Okay, ich geb’s zu – das Rezept der Teriyaki-Sauce basiert auf Lauren Ulm’s Rezept auf Vegan Yum•Yum. Hiermit ist die Quelle offengelegt und keiner kann mir den Guttenberg vorwerfen.
Die Zubereitung des Orangen-Teriyaki’s ist eigentlich nicht besonders kompliziert – man braucht aber etwas mehr Geschirr und ein paar Herdplatten zusätzlich, da die Sauce getrennt vom Gemüse zubereitet wird. Der Geschmack entschädigt aber – versprochen!
Zutaten:
- 280 g Basmati-Reis
- 2–3 handvoll Soja-Schnetzel (getrocknet)
- 60 ml Sojasauce
- 40 ml Orangensaft
- 30 ml Reisessig
- 20 g brauner Zucker
- 20 ml Wasser
- Schale einer halben Orange
- 500 g Broccoli
- 300–400 g Karotten
- 2 rote Zwiebeln
- 1 rote Paprika
Für 4 Personen
Als erstes setzt ihr am besten den Reis auf. Reis und die doppelte Menge an Wasser in einen Topf, Deckel drauf und aufkochen. Anschließend stellt ihr den Herd auf mittlere Stufe und kocht den Reis noch etwa 8–10 Minuten weiter. Rührt immer mal wieder um, um Einbrennen zu vermeiden. Ihr könnt den Herd schon nach etwa 6 Minuten ganz aus stellen und den Topf einfach auf der heißen Platte stehen lassen, so bleibt er bis zum Servieren warm.
Gebt den Reisessig, die Soja-Sauce und den Zucker zusammen in eine beschichtete Pfanne und rührt den Zucker kurz in die Flüssigkeit ein. Jetzt wird die Saucen-Basis einmal kräftig aufgekocht – die Sauce soll durch den karamellisierenden Zucker etwas eindicken. Die Orangen-Schalen gebt ihr etwas später dazu. Gebt außerdem langsam und nach und nach Wasser dazu, bis die Sauce eine schöne Konsistenz hat.
Während die Sauce einkocht schneidet ihr die Karotten in schmale Streifen, den Broccoli in Röschen. Die roten Zwiebeln werden in Spalten geschnitten.
Gebt die nun eingedickte Sauce in ein Gefäß und stellt es beiseite.
Gebt nun etwas Öl in die Pfanne und dünstet die Zwiebelstücke darin glasig. Jetzt kommt das Soja-Geschnetzelte dazu. Bratet die Schnetzel scharf von allen Seiten an, bis sie braun und knusprig sind. Anschließend kommen nach und nach Karotten, Broccoli und das restliche Gemüse dazu. Das ganze wird nun einige Minuten pfannengewendet.
Nun kommt die Sauce wieder dazu, in der das Gemüse nun noch bei geringer Hitze fertig dünsten kann. Kurz vor dem Anrichten rührt ihr noch einige Blätter frischen Thai-Basilikum unter – der gibt dem Gericht das gewisse etwas – und würzt mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer.
Zum Orangen-Teriyaki und dem Basmati-Reis passt etwas frisch gehobeltes Weißkraut, dass ihr mit wenig Essig und Öl anmachen könnt und frische Orangen-Spalten.


Heute ausprobiert!
Hatte Gäste (alle keine Veganer) fandens aber alle toll!
Danke für dieses tolle Rezept!
Sophia
Oh Yeah!
Da fällt uns grade auf, dass wir das auch mal wieder kochen müssen