver</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>2 TL Vanille (z.B. Mark von Vanilleschoten, Vanille-Extrakt, Vanille-Pulver — Vanille-Zucker eignet sich nicht)</li>
<li>4 TL Orangenschalen</li>
<li>1 TL Orangensaft</li>
<li>3 TL Apfelessig</li>
</ul>
<div>  </div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;">Buttercreme Topping:</span></div>
<ul>
<li>100 g Margarine</li>
<li>150 g Puderzucker</li>
<li>1 TL Vanille</li>
<li>2 TL Amaretto</li>
<li>1 TL Orangensaft</li>
<li>2 TL Sojamilch</li>
<li>40 g Kakaopulver</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Den Ofen auf 190 Grad vorheizen und Margarine aus dem Kühlschrank nehmen. Zunächst alle trockenen Zutaten vermengen. Kaffee oder Wasser, Rapsöl, Vanille, Orangenschalen und Orangensaft hinzufügen und alles mit dem Handrührgerät schön glatt rühren. </p> 
 <p> Den Apfelessig schnell unterrühren und alles nochmal gut „durchkneten“. Jetzt ca. 2 EL pro Cupcake in die Form geben. Ich habe eine 12-er Muffinbackform verwendet, aber man kann sie natürlich auch in den weißen Muffin-Papierförmchen backen. </p> 
 <p> Die Cupcakes bei 190 Grad ca. 15 Min. backen. Nach 15 Minuten am besten mal die „Stäbchenprobe“ machen, ob sie durch sind. </p> 
 <p> Während die Cupcakes backen, kann man sich an die Topping-Zubereitung machen. Ich hab da etwas rumprobiert und viel zu viel davon gemacht. Deshalb ist auf den Bildern auch so ein „Berg“ abgebildet. Aber auch hier gilt: „Weniger ist mehr!“, denn sonst werden die „Kleinen“ einfach zu mächtig :-). </p> 
 <p> Zunächst die bei Zimmertemperatur leicht weich gewordene Margarine mit dem Handrührgerät „cremig“ schlagen. Alle restlichen Zutaten hinzufügen und nochmal gut durchmischen. Nachdem die Cupcakes gut abgekühlt sind, können sie mit der Buttercreme verziert werden. Ich hatte leider keine Spritztülle, deswegen hab ich „freihändig abstrakt“ gearbeitet <span class="icon-emo-happy"/> … Ihr könnt das natürlich noch schöner machen. Viel Spaß! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/orange_cupcakes.jpg" rel="lightbox[1067]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1097" title="American Chocolate Orange Cupcakes" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/orange_cupcakes-580x282.jpg" alt="American Chocolate Orange Cupcakes" width="580" height="282" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/american-chocolate-orange-cupcakes/">American Chocolate Orange Cupcakes</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Tinga</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/09/tinga/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tinga</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/09/tinga/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 16:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[mexikanisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=1060</guid>
		<description><![CDATA[<p>Und Teil 3 unseres Mexikanischen Menüs aus Cashew-Nacho-Dip, Guacamole und einem leckeren mexikanischen Eintopf namens „Tinga“. Vielen lieben Dank nochmal an Sandra und Jens, die dieses wunderbare Rezept aus Mexiko mitgebracht haben und uns erstmals lecker damit bekocht haben! ¡Muchas Gracias Amigos! Das Original wird mit gekochten und anschließend „gezupftem“ Hühnerfleisch zubereitet — um eine [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/tinga/">Tinga</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/09/tinga/'/><p class="lead">Und Teil 3 unseres Mexikanischen Menüs aus <a title="Cashew Nacho-Dip" href="http://www.eat-this.org/2011/09/cashew-nacho-dip/">Cashew-Nacho-Dip</a>, <a title="Guacamole á la Eat-this!" href="http://www.eat-this.org/2011/09/guacamole-a-la-eat-this/">Guacamole</a> und einem leckeren mexikanischen Eintopf namens „Tinga“. Vielen lieben Dank nochmal an<a title="Kirchensteuer? Nein, danke!" href="http://www.kirchenmaeuse.org/" target="_blank"> Sandra und Jens</a>, die dieses wunderbare Rezept aus Mexiko mitgebracht haben und uns erstmals lecker damit bekocht haben! ¡Muchas Gracias Amigos! </p> 
 <p> <span id="more-1060"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für eine mittelgroße Auflaufform</h3>
<ul>
<li>300–400 g Sojaschnetzel oder Medaillons (oder alternativ Sojahack)</li>
<li>eine Packung große Tortilla-Fladen (6 Stück)</li>
<li>2 große Zwiebeln</li>
<li>1 Dose geschälte Tomaten</li>
<li>3 frische aromatische Tomaten</li>
<li>3 Zehen Knoblauch</li>
<li>1 scharfe Chilischote (oder nach Belieben mehr)</li>
<li>3 Kartoffeln</li>
<li>Oregano</li>
<li>500 ml Gemüsebrühe</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
<li>einige Champignons als Beilage (oder auch anderes frisches Gemüse)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Das Original wird mit gekochten und anschließend „gezupftem“ Hühnerfleisch zubereitet — um eine ähnliche Konsistenz hinzubekommen, zerkleinern wir die Sojaschnetzel oder –medaillons zunächst ungleichmäßig. Wer einen Mörser hat, kann dies mit dessen Hilfe machen, ansonsten nehmt ihr einen stabilen Beutel, werft den „Fleischersatz“ dort hinein und bearbeitet ihn mit einem schweren Gegenstand (Hammer, Nudelholz, …). Das Ergebnis wird nun in reichlich Gemüsebrühe eingeweicht (wie gehabt, nach etwa 10 Minuten wieder abtropfen lassen und gut ausdrücken). </p> 
 <p> Mit dem Standmixer oder einem Pürierstabt püriert ihr nun die geschälten Tomaten, 2 Knoblauchzehen, die Chilischote, die grob gestückelten Tomaten und eine der Zwiebeln. </p> 
 <p> Die übrige Zwiebel und die restliche Knoblauchzehe hackt ihr nun und dünstet beides in einem großen Topf glasig an. Derweil schneidet ihr die Kartoffeln in mundgerechte Stücke. Nach 2–3 Minuten das Sojahack und die Kartoffeln mit in den Pott geben und alles nochmal scharf anbraten!  </p> 
 <p> Wenn alles etwas Farbe angenommen hat, kommt das Tomatenpüree dazu. Jetzt alles etwa 15–20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Vergesst auch nicht, regelmäßig umzurühren. </p> 
 <p> Währenddessen könnt ihr schonmal die Champignons putzen und in Scheiben schneiden — diese werden roh dazu gereicht. Auch Paprika passt hier natürlich super dazu. Wenn ihr’s noch nicht gemacht habt, bereitet doch jetzt die Beilagen (<a title="Cashew Nacho-Dip" href="http://www.eat-this.org/2011/09/cashew-nacho-dip/">Cashew-Nacho-Dip</a> &amp; <a title="Guacamole á la Eat-this!" href="http://www.eat-this.org/2011/09/guacamole-a-la-eat-this/">Guacamole</a>) zu ;). </p> 
 <p> Nun würzt ihr mit Oregano, Salz und Pfeffer, kocht den Eintopf nochmal auf und lasst dann alles etwas ziehen. </p> 
 <p> Die Tortillas wärmt ihr am besten in einer beschichteten Pfanne ohne Öl auf. Dazu gebt ihr die Fladen nacheinander in die Pfanne und wendet häufig. Sobald sie dampfen und warm und weich sind, raus auf den einen Teller damit. Wenn ihr den Teller mit einem leicht feuchten Tuch abdeckt, bleiben die Tortillas länger warm. </p> 
 <p> Die Tinga könnt ihr in die Tortilla einrollen oder einfach dazu essen — as you wish… </p> 
 <p> Wir hoffen, unser Magnificent-Mexican-Menu schmeckt euch! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/tinga.jpg" rel="lightbox[1060]"><img title="Mexikanisches Tinga" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/tinga-580x337.jpg" alt="Mexikanisches Tinga" width="580" height="337" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/tinga-2.jpg" rel="lightbox[1060]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1069" title="Mexikanisches Tinga" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/tinga-2-580x389.jpg" alt="Mexikanisches Tinga" width="580" height="389" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/tinga-3.jpg" rel="lightbox[1060]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1070" title="Mexikanisches Tinga" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/tinga-3-580x331.jpg" alt="Mexikanisches Tinga" width="580" height="331" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
<h4>Das gehört alles zum mexikanischen Menü:</h4>
<ol>
<li><a title="eat this! Cashew-Nacho-Dip" href="http://www.eat-this.org/2011/09/cashew-nacho-dip/">Cashew-Nacho-Dip</a></li>
<li><a title="eat this! Guacamole" href="#">Guacamole</a></li>
<li><a href="#">Tinga</a></li>
</ol>
 <p>   </p> 
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</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Guacamole á la Eat-this!</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2011/09/guacamole-a-la-eat-this/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 18:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufstriche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[mexikanisch]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Und zum zweiten Teil unseres mexikanischen Menüs. Es gibt eine weitere Beilage: die leckere, cremige Guacamole. Sie ist schön leicht und mit ihrem fruchtig, frischen Geschmack ergänzt sie das Gericht perfekt. Wahrscheinlich hat sie jeder schon zubereitet oder zumindest mal gegessen… Hier nun unsere Variante. ¡Vamos! Die Zwiebel schälen und in sehr feine Würfel hacken. Die [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/guacamole-a-la-eat-this/">Guacamole á la Eat-this!</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/09/guacamole-a-la-eat-this/'/><p class="lead">Und zum zweiten Teil unseres mexikanischen Menüs. Es gibt eine weitere Beilage: die leckere, cremige Guacamole. Sie ist schön leicht und mit ihrem fruchtig, frischen Geschmack ergänzt sie das Gericht perfekt. Wahrscheinlich hat sie jeder schon zubereitet oder zumindest mal gegessen… Hier nun unsere Variante. <em>¡Vamos!</em> </p> 
 <p> <span id="more-1038"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>2 reife Avocados (rechne 1 Avocado pro Person, alle anderen Angaben müssen dann natürlich auch entsprechend der Menge angepasst werden)</li>
<li>1 kleine bis mittelgroße Zwiebel</li>
<li>1 TL Olivenöl</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>2 große Tomaten</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Zwiebel schälen und in sehr feine Würfel hacken. Die Tomaten waschen und vierteln. Das Kerngehäuse, bzw. alles „Flüssige“ komplett entfernen (natürlich bitte nicht wegwerfen, sondern gleich verzehren <span class="icon-emo-happy"/> ) </p> 
 <p> Das feste Fruchtfleisch nun auch in sehr feine Würfel schneiden. Die Avocados halbieren und den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauskratzen und in eine Schüssel geben. </p> 
 <p> Das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken, bis eine schöne cremige Konsistenz entstanden ist. Jetzt das Öl unterrühren. Die feinen Zwiebel– und Tomatenwürfel und den Zitronensaft hinzufügen und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.  </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/guacamole.jpg" rel="lightbox[1038]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1045" title="Guacamole - ein super Dip" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/guacamole-580x362.jpg" alt="Guacamole - ein super Dip" width="580" height="362" /></a> </p> 
<h4>Das gehört alles zum mexikanischen Menü:</h4>
<ol>
<li><a title="eat this! Cashew-Nacho-Dip" href="http://www.eat-this.org/2011/09/cashew-nacho-dip/">Cashew-Nacho-Dip</a></li>
<li><a title="eat this! Guacamole" href="#">Guacamole</a></li>
<li><a title="Tinga" href="http://www.eat-this.org/2011/09/tinga/">Tinga</a></li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Cashew Nacho-Dip</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufstriche]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[mexikanisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit einem simplen Nacho-Dip aus Cashew-Kernen „Nacho-Cheese“-Style starten wir heute einen Artikel-Hattrick, der unter dem Namen „Magnificent Mexican Menu“ laufen könnte. Unsere aufmerksamen Facebook-Freunde könnten schon ahnen, was dabei heraus kommt Schneidet die Chilischote zunächst längs auf und entfernt Kerne und Kerngehäuse. Danach den Rest etwas klein hacken. Gebt nun die Cashews, die Hefeflocken und [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/cashew-nacho-dip/">Cashew Nacho-Dip</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/09/cashew-nacho-dip/'/><p class="lead">Mit einem simplen Nacho-Dip aus Cashew-Kernen „Nacho-Cheese“-Style starten wir heute einen Artikel-Hattrick, der unter dem Namen „Magnificent Mexican Menu“ laufen könnte. Unsere aufmerksamen <a title="eat this! auf Facebook" href="http://www.facebook.com/eatthisorg" target="_blank">Facebook-Freunde </a>könnten schon ahnen, was dabei heraus kommt <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> <span id="more-1028"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Dip-Portionen</h3>
<ul>
<li>4 Hände voll ungesalzener Cashew-Kerne</li>
<li>8 EL Hefeflocken</li>
<li>eine etwas mildere Chilischote</li>
<li>1 EL Sojasauce</li>
<li>etwas Wasser oder Sojamilch</li>
<li>1–2 Spritzer Zitronensaft</li>
<li>evtl. etwas Salz und Cayennepfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Schneidet die Chilischote zunächst längs auf und entfernt Kerne und Kerngehäuse. Danach den Rest etwas klein hacken. </p> 
 <p> Gebt nun die Cashews, die Hefeflocken und die Chilistücke in einen Standmixer und püriert das Ganze zusammen mit der Sojasauce etwas durch. Nun wird langsam nach und nach etwas Wasser oder Sojamilch dazu gegeben, bis der Dip eine kremige Konstistenz bekommt.  Während dessen weiter mixen.  </p> 
 <p> Nun schmeckt ihr den Cashew Nacho-Dip mit Zitronensaft und nach Geschmack mit Salz und Cayennepfeffer ab.  </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Ein wenig Koriander passt auch sehr gut in den Dip. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/cashew-nacho-dip.jpg" rel="lightbox[1028]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1032" title="Raffinierter Cashew Nacho Dip" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/cashew-nacho-dip-580x327.jpg" alt="Cashew Nacho Dip angerichtet" width="580" height="327" /></a> </p> 
<h4>Das gehört alles zum mexikanischen Menü:</h4>
<ol>
<li><a title="eat this! Cashew-Nacho-Dip" href="http://www.eat-this.org/2011/09/cashew-nacho-dip/">Cashew-Nacho-Dip</a></li>
<li><a title="eat this! Guacamole" href="#">Guacamole</a></li>
<li><a title="Tinga" href="http://www.eat-this.org/2011/09/tinga/">Tinga</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/cashew-nacho-dip/">Cashew Nacho-Dip</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>eat this Mett!</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/09/eat-this-mett/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eat-this-mett</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/09/eat-this-mett/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 09:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufstriche]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Okay, einen Innovationspreis werden wir nicht bekommen, dass wir, wie beinahe jede andere vegane Rezepte-Seite ein Rezept für „das gute alte“ Reiswaffel-Mett online stellen. Trotzdem können wir mit Fug und Recht behaupten, dass unser leicht gepimptes Mett ein wenig anders ist. In einer ausreichend großen Schüssel verrührt ihr das Wasser mit Tomatenmark, Paprikapulver, Senf, Soja– [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/eat-this-mett/">eat this Mett!</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/09/eat-this-mett/'/><p class="lead">Okay, einen Innovationspreis werden wir nicht bekommen, dass wir, wie beinahe jede andere vegane Rezepte-Seite ein Rezept für „das gute alte“ Reiswaffel-Mett online stellen. <span class="icon-emo-happy"/> Trotzdem können wir mit Fug und Recht behaupten, dass unser leicht gepimptes Mett ein wenig anders ist. </p> 
 <p> <span id="more-1009"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>1 Packung (100 g) Reiswaffeln — gesalzen</li>
<li>400 ml warmes Wasser</li>
<li>1 mittelgroße Zwiebel</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>1 1/2 EL Alsan-Margerine</li>
<li>1 EL Paprikapulver</li>
<li>1 TL Senf</li>
<li>2 EL Sojasauce</li>
<li>1 Schuss Worcestershire-Sauce</li>
<li>3 EL Kichererbsen aus der Dose</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> In einer ausreichend großen Schüssel verrührt ihr das Wasser mit Tomatenmark, Paprikapulver, Senf, Soja– und Worcestershire-Sauce. Schmeckt diese Brühe schonmal vorab etwas mit Salz &amp; Pfeffer ab. </p> 
 <p> Gebt nun nach und nach die Reiswaffeln mit in die Flüssigkeit und mischt dabei alles gut durch, bis ihr die Masse glatt rühren könnt. </p> 
 <p> Nun schneidet ihr die Zwiebel in feine Würfel und gebt sie zum Waffel-Mett dazu.  </p> 
 <p> Die Kichererbsen werden zusammen mit der Margarine mit einer Gabel fein zerdrückt und ebenfalls mit der restlichen Masse vermischt. Kichererbsen ergeben zusammen mit Sojasauce einen deftigen, beinahe fleischähnlichen Geschmack — diese Mischung gibt unserem Mett die authentische Würze. (<strong>Tipp:</strong> Anstelle von Kichererbsen könnt ihr auch mit 1 EL feiner Erdnussbutter experimentieren). </p> 
 <p> Das Ergebnis schmeckt ihr abschließend noch mit reichlich Salz &amp; Pfeffer ab, dann solltet ihr die Masse einige Zeit durchziehen lassen. </p> 
 <p> Besonders lecker ist unser Mett auf Laugengebäck, garniert mit einigen Zwiebelringen, Tomatenstücken und Essiggürkchen. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/mett_1.jpg" rel="lightbox[1009]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1019" title="Mett aus Reiswaffeln" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/mett_1-580x386.jpg" alt="Leckeres Mett aus Reiswaffeln als Brotaufstrich" width="580" height="386" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/mett_2.jpg" rel="lightbox[1009]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1020" title="Mett aus Reiswaffeln" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/mett_2-580x386.jpg" alt="Leckeres Mett aus Reiswaffeln als Brotaufstrich" width="580" height="386" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/eat-this-mett/">eat this Mett!</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Taj Mahal Kürbis-Kichererbsencurry</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/09/taj-mahal-kurbis-kichererbsencurry/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=taj-mahal-kurbis-kichererbsencurry</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/09/taj-mahal-kurbis-kichererbsencurry/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 18:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir lieben indisches Essen! Doch leider wird einem der Spaß allzu oft vergönnt, denn meistens wird in der indischen Küche mit Ghee, dem traditionellen Butterschmalz gekocht. Ganz ohne Ghee haben wir jetzt für euch ein wirklich leckeres Curry gezaubert, dass es garantiert mit jedem Restaurant aufnehmen kann — probiert´s aus! Den Reis aufsetzen. Den Kürbis [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/taj-mahal-kurbis-kichererbsencurry/">Taj Mahal Kürbis-Kichererbsencurry</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/09/taj-mahal-kurbis-kichererbsencurry/'/><p class="lead">Wir lieben indisches Essen! Doch leider wird einem der Spaß allzu oft vergönnt, denn meistens wird in der indischen Küche mit Ghee, dem traditionellen Butterschmalz gekocht. Ganz ohne Ghee haben wir jetzt für euch ein wirklich leckeres Curry gezaubert, dass es garantiert mit jedem Restaurant aufnehmen kann — probiert´s aus! </p> 
 <p> <span id="more-985"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>1 kleiner Hokkaido Kürbis</li>
<li>2–3 Kartoffeln</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht: ca. 350g — 400g)</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2– 3 EL Sesamöl</li>
<li>4oo ml Kokosmilch</li>
<li>1 rote Chillischote</li>
<li>3–4 TL indisches Currypulver (verwendet habe ich:„Curry, scharf“ von „Sonnentor“)</li>
<li>2–3 EL Bockshornkleeblätter (getrocknet, gibts im Asialaden — wichtig: ohne schmeckts nicht authentisch!)</li>
<li>1 Bio-Zitrone (Saft und Schale — Schale nur ca. 1 TL, kann sonst zu intensiv werden)</li>
<li>Pfeffer, Salz</li>
<li>100 g Basmati– oder Jasminreis</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Den Reis aufsetzen. Den Kürbis waschen und die Kartoffeln schälen. Die Zwiebeln, die Kartoffeln und den Kürbis grob würfeln. Knoblauch und Chillischote fein hacken. </p> 
 <p> Das Sesamöl in einen Topf geben und erhitzen. Die Zwiebeln, die Kartoffeln und den Kürbis 3–4 Min. scharf anbraten. Den Knoblauch und die Chillischote hinzufügen und das ganze mit der Kokosmilch „ablöschen“. Die Bockshornkleeblätter, das Currypulver und Salz, Pfeffer hinzugeben. </p> 
 <p> Das Ganze aufkochen und ca. 4–5 Min. bei stärkerer Hitze „schmoren“ lassen. Jetzt erst die Kichererbsen hinzufügen (zerfallen sonst beim aufkochen) und ca. 8–10 Min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Abschmecken, ob noch Salz und Pfeffer fehlen, das Gemüse sollte schön gar sein. Zum Schluss die Zitronenschale hineinraspeln, den Zitronensaft auspressen und dazugeben. Alles nochmal gut verrühren. </p> 
 <p> Das Curry neben dem Reis anrichten — fertig! āp kā khānā svādiṣṭa ho! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/kichererbsen_curry.jpg" rel="lightbox[985]"><img class="alignnone size-medium wp-image-995" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/kichererbsen_curry-580x386.jpg" alt="Leckeres indisches Curry mit Kürbis &amp; Kichererbsen" width="580" height="386" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/kichererbsen_curry_2.jpg" rel="lightbox[985]"><img class="alignnone size-medium wp-image-996" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/09/kichererbsen_curry_2-580x384.jpg" alt="Leckeres indisches Curry mit Kürbis &amp; Kichererbsen" width="580" height="384" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/taj-mahal-kurbis-kichererbsencurry/">Taj Mahal Kürbis-Kichererbsencurry</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Klimahelden gesucht! Gestalte dein Shirt für den Regenwald</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/09/rettet-den-regenwald-e-v-kooperiert-mit-netcycler/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rettet-den-regenwald-e-v-kooperiert-mit-netcycler</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 16:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=937</guid>
		<description><![CDATA[<p>Vegan lebende Menschen beschäftigen sich häufig von Natur aus intensiver mit dem Thema Nachhaltigkeit. Wir richten oftmals unser Konsumverhalten am Umweltschutz-Gedanken aus, vermeiden Müll, setzen auf natürliche Materialien. Trotzdem sind natürlich auch wir nicht davor gefeit, dass uns einmal angeschaffte Dinge nicht mehr so gefallen, wie damals beim Kauf im Laden. Möglichkeiten dafür, diese Dinge [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/rettet-den-regenwald-e-v-kooperiert-mit-netcycler/">Klimahelden gesucht! Gestalte dein Shirt für den Regenwald</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/09/rettet-den-regenwald-e-v-kooperiert-mit-netcycler/'/><p class="lead">Vegan lebende Menschen beschäftigen sich häufig von Natur aus intensiver mit dem Thema Nachhaltigkeit. Wir richten oftmals unser Konsumverhalten am Umweltschutz-Gedanken aus, vermeiden Müll, setzen auf natürliche Materialien. Trotzdem sind natürlich auch wir nicht davor gefeit, dass uns einmal angeschaffte Dinge nicht mehr so gefallen, wie damals beim Kauf im Laden. Möglichkeiten dafür, diese Dinge einer neuen Bestimmung zuzuführen gibt es einige. Wenige sind so innovativ, wie  <a title="Netcycler" href="http://www.netcycler.de" target="_blank">Netcycler</a>.  </p> 
 <p> Nun wurden wir on <a title="Netcycler" href="http://www.netcycler.de" target="_blank">Netcycler</a> auf eine interessante Aktion aufmerksam gemacht, die ab dem 15.9.2011 in Kooperation mit <a title="Rettet den Regenwald e. V." href="http://www.regenwald.org/" target="_blank">Rettet den Regenwald e.V.</a> an den Start geht. Ziel der Aktion ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, Tropenwälder in Paraguay zu schützen. Lest hier die offizielle Meldung von <a title="Netcycler" href="http://www.netcycler.de" target="_blank">Netcycler</a> … <em>eat this! supports that!</em> </p> 
 <p> <span id="more-937"></span> </p> 
 <p> <span class="Apple-style-span" style="font-size: 15px; font-weight: bold;">Klimahelden gesucht! Gib dein Shirt für den Regenwald!</span> </p> 
<p lang="de-DE">Am 15.09.2011 ist es soweit: Die Kampagne ”Gib dein Shirt für den Regenwald” von <a title="Rettet den Regenwald e. V." href="http://www.regenwald.org/" target="_blank">Rettet den Regenwald e.V.</a> und <a title="Netcycler" href="http://www.netcycler.de" target="_blank">Netcycler</a> geht an den Start. </p> 
<p lang="de-DE">Gestaltet eines eurer Shirts um oder entwerft ein T-Shirt — malt, druckt oder sprüht mit Schere und Stift bewaffnet was euch bewegt. Tune Dein Shirt mit Stoff-&amp; Wollresten, genähter Pappe, Fotos, Aufdrucken oder Applikationen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! </p> 
<p lang="de-DE">Wichtig: der Nachhaltigkeitsgedanke soll zum Ausdruck kommen. Entweder durch den Arbeitsprozess, der dahinter steht, die verwendeten Materialien oder über die Message auf dem Shirt. </p> 
<p lang="de-DE"><strong>Was gibt es zu gewinnen?</strong> </p> 
<p lang="de-DE"><strong></strong>Wir verlosen tolle Bücher, DVDs und Puzzles von Rettet den Regenwald, sowie Bücher über vegane Ernährung. Außerdem werden 2 handsignierte CDs von Radio Havanna sowie T-Shirts von bleed organic clothing verlost. Als Sonderpreis gibt es von Lilli Green die tolle Designerschüssel GLOBOS (EKOBO ) zu gewinnen. </p> 
<p lang="de-DE"><strong>Was musst du tun?</strong> </p> 
<ul>
<li>Deine Kreation auf <a href="http://www.netcycler.de/">www.netcycler.de</a> hochladen oder via E-Mmail an<a href="mailto:info@netcycler.com">info@netcycler.com</a> senden (von 15.09. – 10.10.2011)</li>
<li>Die Jury von Rettet den Regenwald und Netcycler bestimmt die schönsten Shirts</li>
<li>Auf Facebook stimmt die Community ab. Die Person mit den meisten Likes erhält den Sonderpreis.</li>
</ul>
 <p> <strong>Alles Weitere zur Aktion gibt es auf</strong> </p> 
<ul>
<li><a title="Netcycler" href="http://www.netcycler.de" target="_blank">Netcycler</a></li>
<li><a title="Rettet den Regenwald e. V." href="http://www.regenwald.org/" target="_blank">Rettet den Regenwald e.V.</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/rettet-den-regenwald-e-v-kooperiert-mit-netcycler/">Klimahelden gesucht! Gestalte dein Shirt für den Regenwald</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
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		<title>Ratatouille</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ratatouille ist der „Klassiker“ unter den Gemüsegerichten. Und dabei ist es unheimlich einfach zuzubereiten und passt sowohl als Hauptgericht, als auch als Beilage. Wir haben Ratatouille schon ewig nicht mehr gegessen, alle Gemüse lagen im Kühlschrank, also machten wir eben einen französischen Abend mit Ratatouille und Rotwein. Die Zwiebel, die Paprikas und die Aubergine in Würfel [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/09/ratatouille/">Ratatouille</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/09/ratatouille/'/><p class="lead">Ratatouille ist <em>der</em> „Klassiker“ unter den Gemüsegerichten. Und dabei ist es unheimlich einfach zuzubereiten und passt sowohl als Hauptgericht, als auch als Beilage. Wir haben Ratatouille schon ewig nicht mehr gegessen, alle Gemüse lagen im Kühlschrank, also machten wir eben einen französischen Abend mit Ratatouille und Rotwein. </p> 
 <p> <span id="more-923"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 gelbe Paprika</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>1 Aubergine</li>
<li>2 Zucchinis (je nach Größe)</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Dose geschälte Tomaten</li>
<li>3–4 EL Tomatenmark</li>
<li>3–4 EL Olivenöl</li>
<li>2–3 TL Kräuter der Provence (oder frischen Thymian und Oregano)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>einen Schuss Zitronen– oder Limettensaft</li>
<li>1 EL Agavendicksaft oder Zuckerrübensirup (optional)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Zwiebel, die Paprikas und die Aubergine in Würfel schneiden. Die Zucchini in „Halbmonde“ schneiden — wer mag, kann natürlich auch diese würfeln. Hier herrscht „künstlerische Freiheit“ :). Den Knoblauch fein hacken. </p> 
 <p> Zuerst die Zwiebel– und die Auberginenwürfel in die heiße Pfanne geben und im Olivenöl andünsten. Das kann schon mal 5–8 Min. dauern, die Auberginen sollen schön „weich“ werden und das Olivenöl aufnehmen. </p> 
 <p> Als nächstes die Paprikastücke hinzufügen und weitere 3–5 Min. mitdünsten lassen. Als letztes die Zucchinischeiben und den gehackten Knoblauch dazu geben. Weitere 3–5 Min. bei mittlerer Hitze „braten“. </p> 
 <p> Die geschälten Tomaten, das Tomatenmark, die Kräuter und Salz und Pfeffer hinzufügen. Kurz aufkochen — <em>Fertig!</em> Zum Schluss mit etwas Zitronen– oder Limettensaft und bei Bedarf mit etwas Süße (z.B. Agavendicksaft, Zuckerrübensirup etc.) abschmecken. </p> 
 <p> Dazu passt sehr gut Reis, aber auch Kartoffeln oder Baguette sind eine tolle Beilage. Bon appétit! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/ratatouille_2.jpg" rel="lightbox[923]"><img class="alignnone size-medium wp-image-926" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/ratatouille_2-580x333.jpg" alt="Leckeres Ratatouille - wenn's mal schnell gehen muss" width="580" height="333" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Auberginen-Röllchen mit „Frischkäse“-Füllung</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2011/08/auberginen-rollchen-mit-frischkase-fullung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 16:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Von unserem Spinatstrudel blieb noch etwas Blätterteig übrig, der bisher im Kühlschrank auf eine neue Idee wartete. Nun rückte der Ablauf des Haltbarkeitsdatums immer näher und so überlegten wir uns, was wir spontan damit anstellen könnten. Im Kopf hatten wir erstmal nur, scharf angebratene Auberginenscheiben einzurollen — die Idee zur „Frischkäse“-Füllung kam uns erst beim [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/08/auberginen-rollchen-mit-frischkase-fullung/">Auberginen-Röllchen mit „Frischkäse“-Füllung</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/08/auberginen-rollchen-mit-frischkase-fullung/'/><p class="lead">Von unserem <a title="eat this! Spinatstrudel-Rezept" href="http://www.eat-this.org/2011/08/spinatstrudel/">Spinatstrudel</a> blieb noch etwas Blätterteig übrig, der bisher im Kühlschrank auf eine neue Idee wartete. Nun rückte der Ablauf des Haltbarkeitsdatums immer näher und so überlegten wir uns, was wir spontan damit anstellen könnten. </p> 
 <p> Im Kopf hatten wir erstmal nur, scharf angebratene Auberginenscheiben einzurollen — die Idee zur „Frischkäse“-Füllung kam uns erst beim Kochen selbst. Dementsprechend gespannt waren wir auf den ersten Bissen … und der war <em>lecker! </em>Probiert’s mal aus. </p> 
 <p> <span id="more-910"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 6 Röllchen</h3>
<ul>
<li>275 g fertiger Strudelblätterteig</li>
<li>1 große Aubergine</li>
<li>200 g Tofu</li>
<li>ca. 100 ml Sojamilch oder Sojacuisine</li>
<li>1 mittelgroße Zwiebel</li>
<li>1 kleine Chilischote</li>
<li>1/2 rote Paprika</li>
<li>4 TL Senf</li>
<li>3 TL Kräuter der Provence</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>Pflanzenöl (die Menge ist schwierig zu bestimmen — lasst am besten die Flasche am Herd stehen)</li>
<li>Salz + Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Aubergine muss längs in dünne Scheiben geschnitten und anschließend gut gesalzen werden. Das Salzen macht die Auberginen bereits etwas mürbe. Diese Scheiben werden anschließend in Öl scharf angebraten. Auberginen saugen Öl auf, wie Kamele Wasser — ihr müsst also evtl. des öfteren nachgießen. Die Auberginen müssen nicht schwimmen, sollten aber bereits jetzt schon weich werden. Um etwas Fett und Kalorien zu sparen, könnt ihr die Scheiben anschließend auf etwas Küchenkrepp abtropfen lassen.  </p> 
 <p> Schnappt euch euren Mixerbecher, werft Tofu, Zwiebel, Chilischote, Paprika, Senf, Knoblauch, die Gewürze und einen Schuss der Sojamilch/Sojacuisine hinein und mixt das Ganze mit dem Zauberstab oder dem Standmixer grob durch. Um die richtige Konsistenz zu erreichen, fügt ihr langsam Sojamilch dazu und mixt weiter. Die Masse sollte nicht zu flüssig werden — <em>„Hüttenkäse-artig“</em> könnte man den perfekten Zustand nennen <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Ist die Masse perfekt, schmeckt ihr das Ganze noch mit Salz + Pfeffer aus der Mühle ab.  </p> 
 <p> Rollt den Strudelteig auf ein Blech und schneidet ihn in Streifen in der Längsbreite der Auberginen (bei uns gab es 6 Streifen). Belegt diese Streifen jetzt mit den Scheiben, lasst aber an einem der schmalen Ränder ca. 2–3 cm Platz, damit die Rollen später zusammen halten. Wer’s nicht verstanden hat (und das könnte ich niemandem vorwerfen), guckt einfach mal das nächste Bild an, dann sollte klar sein, was ich sagen möchte <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Anschließend verteilt ihr die Masse ca. 1 cm dick auf die vorbereiteten Streifen. </p> 
 <p> Der Teig wird nun von einer der schmalen Seiten aufgerollt (<strong>Achtung!</strong> Das freigelassene Stück muss anschließend außen liegen). </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/auberginen-roellchen_1.jpg" rel="lightbox[910]"><img class="alignnone size-medium wp-image-912" title="Auberginen-Röllchen &quot;in der Mache&quot;" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/auberginen-roellchen_1-580x325.jpg" alt="Hier wird das Aufrollen der Röllchen bildhaft beschrieben" width="580" height="325" /></a> </p> 
 <p> Die fertig aufgerollten Auberginen-Röllchen kommen nun nach Packungsanweisung des Teigs in den Backofen (meistens ca. 20–25 Minuten bei 200° C Umluft). Wenn der Teig schön aufgegangen und goldgelb gebacken ist, raus damit und ab auf den Teller! Guten Appetit! </p> 
 <p> Die obligatorische Getränke-Empfehlung: Lasst euch einen leichten Weißwein oder eine frisch zubereitete Zitronenlimonade dazu schmecken. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/auberginen-roellchen_2.jpg" rel="lightbox[910]"><img class="alignnone size-medium wp-image-913" title="Auberginen-Röllchen in Blätterteig mit &quot;Frischkäse-Füllung&quot;" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/auberginen-roellchen_2-580x297.jpg" alt="Die zubereiteten Röllchen genießt man am besten mit frischem Salat" width="580" height="297" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/08/auberginen-rollchen-mit-frischkase-fullung/">Auberginen-Röllchen mit „Frischkäse“-Füllung</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnocchi mit süß-scharfer Cranberry-Sauce</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2011/08/gnocchi-scharfe-cranberry-sauce/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 16:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Diese Sauce ist einfach mal was anderes! Süß, scharf — fruchtig, frisch. Alles der Cranberry als „Power-Frucht“ zu verdanken. Auf alle Fälle erntet ihr Applaus für diese Gnocchi-Variation! Schneidet die Zwiebeln in kleine Würfel, die Chili in feine Scheiben und den Knoblauch in feine Stücke.  Das Öl erhitzt ihr in einer Pfanne oder in einem [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/08/gnocchi-scharfe-cranberry-sauce/">Gnocchi mit süß-scharfer Cranberry-Sauce</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/08/gnocchi-scharfe-cranberry-sauce/'/><p class="lead">Diese Sauce ist einfach mal was anderes! Süß, scharf — fruchtig, frisch. Alles der Cranberry als „Power-Frucht“ zu verdanken. Auf alle Fälle erntet ihr Applaus für diese Gnocchi-Variation! </p> 
 <p> <span id="more-850"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 2 Personen</h3>
<ul>
<li>1 Packung Fertig-Gnocchi aus dem Kühlregal (500 g)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 mittelgroße Chilischote</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>375 ml passierte Tomaten (1 Flasche)</li>
<li>1 EL Kirschmarmelade</li>
<li>eine handvoll getrocknete Cranberrys</li>
<li>1–2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>Salz + Pfeffer </li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Schneidet die Zwiebeln in kleine Würfel, die Chili in feine Scheiben und den Knoblauch in feine Stücke.  </p> 
 <p> Das Öl erhitzt ihr in einer Pfanne oder in einem Topf und schwitzt dann die Zwiebel und die Chili-Scheiben darin an. Wenn die Zwiebelwürfel glasig sind, kommen die Tomaten und die Marmelade dazu. Lasst das Ganze ein wenig köcheln und würzt dann mit Salz, Pfeffer und Rosmarin, wie es euch beliebt. <strong>Hinweis:</strong> Je länger die Sauce kocht, desto leckerer — auf kleiner Flamme kann der Topf gerne mal 30 Minuten köcheln! </p> 
 <p> Jetzt kümmert ihr euch um die Gnocchi. Ganz ehrlich: Fertig-Gnocchi schmecken doch schon sagenhaft — insbesondere die frische Variante aus dem Kühlregal (<strong>Achtung</strong> — die Frischware ist oft nicht vegan!). Warum dann selbst machen? Die Gnocchi nur noch in die Pfanne werfen, etwas anrösten und <em>BÄM!</em> Gnocchi zum aufkochen sind natürlich auch äußerst lecker und sind ebenfalls sehr gut für dieses Gericht geeignet. Für welche Variante ihr euch auch entscheidet … die Gnocchi müssen auf jeden Fall nach Packungsanweisung zubereitet werden. </p> 
 <p> Gebt die Cranberrys und den Knoblauch zur Sauce und lasst das Ganze noch etwa 5 Minuten köcheln (oder eben länger, wie ich oben schon geschrieben habe). </p> 
 <p> Gnocchi auf den Teller und einige Löffel der Sauce darüber … Traum?!? JA! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/gnocchi_cranberry_sauce.jpg" rel="lightbox[850]"><img class="alignnone size-medium wp-image-852" title="Gnocchi mit süß-scharfer Cranberry-Sauce" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/gnocchi_cranberry_sauce-580x361.jpg" alt="Angerichtete Gnocchi mit süß-scharfer Cranberry-Sauce" width="580" height="361" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/08/gnocchi-scharfe-cranberry-sauce/">Gnocchi mit süß-scharfer Cranberry-Sauce</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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<li><a href='http://www.eat-this.org/2011/05/spaghetti-mit-zucchini-kase-sauce/' rel='bookmark' title='Spaghetti mit Zucchini-Käse-Sauce'>Spaghetti mit Zucchini-Käse-Sauce</a></li>
</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Spinatstrudel</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/08/spinatstrudel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spinatstrudel</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/08/spinatstrudel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 19:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Frisch für euch kreeiert, ausprobiert und für äußerst schmackhaft befunden! Würzige Spinat-Tofumischung eingerollt in feinen Blätterteig. Das macht nicht nur optisch toll was her, sondern zeigt sich auch geschmacklich von seiner besten Seite. Besitzt Lieblingsgerichtpotential! Die Zwiebel, die Kartoffel und die Karotte in feine Würfel hacken. Den Knoblauch ebenfalls fein hacken. Falls TK-Spinat verwendet wird, [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/08/spinatstrudel/">Spinatstrudel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/08/spinatstrudel/'/><p class="lead"> Frisch für euch kreeiert, ausprobiert und für äußerst schmackhaft befunden! Würzige Spinat-Tofumischung eingerollt in feinen Blätterteig. Das macht nicht nur optisch toll was her, sondern zeigt sich auch geschmacklich von seiner besten Seite. Besitzt Lieblingsgerichtpotential! </p> 
 <p> <span id="more-854"></span><section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 1 Strudel (2 Personen)</h3>
<ul>
<li>1 Kartoffel</li>
<li>300–500 g TK-Spinat oder dementsprechende Menge frischen Spinat</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>150g Tofu Natur</li>
<li>1 Karotte</li>
<li>3 Knoblauchzehen (wer´s nicht so deftig mag, kann auch weniger nehmen)</li>
<li>2–3 TL Kräuter der Provence </li>
<li>2–3 TL Zitronensaft</li>
<li>2 TL Senf</li>
<li>3 EL Hefeflocken</li>
<li>1–2 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>275 g fertiger Strudelblätterteig</li>
</ul>
 <p> </section> </p> 
 <p> Die Zwiebel, die Kartoffel und die Karotte in feine Würfel hacken. Den Knoblauch ebenfalls fein hacken. Falls TK-Spinat verwendet wird, rechtzeitig auftauen. </p> 
 <p> Den Tofu mit einer Gabel zerdrücken oder einfach mit den Händen „zerkrümeln“. </p> 
 <p> Das Sonnenblumenöl in eine Pfanne geben. Den Tofu, die Karotte und die Kartoffel ca. 5 Minuten „scharf „anbraten. Den Backofen vorheizen (siehe Anleitung des Strudelteigs). </p> 
 <p> Jetzt die Zwiebeln, die Kräuter, den Zitronensaft, den Senf, die Hefeflocken, den Knoblauch und natürlich den Spinat hinzufügen und alles sehr gut mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Salz und Pfeffer nicht allzu sparsam umgehen, da der Strudelteig selbst nicht gewürzt ist und das ganze sonst später noch nachgewürzt werden muss. (Ja, ich spreche aus Erfahrung *hehe*). Alles nochmal gut durchmischen. </p> 
 <p> Den Teig auf einem Backblech ausrollen. Falls bei dem Strudelteig keines dabei sein sollte, unbedingt ein Backpapier unterlegen. Zunächst die kürzeren Enden nach oben klappen und dann die Längsseiten übereinanderschlagen. Den Strudel mit etwas Wasser bestreichen. </p> 
 <p> Ab damit in den Backofen und nach Packungsanweisung, meistens ca. 20–25 Minuten bei 200° C Umluft goldgelb backen. Fertig! </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Dazu passt sehr gut Weißwein und Rucolasalat mit Kirschtomaten und einem Olivenöl-Balsamicodressing. Als Füllungsalternative oder Ergänzung eignen sich auch sehr gut Champignons. Guten Appetit! </p> 
 <p>   </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/spinatstrudel_fuellung.jpg" rel="lightbox[854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-858" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/spinatstrudel_fuellung-580x316.jpg" alt="Spinatstrudel mit leckerer Tofu-Füllung" width="580" height="316" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/spinatstrudel_vor_backofen.jpg" rel="lightbox[854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-859" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/spinatstrudel_vor_backofen-580x329.jpg" alt="Spinatstrudel mit leckerer Tofu-Füllung" width="580" height="329" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/spinatstrudel_2.jpg" rel="lightbox[854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-857" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/spinatstrudel_2-580x386.jpg" alt="Spinatstrudel mit leckerer Tofu-Füllung" width="580" height="386" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
 <p>   </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/08/spinatstrudel/">Spinatstrudel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüner Bohnensalat mit „Speck“</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/08/gruner-bohnensalat-mit-speck/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gruner-bohnensalat-mit-speck</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/08/gruner-bohnensalat-mit-speck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=842</guid>
		<description><![CDATA[<p>Jetzt wird’s richtig deftig! Dieser knackige Salat ist perfekt für ein leichtes Abendessen oder als Beilage zu kräftigen Speisen.  Als erstes die Bohnen gut putzen und die Enden knapp abschneiden. Den Knoblauch könnt ihr auch schon klein schneiden, die Frühlingszwiebeln in feine Ringe und die Tomaten in Würfel. Die Bohnen in ungesalzenem Wasser ca. 15 [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/08/gruner-bohnensalat-mit-speck/">Grüner Bohnensalat mit „Speck“</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/08/gruner-bohnensalat-mit-speck/'/><p class="lead">Jetzt wird’s richtig deftig! Dieser knackige Salat ist perfekt für ein leichtes Abendessen oder als Beilage zu kräftigen Speisen.  </p> 
 <p> <span id="more-842"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>750 g grüne Buschbohnen</li>
<li>400 g Räuchertofu</li>
<li>2–3 Frühlingszwiebeln</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>1 EL Öl zum anbraten</li>
<li>4 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>4 EL würziger Essig</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li>1 EL Sojasauce</li>
<li>1 EL Agavendicksaft</li>
<li>1 EL Zucker</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Salz + Pfeffer, wie immer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Als erstes die Bohnen gut putzen und die Enden knapp abschneiden. Den Knoblauch könnt ihr auch schon klein schneiden, die Frühlingszwiebeln in feine Ringe und die Tomaten in Würfel. </p> 
 <p> Die Bohnen in <strong>ungesalzenem</strong> Wasser ca. 15 Minuten garen. Prüft am besten immer mal wieder nach, die Bohnen sollten grade durch, aber noch extra knackig sein. Dann in <strong>kaltem Wasser</strong> (ein paar Eiswürfel dazu!) abschrecken — so bleibt die schöne grüne Farbe erhalten. </p> 
 <p> Während die Bohnen kochen, schneidet ihr den Tofu in 0,5 — 1 cm große Würfel und bratet ihn richtig scharf an, bis die Würfel richtig kross und goldbraun sind. Wenn die Würfel in der Pfanne zu „pfeifen“ anfangen, seit ihr auf dem richtigen Weg <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Ist der „Tofu-Speck“ soweit fertig, nehmt ihr die Pfanne vom Herd, gebt den Zucker dazu und lasst ihn etwas karamellisieren. Dann kommen zuerst der Essig, dann Öl, Sojasauce, Zitronensaft und Agavendicksaft dazu. Mischt noch den Knoblauch darunter und lasst die Sauce mit dem Tofu noch etwas ziehen.  </p> 
 <p> Nun kommen alle Zutaten zusammen und werden sehr gut vermengt.  </p> 
 <p> Am besten passt dazu leckeres rustikales Brot und kräftiger Rotwein. Der Bohnensalat passt auch super als Beilage zu einem deftigen Seitan– oder Soja-Steak. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/gruener_bohnensalat.jpg" rel="lightbox[842]"><img class="alignnone size-medium wp-image-845" title="Grüner Bohnensalat" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/gruener_bohnensalat-580x410.jpg" alt="Deftiger grüner Bohnensalat mit &quot;Tofu-Speck&quot;" width="580" height="410" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/08/gruner-bohnensalat-mit-speck/">Grüner Bohnensalat mit „Speck“</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
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		<title>Gemüsepfanne mit Räuchertofu</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/08/gemusepfanne-mit-rauchertofu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gemusepfanne-mit-rauchertofu</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 18:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn es mal schnell gehen muss. Viel frisches Gemüse, dazu das Raucharoma des Tofu. Magen freu dich, bald gibt es was Leckeres… Räuchertofu würfeln und in etwas Sojasauce marinieren. Gemüse klein schneiden und im Öl scharf anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 10 Min. schmoren lassen. Dann Tofu zugeben und weitere 10 Min. schmoren lassen, ab [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/08/gemusepfanne-mit-rauchertofu/">Gemüsepfanne mit Räuchertofu</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/08/gemusepfanne-mit-rauchertofu/'/><p class="lead">Wenn es mal schnell gehen muss. Viel frisches Gemüse, dazu das Raucharoma des Tofu. Magen freu dich, bald gibt es was Leckeres… </p> 
 <p> <span id="more-659"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten (für 4 Portionen):</h3>
<ul>
<li>ca. 750 g frisches Gemüse nach Belieben, zB. je 100 g Karotten, Porree, Weißkohl, Paprika, Zwiebeln dazu noch je 50 g Zuckerschoten, Mungobohnenkeime, Bambussprossen, Erbsen (TK) und Mu-Err Pilze oder Champignons.</li>
<li>350 g Räuchertofu</li>
<li>100 g Glasnudeln</li>
<li>6 EL Sojasauce</li>
<li>3 EL Öl zum Anbraten</li>
<li>1/4–1/2 l Gemüsebrühe</li>
<li>1 TL Chiliflocken</li>
</ul>
 <p> </section>
<div>Räuchertofu würfeln und in etwas Sojasauce marinieren.</div>
 <p> Gemüse klein schneiden und im Öl scharf anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 10 Min. schmoren lassen. Dann Tofu zugeben und weitere 10 Min. schmoren lassen, ab und zu umrühren. </p> 
 <p> Inzwischen Glasnudeln in Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen und ca. 2 Min. ziehen lassen. </p> 
 <p> Abgießen und mit einer Schere etwas klein schneiden und anschließend zur Gemüsepfanne geben. Gut umrühren und mit Chiliflocken bestreuen. <strong>Fertig.</strong> </p> 
 <p> Das Gemüse kann natürlich je nach Vorliebe durch andere Sorten ersetzt werden. (Wenn es mal schnell gehen muß, einen Blick ins Tiefkühlfach werfen). </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/glasnudeln.jpg" rel="lightbox[659]"><img src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/08/glasnudeln-580x435.jpg" alt="Ein schnelles Gericht - Glasnudeln mit Räuchertofu und Gemüse" title="Glasnudeln mit Räuchertofu und Gemüse" width="580" height="435" class="alignnone size-medium wp-image-830" /></a> </p> 
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		<title>Lauwarmer Sommersalat</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/07/lauwarmer-sommersalat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lauwarmer-sommersalat</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 15:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Auch wenn das Wetter nicht gerade zum sommerlichen „Draußen-Essen“ einlädt, möchten wir euch diesen schmackhaften, lauwarmen Sommersalat nicht vorenthalten. Dazu frisches Baguette oder Brot und ein Gläschen Rotwein und man fühlt sich wie im Urlaub… Das Gemüse putzen und die Karotten, die Paprika und das Kraut in feine Streifen schneiden (auf meinem Foto sind die [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/07/lauwarmer-sommersalat/">Lauwarmer Sommersalat</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/07/lauwarmer-sommersalat/'/><p class="lead"> Auch wenn das Wetter nicht gerade zum sommerlichen „Draußen-Essen“ einlädt, möchten wir euch diesen schmackhaften, lauwarmen Sommersalat nicht vorenthalten. Dazu frisches Baguette oder Brot und ein Gläschen Rotwein und man fühlt sich wie im Urlaub… </p> 
 <p> <span id="more-790"></span><section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>2 Tomaten</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>1 Paprika</li>
<li>etwas frisches Weiß– oder Spitzkohlkraut</li>
<li>etwas Rucolasalat</li>
<li>1–2  Knoblauchzehen (je nach Knoblauchvorliebe!)</li>
<li>1 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>2 EL Balsamicoessig</li>
<li>Salz und Pfeffer aus der Mühle</li>
</ul>
 <p> </section> </p> 
 <p> Das Gemüse putzen und die Karotten, die Paprika und das Kraut in feine Streifen schneiden (auf meinem Foto sind die Stücke etwas zu groß geraten, das dauert nachher zu lange in der Pfanne — also lieber etwas dünner schneiden). </p> 
 <p> Die Tomaten würfeln und die Knoblauchzehe(n) fein hacken. </p> 
 <p> In einer Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen und zuerst die Paprika, die Karotten und das Kraut ca. 5–10 Min. andünsten. Das Gemüse soll nachher noch bissfest sein, aber eben nicht zu hart. </p> 
 <p> Jetzt die Tomaten und den Knoblauch hinzufügen und weitere 2–3 Min. „schmoren“ lassen. Die  Pfanne vom Herd nehmen. Zum Schluss den Rucolasalat, das Olivenöl, den Balsamicoessig und Salz, Pfeffer hinzugeben und alles gut vermischen. Fertig! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/sommersalat.jpg" rel="lightbox[790]"><img class="alignnone size-medium wp-image-794" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/sommersalat-580x350.jpg" alt="Leckerer lauwarmer Sommersalat - perfekt als leichtes Abendessen" width="580" height="350" /></a> </p> 
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		<title>Gefüllte Avocados</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 10:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Guacamole mal ganz anders“ oder „Wenns mal wieder schnell gehen muss“ — auch die Optik lässt nicht zu wünschen übrig und damit hat sich dieser Blitzsnack auch als brauchbare Vorspeise für ein Sommermenü qualifiziert. Einfach frisches Baguette und ein paar Oliven dazu — fertig. Lecker! Die Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/07/gefullte-avocados/">Gefüllte Avocados</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/07/gefullte-avocados/'/><p class="lead"><em>„Guacamole mal ganz anders“</em> oder <em>„Wenns mal wieder schnell gehen muss“</em> — auch die Optik lässt nicht zu wünschen übrig und damit hat sich dieser Blitzsnack auch als brauchbare Vorspeise für ein Sommermenü qualifiziert. Einfach frisches Baguette und ein paar Oliven dazu — fertig. Lecker! </p> 
 <p> <span id="more-758"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>1 Avocado pro Person (die Avocados müssen schön reif sein, da sie mit dem Löffel direkt aus der Schale gegessen werden)</li>
<li>ein paar frische Cherry Tomaten (ca. 5–6 Stück pro Portion)</li>
<li>2 — 3 kleine Schalotten oder 1 Zwiebel fein gehackt</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>1 frische Zitrone</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Die Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel fein hacken. Die Tomaten– und Zwiebelwürfel mischen. </p> 
 <p> Die Avocados halbieren. Die Tomaten– und Zwiebelwürfel auf den Avocadohälften drapieren. Kurz mit frischem Peffer und Meersalz aus der Mühle würzen. Darüber ein paar Tropfen Olivenöl geben und jeweils mit einem Zitronenschnitz anrichten. </p> 
 <p> <strong>Wichtig:</strong> Zitrone darüber träufeln nicht vergessen! Gibt den extra frischen Geschmack. Wer mag, kann auch zusätzlich noch ein paar Blätter Petersilie oder Basilikum darüber geben. </p> 
 <p> Natürlich kann man auch hier wieder variieren und andere Füllungen kreieren — schreibt doch mal, was euch so schmeckt! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/gefuellteavocado.jpg" rel="lightbox[758]"><img class="alignnone size-medium wp-image-774" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/gefuellteavocado-580x386.jpg" alt="Leckere gefüllte Avocado" width="580" height="386" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/07/gefullte-avocados/">Gefüllte Avocados</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Saftiger Haselnusskuchen</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/07/saftiger-haselnusskuchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=saftiger-haselnusskuchen</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/07/saftiger-haselnusskuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 06:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es regnet. Schon wieder. Dabei haben wir doch Juli. Da hilft nur noch Süßkram! Schnell den super-saftigen Haselnusskuchen backen, Kaffee aufbrühen und dann nix wie ab auf die Couch. „Mei, is des schee!“ Als erstes das Sojamehl, den Zucker und das Mineralwasser in eine Rührschüssel geben und mit dem Handgerät verquirlen. Das Mehl mit dem [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/07/saftiger-haselnusskuchen/">Saftiger Haselnusskuchen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/07/saftiger-haselnusskuchen/'/><p class="lead">Es regnet. Schon wieder. Dabei haben wir doch Juli. Da hilft nur noch Süßkram! Schnell den super-saftigen Haselnusskuchen backen, Kaffee aufbrühen und dann nix wie ab auf die Couch. <em>„Mei, is des schee!“</em> </p> 
 <p> <span id="more-737"></span> </p> 
<section class="zutaten">
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>300 g Mehl</li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>100 g gemahlene Haselnüsse</li>
<li>1/2 Päckchen Backpulver</li>
<li>80 g Haselnussglasur (gibt es schon fertig — darauf achten, dass sie vegan ist)</li>
<li>150 ml Sonnenblumenöl</li>
<li>30 ml Mineralwasser (mit viel Kohlensäure — dadurch wird der Teig fluffiger)</li>
<li>3 EL Sojamehl (oder: Ei-Ersatz für 3 Eier)</li>
</ul>
 <p> </section> <br />  <section class="zutaten"> </p> 
<h3>Für die Form (Kastenform)</h3>
<ul>
<li>1 TL Sonnenblumenöl</li>
</ul>
 <p> </section> </p> 
 <p> Als erstes das Sojamehl, den Zucker und das Mineralwasser in eine Rührschüssel geben und mit dem Handgerät verquirlen. </p> 
 <p> Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Sonnenblumenöl und die Mehl-Backpulvermischung nach und nach zu den anderen Zutaten hinzugeben und gleichzeitig weiter verquirlen. </p> 
 <p> Jetzt die Haselnüsse unterrühren. Bei Bedarf noch etwas Mineralwasser hinzugeben. Jetzt die fertige Teigmasse in die vorgefettete Kastenform geben. </p> 
 <p> Das Ganze bei 180 Grad Umluft ca. 40–45 Minuten backen. Danach abkühlen lassen. Die Haselnussglasur nach Packungsbeschreibung zubereiten und auf dem Kuchen verstreichen. </p> 
 <p> Falls er noch verziert und dekoriert werden soll, dann jetzt ab dafür! Ansonsten abkühlen lassen. Fertig! </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Etwas länger stehen lassen, dann schmeckt er noch besser &amp; für alle, die es nicht zu süß mögen: er schmeckt auch ohne Glasur super! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/haselnusskuchen.jpg" rel="lightbox[737]"><img class="alignnone size-medium wp-image-746" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/haselnusskuchen-580x361.jpg" alt="Leckerer, saftiger Haselnusskuchen" width="580" height="361" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/07/saftiger-haselnusskuchen/">Saftiger Haselnusskuchen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Veganes Sushi</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/07/sushi/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sushi</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/07/sushi/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 15:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Wie du isst Sushi? Ich dachte du bist Veganerin?!“ Jaaaaaa, aber auch uns ist dieser Genuss zum Glück nicht vergönnt, denn es gibt tolle vegane Alternativen zu diesen äußerst schmackhaften „Reishäppchen“! Ob du traditionell Gurke, Karotte, Avocado, eingelegten Kürbis oder eingelegte Pflaume „einrollst“, oder auch mal experimentierfreudig das verwendest, was der Kühlschrank noch so hergibt. [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/07/sushi/">Veganes Sushi</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/07/sushi/'/><p class="lead">„Wie du isst Sushi? Ich dachte du bist Veganerin?!“ Jaaaaaa, aber auch uns ist dieser Genuss zum Glück nicht vergönnt, denn es gibt tolle vegane Alternativen zu diesen äußerst schmackhaften „Reishäppchen“! Ob du traditionell Gurke, Karotte, Avocado, eingelegten Kürbis oder eingelegte Pflaume „einrollst“, oder auch mal experimentierfreudig das verwendest, was der Kühlschrank noch so hergibt. Zum Beispiel Rucola, Tomate, Paprika, Räuchertofu etc. Deiner Fantasie sind mal wieder keine Grenzen gesetzt. Yuuuummie! </p> 
 <p> <span id="more-630"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>250 — 300 g Sushi Reis (alternativ:Milchreis)</li>
<li>1 Packung Noriblätter (Asialaden)</li>
<li>1 TL Wasabipaste (pro Person — Achtung sehr scharf!)</li>
<li>eingelegter Ingwer</li>
<li>Sojasauce</li>
<li>3 EL Reisessig</li>
<li>1 EL Mirin (kein Muss, wird aber häufig verwendet — verleiht dem Reis eine extra Note)</li>
</ul>
<h3> </h3>
<h3>Füllung nach Wahl, z.B.</h3>
<ul>
<li>1 Karotte</li>
<li>1 Avocado</li>
<li>1/2 Salatgurke</li>
<li>1 Paprika</li>
<li>1 Tomate (Kerngehäuse entfernen)</li>
<li>etwas Rucola</li>
<li>1 Sushimatte (Hilfsutensil beim Sushi rollen)</li>
</ul>
 <p> </section>
 <p> Zunächst den Reis kochen (ohne Salz). Auch hier gilt: Bitte nicht umrühren, wegen der Stärke, die sonst austritt. Den Reis gut abkühlen lassen, das Noriblatt reißt sonst leicht. Sobald der Reis gut abgekühlt ist, den Reisessig hinzufügen. </p> 
 <p> Das Gemüse gut waschen und in feine, längliche Streifen schneiden. Die Avocado halbieren und schälen, dann auch in dünne Streifen schneiden. </p> 
 <p> Das Noriblatt mit der rauhen! Seite nach oben auf die Sushimatte legen. Den Reis dünn darauf verteilen und an der Oberkante ca. 2 cm aussparen, um die Rolle dann später besser „zukleben“ zu können. </p> 
 <p> Ist der Reis schön verteilt, wird auf der unteren Hälfte des Blattes das Gemüse in einer länglichen „Bahn“ drapiert. Am Anfang ist es etwas schwierig die richtige Menge zu erraten, aber spätestens nach Rolle Nummer drei hast du den Dreh raus! So, die Gemüseschnitze sind schön angeordnet, dann muss das ganze nur noch eingerollt werden. Die Rolle beidhändig schön fest zusammen, mit der Sushimatte als Hilfe, aufrollen. Ich weiß, am Anfang ists etwas kniffelig, aber mit etwas Übung geht das Ruckzuck <span class="icon-emo-happy"/> </p> 
 <p> Nachdem die letzte Rolle fertig ist, kanns schon ans „Häppchen“ schneiden gehen. Die Größe ist da Geschmackssache, wobei ich sie lieber etwas kleiner mag. Am besten legt man da zunächst zwei fertige Rollen übereinander und halbiert diese. Dann diese wieder übereinander legen und in gleich große Stücke schneiden. </p> 
 <p> Das ganze schön auf einem Teller drapieren. Dazu in kleinen Schälchen Wasabi, Sojasauce und eingelegten Ingwer reichen. </p> 
<h3><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/sushi.jpg" rel="lightbox[630]"><img class="alignnone size-medium wp-image-650" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/sushi-580x435.jpg" alt="Das leckere, vegane Sushi ist angerichtet" width="580" height="435" /></a></h3>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/07/sushi/">Veganes Sushi</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Leckeres Pfifferling-Risotto</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/07/pfifferling-risotto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pfifferling-risotto</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/07/pfifferling-risotto/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 09:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pfifferlinge haben von Juli bis Oktober Saison — d. h. ab jetzt solltet ihr die Augen auf dem Markt offen halten. Pfifferlinge haben einen pfefferähnlichen Geschmack, sind sehr aromatisch und eigenen sich perfekt für unser leckeres Risotto. Risotto hat übrigens zu Unrecht den Ruf, schwierig zu kochen zu sein. Probierts aus! Schneidet die Zwiebel in [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/07/pfifferling-risotto/">Leckeres Pfifferling-Risotto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/07/pfifferling-risotto/'/><p class="lead">Pfifferlinge haben von Juli bis Oktober Saison — d. h. ab jetzt solltet ihr die Augen auf dem Markt offen halten. Pfifferlinge haben einen pfefferähnlichen Geschmack, sind sehr aromatisch und eigenen sich perfekt für unser leckeres Risotto. Risotto hat übrigens zu Unrecht den Ruf, schwierig zu kochen zu sein. Probierts aus! </p> 
 <p> <span id="more-707"></span> </p> 
<section class="zutaten"> </p> 
<h3>Zutaten für 4 Portionen</h3>
<ul>
<li>400 g Risotto-Reis</li>
<li>1 l Gemüsebrühe (heiß)</li>
<li>300 g frische Pfifferlinge</li>
<li>4 frische Tomaten</li>
<li>1 Zucchini</li>
<li>2 rote Zwiebeln</li>
<li>30 g Hefeflocken</li>
<li>2 Hände voll Sellerie-Kraut oder Petersilie</li>
<li>1 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>1 EL pflanzliche Margarine (z. B. <a title="Alsan" href="http://www.alsan.de/" target="_blank">Alsan</a> — die hat einen tollen „butterähnlichen“ Geschmack)</li>
<li>1 TL Oregano (getrocknet)</li>
<li>Salz + Pfeffer</li>
</ul>
 <p> </section>
<div>Schneidet die Zwiebel in kleine Würfel und schwitzt sie mit der Margarine in einem mittelgroßen Topf an. Nach etwa 1–2 Minuten gebt ihr den Reis mit dazu und dünstet so lange weiter, bis die Reiskörner leicht glasig werden. Jetzt gießt ihr mit etwas Brühe auf und köchelt den Risotto bei mittlerer Hitze weiter. <strong>Die Aufgussflüssigkeit muss unbedingt heiß sein</strong>, um den Garprozess nicht zu unterbrechen! Die restliche Brühe wird <strong>nach und nach</strong> dazu gegeben. Der Risotto ist nach ca. 12–15 Minuten fertig — dabei sollte die gesamte Flüssigkeit fast komplett aufgesogen sein.</div>
 <p> Während der Risotto vor sich hin köchelt, putzt ihr die Pfifferlinge (am besten geht das mit einer kleinen Bürste. <strong>Nicht waschen</strong> — höchstens kurz abbrausen!). Die Tomaten schneidet ihr in Spalten, die Zucchini in kleine Würfel. </p> 
 <p> Bratet nun die Zucchini in dem Sonnenblumenöl kurz an und gebt nach ca. 1 Minute die Pfifferlinge hinzu. Nach etwa 4 Minuten kommen die Tomatenspalten dazu. Jetzt könnt ihr auch mit Oregano, Salz + Pfeffer würzen. </p> 
 <p> Mittlerweile sollte der Risotto gar und <em>„schlotzig“</em> sein. Passt euch die Konsistenz, rührt ihr die Hefeflocken und anschließend den Tomaten-Pfifferling-Mix und das Sellerie-Kraut darunter.  </p> 
 <p> Rein hauen! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/pfifferling-risotto.jpg" rel="lightbox[707]"><img class="alignnone size-medium wp-image-709" title="Pfifferling-Risotto" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/pfifferling-risotto-580x322.jpg" alt="Leckeres Pfifferling-Risotto - angerichtet" width="580" height="322" /></a> </p> 
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Pak-Choi-Tofu mit Koriander und Mie-Nudeln</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/07/pak-choi-tofu-mit-koriander-und-mie-nudeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pak-choi-tofu-mit-koriander-und-mie-nudeln</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/07/pak-choi-tofu-mit-koriander-und-mie-nudeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 15:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pak-Choi (oder auch Bok-Choi — mehr Info) wird hierzulande wegen dem aromatischen Geschmack auch „Senfkohl“ genannt. Fragt am besten mal auf dem Wochenmarkt oder in der Frische-Ecke im lokalen Asia-Laden. Der „Mini-Mangold“ ist auf jeden Fall eine tolle Abwechslung in Sachen Gemüse. Probiert ihn unbedingt mal aus! Zutaten für 4 Portionen: 250 g Tofu 5 kleine [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/07/pak-choi-tofu-mit-koriander-und-mie-nudeln/">Pak-Choi-Tofu mit Koriander und Mie-Nudeln</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/07/pak-choi-tofu-mit-koriander-und-mie-nudeln/'/><p class="lead">Pak-Choi (oder auch Bok-Choi — <a title="Pak-Choi Information" href="http://lexikon.huettenhilfe.de/gemuese/paksoi.html">mehr Info</a>) wird hierzulande wegen dem aromatischen Geschmack auch „Senfkohl“ genannt. Fragt am besten mal auf dem Wochenmarkt oder in der Frische-Ecke im lokalen Asia-Laden. Der „Mini-Mangold“ ist auf jeden Fall eine tolle Abwechslung in Sachen Gemüse. Probiert ihn unbedingt mal aus! </p> 
 <p> <span id="more-655"></span> </p> 
<section class="zutaten">
<h3>Zutaten für 4 Portionen:</h3>
<ul>
<li>250 g Tofu</li>
<li>5 kleine Pak-Choi</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>1 Zucchini</li>
<li>1/4 Broccoli</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>250 g Mie-Nudeln</li>
<li>etwas frisches Weißkraut</li>
<li>3 EL Sonnenblumenöl</li>
</ul>
</section>
<section class="zutaten">
<h3>Sauce:</h3>
<ul>
<li>12 EL Sojasauce</li>
<li>2 EL Orangensaft</li>
<li>1 TL Sesamöl</li>
<li>1/2 EL Zitronensaft</li>
<li>2 EL Sambal Oelek</li>
<li>3–4 EL frischen, gehackten Koriander</li>
<li>1 kleines Stück Ingwer</li>
<li>Salz + Pfeffer</li>
</ul>
</section>
 <p> Schneidet den Tofu zuerst in ca 0,5 cm dicke Scheiben, teilt ihn anschließend nochmal diagonal, um schmale Ecken zu erhalten.  </p> 
 <p> Karotten, Weißkraut und Zucchini schneidet ihr in mundgerechte, dünne Streifen – die Zwiebel und den Broccoli in grobe Stücke. Beim Pak-Choi entfernt ihr den Strunk-Ansatz und schneidet den Rest in etwas gröbere Streifen (der Pak Choi wird schnell weich und wir wollen ja noch was von dem leckeren Gemüse sehen). </p> 
 <p> Nun bereitet ihr die Mie-Nudeln nach Packungsanweisung zu (<strong>ACHTUNG</strong> — nicht zu weich kochen) und bratet den Tofu im Sonnenblumenöl scharf an. </p> 
 <p> Sobald der Tofu leicht kross ist, gebt ihr die Zwiebeln, Karotten und die Zucchini hinzu. Nach etwa 2 Minuten kommt der Broccoli mit in die Pfanne – nun immer gut pfannenrühren! </p> 
 <p> Nach weiteren 2–3 Minuten den Pak-Choi hinzufügen – dieser muss nur kurz mitgedünstet werden, die Blätter sind sehr zart und hitzeempfindlich. Das Weißkraut rührt ihr nun auch mit unter. Vermischt nebenbei die Zutaten für die Sauce und schmeckt sie mit Salz und Pfeffer ab.  </p> 
 <p> Wenn das Gemüse gar und bissfest ist, schüttet ihr die vermischte Sauce mit dazu und stellt den Herd nochmal auf volle Stufe, um alles nochmal aufzukochen. Wenn die Sauce zu dünnflüssig ist, könnt ihr diese mit etwas in heißem Wasser angerührtem Sojamehl andicken. </p> 
 <p> Je nach Geschmack, könnt ihr das Gemüse nun komplett mit den Nudeln vermischen, oder beides getrennt anrichten.  </p> 
 <p> Mahlzeit! </p> 
 <p>  <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/pak-choi_koriander.jpg" rel="lightbox[655]"><img class="alignnone size-medium wp-image-666" title="Pak-Choi-Tofu mit Koriander" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/pak-choi_koriander-580x347.jpg" alt="Leckerer Pak-Choi-Tofu mit Koriander" width="580" height="347" /></a> </p> 
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kresse-Kartoffelsalat mit Radieschen</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/07/kresse-kartoffelsalat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kresse-kartoffelsalat</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/07/kresse-kartoffelsalat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 15:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=632</guid>
		<description><![CDATA[<p>Kartoffelsalat mal ganz anders. Leicht scharf und mit eßbarer Deko. Wie heißt es so schön: „Das Auge ißt mit“. Zutaten für 4 Münder und 8 Augen: 750 g kleine Kartoffeln (festkochend) 1 Zwiebel (am besten rot) 1 Bund Radieschen 1 Päckchen Kresse einige Blätter und Blüten der Kapuzinerkresse (läßt sich mit Samen leicht im großen [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/07/kresse-kartoffelsalat/">Kresse-Kartoffelsalat mit Radieschen</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/07/kresse-kartoffelsalat/'/><p class="lead">Kartoffelsalat mal ganz anders. Leicht scharf und mit eßbarer Deko. Wie heißt es so schön: „Das Auge ißt mit“. </p> 
 <p> <span id="more-632"></span> </p> 
<section class="zutaten">
<h3>Zutaten für 4 Münder und 8 Augen:</h3>
<ul>
<li> 750 g kleine Kartoffeln (festkochend)</li>
<li> 1 Zwiebel (am besten rot)</li>
<li> 1 Bund Radieschen</li>
<li> 1 Päckchen Kresse</li>
<li> einige Blätter und Blüten der Kapuzinerkresse (läßt sich mit Samen leicht im großen Topf ziehen)</li>
</ul>
</section>
<section class="zutaten">
<h3>Marinade:</h3>
<ul>
<li> 3 EL Senf (mittelscharf bis scharf)</li>
<li> 5 EL Olivenöl</li>
<li> 5 EL Kräuteressig</li>
<li> Salz + Pfeffer</li>
</ul>
</section>
 <p> Kartoffel kochen, pellen und in Scheiben schneiden und abkühlen lassen. </p> 
 <p> Zwiebel würfeln und Radieschen in Scheiben schneiden. </p> 
 <p> Vermengt Zwiebel und Radieschen vorsichtig mit den Kartoffelscheiben und der Marinade und lasst alles im Kühlschrank abgedeckt ca. 1 Std. ziehen. </p> 
 <p> Vor dem Servieren nochmals gut durchmischen, mit Salz und Pfeffer würzen und erst dann die gewaschene Kresse unterheben und mit den Kapuzinerkresseblättern und –blüten dekorieren. </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Die Blüten am besten solo genießen, so kommt der dezent-scharfe Geschmack am besten zur Geltung. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/kresse-kartoffelsalat.jpg" rel="lightbox[632]"><img class="alignnone size-medium wp-image-640" title="Kresse-Kartoffelsalat mit Radieschen" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/07/kresse-kartoffelsalat-580x435.jpg" alt="Bild der würzigen Kartoffelsalat-Variante" width="580" height="435" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Tofu-Caprese</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/06/tofu-caprese/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tofu-caprese</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/06/tofu-caprese/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 20:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute gibt es einen richtig einfachen Salat, der vor allem an heißen Sommertagen richtig gut schmeckt und erfrischt — den italienischen Klassiker: Caprese. Zutaten für 4 Portionen: 5 große Tomaten 500 g fester Tofu eine handvoll schöne, große Blätter Basilikum (frisch gepflückt) 30-40ml gutes Olivenöl 3 EL Balsamico-Essig Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/tofu-caprese/">Tofu-Caprese</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/06/tofu-caprese/'/><p class="lead">Heute gibt es einen richtig einfachen Salat, der vor allem an heißen Sommertagen richtig gut schmeckt und erfrischt — den italienischen Klassiker: <strong>Caprese</strong>. </p> 
 <p> <span id="more-614"></span> </p> 
<section class="zutaten">
<h3>Zutaten für 4 Portionen:</h3>
<ul>
<li>5 große Tomaten</li>
<li>500 g fester Tofu</li>
<li>eine handvoll schöne, große Blätter Basilikum (frisch gepflückt)</li>
<li>30-40ml gutes Olivenöl</li>
<li>3 EL Balsamico-Essig</li>
<li>Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle</li>
</ul>
</section>
 <p> <strong>Wichtig:</strong> Achtet besonders gut darauf, dass ihr aromatische Tomaten und gutes Olivenöl einkauft <em>(natives Olivenöl, extra kaltgepresst)</em>. Mit diesen beiden Zutaten kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.  </p> 
 <p> Schneidet die Tomaten in ca. 0,5 cm dicke Scheiben und entfernt dabei den Strunk. </p> 
 <p> Der Tofu wird ebenfalls in Scheiben geschnitten und trocken getupft. Ihr könnt den Tofu jetzt bereits etwas „vorsalzen“. </p> 
 <p> Tomaten und Tofu werden jetzt leicht überlappend schön auf einen großen Teller drapiert und gut gesalzen und gepfeffert.  </p> 
 <p> Spült die Basilikum-Blätter kurz unter frischem, kalten Wasser ab und schüttelt sie trocken.  </p> 
 <p> Nun verteilt ihr den Basilikum auf den Tomaten– und Tofuscheiben und träufelt gleichmäßig das Olivenöl darüber.  </p> 
 <p> Wenn ihr wollt, könnt ihr jetzt noch etwas Balsamico-Essig darüber geben. </p> 
 <p> Frisch aufgeschnittenes Ciabatta-Brot und ein leckeres Glas Wein dazu — Perfekt! </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong>  Räucher-Tofu, anstatt normalem Tofu passt auch prima dazu! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/tofu-caprese.jpg" rel="lightbox[614]"><img src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/tofu-caprese-580x386.jpg" alt="Der italienische Klassiker Caprese mal ohne Mozzarella" title="Tofu-Caprese" width="580" height="386" class="alignnone size-medium wp-image-619" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/tofu-caprese/">Tofu-Caprese</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Mexikanische schwarze Bohnen mit Polenta</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/06/mexikanische-schwarze-bohnen-mit-polenta/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mexikanische-schwarze-bohnen-mit-polenta</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/06/mexikanische-schwarze-bohnen-mit-polenta/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 18:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[mexikanisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>¡Ay, caramba! — deftige, schwarze Bohnen „Mexican-Style“ treffen auf leckere Polenta. Super Variante: Bohnen-Mischung, Reis und etwas frischen Salat als Burrito-Füllung. Zutaten für 4 Portionen: 300 g getrocknete schwarze Bohnen 200 g Polenta (am besten Instant-Polenta) 1 mittelgroße Zwiebel 2 frische ungespritzte Bio-Limetten 1 Bund frischer Koriander (oder nach Geschmack weniger) 1 reife Avocado 1–2 [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/mexikanische-schwarze-bohnen-mit-polenta/">Mexikanische schwarze Bohnen mit Polenta</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/06/mexikanische-schwarze-bohnen-mit-polenta/'/><p class="lead"><em>¡Ay, caramba!</em> — deftige, schwarze Bohnen <strong>„Mexican-Style“</strong> treffen auf leckere Polenta. <em>Super Variante:</em> Bohnen-Mischung, Reis und etwas frischen Salat als Burrito-Füllung. </p> 
 <p> <span id="more-522"></span> </p> 
<section class="zutaten">
<h3>Zutaten für 4 Portionen:</h3>
<ul>
<li>300 g getrocknete schwarze Bohnen</li>
<li>200 g Polenta (am besten Instant-Polenta)</li>
<li>1 mittelgroße Zwiebel</li>
<li>2 frische ungespritzte Bio-Limetten</li>
<li>1 Bund frischer Koriander (oder nach Geschmack weniger)</li>
<li>1 reife Avocado</li>
<li>1–2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel</li>
<li>1 große getrocknete Chilischote</li>
<li>Meersalz</li>
<li>schwarzer Pfeffer (ganz)</li>
</ul>
</section>
 <p> Erster Arbeitsschritt: Am Vorabend müsst ihr die schwarzen Bohnen in viel kaltem Wasser einweichen. </p> 
 <p> Die Bohnen werden dann abgegossen und in frischem, ungesalzenem Wasser 1–2 Stunden auf geringer Hitze weichgekocht. Wenn ihr einen Schnellkochtopf habt — spitze! Der spart euch jetzt Zeit und Energie. So dürften die Bohnen bereits in 20–30 Minuten fertig sein. </p> 
 <p> Bereitet die Polenta nach Packungsanweisung zu. Instant-Polenta ist schneller und einfacher fertig — unsere Empfehlung. Die Polenta verträgt viel Gewürze — Salz und Pfeffer kann nicht schaden. </p> 
 <p> Nun reibt ihr Kreuzkümmel, Chilischote, Meersalz und Pfeffer im Mörser zu einer feinen Gewürzmischung. </p> 
 <p> <img class="alignnone size-medium wp-image-524" title="Gewürz-Mörser" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/mexikanische_bohnen_1-580x386.jpg" alt="Gewürze für die mexikanischen schwarzen Bohnen mit Polenta" width="580" height="386" /> </p> 
 <p> Zieht etwas von der Limettenschale in Zesten ab und schneidet dann das feine Fruchtfleisch in kleine Stücke. Passt hier unbedingt darauf auf, dass ihr nicht zuviel von dem leckeren Saft verliert und sucht lieber einmal zuviel die Kerne heraus — es gibt nichts schlimmeres, als versehentlich einen Limettenkern zu zerbeißen. </p> 
 <p> Die Zwiebel werden in kleine Würfel geschnitten und in einer Pfanne glasig angebraten. Nun kommen die Bohnen dazu. Nach 3–4 Minuten könnt ihr die Limettenstücke, den Koriander und die Würzmischung dazu geben — jetzt muss auch der Herd auf mittlere Stufe heruntergedreht werden. Das Bohnengemisch sollte nun nicht mehr kochen. Nach Geschmack könnt ihr etwas passierte Tomaten oder etwas Gemüsebrühe dazu geben. </p> 
 <p> Zum Anrichten gebt ihr einen Klacks Polenta auf den Teller, die Bohnen darüber und dazu etwas von der frischen Avocado. Ein kleiner Schuss frischer Limettensaft darüber und ab auf den Esstisch. </p> 
 <p> Guten Appetit! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/mexikanische_bohnen_3.jpg" rel="lightbox[522]"><img class="alignnone size-medium wp-image-526" title="Mexikanische schwarze Bohnen mit Polenta" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/mexikanische_bohnen_3-580x438.jpg" alt="Mexikanische schwarze Bohnen mit Polenta - fertig zum Servieren" width="580" height="438" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/mexikanische-schwarze-bohnen-mit-polenta/">Mexikanische schwarze Bohnen mit Polenta</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Penne con Verdura</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/06/penne-con-verdura/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=penne-con-verdura</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/06/penne-con-verdura/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Italienisch mal anders! Als Alternative zum Klassiker „Spaghetti Napoli“ gibt es heute ein Rezept für eine sommerlich-leichte Gemüse-Sauce mit Avocado-Topping. Buon appetito! Zutaten für 4 Portionen: 250–300 g Vollkorn-Penne 2 mittelgroße Karotten 1 Zucchini 2 rote Zwiebeln 3 Tomaten 2 Frühlingszwiebeln Saft einer halben Zitrone 1 reife Avocado 2 Knoblauchzehen 1 TL Sonnenblumenöl 2 EL [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/penne-con-verdura/">Penne con Verdura</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/06/penne-con-verdura/'/><p class="lead">Italienisch mal anders! Als Alternative zum Klassiker „Spaghetti Napoli“ gibt es heute ein Rezept für eine sommerlich-leichte Gemüse-Sauce mit Avocado-Topping. <strong>Buon appetito!</strong> </p> 
 <p> <span id="more-595"></span> </p> 
<section class="zutaten">
<h3>Zutaten für 4 Portionen:</h3>
<ul>
<li>250–300 g Vollkorn-Penne</li>
<li>2 mittelgroße Karotten</li>
<li>1 Zucchini</li>
<li>2 rote Zwiebeln</li>
<li>3 Tomaten</li>
<li>2 Frühlingszwiebeln</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>1 reife Avocado</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 TL Sonnenblumenöl</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>1 kleine getrocknete Chilischote</li>
<li>eine Prise Oregano</li>
<li>Meersalz</li>
<li>schwarzer Pfeffer (ganz)</li>
</ul>
</section>
 <p> Karotten, Zucchini, Tomaten und die Zwiebeln klein würfeln. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. </p> 
 <p> Die Penne nach Packungsanweisung zubereiten. </p> 
 <p> Zunächst die Zwiebeln und die Karotten in dem Sonnenblumenöl anschwitzen, nach ca. 3–4 Minuten die Zucchini und die Frühlingszwiebeln hinzufügen und gut durchrühren. Das Gemüse wird weitergegart, bis es zwar noch bissfest, aber nicht mehr zu hart ist (ca. weitere 3–5 Minuten). </p> 
 <p> Im Mörser das Meersalz, Pfeffer, die getrocknete Chilischote und den Oregano grob zerstoßen. </p> 
 <p> Jetzt die Tomaten, die  Gewürze und das Olivenöl untermischen. Das Ganze auf mittlerer Hitze weitere 2–3 Minuten köcheln lassen. </p> 
 <p> Die Avocado mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Zitronensaft und etwas Salz vermengen. </p> 
 <p> Die Penne auf einen Pastateller geben, etwas Gemüse-Ragout darüber und einen Klecks von der Avocado-Creme dazu. </p> 
 <p> <strong>Tipp:</strong> Die Karotten können auch gut durch Paprika ersetzt werden. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/pastaconverdure.jpg" rel="lightbox[595]"><img class="alignnone size-medium wp-image-603" title="Pasta con Verdure" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/pastaconverdure-580x348.jpg" alt="Leckere, sommerliche Pastasauce mit viel Gemüse" width="580" height="348" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Super cremiges Bananeneis</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/06/super-cremiges-bananeneis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=super-cremiges-bananeneis</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/06/super-cremiges-bananeneis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 18:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Juuuhuuu der Sommer ist da und die Temperaturen steigen! Wir liefern dir hier eine bombastisch schmeckende und blitzschnell zubereitete Eiscreme mit der du super vor Freunden und Familie angeben kannst — und auf Eismaschine &#38; Co kannst du getrost verzichten — YEAH! Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einem großen, flachen [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/super-cremiges-bananeneis/">Super cremiges Bananeneis</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/06/super-cremiges-bananeneis/'/><p class="lead">Juuuhuuu der Sommer ist da und die Temperaturen steigen! Wir liefern dir hier eine bombastisch schmeckende und blitzschnell zubereitete <strong>Eiscreme</strong> mit der du super vor Freunden und Familie angeben kannst — und auf Eismaschine &amp; Co kannst du getrost verzichten — <em>YEAH!</em> </p> 
 <p> <em> </em><span id="more-483"></span> </p> 
<section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>2 Bananen (ich rechne eine Banane pro Portion bzw. Person)</li><li>1 EL Erdnussbutter (mit Erdnussstückchen — das ist dann sehr lecker im Eis!)</li><li>evtl. 100 ml Sojamilch</li></ul> 
		            </section>
 <p> Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einem großen, flachen Teller nebeneinander drapieren. </p> 
 <p> Nun für mindestens 2–3 Stunden ab damit ins Gefrierfach. </p> 
 <p> <em>1. Mixer-Variante <br /> </em>Die gefrorenen Bananenstücke und die Sojamilch in einen guten Standmixer geben und so lange mixen bis eine cremige, weiche Masse entsteht. Die Erdnussbutter hinzufügen und nochmal durchmixen. </p> 
 <p> <em>2. Pürierstab-Variante <br /> </em>Da der Pürierstab nicht ganz soviel Kraft besitzt wie ein super High Tech Mixer, empfehle ich hier, zur Vermeidung von Rauch und Schlimmerem, die hartgefrorenen Bananenstücke 5–10 Min. antauen zu lassen. Jetzt noch 1ooml Sojamilch hinzufügen und das ganze cremig pürieren. Die Erdnussbutter hinzufügen und nochmal pürieren. </p> 
 <p> Fertig! Sofort servieren. </p> 
 <p> <strong>Achtung:</strong> Leider lässt sich das Eis nicht nochmal einfrieren oder auf Vorrat zubereiten,  da es nach wiederholtem Einfrieren seine phänomenale Cremigkeit komplett verliert. Das ist schade, aber dafür ist es ja immer wieder sehr schnellzubereitet und der Geschmack und die Konsistenz entschädigen immer — versprochen! </p> 
 <p>   </p> 
 <p> <em>Rezeptvariationen</em> </p> 
 <p> Natürlich kann man das Eis immer wieder neu erfinden — z.B. eine andere Nusscreme untermischen, mit Zimt verfeinern, Ahornsirup hinzugeben oder zum Schluss drübergießen, Nusskrokant etc. — get creative!! Schreib deine Lieblingsvariante in die Kommentare! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/bananeneis1.jpg" rel="lightbox[483]"><img class="size-medium wp-image-484 alignnone" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/bananeneis1-580x362.jpg" alt="Leckeres und einfaches Bananeneis" width="580" height="362" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/bananeneis2.jpg" rel="lightbox[483]"><img class="size-medium wp-image-485 alignnone" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/bananeneis2-580x347.jpg" alt="Leckeres und einfaches Bananeneis" width="580" height="347" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Udon-Misosuppe</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/06/udon-misosuppe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=udon-misosuppe</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/06/udon-misosuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 16:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Misosuppe wird in Japan als Vorspeise, Hauptspeise, zwischendurch oder zum Frühstück gegessen. Absolut zurecht, wie wir finden! Den Kick geben dicke Udon-Nudeln aus Weizen und Tofu als Suppeneinlage. Am Vortag weicht ihr Kombu und Shitake-Pilze in 1,5 l Wasser ein. Kocht die Brühe am nächsten Tag auf und lasst sie bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln. [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/udon-misosuppe/">Udon-Misosuppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/06/udon-misosuppe/'/><p class="lead"><em>Misosuppe</em> wird in Japan als Vorspeise, Hauptspeise, zwischendurch oder zum Frühstück gegessen. Absolut zurecht, wie wir finden! Den Kick geben dicke <strong>Udon-Nudeln</strong> aus Weizen und <strong>Tofu</strong> als Suppeneinlage. </p> 
 <p> <span id="more-410"></span> </p> 
<section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>6 g Kombu-Alge</li><li>4 getrocknete Shitake-Pilze</li><li>4 EL helle Misopaste</li><li>2 EL Mirin (süßer Reiswein)</li><li>2 Packungen (400 g) Udon-Nudeln</li><li>200 g Tofu (je nach Geschmack fester oder Seidentofu)</li><li>1,5 l Wasser</li><li>2 Frühlingszwiebeln</li></ul> 
		            </section>
 <p> Am Vortag weicht ihr <strong>Kombu</strong> und <strong>Shitake-Pilze</strong> in <strong>1,5 l Wasser </strong>ein. </p> 
 <p> Kocht die Brühe am nächsten Tag auf und lasst sie bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln. </p> 
 <p> Nun fischt die Algen und die Pilze aus der Brühe. Die <strong>Shitake</strong> schneidet ihr nun in schmale Streifen und gebt sie zurück in den Topf. Den <strong>Kombu</strong> könnt ihr aufbewahren und z. B. als Einlage in asiatischen Eintöpfen weiterverarbeiten. </p> 
 <p> Rührt jetzt <strong>Misopaste</strong> und <strong>Mirin</strong> ein und stellt den Herd auf eine niedrige Stufe ein — die Suppe darf jetzt auf <em>keinen Fall mehr kochen</em>, sonst verfliegen die Aromen. </p> 
 <p> Die <strong>Udon-Nudeln</strong> könnt ihr direkt aus der Packung in die Brühe geben – sie müssen nur noch 5 Minuten mitgaren. Die <strong>Tofu-Würfel</strong> werft ihr jetzt ebenfalls in den Topf. </p> 
 <p> Jetzt noch die <strong>Frühlingszwiebeln</strong> dazu und servieren. </p> 
 <p> <em>Wenns schnell gehen muss, könnt ihr auch fertige Dashi-Brühe aus dem Asia-Markt benutzen. Dann aber die Zutatenliste checken – Dashi-Brühe ist meistens mit Fisch-Flocken hergestellt! (Noch schneller, dafür weniger original: Gemüsebrühe)</em> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/udon_miso.jpg" rel="lightbox[410]"><img class="alignnone size-medium wp-image-413" title="Udon-Misosuppe" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/udon_miso-580x384.jpg" alt="" width="580" height="384" /></a> </p> 
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Kidneybohnen á la Afrika</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/06/kidneybohnen-a-la-afrika/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kidneybohnen-a-la-afrika</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/06/kidneybohnen-a-la-afrika/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[afrikanisch]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Leckerer Basmatireis und dazu eine sehr würzige, afrikanische Soße in die ich regelrecht verliebt bin. Das Gericht ist schnell gekocht und einfach in der Zubereitung. Statt Reis passt diese Soße auch sehr gut zu Injera (afrikanisches Fladenbrot) oder Nan Brot (indisches Fladenbrot). Die Rezepte zu der Brotherstellung findet ihr auch bald bei uns. Danke liebes [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/kidneybohnen-a-la-afrika/">Kidneybohnen á la Afrika</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/06/kidneybohnen-a-la-afrika/'/><p class="lead">Leckerer Basmatireis und dazu eine sehr würzige, afrikanische Soße in die ich regelrecht verliebt bin. Das Gericht ist schnell gekocht und einfach in der Zubereitung. Statt Reis passt diese Soße auch sehr gut zu Injera (afrikanisches Fladenbrot) oder Nan Brot (indisches Fladenbrot). Die Rezepte zu der Brotherstellung findet ihr auch bald bei uns. Danke liebes Mäxchen für dieses göttliche Gericht — I´m lovin it… </p> 
 <p> 
<span id="more-462"></span> <br /> 
<section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>5–6 Tomaten</li><li>1 Dose Kidneybohnen</li><li>2 Zwiebeln</li><li>1 EL Sonnenblumenöl zum anbraten</li><li>1 EL Erdnussbutter</li><li>2 TL Sambal Oelek</li><li>1 TL Kumin (=Kreuzkümmel)</li><li>3 Knoblauchzehen</li><li>150 g Basmatireis</li><li>Salz, Pfeffer</li></ul> 
		            </section> </p> 
 <p> Den Reis kochen. Die Tomaten gut waschen und in grobe Würfel schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch (separat) fein hacken. </p> 
 <p> Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten. Die Tomaten hinzufügen und das ganze bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten „einköcheln“ lassen. </p> 
 <p> Jetzt den Kreuzkümmel, den Knoblauch, das Sambal Oelek und natürlich die Bohnen hinzufügen. Die Temperatur nochmal etwas hochfahren und die Erdnussbutter hinzugeben. Das Ganze noch weitere 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. </p> 
 <p> Den Reis auf den Tellern anrichten und die Soße drübergeben. Feeeeeertig! Karibu! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/afrika-beans.jpg" rel="lightbox[462]"><img class="alignnone size-medium wp-image-550" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/afrika-beans-580x383.jpg" alt="Bohnen ala Afrika - angerichtet" width="580" height="383" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/kidneybohnen-a-la-afrika/">Kidneybohnen á la Afrika</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit „Schwarzmahler“</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/06/schwarzmahler-interview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schwarzmahler-interview</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/06/schwarzmahler-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 08:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Zutaten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=511</guid>
		<description><![CDATA[<p>Kaffee ist Alltags-Treibstoff, Genussmittel und für einige Leute ein richtiges Hobby. Auch bei mir geht an manchen Tagen fast gar nichts, ohne eine heiße Tasse am Morgen — und da will man sich ja nicht einfach „irgendwas“ reinschütten, oder? Für guten Kaffee gibt es glücklicherweise jetzt eine neue Adresse: Schwarzmahler. Wir haben uns etwas mit [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/schwarzmahler-interview/">Interview mit „Schwarzmahler“</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/06/schwarzmahler-interview/'/><p class="lead">Kaffee ist Alltags-Treibstoff, Genussmittel und für einige Leute ein richtiges Hobby. Auch bei mir geht an manchen Tagen fast gar nichts, ohne eine heiße Tasse am Morgen — und da will man sich ja nicht einfach „irgendwas“ reinschütten, oder? </p> 
 <p> Für guten Kaffee gibt es glücklicherweise jetzt eine neue Adresse: Schwarzmahler. Wir haben uns etwas mit Heiko, dem Gründer des Onlinevertriebs für f<em>air gehandelten, biologisch korrekten Kaffee</em>, unterhalten. </p> 
 <p> <span id="more-511"></span> </p> 
 <p> <div id="attachment_558" class="wp-caption aligncenter" style="width: 358px"><a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/schwarzmahler-tattoo.jpg" rel="lightbox[511]"><img class="size-medium wp-image-558 " title="Schwarzmahler Tattoo" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/06/schwarzmahler-tattoo-580x741.jpg" alt="Kaffeeetassen-Tätowierung von Heiko" width="348" height="445" /></a><p class="wp-caption-text">Kaffee geht bei Heiko unter die Haut </p> </div>
 <p> <strong>eat-this.org: Schwarzmahler — erzähl mal ein bisschen. Wer und was steckt dahinter?</strong> </p> 
 <p> <strong></strong>Schwarzmahler: Kurz zu meiner Person. Mein Name ist Heiko, ich bin 31, wohne am Rande der schönen schwäbischen Alb in Kirchheim unter Teck und beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit dem Thema Kaffee/Rösten/Maschinen etc. eben alles, was einen Kaffee-Nerd so beschäftigt. Mein Lieblingsgetränk, einen Ristretto 100 % Arabica aus Ecuador, beziehe ich täglich mehrmals durch meine 36 Jahre alte in Handarbeit gefertigte Handhebelmaschine schweizerischen Fabrikats. </p> 
 <p> Seit circa einem Jahr kaufe ich keinen fertig gerösteten Kaffee mehr ein, sondern röste für den Eigenbedarf selbst. Ich habe lange nach „der perfekten Bohne“ gesucht. Habe nach „Industriekaffee“ verschiedenster großer Hersteller, bis hin zu den gängigen italienischen Großherstellern und kleinen privaten Röstereien in Deutschland lange damit verbracht einen Kaffee zu finden, der nicht nur sehr gut schmeckt, sondern auch mit reinerem Gewissen getrunken werden kann. </p> 
 <p> <strong>eat-this.org: Wie bist du darauf gekommen, selbst Kaffee anzubieten und was macht den Schwarzmahler-Kaffee besonders?</strong> </p> 
 <p> Schwarzmahler: Nach langer Suche habe ich einen Kooperationspartner gefunden, der mir direkt gehandelte unter biologischen Gesichtspunkten angebaute Rohbohnen in bester Qualität liefern kann. <em>Direkt gehandelt</em> bedeutet hierbei, dass der Kaffeebauer mehr Geld bekommt, als würde er seine Ware <em>„fairtrade“</em> verkaufen, da wir ohne Zwischenhändler agieren und somit kein Geld „verloren“ geht. Der Preis, der dabei für die Rohbohnen bezahlt wird, ist für die dortigen Bauern so lukrativ und attraktiv, dass wieder mehr auf ökologischen Landbau Rücksicht genommen wird. Praktisch bedeutet das, dass z.B. in Ecuador die landschafts– und umweltzerstörenden Kupferminen lange nicht mehr die Kaffeeplantagen und damit verbundene Landwirtschaft verdrängen. Der kleine Mann hat dadurch sein Leben durch ein kleines Stück mehr Unabhängigkeit besser in der eigenen Hand. </p> 
 <p> Unser angebotener Kaffee wird im Anbauland biologisch zertifiziert angebaut. Wir verzichten bewusst auf Euro-Siegel wie „Bio“, da wir solche Siegel nicht brauchen. Die Qualität des Kaffees wird durch ein europäisches Siegel weder verbessert noch verschlechtert. Geld das man aufwenden muss um dieses Siegel zu erhalten wird besser in einen fairen Kaffeepreis investiert. </p> 
 <p> <strong><strong>eat-this.org: </strong>Was macht nun aber den Unterschied zwischen einem normalpreisigen Supermarktkaffee und Schwarzmahler-Röstungen aus?</strong> </p> 
 <p> Schwarzmahler: Ich finde diese Frage kann sich jeder selbst beantworten. Geschmacklich ist das am Besten wie folgt erklärt: <br /> Eine Pizza kann man entweder bei 240 Grad für 20 Minuten in den Backofen schieben, bis sie schön knusprig und durch ist. Man kann sie aber auch in 30 Sekunden in einem 500 Grad heißen Ofen backen. Nun stellt sich die Frage wie beide Ergebnisse schmecken? Beides ist definitiv frische Pizza. <br /> Vergleichbar ist das mit Kaffee. Kaffee besitzt unzählige Aromen, welche je nach Rösttemperatur und Röstdauer unterschiedlich ausgeprägt zutage kommen. Industriekaffee wird gewöhnlich in der Größenordnung 50kg in 5 Minuten geröstet. Wir rösten maximal 5kg in 20 Minuten. </p> 
 <p> Ein guter Kaffee, egal ob als Cappu oder Espresso, ist in gewisser Weise Luxusgut. Dies zeigt sich vergleichsweise damit, dass man bei Kaffeebrennen ähnlich wie beim Produzieren und Brennen von Hartalkoholika viele Auseinandersetzungen mit dem Zoll, dem WKD etc. hinter sich bringen muss um überhaupt Kaffee produzieren zu dürfen.Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass man ein rohes Produkt „veredelt“. </p> 
 <p> „Veredeln“ passt hierbei ganz gut. Gut nachzuvollziehen ist hierbei, dass ein sehr gutes Rohprodukt bei schonender Verarbeitung ein bestmöglichstes Endprodukt hervorbringt. </p> 
 <p> Solche Produkte kann man natürlich auch „billiger“ herstellen. Man kann sie auch billiger kaufen, aber ist es das wert? </p> 
 <p> Wert bedeutet für mich, mit einem guten Gefühl eine gute Tasse Kaffee zu genießen um dem Motor morgens eine prima Starthilfe zu geben. Die 5 ct Mehrkosten die Tasse nehme ich dabei gerne in Kauf. </p> 
 <p> Schaut mal vorbei. Probiert das gute Gefühl am Morgen. </p> 
 <p> Euer Schwarzmahler, </p> 
 <p> <a href="http://www.schwarzmahler.de/">www.schwarzmahler.de</a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/06/schwarzmahler-interview/">Interview mit „Schwarzmahler“</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		<item>
		<title>Reissalat</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/05/reissalat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=reissalat</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/05/reissalat/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Baby — es gibt Reis!“ Die Grillsaison ist wieder in vollem Gange und natürlich dürfen da neben Sojabratwürstchen, Seitanspießen und Tofusteaks die Beilagen nicht zu kurz kommen. Und damit man auf´s Grillfestle nicht den 385. Kartoffel-, Gurken– oder Schichtsalat mitbringt — hier mal eine leckere Alternative. Den Reis kochen. Wichtig: Außer bei Risottogerichten den Reis [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/05/reissalat/">Reissalat</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/05/reissalat/'/><p class="lead"><em>„Baby — es gibt Reis!</em>“ Die Grillsaison ist wieder in vollem Gange und natürlich dürfen da neben Sojabratwürstchen, Seitanspießen und Tofusteaks die Beilagen nicht zu kurz kommen. Und damit man auf´s Grillfestle nicht den 385. Kartoffel-, Gurken– oder Schichtsalat mitbringt — hier mal eine leckere Alternative. </p> 
 <p> <span id="more-434"></span><section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>250 g Basmatireis</li><li>1 grüne Paprika</li><li>1 Dose Kidneybohnen</li><li>1 Dose Mais</li><li>1 kleine Zwiebel </li><li>10 EL Sojasauce</li><li>4 EL Senf</li><li>4 EL Meerrettich</li><li>5 EL Sonnenblumenöl</li><li>Pfeffer</li></ul> 
		            </section> </p> 
 <p> Den Reis kochen. Wichtig: Außer bei Risottogerichten den Reis nie umrühren, denn das löst die Stärke und dann wird der Reis klebrig! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/reissalat1-2.jpg" rel="lightbox[434]"><img class="alignnone size-medium wp-image-475" title="reissalat1-2" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/reissalat1-2-580x386.jpg" alt="" width="580" height="386" /></a> </p> 
 <p> Währenddessen die Zwiebel fein hacken und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Mais und Kidneybohnen abtropfen lassen. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/reissalat1.jpg" rel="lightbox[434]"><img class="alignnone size-medium wp-image-471" title="reissalat1" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/reissalat1-580x293.jpg" alt="" width="580" height="293" /></a> </p> 
 <p> Die Zutaten für das Dressing — Sojasauce, Senf, Meerrettich, Öl und Pfeffer in eine Salatschüssel geben. Den Mais, die Kidneybohnen, die Paprika und die Zwiebel hinzugeben. </p> 
 <p> Jetzt den abgekühlten Reis (lauwarm ist auch ok) hinzufügen und alles gut vermengen. Jetzt abschmecken — je nach Geschmack kann hier noch etwas Sojasauce oder Pfeffer hinzugefügt werden. </p> 
 <p> Der Reissalat kann gleich serviert werden (schmeckt auch lauwarm lecker!) oder man lässt ihn gut durchziehen. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/reissalat3.jpg" rel="lightbox[434]"><img class="alignnone size-medium wp-image-473" title="reissalat3" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/reissalat3-580x389.jpg" alt="" width="580" height="389" /></a> </p> 
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		<title>Tiramisu</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 15:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tiiiraaamiiisuuuu … *schmacht* … mehr muss man ja wohl nicht sagen oder? Auf diesen Nachtisch kann und wollte ich nie und nimmer verzichten! Aber das muss ja zum Glück auch keiner, denn hier kommt das Rezept für alle „Zieh-mich-hoch“ Fans. Kochgeschirr 1 Mixer oder Pürierstab 1 große Schüssel 1 Auflaufform Zubereitung Zuerst die Margarine in [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/05/tiramisu/">Tiramisu</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/05/tiramisu/'/><p class="lead">Tiiiraaamiiisuuuu … <em>*schmacht*</em> … mehr muss man ja wohl nicht sagen oder? Auf diesen Nachtisch kann und wollte ich nie und nimmer verzichten! Aber das muss ja zum Glück auch keiner, denn hier kommt das Rezept für alle „Zieh-mich-hoch“ Fans. </p> 
 <p> <span id="more-423"></span> </p> 
<section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>250 g Tofu (am besten Seidentofu oder sehr feinen Tofu)</li><li>1 Pckg. Sojadream (z.B. von Provamel o. Alprosoja)</li><li>250 g Margarine (zerlassen) z.B. Alsan</li><li>1 Pckg. Zwieback (ohne Ei u. Milch — z.B. von Alnatura)</li><li>1 Tasse Kaffee o. 2 Espressi (kalt)</li><li>8–10 EL Amaretto </li><li>1–2 EL Orangesaft</li><li>100 g Zucker (je nach Belieben, ob süßer oder herber, mehr oder weniger Zucker verwenden)</li><li>2–3 EL Kakaopulver zum Bestäuben</li></ul> 
		            </section>
<h3>Kochgeschirr</h3>
<ul>
<li>1 Mixer oder Pürierstab</li>
<li>1 große Schüssel</li>
<li>1 Auflaufform</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
 <p> Zuerst die Margarine in einem kleinen Topf zerlassen. Kaffee oder Espresso frisch aufbrühen und kaltstellen. </p> 
 <p> Den Tofu, Sojadream, die zerlassene Margarine, Zucker, die Hälfte des angegebenen Amarettos (4–5 EL) und den Orangensaft in einen Mixer geben (oder mit dem Pürierstab) und alles zu einer glatten Masse verarbeiten. </p> 
 <p> Den abgekühlten Kaffee/Espresso und die 4–5 EL Amaretto mischen. </p> 
 <p> Den Zwieback kurz in die Kaffee-Amaretto-Mischung tauchen und den Boden der Auflaufform mit dem Zwieback auslegen (natürlich alle vorher in die Mischung tauchen). </p> 
 <p> Dann eine Schicht von der Hälfte der Crememasse darübergeben und erneut den Zwieback mit Kaffee/Amaretto tränken (die Kaffee/Amaretto Mischung komplett aufbrauchen) und auf die Masse schichten. </p> 
 <p> Die zweite Hälfte der Masse drübergeben. </p> 
 <p> Wichtig: Nun <em>mindestens 8 Stunden</em>, am Besten über Nacht in den <em>Kühlschrank</em> stellen, sonst ist sie zu flüssig und nicht richtig durchgezogen! Am besten schmeckt sie sogar erst nach 24 h — wenn sie solange überhaupt überlebt. Man kann sie auch sehr gut einfrieren und bei dringendem Tiramisu-Bedarf wieder auftauen. <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Zum Schluss die fertige Tiramisu mit dem Kakaopulver bestäuben (Sieb). </p> 
 <p> Buon Appetito! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/tiramisu.jpg" rel="lightbox[423]"><img class="alignnone size-medium wp-image-439" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/tiramisu-580x399.jpg" alt="" width="580" height="399" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
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		<item>
		<title>Asiatische Kichererbsen-Gemüsesuppe</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2011/05/asiatische-kichererbsen-gemusesuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn es mal wieder schnell gehen muss — diese würzige asiatische Suppe ist super lecker, leicht und sehr einfach zuzubereiten. 10 Minuten Gemüse schnippeln, der Rest erledigt sich wie von selbst — versprochen! Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze in 1–2 Min. weich dünsten. Sellerie, Karotte,Kartoffel, Currypulver und [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/05/asiatische-kichererbsen-gemusesuppe/">Asiatische Kichererbsen-Gemüsesuppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/05/asiatische-kichererbsen-gemusesuppe/'/><p class="lead">Wenn es mal wieder schnell gehen muss — diese würzige asiatische Suppe ist super lecker, leicht und sehr einfach zuzubereiten. 10 Minuten Gemüse schnippeln, der Rest erledigt sich wie von selbst — versprochen! </p> 
 <p> <span id="more-399"></span> </p> 
<section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>1 EL Erdnussöl</li><li>1 Zwiebel, gehackt</li><li>2 Knoblauchzehen, zerdrückt</li><li>1 Zucchini, grob gehackt (alternativ: Stangensellerie)</li><li>1 große Karotte, grob gehackt</li><li>1 große Kartoffel, grob gehackt</li><li>1–2 TL Madras-Currypulver</li><li>1 TL gemahlener Kreuzkümmel</li><li>1 EL Tomatenmark</li><li>350 g Kichererbsen aus der Dose (Abtropfgewicht)
abgespült und abgetropft</li><li>1,5 l Gemüsebrühe</li><li>150 g Tiefkühlerbsen</li><li>2 EL gehackte, frische Korianderblätter (unbedingt frische Korianderblätter verwenden, getrockneter Koriander hat bei weitem nicht den intensiven Geschmack von frischen Korianderblättern!)</li><li>Salz und Pfeffer aus der Mühle</li></ul> 
		            </section>
 <p> <strong>Öl</strong> in einem großen Topf erhitzen. <strong>Zwiebeln </strong>und<strong> Knoblauch</strong> darin bei mittlerer Hitze in 1–2 Min. weich dünsten. <strong>Sellerie, Karotte,Kartoffel, Currypulver</strong> und <strong>Kreuzkümmel</strong> zugeben und 2 Min. garen. </p> 
 <p> <strong>Tomatenmark, Kichererbsen</strong> und <strong>Gemüsebrühe</strong> zugeben. </p> 
 <p> Zum Kochen bringen und bei niedriger Hitze 20 Min. köcheln lassen und leicht einkochen. </p> 
 <p> Jetzt <strong>Erbsen</strong> und gehackten <strong>Koriander</strong> untermischen und 2–3 Min. in der Suppe garen. Die Suppe mit <strong>Salz</strong> und <strong>Pfeffer</strong> abschmecken und sofort servieren. </p> 
 <p> (Für 4–6 Personen) </p> 
 <p> <em>Tip: Wer´s scharf mag, so wie ich — Chillipulver oder frische kleingehackte Chillischoten zugeben.</em> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/gemuesesuppe.jpg" rel="lightbox[399]"><img class="alignnone size-medium wp-image-403" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/gemuesesuppe-580x379.jpg" alt="" width="580" height="379" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Sivananda Kekse</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/05/sivananda-kekse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sivananda-kekse</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/05/sivananda-kekse/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 09:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Diese „Yogakekse“ sind einfach der Hammer, meine absoluten Lieblingskekse! Und das Gute ist, sie sind nicht nur megalecker, sondern sie sind auch tatsächlich noch gesund! Denn sie kommen mit wenig Fett aus und haben aber viele Ballaststoffe. Trotzdem sind sie, finde ich,  geschmacklich unübertroffen und eignen sich, anders als andere Kekse, auch mal als gesunder [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/05/sivananda-kekse/">Sivananda Kekse</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/05/sivananda-kekse/'/><p class="lead">Diese „Yogakekse“ sind einfach der Hammer, meine absoluten Lieblingskekse! Und das Gute ist, sie sind nicht nur megalecker, sondern sie sind auch tatsächlich noch gesund! Denn sie kommen mit wenig Fett aus und haben aber viele Ballaststoffe. Trotzdem sind sie, finde ich,  geschmacklich unübertroffen und eignen sich, anders als andere Kekse, auch mal als gesunder Snack zwischendurch — was will man mehr? </p> 
 <p> <span id="more-370"></span> </p> 
<section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>250 g Haferflocken</li><li>110 g reines Vollkornmehl (normals Weizenmehl geht auch)</li><li>50 g Rosinen</li><li>50 g rohe ungesalzene Erdnüsse</li><li>150 g brauner Zucker (wer´s noch gesünder mag, lässt den Zucker einfach weg)</li><li>1 1/2 TL gemahlener Zimt</li><li>1 1/2 TL gemahlene Muskatnuß</li><li>1 1/2 TL gemahlener Ingwer</li><li>1/2 TL Backpulver</li><li>1 Messerspitze Salz</li><li>200 ml Sonnenblumenöl</li><li>200 ml Sojamilch oder Wasser</li></ul> 
		            </section>
 <p> Den Backofen auf 200 °C/Gas Stufe 6 vorheizen. </p> 
 <p> Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermengen; das Öl hinzufügen und gut umrühren. </p> 
 <p> Sojamilch oder Wasser hinzufügen, um eine feste Mischung zu erhalten. </p> 
 <p> Den Teig mit einem Esslöffel häufchenweise auf ein mit Backpapier ausgelegtes oder gefettetes Backblech geben und in 10 cm große Kekse drücken. </p> 
 <p> 12 — 15 Minuten backen, bis sie am Rand goldbraun sind. Bitte beobachten — ist der Ofen zu heiß verbrennen sie schnell! </p> 
 <p> Anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. </p> 
 <p> <em>Ergibt 12 Kekse</em> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/sivananda_kekse.jpg" rel="lightbox[370]"><img class="alignnone size-medium wp-image-387" title="Sivananda Kekse" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/sivananda_kekse-580x403.jpg" alt="" width="580" height="403" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/05/sivananda-kekse/">Sivananda Kekse</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Soja-Geschnetzeltes und Gemüse mit Orangen-Teriyaki-Sauce</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/05/orangen-teriyaki/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=orangen-teriyaki</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/05/orangen-teriyaki/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Okay, ich geb’s zu – das Rezept der Teriyaki-Sauce basiert auf Lauren Ulm’s Rezept auf Vegan Yum•Yum. Hiermit ist die Quelle offengelegt und keiner kann mir den Guttenberg vorwerfen. Die Zubereitung des Orangen-Teriyaki’s ist eigentlich nicht besonders kompliziert – man braucht aber etwas mehr Geschirr und ein paar Herdplatten zusätzlich, da die Sauce getrennt vom Gemüse [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/05/orangen-teriyaki/">Soja-Geschnetzeltes und Gemüse mit Orangen-Teriyaki-Sauce</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/05/orangen-teriyaki/'/><p class="lead">Okay, ich geb’s zu – das Rezept der Teriyaki-Sauce basiert auf Lauren Ulm’s Rezept auf <a title="Vegan Yum•Yum" href="http://veganyumyum.com" target="_blank">Vegan Yum•Yum</a>. Hiermit ist die Quelle offengelegt und keiner kann mir den Guttenberg vorwerfen. </p> 
 <p> Die Zubereitung des Orangen-Teriyaki’s ist eigentlich nicht besonders kompliziert – man braucht aber etwas mehr Geschirr und ein paar Herdplatten zusätzlich, da die Sauce getrennt vom Gemüse zubereitet wird. Der Geschmack entschädigt aber – versprochen! </p> 
 <p> <span id="more-196"></span> </p> 
<section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>280 g Basmati-Reis</li><li>2–3 handvoll Soja-Schnetzel (getrocknet)</li><li>60 ml Sojasauce</li><li>40 ml Orangensaft</li><li>30 ml Reisessig</li><li>20 g brauner Zucker</li><li>20 ml Wasser</li><li>Schale einer halben Orange</li><li>500 g Broccoli</li><li>300–400 g Karotten</li><li>2 rote Zwiebeln</li><li>1 rote Paprika</li></ul> 
		            </section>
 <p> <strong>Für 4 Personen</strong> </p> 
 <p> Als erstes setzt ihr am besten den Reis auf. Reis und die doppelte Menge an Wasser in einen Topf, Deckel drauf und aufkochen. Anschließend stellt ihr den Herd auf mittlere Stufe und kocht den Reis noch etwa 8–10 Minuten weiter. Rührt immer mal wieder um, um Einbrennen zu vermeiden. Ihr könnt den Herd schon nach etwa 6 Minuten ganz aus stellen und den Topf einfach auf der heißen Platte stehen lassen, so bleibt er bis zum Servieren warm. </p> 
 <p> Gebt den Reisessig, die Soja-Sauce und den Zucker zusammen in eine beschichtete Pfanne und rührt den Zucker kurz in die Flüssigkeit ein. Jetzt wird die Saucen-Basis einmal kräftig aufgekocht –  die Sauce soll durch den karamellisierenden Zucker etwas eindicken. Die Orangen-Schalen gebt ihr etwas später dazu. Gebt außerdem langsam und nach und nach Wasser dazu, bis die Sauce eine schöne Konsistenz hat. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1675.jpg" rel="lightbox[196]"><img class="alignnone size-medium wp-image-204" title="IMG_1675" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1675-580x359.jpg" alt="" width="580" height="359" /></a> </p> 
 <p> Während die Sauce einkocht schneidet ihr die Karotten in schmale Streifen, den Broccoli in Röschen. Die roten Zwiebeln werden in Spalten geschnitten. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1676.jpg" rel="lightbox[196]"><img class="alignnone size-medium wp-image-205" title="IMG_1676" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1676-580x335.jpg" alt="" width="580" height="335" /></a> </p> 
 <p> Gebt die nun eingedickte Sauce in ein Gefäß und stellt es beiseite. </p> 
 <p> Gebt nun etwas Öl in die Pfanne und dünstet die Zwiebelstücke darin glasig. Jetzt kommt das Soja-Geschnetzelte dazu. Bratet die Schnetzel scharf von allen Seiten an, bis sie braun und knusprig sind. Anschließend kommen nach und nach Karotten, Broccoli und das restliche Gemüse dazu. Das ganze wird nun einige Minuten pfannengewendet. </p> 
 <p> <img class="size-medium wp-image-206 alignnone" title="IMG_1680" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1680-580x344.jpg" alt="" width="580" height="344" /> </p> 
 <p> Nun kommt die Sauce wieder dazu, in der das Gemüse nun noch bei geringer Hitze fertig dünsten kann. Kurz vor dem Anrichten rührt ihr noch einige Blätter frischen Thai-Basilikum unter – der gibt dem Gericht das gewisse etwas – und würzt mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer. </p> 
 <p> Zum Orangen-Teriyaki und dem Basmati-Reis passt etwas frisch gehobeltes Weißkraut, dass ihr mit wenig Essig und Öl anmachen könnt und frische Orangen-Spalten. </p> 
 <p> <img class="alignnone size-medium wp-image-207" title="IMG_1691" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1691-580x375.jpg" alt="" width="580" height="375" /> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/05/orangen-teriyaki/">Soja-Geschnetzeltes und Gemüse mit Orangen-Teriyaki-Sauce</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss'>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti mit Zucchini-Käse-Sauce</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/05/spaghetti-mit-zucchini-kase-sauce/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spaghetti-mit-zucchini-kase-sauce</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/05/spaghetti-mit-zucchini-kase-sauce/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 May 2011 15:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Käse-Sauce? Vegan? Geht nicht, gibts nicht! Alle, die auf Käsegeschmack nicht verzichten wollen, bieten Hefeflocken in sämtlichen Variationen eine gute Alternative. Gerade in Pastasaucen oder Suppen entfalten die Flocken ihr würziges, käseähnliches Aroma, das ich inzwischen nicht mehr missen möchte Ausprobieren! Die Zwiebel würfeln, die Zucchini waschen und ebenfalls würfeln. Das Nudelwasser zum Kochen bringen. [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/05/spaghetti-mit-zucchini-kase-sauce/">Spaghetti mit Zucchini-Käse-Sauce</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/05/spaghetti-mit-zucchini-kase-sauce/'/><p class="lead">Käse-Sauce? Vegan? Geht nicht, gibts nicht! Alle, die auf Käsegeschmack nicht verzichten wollen, bieten Hefeflocken in sämtlichen Variationen eine gute Alternative. Gerade in Pastasaucen oder Suppen entfalten die Flocken ihr würziges, käseähnliches Aroma, das ich inzwischen nicht mehr missen möchte <span class="icon-emo-wink2"/> </p> 
 <p> Ausprobieren! </p> 
 <p> <span id="more-218"></span><section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>250 g Vollkornspaghetti</li><li>1 Zucchini</li><li>1 Zwiebel</li><li>2 Knoblauchzehen</li><li>125 ml Sojamilch oder Sojasahne</li><li>4 EL Hefeflocken</li><li>1 EL Kapern</li><li>1 Schuss Weißwein oder Sherry</li><li>1 TL Oregano</li><li>3 TL Senf </li><li>Salz, Pfeffer</li></ul> 
		            </section> </p> 
 <p> Die Zwiebel würfeln, die Zucchini waschen und ebenfalls würfeln. Das Nudelwasser zum Kochen bringen. </p> 
 <p> Das Olivenöl (ca. 2 EL) in einen Topf geben und erhitzen. Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebeln hinzufügen und glasig dünsten. </p> 
 <p> Nun die Zucchini hinzufügen und ca. 2 Min. mitdünsten. </p> 
 <p> Jetzt das Gemüse mit Weißwein oder Sherry ablöschen und die Sojamilch und die Hefeflocken hinzufügen (Je mehr Hefeflocken man hinzufügt, desto intensiver wird der Käsegeschmack — gewünschte Intensität muss ausprobiert werden). </p> 
 <p> 1–2 Min. köcheln lassen. </p> 
 <p> Die gehackten Knoblauchzehen, den Senf, Oregano und die Kapern unterrühren. Das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. </p> 
 <p> Dazu schmeckt, wie bei jeglicher Art von Pasta, frisches Basilikum! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1879-Bearbeitet.jpg" rel="lightbox[218]"><img class="alignnone size-medium wp-image-220" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1879-Bearbeitet-580x359.jpg" alt="" width="580" height="359" /></a> </p> 
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		</item>
		<item>
		<title>Nudelpfanne mit Champignons und Spargel</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2011/05/nudelpfanne-mit-champignon-und-spargel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einfach, schnell und sehr schmackhaft. In Zahlen: 15 Minuten, 1 Topf, 1 Pfanne, 4 hungrige Mäuler.…. Nudeln nach Anweisung kochen. Zwiebeln klein würfeln, Champignons in Scheiben schneiden, grünen Spargel im unteren Drittel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Alles zusammen im Öl anbraten bis Champignons fast gar sind. Kokosmilch, Gemüsebrühe und Senf zugeben und weiter [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/05/nudelpfanne-mit-champignon-und-spargel/">Nudelpfanne mit Champignons und Spargel</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/05/nudelpfanne-mit-champignon-und-spargel/'/><p class="lead">Einfach, schnell und sehr schmackhaft. </p> 
 <p> In Zahlen: 15 Minuten, 1 Topf, 1 Pfanne, 4 hungrige Mäuler.…. </p> 
 <p> <span id="more-274"></span><section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>350 g Nudeln (Spiralen, Farfalle o.ä.)</li><li>500–600 g Champignons</li><li>1 große Zwiebel</li><li>1 Knoblauchzehe</li><li>250 g grüner Spargel</li><li>etwas Petersilie oder Bärlauch</li><li>300–400 ml Kokosmilch</li><li>4 EL Öl</li><li>4 EL Senf</li><li>4 TL Gemüsebrühe</li><li>2 TL Currypulver</li></ul> 
		            </section> </p> 
 <p> Nudeln nach Anweisung kochen. Zwiebeln klein würfeln, Champignons in Scheiben schneiden, grünen Spargel im unteren Drittel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. </p> 
 <p> Alles zusammen im Öl anbraten bis Champignons fast gar sind. Kokosmilch, Gemüsebrühe und Senf zugeben und weiter garen lassen. Wenn Spargel fast gar ist, den klein gehackten Knoblauch zugeben und mit dem Curyypulver abschmecken. </p> 
 <p> Die Nudeln abgießen, auf Teller portionieren und mit dem Gemüse anrichten. Oder noch besser: Nudeln einfach mit zum Gemüse geben, kurz vermengen und anrichten. Zum Schluß noch mit etwas kleingeschnittenen Bärlauch oder Petersilie garnieren. </p> 
 <p> Tipp: Mit Hefeflocken bestreuen. Schmeckt hervorragend! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/nudelpfanne_pilz_sahne.jpg" rel="lightbox[274]"><img class="alignnone size-medium wp-image-280" title="nudelpfanne_pilz_sahne" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/05/nudelpfanne_pilz_sahne-580x423.jpg" alt="" width="580" height="423" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
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		<title>Steak und Pasta</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Viel Eiweiss, wenig Fett und „gute“ Kohlehydrate der Vollkornnudeln – ein perfektes Sportgericht. Weicht zuerst die Soja-Steaks in kochendem Wasser ein. Währenddessen schneidet ihr die Zucchini, die Schalotten und den Knoblauch in  kleine Würfel. Gießt das Soja-Fleisch ab und lasst es abtropfen (oder noch besser: presst das überschüssige Wasser gut aus). Dann erhitzt ihr etwas [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/steak-pasta/">Steak und Pasta</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/04/steak-pasta/'/><p class="lead">Viel Eiweiss, wenig Fett und „gute“ Kohlehydrate der Vollkornnudeln – ein perfektes Sportgericht. </p> 
 <p> <span id="more-223"></span> </p> 
<section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>4 große Soja-Steaks</li><li>250 g Vollkorn-Spaghetti</li><li>300 g passierte Tomaten</li><li>1 EL Tomatenmark</li><li>1 TL Senf</li><li>2–3 EL Balsamico-Essig</li><li>1 Schuss trockener Sherry</li><li>2 EL Kapern (optional)</li><li>2 EL Hefeflocken</li><li>1–3 TL Chiliflocken (je nach Geschmack)</li><li>2 Zehen Knoblauch</li><li>Salz, Pfeffer</li><li>1 große Zucchini</li><li>3 Schalotten</li></ul> 
		            </section>
 <p> Weicht zuerst die Soja-Steaks in kochendem Wasser ein. Währenddessen schneidet ihr die Zucchini, die Schalotten und den Knoblauch in  kleine Würfel. </p> 
 <p> Gießt das Soja-Fleisch ab und lasst es abtropfen (oder noch besser: presst das überschüssige Wasser gut aus). Dann erhitzt ihr etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne und bratet die Steaks schön braun an. </p> 
 <p> Anschließend könnt ihr euch um die Spaghetti kümmern. </p> 
 <p> Sind die Steaks schön kross gebraten, löscht ihr mit den passierten Tomaten ab und würzt mit Salz, Pfeffer und etwas Chili. Abgerundet wird die Sauce mit 1 TL Senf, 1 EL Tomatenmark, einem guten Schuss Balsamico und 1 EL trockenem Sherry. Wer mag, gibt noch 2 EL Kapern oder ein paar Oliven dazu. Die Sauce lasst ihr zusammen mit den Steaks jetzt ungefähr 7 Minuten in der geschlossenen Pfanne schmoren, die Aromen ziehen so noch richtig in die Soja-Steaks ein. Wird die Sauce zu dick, gebt ihr einfach kurz vor Schluss einen Schuss Wasser oder noch etwas von den passierten Tomaten dazu. </p> 
 <p> Jetzt sollten die Spaghetti al dente und bereit zum abgießen sein. </p> 
 <p> Angerichtet wird das Steak mit der Sauce auf den Spaghetti, darüber streut ihr noch Hefeflocken als Parmesan-„Ersatz“  und dekoriert den Teller mit etwas Basilikum. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1880-Bearbeitet.jpg" rel="lightbox[223]"><img class="alignnone size-medium wp-image-226" title="IMG_1880-Bearbeitet" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1880-Bearbeitet-580x350.jpg" alt="" width="580" height="350" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/steak-pasta/">Steak und Pasta</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		<item>
		<title>Soja-Schnetzel &amp; Soja-Steaks</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 17:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich könnte jetzt schreiben, dass „Fleischersatzprodukte“ aus Soja eine gute Proteinquelle sind und nur einen sehr geringen Fettanteil haben. Ich könnte etwas über den Gesundheitswert los werden und die „trockenen Dinger“ über den grünen Klee loben. Das werde ich aber nicht! „Sojafleisch“ ist wahnsinnig vielfältig und schmeckt (bei richtiger Zubereitung) sehr lecker. Das Problem ist [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/sojaprodukte/">Soja-Schnetzel &amp; Soja-Steaks</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/04/sojaprodukte/'/><p class="lead">Ich könnte jetzt schreiben, dass „Fleischersatzprodukte“ aus Soja eine gute Proteinquelle sind und nur einen sehr geringen Fettanteil haben. Ich könnte etwas über den Gesundheitswert los werden und die „trockenen Dinger“ über den grünen Klee loben. </p> 
 <p> Das werde ich aber nicht! </p> 
 <p> <span id="more-164"></span> </p> 
 <p> „Sojafleisch“ ist wahnsinnig vielfältig und schmeckt (bei richtiger Zubereitung) sehr lecker. Das Problem ist nur, dass vor allem <em>frische</em> Vegetarier und Veganer oft mit den trockenen Dingern in der Küche nicht viel anfangen können. Deshalb gebe ich ein paar Tipps, wie es beim nächsten mal besser klappt. </p> 
<h3>Vorbereitung:</h3>
 <p> Für alle trockenen Sojaprodukte gilt eigentlich dasselbe – das richtige Einweichen ist ausschlaggebend für den fertigen Geschmack. </p> 
<ul>
<li>gib die Schnetzel oder die Steaks in eine Schüssel und übergiesse alles mit kochendem Wasser.</li>
<li>für ca. 10 Minuten einweichen lassen</li>
<li>abgiessen und – <strong>ganz wichtig</strong> – gut ausdrücken</li>
<li>jetzt kann nach belieben gewürzt oder mariniert werden. Dabei gilt natürlich, je länger die Sojaprodukte mariniert werden, desto besser nehmen sie den Geschmack der Gewürze an.</li>
</ul>
 <p> Marinaden findest du (in naher Zukunft) auch in den Rezepten. </p> 
<h3>In der Pfanne anbraten:</h3>
 <p> <a rel="attachment wp-att-188" href="http://www.eat-this.org/2011/04/sojaprodukte/pfanne/"><img class="alignnone size-medium wp-image-188" title="Pfanne" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/pfanne-580x171.jpg" alt="" width="580" height="171" /></a> </p> 
<ul>
<li>gib wenig Öl in eine Pfanne (die Marinade ist im Regelfall schon recht ölig) und erhitze es etwas. <strong>Achtung:</strong> einige Öle sind nicht dazu geeignet, sie stark zu erhitzen (z. B. Olivenöl).</li>
<li>die Schnetzel dazugeben und bei großer Hitze erstmal scharf anbraten.</li>
<li>schalte dann den Herd etwas zurück und lass die Sojateile langsam kross braten.</li>
<li>Hast du die Wunsch-Konsistenz erreicht, gib die restliche Marinade in die Pfanne und schwenke alles nochmal durch – so werden die Schnetzel oder Steaks wieder etwas saftiger.</li>
</ul>
<h3>Grillen:</h3>
 <p> <a rel="attachment wp-att-185" href="http://www.eat-this.org/2011/04/sojaprodukte/bbq/"><img class="alignnone size-medium wp-image-185" title="Barbeque" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/bbq-580x171.jpg" alt="" width="580" height="171" /></a> </p> 
 <p> Bei der Grillparty schonmal mitfühlend von deinen carnivoren Freunden angeschaut worden, während du unterwürfig deine profanen Zucchini-Scheiben auf den dir zugewiesenen, fleischbefreiten 5 cm2 des Allgemeingrills gewendet hast? Soja-Steaks to the rescue! So geht’s am besten: </p> 
<ul>
<li>macht etwas mehr Marinade und tränkt euer Grillgut bestenfalls einen ganzen Tag darin</li>
<li>kauf dir einen eigenen Grill! Mal ehrlich …</li>
<li>während der Fleischgrill angeheizt wird, machst du dir erstmal ein Bier oder ‚ne Bionade auf und guckst wohlwissend grinsend zu</li>
<li>irgendwann legst du dann auch mal los mit den Grillvorbereitungen (anzünden etc.)</li>
<li>wenn jeder los legt, kannst du auch die vorbereiteten Sojasteaks auf den Grill werfen</li>
<li>beantworte brav die Fragen, ob das auch wirklich kein Fleisch wäre</li>
<li>wende dein Sojafleisch immer mal wieder – die Dinger sind <em>sehr schnell</em> fertig</li>
<li>während alle noch warten, wenden und im Rauch stehen kannst du schon in Ruhe futtern</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/sojaprodukte/">Soja-Schnetzel &amp; Soja-Steaks</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Bärlauch Suppe</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2011/04/kartoffel-barlauch-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Und noch ein Bärlauch-Rezept. Kartoffelsuppe ist – obwohl total simpel und einfach – eines unserer Lieblingsrezepte. Sie ist schnell fertig, man muss kaum etwas vorbereiten und schmeckt eigentlich immer. Toll ist außerdem, dass man das Grundrezept ganz einfach variieren kann. Zum Beispiel mit Bärlauch. Als erstes weicht ihr die Sojaschnetzel in heißem Wasser ein, um [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/kartoffel-barlauch-suppe/">Kartoffel-Bärlauch Suppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/04/kartoffel-barlauch-suppe/'/><p class="lead">Und noch ein <strong>Bärlauch-Rezept. </strong> </p> 
 <p> Kartoffelsuppe ist – obwohl total simpel und einfach – eines unserer Lieblingsrezepte. Sie ist schnell fertig, man muss kaum etwas vorbereiten und schmeckt eigentlich immer. Toll ist außerdem, dass man das Grundrezept ganz einfach variieren kann. Zum Beispiel mit Bärlauch. </p> 
 <p> <span id="more-114"></span><section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>1 kg Kartoffel, mehlig</li><li>1 große Zwiebel</li><li>4 EL Sonnenblumenöl</li><li>einige Blätter frischer Bärlauch</li><li>1 EL Majoran</li><li>2–3 EL Brühepulver bzw. Brühwürfel</li><li>Wasser zum aufgießen</li><li>eine handvoll Sojaschnetzel (Trockenprodukt) als Suppeneinlage</li><li>1 EL Zuckerrübensirup</li><li>ein paar schwarze Oliven als Garnitur </li><li>2 EL schwarzer Sesam</li><li>Salz, Pfeffer, Paprika</li></ul> 
		            </section> </p> 
 <p> Als erstes weicht ihr die Sojaschnetzel in heißem Wasser ein, um sie später schön anbraten zu können. </p> 
 <p> Zwiebel schälen und in Stücke schneiden. Diese dürfen auch etwas grober bleiben, im Anschluss wird ohnehin alles püriert. </p> 
 <p> Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Auch hier muss man nicht zu genau arbeiten, 2–3 cm große Stücke sind perfekt. </p> 
 <p> In einem großen Topf 2 EL Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. </p> 
 <p> Dann die Kartoffelwürfel dazu, gut anrösten und anschließend mit soviel Wasser ablöschen, dass die Kartoffeln knapp mit Wasser bedeckt sind. Nun noch das Brühepulver dazu und ca. 8–10 Minuten garen lassen. </p> 
 <p> Zwischenzeitlich können die Sojaschnetzel abgegossen, ausgedrückt und leicht gewürzt werden. In einer Pfanne mit dem restlichen Öl werden die jetzt scharf angebraten und mit Salz, Pfeffer, Paprika und etwas Zuckerrübensirup gewürzt. <em><strong>Achtung:</strong></em> den Sirup nicht einbrennen lassen! Die Sojaschnetzel können dann bei Seite gestellt werden. </p> 
 <p> Jetzt darf der grob geschnittene Bärlauch zu den Kartoffeln – das Ganze lässt man jetzt noch gut 2 Minuten ziehen. </p> 
 <p> Wenn die Kartoffeln weich gekocht sind, kommt der Pürierstab zum Einsatz. Anschließend wird mit Salz, Pfeffer und Majoran abgeschmeckt. </p> 
 <p> Die fertige Suppe jetzt in Schüsseln abfüllen, die Sojaschnetzel als Einlage dazu, mit Olivenstücken, schwarzem Sesam und einem ganzen Bärlauchblatt dekorieren. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/kartoffel_baerlauch_suppe.jpg" rel="lightbox[114]"><img class="alignnone size-medium wp-image-117" title="Kartoffel-Bärlauch Suppe" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/kartoffel_baerlauch_suppe-580x408.jpg" alt="" width="580" height="408" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/kartoffel-barlauch-suppe/">Kartoffel-Bärlauch Suppe</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		<item>
		<title>Veganes Bärlauchpesto</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/04/veganes-barlauchpesto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=veganes-barlauchpesto</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 11:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eat-this.org/?p=101</guid>
		<description><![CDATA[<p>Es ist Anfang April, im Wald riecht es nach Knoblauch, wie der mediterrane Stand auf dem Wochenmarkt, der eingelegte Oliven, Pepperoni etc. verkauft. Das heißt, es ist Bärlauch-Saison – perfekte Zeit, um Bärlauch-Pesto in rauhen Mengen zu machen. Das tolle ist: Die Zubereitung ist super einfach. Bärlauch lässt sich im Frühjahr leicht in Waldstücken finden, [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/veganes-barlauchpesto/">Veganes Bärlauchpesto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/04/veganes-barlauchpesto/'/><p class="lead">Es ist Anfang April, im Wald riecht es nach Knoblauch, wie der mediterrane Stand auf dem Wochenmarkt, der eingelegte Oliven, Pepperoni etc. verkauft. Das heißt, es ist Bärlauch-Saison – perfekte Zeit, um Bärlauch-Pesto in rauhen Mengen zu machen. </p> 
 <p> Das tolle ist: Die Zubereitung ist super einfach. </p> 
 <p> <span id="more-101"></span> </p> 
 <p> Bärlauch lässt sich im Frühjahr leicht in Waldstücken finden, wenn man dem würzigen Knoblauch-Geruch folgt. Beim Sammeln sollte man aber sorgfältig und vorsichtig sein, zwischen den Bärlauchblättern verstecken sich ab und zu auch ähnlich aussehende, <em>hochgiftige</em> Pflanzen. Maiglöckchenblätter, Herbstzeitlose oder Blätter des Gefleckten Aronstabs sollten auf keinen Fall auf den Teller kommen. Informationen zur Unterscheidung gibt es im Internet zuhauf. </p> 
<section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>150 g frischen Bärlauch</li><li>50 g ungesalzene Cashewkerne</li><li>gutes Olivenöl</li><li>Meersalz + Pfeffer aus der Mühle oder gemörsert</li></ul> 
		            </section>
 <p> <strong>Zubereitung:</strong> </p> 
 <p> Gebt den Bärlauch in ein großes Mixgefäß, die Cashew-Kerne oben drauf. </p> 
 <p> Ein großer Schluck Olivenöl dazu und los gehts mit dem Pürierstab. </p> 
 <p> Ist die Paste zu „dick“, gebt mehr Olivenöl dazu. Aber nur genug, bis die typische Pesto-Konsistenz erreicht ist. </p> 
 <p> Abschmecken mit Salz und Pfeffer – fertig! </p> 
 <p> Past perfekt zu Spaghetti, aber auch zu frischen Brötchen oder als Dipp für Salzbrezeln o. ä. </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/veganes-barlauchpesto/">Veganes Bärlauchpesto</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		</item>
		<item>
		<title>Austern-Pilze mit Salat und „Baba Ganough“</title>
		<link>http://www.eat-this.org/2011/04/austern-pilze-mit-salat-und-baba-ganough/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=austern-pilze-mit-salat-und-baba-ganough</link>
		<comments>http://www.eat-this.org/2011/04/austern-pilze-mit-salat-und-baba-ganough/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 18:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Austernpilze sind beliebte Speisepilze und eignen sich hervorragend als Fleischersatz in sämtlichen Gerichten. Wegen ihrer Ähnlichkeit und Konsistenz nennt man sie auch „Kalbfleischpilze“. Zubereitung: Die Auberginen waschen und mit einer Gabel an mehreren Stellen einstechen (damit sie im Backofen nicht platzen!) Den Backofen auf ca. 170 Grad Celsius vorheizen und die Auberginen ca. 15 — [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/austern-pilze-mit-salat-und-baba-ganough/">Austern-Pilze mit Salat und „Baba Ganough“</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/04/austern-pilze-mit-salat-und-baba-ganough/'/><p class="lead">Austernpilze sind beliebte Speisepilze und eignen sich hervorragend als Fleischersatz in sämtlichen Gerichten. Wegen ihrer Ähnlichkeit und Konsistenz nennt man sie auch „Kalbfleischpilze“. </p> 
 <p> <span id="more-62"></span> </p> 
<section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>3 Karotten</li><li>2 mittelgroße Auberginen</li><li>1/2 Dose Kichererbsen</li><li>300 g Austernpilze</li><li>2 Frühlingszwiebeln</li><li>1 Zitrone</li><li>2 Zehen Knoblauch</li><li>1/2 Salatkopf (je nach Geschmack: Eissalat, Rucola, Lollo Rosso etc.)</li><li>2 EL Olivenöl</li><li>Salz, Pfeffer</li></ul> 
		            </section>
 <p> <strong>Zubereitung:</strong> </p> 
 <p> Die Auberginen waschen und mit einer Gabel an mehreren Stellen einstechen (damit sie im Backofen nicht platzen!) </p> 
 <p> Den Backofen auf ca. 170 Grad Celsius vorheizen und die Auberginen ca. 15 — 20 Minuten „schmoren“ lassen. </p> 
 <p> Währenddessen das Gemüse und den Salat waschen und putzen. (Die Pilze bitte nicht waschen, sondern nur vorsichtig mit Zewa abputzen!) </p> 
 <p> Die Austernpilze und das Gemüse schneiden. </p> 
 <p> Solange die Auberginen noch im Ofen schmoren, kann das Salatdressing zubereitet werden -&gt; siehe Salatdressings. </p> 
 <p> Die Auberginen aus dem Ofen holen und halbieren. Danach das weiche Fleisch mit Hilfe eines Esslöffels aus den Auberginenhälften lösen und in eine Schüssel geben. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1832.jpg" rel="lightbox[62]"><img class="alignnone size-medium wp-image-64" title="Austern-Pilze" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1832-580x386.jpg" alt="" width="580" height="386" /></a> </p> 
 <p> Das Fleisch mit einer Gabel zerdrücken und das Olivenöl, die Knoblauchzehen (zerdrückt) und den Saft einer halben Zitrone hinzufügen. Das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1838.jpg" rel="lightbox[62]"><img class="alignnone size-medium wp-image-65" title="Baba Ganough" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1838-580x362.jpg" alt="" width="580" height="362" /></a> </p> 
 <p> Nun die geschnittenen Austernpilze und eine geschnittene Karotte in einer Pfanne mit Olivenöl (oder Sonnenblumenöl, Margarine) anbraten. <br /> 
Dem Blattsalat die Kichererbsen (und alles was man noch drinhaben möchte, z.B. Tomaten, Gurken, Mais etc.) und das Salatdressing hinzufügen. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1841.jpg" rel="lightbox[62]"><img class="alignnone size-medium wp-image-66" title="Pilze in der Pfanne" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1841-580x353.jpg" alt="" width="580" height="353" /></a> </p> 
 <p> Die Austernpilze auf dem Salat anrichten und etwas Baba Ganough dazugeben. </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1844-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" rel="lightbox[62]"><img class="alignnone size-medium wp-image-67" title="Austernpilze mit Salat und Baba Ganough" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1844-Bearbeitet-Bearbeitet-580x358.jpg" alt="" width="580" height="358" /></a> </p> 
 <p>   </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/austern-pilze-mit-salat-und-baba-ganough/">Austern-Pilze mit Salat und „Baba Ganough“</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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		<title>Tabbouleh</title>
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		<comments>http://www.eat-this.org/2011/04/tabbouleh/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 09:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tabbouleh/Petersiliensalat ist frisch, leicht, einfach zuzubereiten und deshalb genau das richtige für die wärmeren Tage. Tabbouleh kommt ursprünglich aus dem Libanon und ist dort so beliebt, dass in Beirut 2009 der absolute Rekord-Tabbouleh zubereitet wurde. 3557 kg Petersilien-Salat laut Guiness Buch. Da könnt‘ ich mich reinlegen. Als erstes solltet ihr den Bulgur nach Packungsanleitung zubereiten. Das [...]</p><p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/tabbouleh/">Tabbouleh</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<input class='jpibfi' type='hidden' data-jpibfi-url='http://www.eat-this.org/2011/04/tabbouleh/'/><p class="lead">Tabbouleh/Petersiliensalat ist frisch, leicht, einfach zuzubereiten und deshalb genau das richtige für die wärmeren Tage. Tabbouleh kommt ursprünglich aus dem Libanon und ist dort so beliebt, dass in Beirut 2009 der absolute Rekord-Tabbouleh zubereitet wurde. 3557 kg Petersilien-Salat laut Guiness Buch. Da könnt‘ ich mich reinlegen. </p> 
 <p> <span id="more-1"></span><section class="zutaten"> 
		               	<h3>Zutaten:</h3> 
		               	<ul><li>ein großer Bund frische glatte Petersilie</li><li>2–3 mittelgroße Tomaten</li><li>2 Tassen Bulgur</li><li>2 Frühlingszwiebeln</li><li>evtl. eine handvoll frische Minzblätter</li><li>5 EL Olivenöl</li><li>Saft einer großen Zitrone</li><li>Salz + Pfeffer aus der Mühle</li></ul> 
		            </section> </p> 
 <p> Als erstes solltet ihr den Bulgur nach Packungsanleitung zubereiten. Das kann auch schon im Voraus gemacht werden, damit er etwas abkühlen kann. Normalerweise kocht man ihn in etwa der doppelten Menge Wasser. Also 2 Tassen Bulgur — 4 Tassen Wasser. </p> 
 <p> Währenddessen die Tomaten in Spalten schneiden, die Petersilie und die Minzblätter grob hacken. Die Frühlingszwiebeln schneidet man in feine Ringe. </p> 
 <p> Aus dem Olivenöl und dem Zitronensaft rührt man nun eine Sauce an und schmeckt diese mit Salz &amp; Pfeffer ab. </p> 
 <p> Vermischt nun alle Zutaten und lasst den Salat etwas ziehen — Fertig! </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1762.jpg" rel="lightbox[1]"><img class="alignnone size-medium wp-image-42" title="Bulgur" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1762-580x386.jpg" alt="" width="580" height="386" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1764.jpg" rel="lightbox[1]"><img class="alignnone size-medium wp-image-43" title="Salat ohne Sauce" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1764-580x375.jpg" alt="" width="580" height="375" /></a> </p> 
 <p> <a href="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/tabbouleh.jpg" rel="lightbox[1]"><img class="alignnone size-medium wp-image-28" title="tabbouleh" src="http://www.eat-this.org/wp-content/uploads/2011/04/tabbouleh-580x386.jpg" alt="" width="580" height="386" /></a> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="http://www.eat-this.org/2011/04/tabbouleh/">Tabbouleh</a> erschien als erstes auf <a href="http://www.eat-this.org">eat this! Das vegane Rezepte-Blog</a>.</p><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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